Wir bieten einen überzeugenden Service für die Computer Entsorgung in Deutschland

Wenden Sie sich an unseren Dienst und Sie müssen sich um eine zeitraubende Aufgabe nicht mehr Mit unserem Dienst können Sie sich recht schnell von IT Schrott trennen. Unser Service ist unentgeltlich,

Wer sich an unseren Dienst wendet, hat es vollständig leicht, sobald es um die kostenlose Computer Entsorgung in Bitterfeld geht. Wir sind kein 0-8-15-Entsorgungsunternehmen und haben Ihnen extrem viel zu bieten. Bei unserem Service bekommen Sie ein Zertifikat darüber, dass Ihre Daten fachgemäß entsorgt wurden. Zuerst werden die Daten zerstört, dann die Speichermedien überschrieben. Keiner kann die Datenansammlung noch einmal herstellen. Aber das ist lange nicht alles, was wir Ihrem Unternehmen offerieren können.

Unsere PC und Computer Entsorgung in Bitterfeld hat vor allem ein Faible für das Ökosystem. Wir verwerten Computer, Printer und mehr, wieder. Durch die Wiedergewinnung können wir unseren Service unentgeltlich feilbieten. Denn wir verdienen durch die Wiederverwertung unser Geld. Unter Einsatz von uns wird die Umwelt geschont, statt geschädigt, sowie IT und EDV Mist entsorgt werden muss. Um noch zu affirmieren, wie wichtig uns die Umwelt ist, lassen wir jedes Jahr Bäumchen einpflanzen. Unterstützen Sie uns dabei! Für jedes 100 Gerät was wir abtransportieren, wird ein Baum eingepflanzt. Dass sich dies schnell summiert, können Sie auf unserer Internetpräsenz feststellen. Hier kriegen Sie obendrein noch sonstige Infos zu unserem Dienst. Schauen Sie sich in Ruhe um und lassen Sie sich bereichern. Sie haben es mühelos, ohne einen Cent tun Sie etwas für die Natur und sparen sich eine gehörige Portion Aufwand mit dem Computer Schrott. Falls wir überzeugen können, nehmen Sie zu unserem Fachbetrieb Kontakt auf!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PRS Jakubowski ® Kostenlose Computer Entsorgung
Herr Aleksander Jakubowski
Brackeler Hellweg 86
44309 Dortmund
Deutschland

fon ..: 023139759721
web ..: https://www.kostenlose-computer-entsorgung.de/computer-it-edv-entsorgung-bitterfeld-wolfen.html
email : info@kostenlose-computer-entsorgung.de

Die Firma „PRS Jakubowski ®“ bietet seit 2006 Dienstleistungen rund um Recycling von Computer, Notebook, PC, EDV, IT an. Der Service ist in vielen Großstädten verfügbar z.B in Dortmund, Bochum, Essen, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Hannover, Bremen, Hamburg, München, Stuttgart, Berlin, Brandenburg, Dresden und Umgebung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PRS Jakubowski ® Kostenlose Computer Entsorgung
Herr Aleksander Jakubowski
Brackeler Hellweg 86
44309 Dortmund

fon ..: 023139759721
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email : info@kostenlose-computer-entsorgung.de

Zeit ist Hirn

Aktionstag gegen den Schlaganfall in der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH

BildEin Schlaganfall ist die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung im Gehirn. Etwa 270.000 Menschen pro Jahr* trifft hierzulande diese Diagnose und für die meisten verändert sich das Leben dadurch tatsächlich „schlagartig“. „Es ist wichtig, das persönliche Schlaganfallrisiko zu kennen, eine individuelle Vorsorge zu leisten und im Notfall schnell und richtig zu handeln“, appelliert Anwar Hanna. Der Chefarzt der Medizinischen Klinik I der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH behandelt in Zusammenarbeit mit spezialisieren Ärzten, Therapeuten und Pflegenden jährlich rund 400 Schlaganfallpatienten. „Wir gehören zu den wenigen Kliniken in Sachsen-Anhalt, die eine Stroke Unit – also eine spezielle Schlaganfallstation – vorhalten. Die unverzügliche, auf neuesten Wissenschaftserkenntnissen basierende Versorgung von Schlaganfallpatienten ist bei uns rund um die Uhr möglich.“ Darüber können sich Interessierte am 10. Mai 2019 zum Aktionstag gegen den Schlaganfall direkt im Gesundheitszentrum ebenso informieren wie über Prävention und Rehabilitation.

Schlaganfall-Rettungskette: Im Notfall das Richtige tun.

Der Aktionstag findet das zweite Mal in Folge statt. „Wir wollen wiederum viele Menschen aus unserer Region ansprechen und bieten vor Ort zahlreiche Informationsstände und Kurzvorträge rund um das Thema Schlaganfall“, verspricht Anwar Hanna. Besonders wichtig ist dem Chefarzt, dass jeder im Fall des Falles möglichst rasch reagiert. Der sogenannte FAST-Test gilt international als Standard. Danach werden Personen, bei denen ein Erkrankungsverdacht besteht, aufgefordert zu lächeln (Face), die Arme nach vorn auszustrecken und die Handflächen nach oben zu drehen (Arme) sowie einen einfachen Satz nachzusprechen (Speech). Ist der Mundwinkel schief, sinkt ein Arm ab und treten Sprachprobleme auf, zählt jede Sekunde (Time). Der Notruf 112 muss sofort mit Hinweis auf einen Schlaganfallverdacht ausgelöst werden.

Für etwa die Hälfte aller Schlaganfälle ist eine „Verstopfung“ der hirnversorgenden Blutgefäße verantwortlich. Diese Gefäßverstopfung führt zur Minderversorgung der Gehirnzellen mit Sauerstoff oder Nährstoffen und dadurch können wichtige Funktionen „schlagartig“ ausfallen. Um ein Absterben der Gehirnzellen zu verhindern, ist eine sehr schnelle Medizinversorgung in einer qualifizierten Klinik nötig. Die Zusammenarbeit mehrerer fachärztlicher Gebiete und auch die frühzeitige Rehabilitation mittels Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie erweist sich dabei als hilfreich. Körperliche Beeinträchtigungen wie Lähmungen oder Sprachstörungen können so vermieden oder weitgehend wieder behoben werden. Die Ärzte des Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen arbeiten dabei nicht nur im eigenen Haus interdisziplinär zusammen, sondern kooperieren auch mit den Fachärzten für Neurologie am Krankenhaus Altenburg. Moderne Telemedizin ermöglicht es den Medizinern in Bitterfeld-Wolfen und Altenburg, Diagnosen und Behandlungsmaßnahmen bei allen Patienten in Echtzeit direkt abzustimmen.

Es kann jeden treffen.

Es gibt mehrere Risikofaktoren, die Schlaganfälle begünstigen. Ein Faktor ist das Lebensalter. Die Altersgruppe ab 60 Lebensjahren erleidet fast 80 Prozent aller Schlaganfälle*. Erhöht ist das Risiko ebenfalls für Menschen mit Herzrhythmusstörungen, Vorhofflimmern, Arterienverkalkung, Diabetes oder Bluthochdruck. „Aufklärungsarbeit zu Vorsorgemöglichkeiten bis hin zur Gestaltung eines risikoärmeren Lebensstils liegt uns deshalb genauso am Herzen wie die Information über die Behandlungsmöglichkeiten eines Schlaganfalls“, erklärt Chefarzt Hanna die Intention des Aktionstages am 10. Mai im Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen.

*Quelle: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen
Frau Grit Hachmeister
Friedrich-Ludwig-Jahn-Str. 2
06749 Bitterfeld-Wolfen
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fax ..: 03493 313018
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email : ghachmeister@gzbiwo.de

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Frau Grit Hachmeister
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