Thea Moeller erhielt den Blickachsen-Kunstpreis 2025
Posted by PM-Ersteller - 12/09/25 at 03:09:55 p.m.Der mit 5.000 Euro dotierte „Kunstpreis der Freunde der Blickachsen“ anlässlich der Ausstellung Blickachsen 14 wurde gestern in Bad Homburg an die in Wien lebende Künstlerin Thea Moeller verliehen.
Bei einer feierlichen Preisverleihung nahm Thea Moeller gestern in Bad Homburg den diesjährigen „Kunstpreis der Freunde der Blickachsen“ entgegen. Die in Wien lebende Künstlerin erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihre für die Blickachsen 14 geschaffene Skulptur „Sign“.
Der Preis wird seit der vierten Ausgabe der Skulpturenbiennale Blickachsen im Jahr 2003 vergeben und würdigt alle zwei Jahre den eigenständigen künstlerischen Ansatz eines oder einer der jüngeren Teilnehmenden an der Ausstellung. Seit 2015 wird er von den „Freunden der Blickachsen“ ausgelobt.
„In diesem Jahr fiel die Wahl der Jury einstimmig auf Thea Moeller“, sagte gestern Blickachsen-Gründer und -Kurator Christian K. Scheffel von der Stiftung Blickachsen – auch im Namen von Carina Plath (Leiterin der Stabsstelle Kunst im öffentlichen Raum und Curator at Large beim Sprengel Museum Hannover), die als Co-Kuratorin der Blickachsen 14 in der Jury war, Sir Peter Murray CBE (Gründungsdirektor Emeritus des britischen Yorkshire Sculpture Park) als permanentem externen Jury-Mitglied sowie Thomas Buhl von den Freunden der Blickachsen.
„Die Verleihung des Skulpturenpreises ist nach wie vor ein wichtiger und bedeutender Bestandteil der Blickachsen-Biennale. Ich freue mich, dass wir Thea Moeller zur diesjährigen Auszeichnung anlässlich der Blickachsen 14 gratulieren können“, so Sir Peter Murray bei der Preisverleihung.
Carina Plath würdigte in ihrer anschließenden Ansprache die Arbeit der 1985 geborenen Preisträgerin mit den Worten: „Mit ‚Sign‘ hat Thea Moeller ein scheinbar nicht funktionierendes Leuchtschild in den kultivierten Park gesetzt. Als Störfaktor behauptet es seine Autonomie und verweist auf seine detaillierte formale Ausarbeitung, die feinen linearen Zeichnungen im Rahmen, seine Materialität und gut gewählten Proportionen. Moeller trifft den Kern des Spannungsfelds von Park und Kunst, Skulpturenbiennale und künstlerischer Selbstbehauptung mit ihrer Skulptur, die zu den besonders gelungenen Werken der diesjährigen Blickachsen gehört.“
Thea Moeller, 1985 in Hannover geboren, hat an den Kunstakademien in Nürnberg (2008-2010) und Wien (2010-2014) studiert. Seitdem wurden ihre Werke in verschiedenen Ländern Europas und in den USA ausgestellt. Sie lebt und arbeitet in Wien.
Die Ausstellung Blickachsen 14 im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg ist noch bis zum 5. Oktober zu sehen.
Ausführliche Informationen zu den Blickachsen 14 finden Sie im Internet auf www.blickachsen.de.
Fotos zur honorarfreien Verwendung schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
Daten und Fakten:
Blickachsen 14
Skulpturen im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg
In Zusammenarbeit mit dem Sprengel Museum Hannover
Laufzeit: 18. Mai – 5. Oktober 2025
Künstlerinnen und Künstler:
Pawel Althamer, Joscha Bender, Alexandra Bircken, Julius von Bismarck, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Richard Deacon, Simone Fattal, Kasia Fudakowski, Asta Gröting, Georg Herold, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Franka Hörnschemeyer, David Horvitz, Elizabeth Jaeger, Hans Josephsohn, Gary Kuehn, Maria Loboda, Christiane Möbus, Thea Moeller, Manfred Pernice, Thomas Schütte, Grace Schwindt, Manolo Valdés, Georg-Friedrich Wolf
Partnerinstitution: Sprengel Museum Hannover
Kuratorisches Team: Christian K. Scheffel (Stiftung Blickachsen), Carina Plath (Sprengel Museum Hannover)
Veranstalter:
Stiftung Blickachsen gGmbH
Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe
Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg v.d.Höhe
Staatliche Schlösser und Gärten Hessen
Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein
Hauptförderer:
Deutsche Leasing AG, Fresenius SE & Co. KGaA, Freunde der Blickachsen, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH, Stefan Quandt
Weitere Förderer:
François-Blanc-Spielbank GmbH, Frankfurter Volksbank Rhein/Main, KanAm Grund Group, Messer SE & Co. KGaA, Willy A. Löw AG, Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v. d. Höhe
Eintritt: frei
Regelmäßige Führungen: Programm auf www.blickachsen.de
Buchung von Gruppenführungen über die Stiftung Blickachsen gGmbH:
E-Mail: fuehrungen@blickachsen.de, Telefon: 06172 – 681 19 46
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Stiftung Blickachsen gGmbH
Frau Sunita Scheffel
Ferdinandstr. 19
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Deutschland
fon ..: 0178-4732591
web ..: https://www.blickachsen.de
email : presse@blickachsen.de
Über die Stiftung Blickachsen
Die gemeinnützige Stiftung Blickachsen mit Sitz in Bad Homburg richtet die Skulpturenbiennale Blickachsen aus, die sie gemeinsam mit dem Magistrat der Stadt Bad Homburg, der Kur- und Kongreß-GmbH und den Staatlichen Schlössern und Gärten Hessen veranstaltet. Die Stiftung wurde im März 2013 mit dem Ziel gegründet, die Blickachsen-Biennale institutionell zu sichern und im öffentlichen Raum weiteren Bevölkerungskreisen einen Zugang zu zeitgenössischer Skulptur und Installationskunst zu vermitteln. Zugleich ist es der Stiftung ein Anliegen, die historisch gewachsene kulturelle Attraktivität der Stadt Bad Homburg und der Rhein-Main-Region weithin sichtbar zu machen. Sie ist bestrebt, die Region auch langfristig als Zentrum der zeitgenössischen Skulptur mit internationaler Strahlkraft zu etablieren, das im Zweijahresrhythmus jungen gemeinsam mit arrivierten Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt eine Plattform bietet. Dadurch sollen sowohl das allgemeine Interesse und Verständnis für die verschiedensten Positionen der dreidimensionalen Kunst und deren Wertschätzung gesteigert als auch der künstlerische Nachwuchs gefördert werden. Eine lebendige Begegnung mit zeitgenössischer Skulptur wird durch das vielfältige Angebot an Blickachsen-Führungen und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeregt. Darüber hinaus versteht sich die Stiftung als Schnittstelle und Vermittlerin zwischen den Kultur- und Bildungseinrichtungen, sie fördert den Dialog von Kunstschaffenden und Museen ebenso wie von Kunst und Wissenschaft.
Pressekontakt:
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Fulminanter Start der Blickachsen 14
Posted by PM-Ersteller - 23/05/25 at 08:05:38 a.m.Die 14. Blickachsen feierten ihre Eröffnung mit zahlreichen Gästen aus Kultur, Gesellschaft und Politik. Bis 5. Oktober ist die hochkarätige Skulpturenausstellung in den Bad Homburger Parks zu sehen.
Mehrere Hundert Kunstinteressierte feierten am vergangenen Sonntag, 18. Mai, auf dem Schmuckplatz im Bad Homburger Kurpark die Eröffnung der vierzehnten Blickachsen. Die aktuelle Ausgabe der Skulpturenbiennale zeigt 35 zeitgenössische Skulpturen und Installationen internationaler Kunstschaffender im Kurpark, im Schlosspark und – erstmals bei den Blickachsen – auch im Gustavsgarten Bad Homburgs. Bis zum 5. Oktober 2025 lädt die hochkarätige und vielseitige Ausstellung nun zu spannenden Kunstspaziergängen in den weiträumigen historischen Parks ein.
Zahlreiche Gäste aus Kultur, Gesellschaft und Politik folgten der Einladung zum öffentlichen Auftakt des diesjährigen Blickachsen-Sommers. Unter ihnen waren der Hessische Ministerpräsident a. D. Roland Koch und Sir Peter Murray, Gründungsdirektor des Yorkshire Sculpture Park, der extra aus England angereist war.
Bei schönstem Frühlingswetter wurde das Publikum begrüßt von Alexander W. Hetjes, Oberbürgermeister der Stadt Bad Homburg. Dr. Manuel Lösel, Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium, überbrachte die Grüße und Glückwünsche des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein, zugleich Schirmherr der traditionsreichen Ausstellungsreihe. Anschließend wünschte Stefan Quandt, Blickachsen-Förderer und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Blickachsen, den Gästen viel Freude auf ihren Erkundungstouren und bei ihrem ganz persönlichen Kunsterlebnis. Christian K. Scheffel, Gründer und Kurator der Blickachsen, dankte der diesjährigen Co-Kuratorin Dr. Carina Plath für die engagierte Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Auswahl der Kunstwerke für die Ausstellung. Plath ist Kuratorin für Malerei und Skulptur am Partnermuseum der vierzehnten Blickachsen, dem Sprengel Museum Hannover, dessen Direktor Dr. Reinhard Spieler ebenso herzlich begrüßt wurde. Als Highlight stellte Scheffel in sichtlicher Verbundenheit die anwesenden Künstlerinnen und Künstler vor, die vom Publikum begeisterten Applaus erhielten. Viele der Gäste hatten bereits den Ausstellungsaufbau im öffentlichen Raum verfolgt. In ihrer Eröffnungsrede betonte Dr. Carina Plath, dass in der Ausstellung mit Werken von etwa gleich vielen Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Generationen das Spektrum und die Vielfalt von dem sichtbar werde, was Skulptur heute sein kann.
Durch die Reden bestens eingestimmt, schloss sich auf Einladung der Stiftung Blickachsen eine Vielzahl der Gäste den geführten Touren durch die Ausstellung an, während andere die Kunstwerke in den Parks auf eigene Faust erkundeten und über die QR-Codes auf den Ausstellungstafeln den Zugang zu weiterführenden Informationen nutzten. Viele freuten sich über die Glegenheit, sich bei einigen der Werke auch mit den Künstlerinnen und Künstlern selbst auszutauschen.
Als beliebte Fotomotive stellten sich im Kurpark schnell Grace Schwindts „Arched Figure“ vor der Fontäne des Kurparkweihers ebenso wie Alexandra Birckens überdimensionale Zunge mit Piercing unter dem Titel „Slip of the Tongue“ oder Georg Herolds leuchtend rote Figur „beef early“ heraus, während die wie Keramik erscheinende Bronze „Door“ von Simone Fattal die Betrachtenden genauso ins Gespräch brachte wie die rätselhaften „Astronauts“ von Pawel Althamer oder die Arbeit von David Horvitz, der alle Krähen in Bad Homburg zu lebenden Skulpturen erklärt. Auf dem Ausstellungsareal am Schloss erstaunte Joscha Benders übergroßer steinerner Löwenzahn („Unkraut vergeht nicht“) im gepflegten Schlossgarten sowie Julius von Bismarcks monumentales und vieldeutiges Reiterstandbild „Beetle on A Horse“ im Oberen Schlosshof, das einen Borkenkäfer in Rüstung auf dem Pferderücken zeigt. Monica Bonvicinis „Tree of Anger“ und Kasia Fudakowskis „Climate Changing Room“ regten die Ausstellungsgäste zum Innehalten an, bevor sie die weiteren Werke im Schlosspark erkundeten. Wer die ganze Ausstellung an einem Tag erleben wollte, ging anschließend weiter zum Gustavsgarten, um die dort installierten Arbeiten von Richard Deacon auf sich wirken zu lassen.
Insgesamt vereinen die vierzehnten Blickachsen 35 Werke von folgenden 26 Künstlerinnen und Künstlern aus acht Ländern:
Pawel Althamer, Joscha Bender, Alexandra Bircken, Julius von Bismarck, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Richard Deacon, Simone Fattal, Kasia Fudakowski, Asta Gröting, Georg Herold, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Franka Hörnschemeyer, David Horvitz, Elizabeth Jaeger, Hans Josephsohn, Gary Kuehn, Maria Loboda, Christiane Möbus, Thea Moeller, Manfred Pernice, Thomas Schütte, Grace Schwindt, Manolo Valdés, Georg-Friedrich Wolf.
Wer in den kommenden Monaten (bis einschließlich 5. Oktober) neben seinen Spaziergängen durch die Ausstellung noch mehr über die Kunst in den Parks in Erfahrung bringen möchte, kann an den regelmäßigen öffentlichen Führungen teilnehmen, für die keine Anmeldung erforderlich ist. Sie starten im Schlosspark sonntags (außer am 31.8.) und feiertags um 15:00 Uhr (Treffpunkt: große Zeder im Schlossgarten), im Kurpark sowohl donnerstags um 18:30 Uhr als auch sonntags und feiertags um 11:00 Uhr (Treffpunkt: auf dem Schmuckplatz im Kurpark).
Das immense öffentlich Interesse zeigt sich schon jetzt auch an der starken Nachfrage nach eigenen geführten Rundgängen. Führungen für Gruppen jeden Alters können bei der Stiftung Blickachsen gebucht werden (per E-Mail an fuehrungen@blickachsen.de oder telefonisch unter 06172-6811946). Für Kitagruppen und Schulklassen bietet die Stiftung Blickachsen eine begrenzte Anzahl kostenfreier Führungen an.
Ausführliche Informationen zur Ausstellung Blickachsen 14 und zum Vermittlungsprogramm finden Sie im Internet auf www.blickachsen.de.
Pressefotos zur kostenfreien Verwendung schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
Daten und Fakten:
Blickachsen 14
Skulpturen im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg
In Zusammenarbeit mit dem Sprengel Museum Hannover
Laufzeit: 18. Mai – 5. Oktober 2025
Künstlerinnen und Künstler:
Pawel Althamer, Joscha Bender, Alexandra Bircken, Julius von Bismarck, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Richard Deacon, Simone Fattal, Kasia Fudakowski, Asta Gröting, Georg Herold, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Franka Hörnschemeyer, David Horvitz, Elizabeth Jaeger, Hans Josephsohn, Gary Kuehn, Maria Loboda, Christiane Möbus, Thea Moeller, Manfred Pernice, Thomas Schütte, Grace Schwindt, Manolo Valdés, Georg-Friedrich Wolf
Partnerinstitution: Sprengel Museum Hannover
Kuratorisches Team: Christian K. Scheffel (Stiftung Blickachsen), Carina Plath (Sprengel Museum Hannover)
Veranstalter:
Stiftung Blickachsen gGmbH
Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe
Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg v.d.Höhe
Staatliche Schlösser und Gärten Hessen
Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein
Hauptförderer:
Deutsche Leasing AG, Fresenius SE & Co. KGaA, Freunde der Blickachsen, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH, Stefan Quandt
Weitere Förderer:
François-Blanc-Spielbank GmbH, Frankfurter Volksbank Rhein/Main, KanAm Grund Group, Messer SE & Co. KGaA, Willy A. Löw AG, Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v. d. Höhe
Eintritt: frei
Regelmäßige Führungen: Programm auf www.blickachsen.de
Buchung von Gruppenführungen über die Stiftung Blickachsen gGmbH:
E-Mail: fuehrungen@blickachsen.de, Telefon: 06172 – 681 19 46
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Frau Sunita Scheffel
Ferdinandstraße 19
61348 Bad Homburg v. d Höhe
Deutschland
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Über die Stiftung Blickachsen
Die gemeinnützige Stiftung Blickachsen mit Sitz in Bad Homburg richtet die Skulpturenbiennale Blickachsen aus, die sie gemeinsam mit dem Magistrat der Stadt Bad Homburg, der Kur- und Kongreß-GmbH und den Staatlichen Schlössern und Gärten Hessen veranstaltet. Die Stiftung wurde im März 2013 mit dem Ziel gegründet, die Blickachsen-Biennale institutionell zu sichern und im öffentlichen Raum weiteren Bevölkerungskreisen einen Zugang zu zeitgenössischer Skulptur und Installationskunst zu vermitteln. Zugleich ist es der Stiftung ein Anliegen, die historisch gewachsene kulturelle Attraktivität der Stadt Bad Homburg und der Rhein-Main-Region weithin sichtbar zu machen. Sie ist bestrebt, die Region auch langfristig als Zentrum der zeitgenössischen Skulptur mit internationaler Strahlkraft zu etablieren, das im Zweijahresrhythmus jungen gemeinsam mit arrivierten Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt eine Plattform bietet. Dadurch sollen sowohl das allgemeine Interesse und Verständnis für die verschiedensten Positionen der dreidimensionalen Kunst und deren Wertschätzung gesteigert als auch der künstlerische Nachwuchs gefördert werden. Eine lebendige Begegnung mit zeitgenössischer Skulptur wird durch das vielfältige Angebot an Blickachsen-Führungen und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeregt. Darüber hinaus versteht sich die Stiftung als Schnittstelle und Vermittlerin zwischen den Kultur- und Bildungseinrichtungen, sie fördert den Dialog von Kunstschaffenden und Museen ebenso wie von Kunst und Wissenschaft.
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Blickachsen 14: Die Liste der Künstlerinnen und Künstler verspricht ein vielseitiges Kunsterlebnis im Freien
Posted by PM-Ersteller - 02/05/25 at 08:05:56 a.m.Die Künstlerliste der Blickachsen 14 wurde bekannt gegeben: 26 internationale Kunstschaffende zeigen 35 Skulpturen und Installationen in den historischen Parks von Bad Homburg (18.5.-5.10.2025).
26 Kunstschaffende aus acht Ländern nehmen an der diesjährigen Ausstellung der Skulpturenbiennale Blickachsen in den weitläufigen historischen Parks von Bad Homburg teil. Blickachsen 14 wird am 18. Mai um 11.30 Uhr auf dem Schmuckplatz im Bad Homburger Kurpark eröffnet.
Vom 18. Mai bis zum 5. Oktober 2025 vereinen die Blickachsen 14 unterschiedlichste Positionen der Gegenwartskunst, darunter auch eigens für die Ausstellung entworfene Werke und ortsspezifische Projekte. Das künstlerische Programm für die Ausstellung hat Blickachsen-Gründer Christian K. Scheffel gemeinsam mit Carina Plath zusammengestellt, der verantwortlichen Kuratorin für Malerei und Skulptur am Sprengel Museum Hannover, dem Partnermuseum der Blickachsen 14.
Die Teilnahmeliste der vierzehnten Blickachsen enthält annähernd zu gleichen Teilen Vertreterinnen und Vertreter der dreidimensionalen Kunst und eröffnet ein ebenso abwechslungsreiches wie spannendes Spektrum internationaler Skulptur und Installationskunst:
Pawel Althamer (Polen) *1967 in Warschau, Joscha Bender (Deutschland) *1991 in Darmstadt, Alexandra Bircken(Deutschland) *1967 in Köln, Julius von Bismarck (Deutschland) *1983 in Breisach am Rhein, Monica Bonvicini (Italien) *1965 in Venedig, Martin Boyce (Großbritannien) *1967 in Hamilton, Schottland, Richard Deacon (Großbritannien) *1949 in Bangor, Wales, Simone Fattal (Libanon / USA) *1942 in Damaskus, Syrien, Kasia Fudakowski (Großbritannien) *1985 in London, Asta Gröting (Deutschland) *1961 in Herford, Georg Herold (Deutschland) *1947 in Jena, Olaf Holzapfel(Deutschland) *1967 in Dresden, Judith Hopf (Deutschland) *1969 in Karlsruhe, Franka Hörnschemeyer (Deutschland) *1958 in Osnabrück, David Horvitz (USA) *in Kalifornien, Elizabeth Jaeger (USA) *1988 in San Francisco, Kalifornien, Hans Josephsohn (Schweiz) *1920 in Königsberg (heute Kaliningrad), +2012 in Zürich, Gary Kuehn (USA) *1939 in Plainfield, New Jersey, Maria Loboda (Polen) *1979 in Krakau, Christiane Möbus (Deutschland) *1947 in Celle, Thea Moeller (Deutschland) *1985 in Hannover, Manfred Pernice (Deutschland) *1963 in Hildesheim, Thomas Schütte (Deutschland) *1954 in Oldenburg, Grace Schwindt (Deutschland) *1979 in Offenbach am Main, Manolo Valdés (Spanien) *1942 in Valencia, Georg-Friedrich Wolf (Deutschland) *1962 in Freiburg im Breisgau.
Insgesamt 35 Werke dieser 26 Künstlerinnen und Künstler werden mit Bedacht in den historischen Parkanlagen positioniert, sodass sie miteinander und mit ihrer Umgebung kommunizieren und von Mai bis Oktober im Wechsel der Licht- und Vegetationsverhältnisse unterschiedlich erlebt werden können. So richten auch die Blickachsen 14 den Fokus auf das Zusammenspiel von Kunst, Natur und öffentlichem Raum – und laden den ganzen Sommer über zu anregenden Kunstspaziergängen in drei historische Parks von Bad Homburg ein: in den Kurpark, den Schlosspark und erstmalig bei den Blickachsen auch in den Gustavsgarten.
Der Bad Homburger Kurpark, Mitte des 19. Jahrhunderts von Peter Joseph Lenné entworfen, ist auf über 40 Hektar Fläche eine der größten und schönsten Kurparkanlagen Deutschlands – und zugleich der einzige Park, in dem Lennés Gestaltungsideen unverändert sichtbar sind. Die historische Anlage im Stil eines naturnahen englischen Landschaftsgartens ist zudem ein lebendiger Ort des gesellschaftlichen Lebens.
Und auch der über Jahrhunderte gestaltete Schlosspark Bad Homburgs gilt als herausragendes Gartenkunstwerk. Seine Lust-, Landschafts- und Nutzgärten verschiedener Epochen verschmelzen – zusammen mit dem großen Schlossteich – beispielhaft zu einer auch topografisch abwechslungsreichen Einheit.
Erstmals bei den Blickachsen wird in diesem Jahr der Gustavsgarten als Ausstellungsareal mit einbezogen. Hier sind auf der Grünfläche neben der Villa Wertheimber drei Skulpturen von Richard Deacon zu sehen, der auch im Kurpark vertreten sein wird. Der verträumte Gustavsgarten ist Teil des in seiner Anordnung einmaligen Gesamtkunstwerks der Landgräflichen Gartenlandschaft Bad Homburg, die sich vom Schlosspark aus entlang der Tannenwaldallee bis zum Landschaftspark Elisabethenschneise erstreckte und mit Ausnahme der an den Schlosspark angrenzenden Gärten noch heute erhalten ist.
Ausführliche Informationen zur Ausstellung Blickachsen 14 und zum Programm der öffentlichen Führungen finden Sie rechtzeitig vor Ausstellungsbeginn im Internet auf www.blickachsen.de.
Individuelle Gruppenführungen können bereits jetzt bei der Stiftung Blickachsen gebucht werden (E-Mail: fuehrungen@blickachsen.de, Telefon: 06172 – 681 19 46).
Save the Date:
Medienvertreter:innen sind herzlich zur Pressekonferenz der Blickachsen 14 mit anschließendem Rundgang durch einen Teil der Ausstellung eingeladen. Die PK findet am Dienstag, 13. Mai 2025, um 11 Uhr in der Orangerie im Kurpark Bad Homburg statt (Anmeldungen bitte per E-Mail an presse@blickachsen.de).
Ebenso herzlich sind alle zur Eröffnung der Blickachsen 14 am Sonntag, 18. Mai 2025, um 11.30 Uhr auf dem Schmuckplatz im Bad Homburger Kurpark eingeladen.
Fakten und Daten:
Blickachsen 14
Skulpturen im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg
In Zusammenarbeit mit dem Sprengel Museum Hannover
Laufzeit: 18. Mai – 5. Oktober 2025
Pressekonferenz: Dienstag, 13. Mai 2025, 11.00 Uhr in der Orangerie im Kurpark Bad Homburg
Eröffnung: Sonntag, 18. Mai 2025, 11.30 Uhr auf dem Schmuckplatz im Kurpark Bad Homburg
Künstlerinnen und Künstler:
Pawel Althamer, Joscha Bender, Alexandra Bircken, Julius von Bismarck, Monica Bonvicini, Martin Boyce, Richard Deacon, Simone Fattal, Kasia Fudakowski, Asta Gröting, Georg Herold, Olaf Holzapfel, Judith Hopf, Franka Hörnschemeyer, David Horvitz, Elizabeth Jaeger, Hans Josephsohn, Gary Kuehn, Maria Loboda, Christiane Möbus, Thea Moeller, Manfred Pernice, Thomas Schütte, Grace Schwindt, Manolo Valdés, Georg-Friedrich Wolf
Partnerinstitution: Sprengel Museum Hannover
Kuratorisches Team: Christian K. Scheffel (Stiftung Blickachsen), Carina Plath (Sprengel Museum Hannover)
Veranstalter:
Stiftung Blickachsen gGmbH
Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe
Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg v.d.Höhe
Staatliche Schlösser und Gärten Hessen
Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein
Hauptförderer:
Deutsche Leasing AG, Fresenius SE & Co. KGaA, Freunde der Blickachsen, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH, Stefan Quandt
Weitere Förderer:
François-Blanc-Spielbank GmbH, Frankfurter Volksbank Rhein/Main, KanAm Grund Group, Messer SE & Co. KGaA, Willy A. Löw AG, Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v. d. Höhe
Eintritt: frei
Regelmäßige Führungen: Programm zum Ausstellungsbeginn auf www.blickachsen.de
Buchung von Gruppenführungen schon jetzt über die Stiftung Blickachsen gGmbH:
E-Mail: fuehrungen@blickachsen.de, Telefon: 06172 – 681 19 46
www.blickachsen.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Stiftung Blickachsen gGmbH
Sunita Scheffel
Ferdinandstr. 19
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Deutschland
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Über die Stiftung Blickachsen
Die gemeinnützige Stiftung Blickachsen mit Sitz in Bad Homburg richtet die Skulpturenbiennale Blickachsen aus, die sie gemeinsam mit dem Magistrat der Stadt Bad Homburg, der Kur- und Kongreß-GmbH und den Staatlichen Schlössern und Gärten Hessen veranstaltet. Die Stiftung wurde im März 2013 mit dem Ziel gegründet, die Blickachsen-Biennale institutionell zu sichern und im öffentlichen Raum weiteren Bevölkerungskreisen einen Zugang zu zeitgenössischer Skulptur und Installationskunst zu vermitteln. Zugleich ist es der Stiftung ein Anliegen, die historisch gewachsene kulturelle Attraktivität der Stadt Bad Homburg und der Rhein-Main-Region weithin sichtbar zu machen. Sie ist bestrebt, die Region auch langfristig als Zentrum der zeitgenössischen Skulptur mit internationaler Strahlkraft zu etablieren, das im Zweijahresrhythmus jungen gemeinsam mit arrivierten Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt eine Plattform bietet. Dadurch sollen sowohl das allgemeine Interesse und Verständnis für die verschiedensten Positionen der dreidimensionalen Kunst und deren Wertschätzung gesteigert als auch der künstlerische Nachwuchs gefördert werden. Eine lebendige Begegnung mit zeitgenössischer Skulptur wird durch das vielfältige Angebot an Blickachsen-Führungen und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeregt. Darüber hinaus versteht sich die Stiftung als Schnittstelle und Vermittlerin zwischen den Kultur- und Bildungseinrichtungen, sie fördert den Dialog von Kunstschaffenden und Museen ebenso wie von Kunst und Wissenschaft.
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