Dieses Jahr ist Mallorca ganz besonders
Posted by PM-Ersteller - 08/07/20 at 03:07:04 p.m.Ein Gedankenaustausch mit Ray Shambala, dem Betreiber einer wunderschön gelegenen Gäste-Finca im wilden Osten Mallorcas. Einsam gelegen & in herrlicher Naturlandschaft, überzeugt die Finca-Fair sehr!
Finca Fair. Dieses einzigartige Refugium die Urlaubs-Gäste und Besucher durch den Charme der Schönheit von Flora und Fauna. Natürlich gibt es auch einen schönen Pool, der nachts zudem durch eine tolle Beleuchtung eine atemberaubende Atmosphäre generiert. Hier kann man oder frau bei herrlich warmen Temperaturen seine/ihre Bahnen ziehen. Oder nur im Wasser die Wärme der Sonne gekühlt genießen. Schnell wird klar: auf dieser idyllischen Finca Fair lässt es sich wunderbar erholen. Von diesem Plätzchen aus lassen sich zudem spektakuläre Wanderungen gestalten. Und nicht erst wie sonst in den Mietwagen steigen, sondern .. auf, auf geht’s los auf Schusters Rappen nach dem selbst zubereiteten Frühstück. Auch Fahrrad- Exkursionen werden von hier aus zu einem besonderen Erlebnis.
2020 werden die meisten von uns sicher nicht so schnell vergessen. Es gibt aufgrund der aktuellen Ereignisse aber eine positive und sicher einmalige Chance für Liebhaber der Insel und von Entspannung in der Natur, Mallorca einmal neu zu entdecken und ganz anders. Nur die Freunde der Ballermannerei wird die neue Ausrichtung des Tourismus nicht freuen. Für sie ist die Party erst einmal zu Ende.
Wer jedoch das Authentische, die Natur, die Ruhe, kurz das Schöne an Mallorca mag, aber nicht auf Gedränge und touristische Massenabfertigung steht, der sollte gerade dieses Jahr auf die größte Balearen- Insel kommen.
Auch wer eigentlich dieses Jahr zu Hause bleiben wollte, könnte angesichts der Verlockungen einer in diesem Jahr ungewöhnlich ruhigen Insel Mallorca zu der Entscheidung kommen, diese Mittelmeer Perle einmal unter völlig neuen Rahmenbedingungen zu erleben. Für jene eignet sich besonders der Osten der Insel, eine der schönsten Gegenden im Mittelmeer. Hier kommen Urlauber auf jeden Fall auf ihre Kosten. Wandern, Radfahren, Baden (an wunderschönen Strand-Buchten), Ausflüge, …. Möglichkeiten für Erholung und Erlebnis, gibt es viele.
Und dieses Jahr wird man auch in den Restaurants dankbar begrüßt. Da macht das Schlemmen gleich noch viel mehr Spaß!
Als idealer Ausgangspunkt bietet sich eine individuelle Privatunterkunft in einer Finca auf dem Lande an. Dank der Selbstversorgung spart man Geld und ist vor allem sehr flexibel. Aufstehen, Essen, Pool oder Ausflüge, … wann & was immer, kann man jeden Tag selbst entscheiden.
Hier als Tip die Finca Fair (nicht weit von der Ostküste und dem Naturstrand Cala Varquez und der Stadt Manacor entfernt. Schön gelegen an einem Hügel mit viel Natur und ohne Straßenlärm.
Oliver Gaebe, bellacoola.de:
„Ray, wie hat sich die Situation auf Mallorca in diesem Jahr bis heute entwickelt?“
Antwort Ray, Finca Fair:
„Zum Glück war bezüglich der Infektionslage die Lage in Mallorca nie wirklich kritisch. Die Angst meist größer als die reale Gefahr. Mittlerweile, vor allem auf einer einsamen Land-Finca, wirklich nicht mehr real. Unter dem von der Regierung in Madrid für ganz Spanien auferlegten, sehr strengen „Lockdown“, litten die Menschen sehr und mit den Folgen wird man auch noch lange zu kämpfen haben. Die Insel lebt hauptsächlich vom Tourismus und da (obwohl meist traumhaft schön) von November bis April kaum Gäste nach Mallorca kommen, können die vielen kleinen Restaurants und Gästehäuser in der Regel keine finanziellen Rücklagen bilden. Und nun, nach über einem halben Jahr fast ohne Einnahmen, aber mit weiterlaufenden Kosten, stehen viele vor dem aus. Und bei mir sieht es genauso aus. Ohne Gäste, keine Einnahmen. Dieses Jahr werde ich mich noch mehr über jeden Gast freuen.“
Oliver Gaebe, bellacoola.de:
„Das klingt besorgniserregend. Was kann ein Urlauber davon erwarten, wenn er nun doch dieses Jahr auf die größte Balearen-Insel kommt?“
Antwort Ray, Finca Fair:
„Da ja viele Buchungen storniert werden mussten, viele sich derzeit noch nicht entschieden haben bezüglich ihres Urlaubs oder ob sie 2020 daheim bleiben werden, so ist es sicher, dass dieses Jahr erheblich weniger Touristen Mallorca besuchen werden. Dadurch kommt es zu wesentlich weniger Touri-Rummel, es gibt viel mehr Platz in den Restaurants, auf den Straßen und bei den Ausflugszielen. An den Stränden und in den Städten wird man wieder mehr Einheimische als Urlauber antreffen und als Gast wieder ‚als Mensch‘ freundlich begrüßt.“
Oliver Gaebe, bellacoola.de:
„Mit was ist zu noch zu rechnen hinsichtlich der Corona Pandemie?“
Antwort Ray, Finca Fair:
„Am Flughafen wird Ankommenden automatisch die Temperatur gemessen. Wenn sich da keine Auffälligkeiten ergeben, wird es keine Quarantäne oder irgendwelche Beschränkungen beim Reisen vor Ort geben. Im Freien besteht keine Maulkorb-Pflicht, (bis jetzt noch) aber überall, wo es eng wird. Grosse Massenveranstaltungen sind noch nicht wieder erlaubt.
Auf der Finca Fair gibt es keinerlei Einschränkungen oder sinnlose Vorschriften. Gerade auf der Finca Fair wollen wir den Reisenden eine besonders entspannende und gesunde Atmosphäre bieten. Sie trägt auch zum Erholungsprozess bei und stärkt das Immunsystem. Zum Glück sind nun seit Ende Juni auch bereits wieder tausende Urlauber in Palma sicher gelandet und auch wieder gesund in ihre Heimat zurückgekehrt. Wäre es wirklich noch gefährlich, hätte man das sicher an den Krankheitszahlen sehen können. Auch die Kontrollen am Flughafen sind absolut harmlos.“
Oliver Gaebe, bellacoola.de:
„Warum sollte ein anspruchsvoller und erholungsbedürftiger Urlauber als Unterkunft die Finca Fair wählen?“
Antwort Ray, Finca Fair:
„Wir bieten unseren Gästen u.a. im Haus vier schöne Doppelzimmer, ein großes Wohnzimmer mit Kamin, TV sowie eine sehr gut ausgestattete Küche. Wer es unkonventionell und naturnäher mag, der kann die Übernachtung auch in einer kuscheligen Holzhütte oder in einem Glamping-Zelt (beide mit Strom, Ventilator, …) buchen. Wir haben drei Badezimmer mit Toilette, ein Outdoor-BBQ, eine große Terrasse, einen tollen Pool mit Slackline, eine Plattform für Yoga (und mehr) & einen phantastischen Fernblick, viel Natur, fast 3 ha. Grundstück, Meerblick. u.v.m.
Ein besonders Highlight ist sicher auch unser eigenes Brunnenwasser, das sich auch von einer Quelle speist, die von unserem Haus-Berg, dem Cor de Jesus (Herz Jesu) kommt. Superlecker und mega-gesund. Die Gäste berichten ständig von positiven, gesundheitlichen Erlebnissen. Gesund erholsam und entspannend sind hier sicher auch die Naturgeräusche, vor allem das Vogelgezwitscher und das Gezirpe der Grillen. Phantastisch ist nachts der sensationelle Sternenhimmel (ohne Lichtsmog).“
In den letzten Jahren seit meinem Start hatte ich hunderte von sehr zufriedenen Gästen, die auch mal spontan ihren Aufenthalt verlängerten oder mehrmals kamen, weil es ihnen so gut gefallen hat. Aus Datenschutz-Gründen möchte ich keine Namen von bekannteren Gästen nennen. Leider ist hier auch kein Platz für Referenz-Reviews, auf der Homepage kann man da aber gerne nachlesen.“
Oliver Gaebe, bellacoola.de:
„Was sind Deine persönlichen Empfehlungen für Ausflugsziele?“
Antwort Ray, Finca Fair:
„Der Natur-Strand Cala Varquez (unseren Hausstrand‘). Immer wieder schön das Kloster San Salvador, auf dessen Berg man die schönste Aussicht ins Land hat. Samstags auf den Markt von Santanyi, im Anschluss evtl. in die Kneipe von Uwe Ochsenknecht (SA COVA). Dieses Jahr unbedingt, da es sonst zu voll ist, auf die berühmte Halbinsel Formentor. Und vieles mehr. Am besten immer alles ohne Stress und einfach mal so übers Land fahren. Es gibt hier soviel zu entdecken.“
Oliver Gaebe, bellacoola.de:
„Ray, was gibt es noch interessantes zu berichten?“
Antwort Ray, Finca Fair:
„Wir planen die Umstellung von einem ruhigen Gästehaus auf eine ‚Finca Seminaris‘, also einem Tagungsort für Seminare, Workshops, Retreats, etc.. Wer dahingehend Interesse hat, auch als Organisator, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Weitere Infos und konkrete Termin-Anfragen bzgl. FINCA FAIR, z.B. per E-Mail unter FINCA FAIR www. finca-fair.com, www.facebook.com/fincafair“
Oliver Gaebe, bellacoola.de:
„Vielen Dank für Deine ehrliche Meinung und Einblicke in ein 2020 sehr ruhiges und wunderschönes Urlaubsparadies.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
www.bellacoola.de
Herr Oliver Gaebe
Eythstraße 10
51103 Köln
Deutschland
fon ..: 0179/6004547
web ..: http://www.bellacoola.de
email : bellacoola-liefert@die-besten-bilder.de
Bellacoola Film Produktion UG ist als erfahrenes Filmproduktionsunternehmen mit hervorragenden Referenzen bekannt geworden. Schwerpunkt: Reisen und Wissenschaft. Seit einigen Jahren ist eine Abteilung „Wirtschaft“ hinzugekommen und die beschäftigt sich mit den Gründen der signifikant gefallenen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Selbst Zukunftstechnologien, wie die Luft- und Raumfahrtbranche, werden nicht hinreichend unterstützt, es mangelt offensichtlich der Politik an Handlungswillen.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
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Herr Oliver Gaebe
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Oho Canada!!
Posted by PM-Ersteller - 19/06/19 at 02:06:27 p.m.Am liebsten draußen und aktiv – so heißt das Motto des Nationalfeiertags am 1. Juli
Bochum, 19. Juni 2019 – O Caaanadaaa! Der 1. Juli ist Kanadas Nationalfeiertag. Der Tag, an dem Kanadier das Ahornland feiern. Und weil Kanada ein einziger gigantischer Outdoor-Abenteuerspielplatz ist, genießen die notorisch outdoorbegeisterten Kanadier den Tag am liebsten in der Natur. Etwa beim Hiken und Biken, am besten abseits der ausgetretenen Pfade. Für alle, die das Lebensgefühl der Kanadier selbst spüren wollen, kommen hier zehn Insider-Tipps für traumhafte Hiking- und Bikingtouren zwischen Atlantik, Eismeer und Pazifik – nicht nur zum Canada Day!
Viermal hundert wilde Inseln
Auf den 100 Wild Islands unweit von Halifax in Nova Scotia ticken die Uhren so langsam wie die Gezeiten, die den Atlantik zwischen den Inseln hindurchdrücken. Zu sehen gibt es urige Fischernester, windzerzauste Wäldchen, schroffe Felsenküsten und stille Landstraßen, über die mit Hummerreusen beladene Trucks rumpeln. Auf vier von Cycle Nova Scotia konzipierten Radrundfahrten können die Inseln erkundet werden: Clam Harbour Loop (35,7 Kilometer), Ostrea Lake Loop (28,8 Kilometer), Sober Island Loop (28,2 Kilometer) und Sherbrooke Loop (39,2 Kilometer). www.discoverhalifaxns.com/100-wild-islands/, www.cyclenovascotia.ca/routes/100-wild-islands/
Wenig Autos, viel Sonnenuntergang
Endlose Strände, rotbraune Äcker, kaum Verkehr – Prince Edward Island bietet die perfekte Kulisse für Radfahrer! Die Mutter aller Radwege ist der 435 Kilometer lange autofreie Confederation Trail. Davon zweigen so viele Rundwege ab, dass Biker am besten dem Rat der Locals folgen: Die genießen ihren Meeresblick mit Sonnenuntergang besonders gern auf dem von St. Peters ausgehenden St. Peters Loop (58 Kilometer), einer auf Asphalt angelegten Rundfahrt durch ein zeitlos schönes Ineinander grüner Felder, roter Felsen und blauem Meer. Besser geht Farbtherapie nicht! www.tourismpei.com/pei-confederation-trail, www.tourismpei.com/cycling-itinerary/st-peters-loop
Ahorn-Feeling pur!
Echter Ahornsirup hilft bei vielen Problemen, auch bei Muskelkater. Insofern sind Radler auf den Les Routes de l´Èrable in Québec goldrichtig. Die Ahorn-Routen rund um das hübsche Städtchen Plessisville führen auf 73 Kilometern durch die Sankt-Lorenz-Tiefebene mit Ahornwäldern und den hügeligen Ausläufern der Appalachen. Unterwegs führt ein Abstecher zum Manoir du Lac William. In dem schönen Resort lassen sich die ersten Zeichen von Muskelkater – nicht nur mit Ahornsirup – bekämpfen. www.tourismecentreduquebec.com/fr/circuits-vedettes/3—les-routes-de-lerable.aspx
Waldbaden und Staunen
Der Kettle Valley Rail Trail vom Myra Canyon hoch über Kelowna bis zum 80 Kilometer entfernten Penticton in British Columbia folgt einer stillgelegten Eisenbahntrasse. Der meist ebenerdige, geschotterte und technisch leichte Trail führt durch tiefe Wälder zu atemberaubenden Aussichten auf den Okanagan Lake. Spektakulär sind auch die historischen aber gut in Schuss gehaltenen Gerüstbrücken über scheinbare bodenlose Canyons mit tosenden Flüssen. Radeln mit Waldbaden, ein tolles Erlebnis! www.okanagantrestlestour.com/
Stiller Star mit Wow-Effekt
Hängebrücken und Flussüberquerungen, die herrlichen Kootenay Plains, drei Wasserfälle und eine tiefe Schlucht, dichter Wald und grandiose Blicke auf die Rocky Mountains: Nein, es handelt sich nicht um einen Trail am berühmten Icefields Parkway in Alberta, sondern um den 65 Kilometer westlich von Nordegg am David-Thompson-Highway beginnenden Siffleur Falls Trail. Das Juwel bietet Hikern das pure Kanada-Feeling ganz ohne Rummel – dazu die Gelegenheit, mit einheimischen Wandervögeln ins Gespräch zu kommen. Hin und zurück sind es gut 14 Kilometer. Kleiner Tipp: Am besten in Kleingruppen losziehen – das „BearSmart“-Schild am Start ist durchaus ernst gemeint!
www.explorecentralalberta.ca/guide/see-do/summer-outdoors/hiking/siffleur-falls/
Mehr als Hinterland!
In Kanada, heißt es, beginnt die Wildnis gleich hinter der Stadtgrenze. In Whitehorse im Yukon beginnt sie sogar gleich vor der Haustür. Eine der schönsten Tageswanderungen des Territoriums, der Ibex Ridge Trail, startet ein paar Autominuten von der Hauptstadt entfernt am Alaska Highway. Neun Kilometer hin und zurück, klettert der schweißtreibende Trail zu einem steinigen Höhenrücken mit fantastischen Blicken ins wilde, leere Ibex Valley hinauf. Kanadas wildeste Wildnis auf dem Silbertablett! www.yukonhiking.ca/ibex.html
Zwei Wasserfälle mit einem Spritzer Geschichte
Ein echter Hingucker ist der rund 22 Kilometer lange Wanderpfad im Pisew Falls Provincial Park im nördlichen Manitoba, der entlang des Grass River zwischen den Wasserfällen Pisew Falls und Kwasitchewan Falls einer alten, im 18. Jahrhundert genutzten Pelzhandelsroute folgt. An den Pisew Falls fällt der Grass River gut 13 Meter tief in eine Schlucht, die Kwasitchewan Falls sind mit 14,2 Metern Fallhöhe Manitobas höchster Wasserfall! Früher schleppten Pelzhändler dort Kanus um die Fälle, heute nutzen Wanderer die traumhafte Location für die Zeltübernachtung.
https://www.gov.mb.ca/sd/parks/park-maps-and-locations/northeast/pisew.html
Ab in die Prärie
Der Cypress Hills Massacre Trail in den Cypress Hills in Saskatchewan beginnt am rekonstruierten Fort Walsh. Der Name lässt die Geschichte erahnen: Nachdem alkoholisierte Wolfsjäger dort 20 Assiniboine-Indianer getötet hatten, sollte der Polizeiposten Gesetz und Ordnung bringen. Der Trail führt an den Orten des tragischen Geschehens vorbei über die Falten der Cypress Hills zu zu wunderschönen Aussichtspunkten. www.cypresshills.com/
Wandern, wundern, repeat!
Zu dieser Tageswanderung in den Northwest Territories geht’s per Flieger von Fort Simpson aus, denn Straßen gibt es nicht. Als Landeplatz dient der South Nahanni River, die Wanderung führt dann durch das Nahanni National Park Reserve. Erst zu spektakulären Aussichtspunkten über die 96 Meter hohen und 260 m breiten Fälle, dann hinab zum Fuß der Fälle, auf gewundenen Pfaden, auf denen Paddler ihre Kanus, Rafts und Ausrüstung in Schubkarren zum Fluss hinunterschaffen. Aber noch ein bisschen Staunen aufheben: Der Flug zurück geht in den Sonnenuntergang. www.simpsonair.com, www.pc.gc.ca/en/pn-np/nt/nahanni
Magisch auf Manitoulin
Der Trail durch den schönen Laubwald Ontarios bergan ist easy. Oben ist jedoch kein Ort für Fehler: Absperrungen gibt es nicht, einige Felsspalten öffnen sich gleich neben dem Pfad. Der zehn Kilometer lange Cup and Saucer Trail führt an einen spektakulären Felsvorsprung und es wird schnell klar, warum die First Nations diese Insel im Lake Huron Manitoulin genannt haben: Der 180-Grad-Blick über den „Sitz des Großen Geistes“ zum North Channel ist schlicht atemberaubend, die Aura dieses bis heute für Zeremonien genutzten Ortes magisch. www.manitoulintourism.com, www.circletrail.com
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