Ob Borreliose, Vireninfektionen aller Art, Lyme-Bakterien oder auch Krebs – neue Therapie kann helfen!
Posted by PM-Ersteller - 22/03/23 at 12:03:34 p.m.Wir sprachen mit Dr. Rainer Mutschler, Leiter des BioMedical Centers in Speyer. Der Vollblutmediziner und Naturheilarzt setzt auf SOT und der Erfolg gibt ihm Recht.
Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms im Jahr 2000 machte es möglich, neue Ansätze in der Diagnostik von Krankheiten und individuelle neue Behandlungsformen zu entwickeln. Heute setzt man gendiagnostische Techniken ein, um die Gene eines Organismus wissenschaftlich zu verstehen und darauf Einfluss nehmen zu können. Wir sprachen mit dem Leiter des BioMedical Center in Speyer, Dr. med. Rainer Mutschler. Der Facharzt für Allgemeinmedizin hat zusätzlich den Abschluss „Master of Arts“ der Gesundheitswissenschaften und ist als Naturheilarzt auch Coach und Weiterbildungs-Berechtigter der Ärztekammer für Naturheil¬verfahren.
Welche Therapieform empfehlen Sie Ihren Patienten bei Infektionskrankheiten?
Dr. Rainer Mutschler MA: „Die Supportive Oligonukleotid-Technik (SOT) ist eine hochmoderne Behandlung von Infektionen, einschließlich zahlreicher Viren und Bakterien, die z. B. Borreliose verursachen. Eine Bestätigung der Infektion durch alle anerkannten, akkreditierten US-Labors innerhalb von sechs Monaten vor der SOT reicht aus, um mit der Therapie zu beginnen.
Wie kann man sich die Behandlung vorstellen?
Dr. Rainer Mutschler MA: „Dem Patienten wird erst einmal Blut abgenommen und an das RGCC (Research Genetic Cancer Centre) geschickt, um die SOT-Behandlung vorzubereiten. Weiterhin ist es oft sinnvoll, eine genetische Voruntersuchung vorzunehmen, um fehlgeleitete regulatorische Funktionen der DNA festzustellen und darauf therapeutisch ebenfalls reagieren zu können. Um das Risiko einer Allergie zu senken, werden intravenöse Antihistaminika und „Steroide“ vor der Verabreichung der SOT verabreicht. Dann wird die SOT intravenös infundiert. Die meisten Patienten, bei denen wir eine SOT bei einer Infektion durchführen, fühlen sich etwa einen Monat lang etwas schlechter. Sie haben typischerweise mit grippeähnlichen Symptomen zu kämpfen, bevor die Besserung eintritt.“
Wie häufig muss man sich der Behandlung unterziehen?
Dr. Rainer Mutschler MA: „Die Supportive Oligonukleotid-Technik kann bei Bedarf bis zu dreimal im Jahr wiederholt werden. Das Ziel sollte sein, den Krankheitserreger oder die Lyme-Bakterien vollständig auszurotten oder in einer ruhigen Remission stabil zu halten.“
Was versteht man unter Oligonukleotiden genau?
Dr. Rainer Mutschler MA: „Nukleotide sind die Moleküle, die das Rückgrat unserer DNA bilden. Oligo bedeutet ,wenige‘ oder ,klein‘. Oligonukleotide sind also kein einheitlicher Wirkstoff wie Statine oder ACE-Hemmer. Es handelt sich dabei vielmehr um eine Molekülstruktur, die der DNA oder RNA nachempfunden ist – man könnte sie auch als kurze einsträngige DNA-Moleküle bezeichnen. SOT ist also ein Oligonukleotid, das komplementär zu einer spezifischen Sequenz jedes einzelnen Gens ist und mit den aktivsten Zieloptionen innerhalb der Infektion mit Viren oder Lyme-Bakterien in Verbindung steht. Das persönliche SOT eines Patienten hat die Fähigkeit, die Funktion der Viren oder Bakterien zu blockieren und zu töten.
Durch eine proprietäre Technik wird die Lebensdauer des SOT verlängert. Das geschieht dadurch, dass das Molekül für Enzyme, die Oligonukleotide abbauen, unkenntlich gemacht wird. Dabei werden die Eigenschaften der Löslichkeit, der Membrandurchdringung beibehalten.
Das klingt sehr wissenschaftlich, geht es auch einfacher?
„Meinen Patienten erkläre ich es meist so“, lacht Dr. Mutschler. „Im Wesentlichen ist SOT die Herstellung eines ,Absperr-Schlüssels‘ der genau zu einem ausgewählten ,Schloss-Teil‘ eines Krankheitserregers passt. Das ,Schloss‘ ist ein spezifischer Abschnitt der DNA, der normalerweise eine wichtige Funktion des Krankheitserregers kontrolliert. Der ,Schlüssel‘ bindet das ,Schloss‘ und blockiert die Funktion, wodurch der Krankheitserreger getötet wird.“
Wie sind Ihre Erfahrungen mit SOT bei Infektionen? Wie sind die Erfolgschancen?
Dr. Rainer Mutschler MA: „Wir sind sehr froh, dass wir diese Methode zur Hand haben! Endlich gibt es ganz individuelle Therapien für unterschiedliche Infektionen, spezifisch auf den Patienten und seine Erkrankung abgestimmt. Das ist der große Unterschied zu herkömmlichen Behandlungsformen. Wir sind mit den Ergebnissen der Supportiven Oligonukleotid-Technik sehr zufrieden und viele unserer Patienten freuen sich über die Genesungsfortschritte.
Wir bedanken uns für das informative Gespräch.
Weitere Infos finden Sie unter:
https://www.biomedical-center.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
BioMedical Center Speyer
Herr Rainer Dr. Mutschler
Carl-Dupré-Str. 1
67346 Speyer
Deutschland
fon ..: 06232 49910-60
fax ..: 06232 49910-88
web ..: https://biomedical-center.de
email : info@biomedical-center.de
Kurzprofil – Vita
Bereits 2007 gründete der Vollblutmediziner und Naturheilarzt Dr. Rainer Mutschler M.A. das BioMedical Center (BMC) in Speyer – unter dem Motto: „Neue Medizin – Neue Wege“. Im Mittelpunkt der Arbeit des Ärzteteams steht die differenzierte Diagnostik, also die Ursachen-Medizin. Die Therapiemethoden werden individuell auf den Patienten abgestimmt. Das BMC ist eine Privatpraxis für ganzheitliche Medizin und Naturheilverfahren, ein Zentrum, das Ärzte und Therapeuten der Allgemein-, der Inneren Medizin, der Ernährungstherapie, aber auch der Zahnmedizin vereint.
Dr. Mutschler M.A. fördert die Weiterbildung des BMC-Teams, um stets auf neuestem, wissenschaftlichem Stand zu sein. So können erfolgsversprechende Therapieansätze schnell als neue Behandlungsformen etabliert werden.
Nach seinem Medizinstudium und der Promotion an der Karl-Ruprecht-Universität Heidelberg absolvierte Dr. Mutschler seine Facharztausbildung für Allgemeinmedizin. Etwas später erwarb er den berufsbegleitenden Abschluss „Master of Arts“ der Gesundheitswissenschaften an die Europa-Universität Viadrina Frankfurt Oder. Das war ihm nicht genug. Im Laufe seiner Praxiszeit bildete sich der leidenschaftliche Mediziner in den unterschiedlichsten Fachgebieten weiter und machte Abschlüsse in den Bereichen Naturheilverfahren, Homöopathie, Akupunktur, Manuelle Medizin, Flug- und Sportmedizin. Das Prinzip einer ganzheitlichen Medizin ist für ihn essenziell. Schon deshalb waren ihm Weiterbildungen für ganzheitliche Diagnostik, Osteopathie, Kinesiologie, Ernährungsmedizin, Hypnosystemische Therapie der Milton Erickson Gesellschaft und die Ausbildung zum Coach und Weiterbildungs-Berechtigten der Ärztekammer für Naturheilverfahren wichtig.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.biomedical-center.de
Pressekontakt:
futureCONCEPTS Jäger-Schrödl & Kollegen
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz
fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de
Corona hält die Medizin in Atem!
Posted by PM-Ersteller - 06/02/23 at 03:02:17 p.m.Wurden Anfang 2020 Intensivbetten im Rekordtempo hochgefahren, so fordern nun die gesundheitlichen Langzeitfolgen die Ärzte heraus.
Je länger wir uns mit Corona auseinander¬setzen müssen, umso deutlicher werden die Langzeitfolgen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus. Etwa fünfzehn Prozent der an Corona-Erkrankten haben auch noch viele Wochen nach der Viruserkrankung mit anhaltenden oder neu aufgetretenen Beschwerden zu kämpfen. Sie leiden unter dem sogenannten Post-COVID-Syndrom (PCS). Da das Corona-Virus praktisch jede Zelle des Körpers angreifen kann, ist das Spektrum der Langzeitfolgen vielseitig.
Welche Symptome weisen auf das Post-Covid-Syndrom hin?
– Ständige Müdigkeit trotz ausreichender Schlafdauer
– Erschöpfungszustände nach geringer Anstrengung
– muskuläre Schwäche und Schmerzen
– Konzentrationsschwäche bis hin zu Wortfindungs-störungen
– Probleme mit Lunge, Herz und anderen Organen
– aber auch Angstzustände und Depressionen
Wen kann das Post-Covid-Syndrom treffen?
„Dabei kommt es nicht darauf an, wie schwer der Verlauf einer Covid-19-Erkrankung war. Viele Betroffene aus allen Altersgruppen leiden auch lange Zeit nach der Akutbehandlung an körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen“, erklärt Dr. Mutschler, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilarzt und Leiter des BioMedical Centers in Speyer. „Es hat uns aber doch erstaunt, wie groß das Risiko für Long-Covid oder Post-Covid nach einer unkomplizierten SARS-CoV-2-Infektion auch für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ist. Es kann einfach jeden treffen. Unsere Patienten klagen unter anderem über Müdigkeit, Erschöpfung, über Konzentrationsschwäche, Herzprobleme und Luftnot. Aber auch die Seele kann leiden: Angststörungen und Depressionen sind nicht selten. Was die einzelnen Erscheinungsformen eint, ist die deutlich eingeschränkte Lebensqualität. Das führt häufig zu Ausbildungs- oder Arbeitsunfähigkeit. So unterschiedlich diese Symptome sind, so unterschiedlich fallen die Erfordernisse einer Behandlung aus.“
Wie stellt man eine Diagnose, wenn die Probleme so unterschiedlich sind?
Dr. med. Rainer Mutschler: „Für die unterschiedlichen PCS-Probleme gibt es keine eindeutige organische Erklärung. Es müssen alle Krankheitsbilder ausgeschlossen werden, die die Beschwerden der Patientin oder des Patienten erklären könnten. Das Post-COVID-Syndrom ist also derzeit noch eine Ausschlussdiagnose. Das ist sicher auch der Grund, dass viele Ärzte mit den Symptomen überfordert sind und Betroffenen lediglich etwas Ruhe empfehlen. Das hilft den Patienten natürlich nicht. Sie fühlen sich krank und sind es auch. Was ihnen nützt und sie wieder auf die Beine bringt, ist ein breit angelegtes Diagnose- und Therapiekonzept. So unterschiedlich die Symptome sind, so unterschiedlich fallen die Erfordernisse einer Behandlung aus.“
Wie kann die Therapie für PCS aussehen?
Dr. med. Rainer Mutschler: „Es sind die Symptome, die über die Therapieform entscheiden. Im BioMedical Center stellen wir zu allererst die richtigen Fragen, um die Symptome einzugrenzen. Sehr gute Erfahrungen haben wir beispielsweise mit unserer ganzheitlichen Therapie bei Müdigkeit und Erschöpfung, den sogenannten Fatigue-Erkrankungen. Das funktioniert beim Post-Covid-Syndrom ganz ähnlich, denn die Hintergründe und Ursachen sind meist auch vergleichbar.
Ganz allgemein gilt: Die Ergebnisse der Diagnostik und die individuellen Laborwerte entscheiden die Therapieform für jeden Einzelfall. Wenn es darum geht, das ausgepowerte Immunsystem zu unterstützen, geschieht das zum einen über eine ganz spezielle Darmbehandlung und ergänzend dazu durch die regenerative Mitochondrien-Medizin.
Wir setzen aber auch auf antivirale Therapien, die Virenreste sicher beseitigen und das Immunsystem entlasten, ein.
Als Schwerpunktpraxis für Chronisch Erkrankte und Post-Covid-Patienten möchten wir mit unserer ärztlich-wissenschaftlichen Expertise dazu beitragen, die Versorgung der Betroffenen zu verbessern.“
Wir bedanken uns für das informative Gespräch.
Weitere Infos finden Sie unter: https://www.biomedical-center.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
BioMedical Center Speyer
Herr Rainer Dr. Mutschler
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fax ..: 06232 49910-88
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email : info@biomedical-center.de
Kurzprofil – Vita
Bereits 2007 gründete der Vollblutmediziner und Naturheilarzt Dr. Rainer Mutschler M.A. das BioMedical Center (BMC) in Speyer – unter dem Motto: „Neue Medizin – Neue Wege“. Im Mittelpunkt der Arbeit des Ärzteteams steht die differenzierte Diagnostik, also die Ursachen-Medizin. Die Therapiemethoden werden individuell auf den Patienten abgestimmt. Das BMC ist eine Privatpraxis für ganzheitliche Medizin und Naturheilverfahren, ein Zentrum, das Ärzte und Therapeuten der Allgemein-, der Inneren Medizin, der Ernährungstherapie, aber auch der Zahnmedizin vereint.
Dr. Mutschler M.A. fördert die Weiterbildung des BMC-Teams, um stets auf neuestem, wissenschaftlichem Stand zu sein. So können erfolgsversprechende Therapieansätze schnell als neue Behandlungsformen etabliert werden.
Nach seinem Medizinstudium und der Promotion an der Karl-Ruprecht-Universität Heidelberg absolvierte Dr. Mutschler seine Facharztausbildung für Allgemeinmedizin. Etwas später erwarb er den berufsbegleitenden Abschluss „Master of Arts“ der Gesundheitswissenschaften an die Europa-Universität Viadrina Frankfurt Oder. Das war ihm nicht genug. Im Laufe seiner Praxiszeit bildete sich der leidenschaftliche Mediziner in den unterschiedlichsten Fachgebieten weiter und machte Abschlüsse in den Bereichen Naturheilverfahren, Homöopathie, Akupunktur, Manuelle Medizin, Flug- und Sportmedizin. Das Prinzip einer ganzheitlichen Medizin ist für ihn essenziell. Schon deshalb waren ihm Weiterbildungen für ganzheitliche Diagnostik, Osteopathie, Kinesiologie, Ernährungsmedizin, Hypnosystemische Therapie der Milton Erickson Gesellschaft und die Ausbildung zum Coach und Weiterbildungs-Berechtigten der Ärztekammer für Naturheilverfahren wichtig.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.biomedical-center.de
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Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
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email : info@furtureCONCEPTS.de
Interview: Hat uns Corona noch im Griff?
Posted by PM-Ersteller - 06/02/23 at 03:02:20 p.m.Corona hält die Medizin in Atem. Wurden Anfang 2020 Intensivbetten im Rekordtempo hochgefahren, so fordern nun die gesundheitlichen Langzeitfolgen die Ärzte heraus.
Die gute Nachricht: Es gibt bereits Therapien, die helfen. Wir sprachen mit Dr. med. Mutschler, dem Leiter des BioMedical Centers in Speyer.
Je länger wir uns mit Corona auseinander¬setzen müssen, umso deutlicher werden die Langzeitfolgen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus. Etwa fünfzehn Prozent der an Corona-Erkrankten haben auch noch viele Wochen nach der Viruserkrankung mit anhaltenden oder neu aufgetretenen Beschwerden zu kämpfen. Sie leiden unter dem sogenannten Post-COVID-Syndrom (PCS). Da das Corona-Virus praktisch jede Zelle des Körpers angreifen kann, ist das Spektrum der Langzeitfolgen vielseitig.
Welche Symptome weisen auf das Post-Covid-Syndrom hin?
– Ständige Müdigkeit trotz ausreichender Schlafdauer
– Erschöpfungszustände nach geringer Anstrengung
– muskuläre Schwäche und Schmerzen
– Konzentrationsschwäche bis hin zu Wortfindungs-störungen
– Probleme mit Lunge, Herz und anderen Organen
– aber auch Angstzustände und Depressionen
Wen kann das Post-Covid-Syndrom treffen?
„Dabei kommt es nicht darauf an, wie schwer der Verlauf einer Covid-19-Erkrankung war. Viele Betroffene aus allen Altersgruppen leiden auch lange Zeit nach der Akutbehandlung an körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen“, erklärt Dr. Mutschler, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilarzt und Leiter des BioMedical Centers in Speyer. „Es hat uns aber doch erstaunt, wie groß das Risiko für Long-Covid oder Post-Covid nach einer unkomplizierten SARS-CoV-2-Infektion auch für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ist. Es kann einfach jeden treffen. Unsere Patienten klagen unter anderem über Müdigkeit, Erschöpfung, über Konzentrationsschwäche, Herzprobleme und Luftnot. Aber auch die Seele kann leiden: Angststörungen und Depressionen sind nicht selten. Was die einzelnen Erscheinungsformen eint, ist die deutlich eingeschränkte Lebensqualität. Das führt häufig zu Ausbildungs- oder Arbeitsunfähigkeit. So unterschiedlich diese Symptome sind, so unterschiedlich fallen die Erfordernisse einer Behandlung aus.“
Wie stellt man eine Diagnose, wenn die Probleme so unterschiedlich sind?
Dr. med. Rainer Mutschler: „Für die unterschiedlichen PCS-Probleme gibt es keine eindeutige organische Erklärung. Es müssen alle Krankheitsbilder ausgeschlossen werden, die die Beschwerden der Patientin oder des Patienten erklären könnten. Das Post-COVID-Syndrom ist also derzeit noch eine Ausschlussdiagnose. Das ist sicher auch der Grund, dass viele Ärzte mit den Symptomen überfordert sind und Betroffenen lediglich etwas Ruhe empfehlen. Das hilft den Patienten natürlich nicht. Sie fühlen sich krank und sind es auch. Was ihnen nützt und sie wieder auf die Beine bringt, ist ein breit angelegtes Diagnose- und Therapiekonzept. So unterschiedlich die Symptome sind, so unterschiedlich fallen die Erfordernisse einer Behandlung aus.“
Wie kann die Therapie für PCS aussehen?
Dr. med. Rainer Mutschler: „Es sind die Symptome, die über die Therapieform entscheiden. Im BioMedical Center stellen wir zu allererst die richtigen Fragen, um die Symptome einzugrenzen. Sehr gute Erfahrungen haben wir beispielsweise mit unserer ganzheitlichen Therapie bei Müdigkeit und Erschöpfung, den sogenannten Fatigue-Erkrankungen. Das funktioniert beim Post-Covid-Syndrom ganz ähnlich, denn die Hintergründe und Ursachen sind meist auch vergleichbar.
Ganz allgemein gilt: Die Ergebnisse der Diagnostik und die individuellen Laborwerte entscheiden die Therapieform für jeden Einzelfall. Wenn es darum geht, das ausgepowerte Immunsystem zu unterstützen, geschieht das zum einen über eine ganz spezielle Darmbehandlung und ergänzend dazu durch die regenerative Mitochondrien-Medizin.
Wir setzen aber auch auf antivirale Therapien, die Virenreste sicher beseitigen und das Immunsystem entlasten, ein.
Als Schwerpunktpraxis für Chronisch Erkrankte und Post-Covid-Patienten möchten wir mit unserer ärztlich-wissenschaftlichen Expertise dazu beitragen, die Versorgung der Betroffenen zu verbessern.“
Wir bedanken uns für das informative Gespräch.
Weitere Infos finden Sie unter: https://www.biomedical-center.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
BioMedical Center Speyer
Herr Rainer Dr. Mutschler
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67346 Speyer
Deutschland
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fax ..: 06232 49910-88
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Kurzprofil – Vita
Bereits 2007 gründete der Vollblutmediziner und Naturheilarzt Dr. Rainer Mutschler M.A. das BioMedical Center (BMC) in Speyer – unter dem Motto: „Neue Medizin – Neue Wege“. Im Mittelpunkt der Arbeit des Ärzteteams steht die differenzierte Diagnostik, also die Ursachen-Medizin. Die Therapiemethoden werden individuell auf den Patienten abgestimmt. Das BMC ist eine Privatpraxis für ganzheitliche Medizin und Naturheilverfahren, ein Zentrum, das Ärzte und Therapeuten der Allgemein-, der Inneren Medizin, der Ernährungstherapie, aber auch der Zahnmedizin vereint.
Dr. Mutschler M.A. fördert die Weiterbildung des BMC-Teams, um stets auf neuestem, wissenschaftlichem Stand zu sein. So können erfolgsversprechende Therapieansätze schnell als neue Behandlungsformen etabliert werden.
Nach seinem Medizinstudium und der Promotion an der Karl-Ruprecht-Universität Heidelberg absolvierte Dr. Mutschler seine Facharztausbildung für Allgemeinmedizin. Etwas später erwarb er den berufsbegleitenden Abschluss „Master of Arts“ der Gesundheitswissenschaften an die Europa-Universität Viadrina Frankfurt Oder. Das war ihm nicht genug. Im Laufe seiner Praxiszeit bildete sich der leidenschaftliche Mediziner in den unterschiedlichsten Fachgebieten weiter und machte Abschlüsse in den Bereichen Naturheilverfahren, Homöopathie, Akupunktur, Manuelle Medizin, Flug- und Sportmedizin. Das Prinzip einer ganzheitlichen Medizin ist für ihn essenziell. Schon deshalb waren ihm Weiterbildungen für ganzheitliche Diagnostik, Osteopathie, Kinesiologie, Ernährungsmedizin, Hypnosystemische Therapie der Milton Erickson Gesellschaft und die Ausbildung zum Coach und Weiterbildungs-Berechtigten der Ärztekammer für Naturheilverfahren wichtig.
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