Arbeitssicherheit 2026: Von Blackouts bis Behavior Based Safety – TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Posted by PM-Ersteller - 31/03/26 at 10:03:14 a.m.Digitalisierung, gesetzliche Vorgaben und Gefährdungsszenarien erfordern proaktives Handeln. Die 26. Fachtagung Arbeitssicherheit / Umweltschutz bietet Praxiswissen und Raum für Erfahrungsaustausch.
Wenn Produktionsprozesse plötzlich stillstehen oder ein kritisches System ausfällt, wird deutlich, wie eng Arbeitssicherheit und betriebliches Management zusammenhängen. Die fortschreitende Digitalisierung steigert die Effizienz, führt aber gleichzeitig zu neuen Gefährdungspotenzialen. Szenarien wie Blackouts, unerwartete Störungen oder mögliches Freisetzen von Gefahrstoffen zeigen, dass Arbeitssicherheit längst kein isoliertes technisches Thema mehr ist.
Neben Technik und organisatorischen Abläufen rückt auch das menschliche Verhalten stärker in den Fokus. Behavior Based Safety analysiert Arbeitsabläufe und trainiert gezielt Verhalten, um Risiken systematisch zu reduzieren. Dies zeigt, dass effektive Arbeitssicherheit ein integriertes Zusammenspiel von Technik, Organisation und Verhalten erfordert.
„In der heutigen Arbeitswelt sind vorausschauende und proaktive Maßnahmen entscheidend, um Risiken frühzeitig zu erkennen und zu minimieren“, erklärt Herr Carsten Pieper, Fachbereichsleiter Arbeitssicherheit der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH. „Nur wer Sicherheitskonzepte kontinuierlich anpasst, die notwendigen personellen und materiellen Ressourcen dafür bereithält, kann Arbeitsunfälle und betriebliche Störungen effektiv vermeiden. Denn im Glauben zu sein, das der Fortschritt der Digitalisierung den Mensch ersetzen kann, täuscht sich.“
Vor diesem Hintergrund veranstaltet die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH die 26. Fachtagung Arbeitssicherheit / Umweltschutz am 11. und 12. Juni 2026 in Bad Dürkheim. Die praxisorientierte Veranstaltung bietet Fachkräften für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragten und Umweltverantwortlichen fundierte Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Normenänderungen und Best-Practice-Lösungen. Neben Fachvorträgen zu Recht, Normen, Gefahrstoffmanagement, Betreiberverantwortung und weiteren Themen stehen interaktive Diskussionsrunden und Erfahrungsaustausch im Vordergrund.
Die Fachtagung erfüllt die Forderung zum Erhalt der Fachkunde für Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Sicherheitsbeauftragte nach ASiG § 5 (3), DGUV Vorschrift 1 § 20 (6) und DGUV Vorschrift 2 Anlage 2 Ziffer 9 (ständige Fortbildung). Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung erhalten Sie zwei VDSI-Weiterbildungspunkte für Arbeitsschutz und zwei VDSI-Weiterbildungspunkte für Umweltschutz.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.tuev-seminare.de/26.-fachtagung-arbeitssicherheit-umweltschutz
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar
Deutschland
fon ..: 06897506531
web ..: https://www.tuev-seminare.de/
email : carolin.gerwert@tuev-seminare.de
Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH ist Teil der TÜV Saarland Unternehmensgruppe und als spezialisierter Dienstleister im Seminargeschäft tätig. Unter Wahrung der Werte Sicherheit, Integrität und Neutralität sowie den Interessen der Stakeholder (Gesellschaft, Gesellschafter, Kunden und Dozenten) entwickelt die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH innovative Konzepte für Seminare, Inhouse-Schulungen, Fachtagungen und Webinare, die zügig, qualitativ hochwertig und kundenorientiert umgesetzt werden und den höchsten Standards entsprechen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Vermittlung praxisnaher Inhalte, der Beachtung individueller Kundenbedürfnisse und der Auswahl der zur Marke TÜV passenden (technisch orientierten) Themen.
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Gedruckte Informationen in Krisenzeiten: Warum Print als Krisenkanal wichtig bleibt
Posted by PM-Ersteller - 18/03/26 at 11:03:41 a.m.Fallen Strom, Mobilfunk oder Plattformen aus, stoßen digitale Informationsketten an Grenzen. Print bleibt in Krisen ein robustes, verständliches und dauerhaft nutzbares Backup.
Krisenkommunikation steht heute vor einem Widerspruch: Informationen lassen sich digital sehr schnell verbreiten – gleichzeitig wachsen Abhängigkeiten von Energieversorgung, Netzinfrastruktur und IT-Sicherheit. In Ausnahmesituationen können genau diese Abhängigkeiten zum Risiko werden, etwa bei länger andauernden Störungen, Überlastungen oder Cyberangriffen. Behörden reagieren darauf, indem sie Vorsorgewissen nicht nur online, sondern weiterhin auch als gedruckte Checklisten und Ratgeber verfügbar machen. Das Ziel: Handlungsfähigkeit bewahren, wenn der Zugriff auf Websites, Apps oder Social Media eingeschränkt ist – und verlässliche Anleitungen dort platzieren, wo Menschen sie tatsächlich nutzen können.
Für Krisen zählt nicht die Klickrate, sondern ob Inhalte unter Stress korrekt verstanden und umgesetzt werden. Eine Veröffentlichung der American Educational Research Association fasst eine große Synthese zusammen (25 Studien, ca. 470.000 Teilnehmende, Zeitraum 2000-2022): Freizeitlesen auf Papier hängt deutlich stärker mit Lesekompetenz zusammen als Freizeitlesen am Bildschirm. Für Krisenbotschaften bedeutet das: Gedruckte Informationen können helfen, Anweisungen ruhiger und gründlicher zu verarbeiten – besonders, wenn Ablenkung und „Weiterklicken“ zum Problem werden.
Ob Unwetter, technische Störung oder Sabotage – Krisen wirken häufig zuerst auf Verfügbarkeit. Die European Union Agency for Cybersecurity (ENISA) benennt in ihrem Threat Landscape Report 2024 Bedrohungen gegen die Verfügbarkeit als besonders prägend. Auch wenn die Stromversorgung in Deutschland insgesamt sehr zuverlässig ist, dokumentiert die Bundesnetzagentur jährliche Versorgungsunterbrechungen – Ausfälle sind also nicht „unvorstellbar“, nur meist kurz. Im Extremfall können Ereignisse wie der Stromausfall in Berlin nach einem Brandanschlag zeigen, wie schnell kritische Infrastruktur zum Krisenfaktor wird. Gedruckte Aushänge, Notfallkarten und Haushaltsflyer bleiben dabei direkt nutzbar – ohne Akku, ohne Login, ohne Netz.
In der Praxis bewähren sich gedruckte Informationen vor allem dort, wo „Auffindbarkeit“ entscheidend ist: am Schwarzen Brett, im Treppenhaus, an Ausgabestellen, in Arztpraxen, in Filialen oder in Lieferpaketen. Internationale Leitlinien zur Risikokommunikation betonen zudem den Mehrkanal-Ansatz – einschließlich klassischer Materialien wie Informationsblättern. So dokumentieren World Health Organization und European Centre for Disease Prevention and Control in einem Praxisdokument Beispiele, in denen gedruckte Leaflets in klinischen Settings verteilt wurden. Für Unternehmen lässt sich das übertragen: Kurzanleitungen (z. B. „Was tun bei Systemausfall?“), mehrsprachige Hinweise, klare Kontaktwege sowie QR-Codes als Brücke in digitale Updates – aber eben auf einem Medium, das auch im „Offline-Modus“ funktioniert.
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„Gedruckte Informationen sind in Krisen kein Nostalgieprodukt, sondern ein funktionales Redundanz-System: Sie bleiben verfügbar, reduzieren Ablenkung und unterstützen die korrekte Umsetzung von Handlungsanweisungen“, sagt Sebastian Wündrich, Marketing-Manager bei printworld.com
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Gedruckte Informationen ersetzen digitale Kanäle nicht – sie stabilisieren sie. Wer Krisenkommunikation plant, sollte Printprodukte als festen Baustein einer Mehrkanalstrategie betrachten: als dauerhaftes, leicht verteilbares Format für Kernbotschaften, ergänzt durch digitale Updates dort, wo Netze und Geräte verfügbar sind. So steigt die Chance, dass Informationen nicht nur gesendet, sondern auch verstanden und umgesetzt werden.
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Blackout-Vorsorge 2026: Notstrom-Kompass.de bietet Orientierungshilfe für die private Eigenversorgung
Posted by PM-Ersteller - 16/01/26 at 08:01:39 a.m.104 Stunden – so lange dauerte der Stromausfall in Berlin letzte Woche. Grund genug, sich mit dem Thema Notstromversorgung auseinanderzusetzen. Hilfe leistet hier die neue Website Notstrom-Kompass.de.
Berlin – 15.01.2026 – 104 Stunden: so lange dauerte der Stromausfall in Berlin in der letzten Woche. Es handelt sich um den längsten Blackout in der Hauptstadt seit dem Krieg. Grund genug, sich mit dem Thema Notstromversorgung auseinanderzusetzen. Hilfe leistet hier die neue Website Notstrom-kompass.de.
Der Blackout in der Hauptstadt hat gezeigt, wie vulnerabel die moderne Infrastruktur ist. Mehr als vier Tage lang waren Zehntausende von der Grundversorgung abgeschnitten – eine Situation, auf die nur die wenigsten vorbereitet waren. Notstrom-Kompass.de schließt diese Informationslücke und bündelt Expertenwissen mit praktischen Lösungen für den Alltag.
Fundierte Ratgeber und überraschende Fakten
Das Portal bietet weit mehr als reine Produktvergleiche. Neben tagesaktuellen News zum Thema Energiesicherheit liefert die Seite „zehn überraschende Fakten zum Thema Blackout in Deutschland“, die gängige Mythen entlarven und für die reale Gefahr sensibilisieren. Eine große Rolle spielt ein Ratgeber zum Thema „10 Goldene Regeln für die mobile Stromversorgung“. Die Redaktion hat außerdem die beste Literatur zum Thema zusammengestellt: In detaillierten Ratgebern erfahren Interessierte, wie sie die ersten 72 Stunden ohne fremde Hilfe überbrücken, welche Lebensmittelvorräte sinnvoll sind und wie man sich sonst noch auf den Fall der Fälle vorbereiten kann.
Fokus auf mobile Stromversorgung
Ein Kernstück des Portals ist die Kaufberatung für mobile Energielösungen. Ob Powerstations von Herstellern wie Jackery, Ecoflow oder Anker – das Portal analysiert die aktuellen Bestseller und hilft Nutzern dabei, die passende Lösung für ihre individuellen Bedürfnisse zu finden. Dabei wird besonderer Wert auf die Kombination mit Solarmodulen gelegt, um eine echte Unabhängigkeit vom Stromnetz zu ermöglichen. Eine Bestseller-Liste verschafft einen Überblick über die preislich attraktivsten Offerten.
„Der Blackout in Berlin war ein Weckruf. Mit Notstrom-Kompass.de möchten wir den Menschen die Werkzeuge und das Wissen an die Hand geben, damit aus einer technischen Störung keine persönliche Katastrophe wird“, so die Redaktion des neuen Portals.
Über Notstrom-Kompass.de: Notstrom-Kompass.de ist ein spezialisiertes Informationsportal für Krisenvorsorge und mobile Stromversorgung. In einer Zeit zunehmender Instabilität der Energienetze bietet die Seite unabhängige Ratgeber, aktuelle Nachrichten und Orientierungshilfe beim Kauf von Notstrom-Equipment. Ziel ist es, die Eigenverantwortung und Resilienz der Bürger zu stärken.
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Weiterführende Informationen und Ressourcen von Notstrom-Kompass.de:
Das Portal Notstrom-Kompass.de bietet tiefgreifende Analysen und praktische Hilfestellungen für die Krisenvorsorge. Neben einer herstellerunabhängigen Kaufberatung für mobile Stromversorgung finden Interessierte im Fach-Blog aktuelle Entwicklungen zur Netzstabilität. Für eine fundierte Vorbereitung stehen zudem kuratierte Listen mit Fachliteratur sowie eine Übersicht der aktuellen Technik-Bestseller bereit. Spannende Einblicke in die Materie bieten darüber hinaus die exklusiv zusammengestellten Fakten zum Thema Blackout in Deutschland.
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