Hitzestress im Büro: Warum Unternehmen jetzt auf Gesundheitsförderung setzen sollten
Posted by PM-Ersteller - 25/06/26 at 08:06:27 a.m.Sommerliche Hitze belastet Mitarbeitende im Büro und kann Konzentration sowie Leistungsfähigkeit mindern. Für Unternehmen wird Gesundheitsförderung damit zu einem wichtigen Handlungsfeld.
Sommerliche Temperaturen werden für viele Beschäftigte zunehmend zur Herausforderung. Während Hitzeperioden früher vor allem mit Freibad, Urlaub und Freizeit verbunden wurden, rückt ein anderer Bereich immer stärker in den Fokus: der Arbeitsplatz. Besonders in Büros können hohe Temperaturen die Konzentrationsfähigkeit, das Wohlbefinden und die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeitenden beeinflussen.
_“Sommerhitze sollte in Unternehmen nicht nur als vorübergehende Belastung gesehen werden, sondern als Teil einer ganzheitlichen Gesundheitsstrategie. Betriebliches Gesundheitsmanagement schafft die Möglichkeit, Mitarbeitende für den Umgang mit Hitze zu sensibilisieren, gesundheitsfördernde Routinen zu etablieren und die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.“_
– Alexander Gimbel, Geschäftsführer der KörperManagement KG
Hitze am Arbeitsplatz: Belastung für Körper und Konzentration
Der menschliche Körper benötigt Energie, um seine Kerntemperatur konstant zu halten. Bei hohen Außentemperaturen steigt diese Belastung zusätzlich. Der Körper versucht, überschüssige Wärme über die Hautdurchblutung und das Schwitzen abzugeben. Dieser Prozess benötigt Flüssigkeit und kann bei unzureichender Versorgung zu einer erhöhten körperlichen Belastung führen.
Im Büro zeigen sich die Auswirkungen häufig weniger offensichtlich als bei körperlicher Arbeit im Freien. Typische Folgen können sein:
* nachlassende Konzentration und Aufmerksamkeit
* schnellere Ermüdung
* sinkende Motivation
* Kopfschmerzen oder Unwohlsein
* erhöhte Fehleranfälligkeit
Gerade Tätigkeiten, die dauerhaft hohe geistige Aufmerksamkeit erfordern, können durch Hitze beeinträchtigt werden.
Warum Hitze ein Thema für das betriebliche Gesundheitsmanagement ist
BGM beschäftigt sich nicht nur mit langfristigen Gesundheitsrisiken, sondern auch mit konkreten Belastungen im Arbeitsalltag. Sommerhitze verbindet verschiedene zentrale Handlungsfelder der Gesundheitsförderung:
Ernährung und Flüssigkeitsversorgung: Ausreichendes Trinken unterstützt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.
Bewegung: Regelmäßige Bewegungspausen wirken dem zusätzlichen Belastungsempfinden durch langes Sitzen entgegen.
Ergonomie: Ein gut gestalteter Arbeitsplatz (auch hinsichtlich der Temperatur) unterstützt Wohlbefinden und Produktivität auch bei schwierigen Rahmenbedingungen.
Stressregulation und Regeneration: Hitze kann die individuelle Belastbarkeit zusätzlich reduzieren.
Unternehmen, die diese Themen frühzeitig aufgreifen, fördern nicht nur die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden, sondern stärken gleichzeitig eine gesundheitsorientierte Unternehmenskultur.
Zehn einfache Maßnahmen gegen Sommerhitze im Büro
Viele Maßnahmen lassen sich ohne großen Aufwand in den Arbeitsalltag integrieren:
1. Trinkkultur fördern
Wasser sollte jederzeit verfügbar sein. Erinnerungen oder gemeinsame Trinkaktionen können helfen, ausreichend zu trinken.
2. Aktive Pausen nutzen
Kurze Bewegungsimpulse verbessern die Durchblutung, lösen Verspannungen und schaffen neue Energie.
3. Räume sinnvoll nutzen
Frühes Lüften, Verschattung und angepasste Raumgestaltung können die Wärmebelastung reduzieren.
4. Arbeitsabläufe anpassen
Komplexe Aufgaben können – wenn möglich – in kühlere Tageszeiten gelegt werden.
5. Mitarbeitende sensibilisieren
Gesundheitsförderung funktioniert besonders gut, wenn Beschäftigte wissen, warum bestimmte Maßnahmen sinnvoll sind.
6. Auf Körpersignale achten
Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Kopfschmerzen sollten ernst genommen werden.
7. Leichte Ernährung unterstützen
Schwere Mahlzeiten können den Körper zusätzlich belasten. Leichte, ausgewogene Ernährung unterstützt das Wohlbefinden.
8. Bewegung trotz Hitze integrieren
Auch im Sommer bleibt regelmäßige Bewegung ein wichtiger Gesundheitsfaktor.
9. Führungskräfte einbinden
Eine gesundheitsorientierte Führung schafft Rahmenbedingungen, in denen Mitarbeitende Belastungen frühzeitig ansprechen können.
10. Gesundheit ganzheitlich betrachten
Hitze ist ein konkreter Anlass, über langfristige Gesundheitsstrategien im Unternehmen nachzudenken.
Der Sommer als Anlass für mehr Gesundheitsbewusstsein
Extreme Temperaturen machen sichtbar, wie wichtig ein bewusster Umgang mit Gesundheit im Arbeitsalltag ist. Unternehmen profitieren davon, Gesundheit nicht nur als Reaktion auf Beschwerden zu betrachten, sondern präventiv Strukturen zu schaffen, die Mitarbeitende unterstützen.
Gerade Gesundheitstage, Workshops und Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung bieten eine Möglichkeit, Gesundheitswissen praxisnah zu vermitteln und Mitarbeitende für ihr eigenes Verhalten zu sensibilisieren.
Die Themen reichen dabei von Bewegung und Ergonomie über Ernährung bis hin zu Stressmanagement und Regeneration.
Fazit: Gesundheitsförderung macht Unternehmen hitzeresilienter
Sommerhitze wird auch in Zukunft ein wiederkehrendes Thema bleiben. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden dabei unterstützen, gesund mit Belastungen umzugehen, investieren gleichzeitig in Leistungsfähigkeit, Zufriedenheit und eine nachhaltige Unternehmenskultur.
Betriebliches Gesundheitsmanagement bietet hierfür einen strukturierten Ansatz: Es verbindet Prävention, Gesundheitskompetenz und konkrete Maßnahmen, die im Arbeitsalltag wirksam werden können.
Die KörperManagement KG unterstützt Unternehmen mit praxisnahen Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung – von Gesundheitstagen über Workshops bis zu individuellen Gesundheitskonzepten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
KörperManagement KG
Herr Alexander Gimbel
Alicenweg 9
Weiterstad 64331
Deutschland
fon ..: 061509791665
web ..: https://www.koerpermanagement.com/
email : info@koerpermanagement.com
Die KörperManagement KG aus Weiterstadt und Bad Homburg v.d.H. ist spezialisiert auf Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, Gesundheit im Arbeitsalltag nachhaltig zu verankern und Mitarbeitende für einen gesundheitsbewussten Lebensstil zu sensibilisieren.
Mit praxisnahen Konzepten, Workshops und Gesundheitstagen begleitet die KörperManagement KG Unternehmen in den zentralen Handlungsfeldern Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Stressmanagement, Regeneration und Resilienz. Dabei stehen wissenschaftlich fundierte Inhalte, eine hohe Praxisorientierung und die individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der jeweiligen Organisation im Mittelpunkt.
Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, gesunde Arbeitsbedingungen zu schaffen, Gesundheitskompetenz aufzubauen und die langfristige Arbeitsfähigkeit sowie das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern.
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KörperManagement zeigt Unternehmen den strukturierten Weg zur Betrieblichen Gesundheitsförderung
Posted by PM-Ersteller - 04/05/26 at 08:05:56 a.m.KörperManagement zeigt, wie Unternehmen den 600 EUR-Steuerfreibetrag für Betriebliche Gesundheitsförderung strategisch nutzen und Gesundheitsmaßnahmen wirksam statt punktuell einsetzen.
Weiterstadt, 04. Mai 2026. KörperManagement informiert Unternehmen in einem Beitrag vom 23. April 2026 darüber, wie sich der Steuerfreibetrag von bis zu 600 Euro pro Mitarbeitendem für Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) einsetzen lässt. Der Anlass ist für Arbeitgeber relevant, weil Gesundheitsangebote damit nicht nur förderfähig werden, sondern sich auch planvoll in die Unternehmensstrategie integrieren lassen – statt als Einzelmaßnahme ohne Anschlusswirkung zu verpuffen.
BGF-Förderung: steuerlicher Rahmen trifft Arbeitgeberpraxis
Der Beitrag von KörperManagement greift ein Thema auf, das viele Organisationen konkret beschäftigt: Wie lassen sich Gesundheitsangebote so gestalten, dass sie zum Unternehmen passen, von Mitarbeitenden angenommen werden und zugleich den steuerlichen Rahmen berücksichtigen? Der Steuerfreibetrag von bis zu 600 Euro schafft dafür einen praktischen Anknüpfungspunkt – vorausgesetzt, Unternehmen verstehen BGF nicht als punktuelle Aktion, sondern als strukturierten Prozess.
KörperManagement ordnet die steuerliche Fördermöglichkeit deshalb in einen strategischen Kontext ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen Gesundheitsförderung so aufsetzen, dass sie nachvollziehbar geplant, zielgerichtet umgesetzt und in bestehende Strukturen eingebettet wird. Dabei geht es ausdrücklich nicht um pauschale „One-size-fits-all“-Programme, sondern um ein Vorgehen, das Diagnose, Planung und Umsetzung miteinander verbindet.
„Gesundheitsförderung wirkt dann nachhaltig, wenn sie strukturiert geplant und an den tatsächlichen Bedarf im Unternehmen gekoppelt ist“, sagt Alexander Gimbel, KörperManagement. „Der Steuerfreibetrag von bis zu 600 Euro kann ein sinnvoller Hebel sein, wenn Maßnahmen nicht zufällig ausgewählt, sondern in eine klare Vorgehensweise eingebunden werden.“
Vom Workshop bis zur Maßnahme: Betriebliches KörperManagement als strukturierter Baukasten
Inhaltlich lässt sich der Beitrag mit Leistungen aus dem Betrieblichen KörperManagement® verknüpfen. Dazu zählen unter anderem Seminare und Workshops sowie BGM- und BGF-Maßnahmen, die Unternehmen für unterschiedliche Zielgruppen und Anforderungen nutzen können – etwa zur Sensibilisierung, zur Qualifizierung von Multiplikatoren oder zur praktischen Umsetzung im Arbeitsalltag.
KörperManagement betont dabei den Anspruch eines strategischen, diagnostikbasierten Vorgehens. Das bedeutet: Unternehmen starten nicht bei der Maßnahme, sondern bei der Ausgangslage. Erst wenn klar ist, welche Belastungen, Arbeitsbedingungen und Ressourcen eine Rolle spielen, lässt sich entscheiden, welche Formate in der jeweiligen Organisation zielführend sind und wie sich diese Formate in Prozesse, Kommunikation und Verantwortlichkeiten integrieren lassen.
„Viele Unternehmen investieren in einzelne Angebote, ohne sie in ein übergeordnetes Gesundheitskonzept einzubetten“, sagt Alexander Gimbel. „Ein strukturiertes Vorgehen macht Ziele, Zuständigkeiten und Wirksamkeit greifbarer – und erleichtert es, Gesundheitsförderung als Teil der Unternehmensstrategie zu verankern.“
Mit dem Beitrag vom 23. April 2026 liefert KörperManagement damit eine praxisnahe Einordnung für Unternehmen, die den Steuerfreibetrag nutzen und gleichzeitig einen belastbaren Rahmen für Gesundheitsförderung schaffen wollen – als planbare, anschlussfähige Maßnahme im Arbeitgeberalltag.
Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels dienen der allgemeinen Information und stellen keine steuerliche oder rechtliche Beratung dar. Die steuerliche Beurteilung von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung hängt stets vom konkreten Einzelfall ab. Unternehmen sollten geplante Leistungen daher vor Umsetzung mit ihrer Steuerberatung oder dem zuständigen Finanzamt abstimmen.
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Alicenweg 9
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Deutschland
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KörperManagement ist ein Anbieter für Leistungen rund um Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Das Unternehmen unterstützt Organisationen mit Formaten wie Seminaren, Workshops und Gesundheitsmaßnahmen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Betrieblichen KörperManagement® und einem Vorgehen, das Diagnose, Planung und Umsetzung miteinander verbindet. Ansprechpartner ist Herr Alexander Gimbel.
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Zukunftssicher: Gustav HENSEL vereint nachhaltige Stromverteilung mit erstklassigem Gesundheitsmanagement
Posted by PM-Ersteller - 05/09/24 at 07:09:43 a.m.EUPD Research verleiht Auszeichnung „Gesunder Arbeitgeber“ an Spezialisten für Energieverteilungssysteme aus Lennestadt
In einer Zeit, in der sowohl umweltbewusste Energielösungen als auch das Wohlbefinden der Belegschaft immer weiter an Bedeutung gewinnen, hat Gustav HENSEL GmbH & Co. KG einen innovativen Ansatz entwickelt, der diese beiden wichtigen Aspekte vereint. Für ihr herausragendes betriebliches Gesundheitsmanagement wurde das Unternehmen nun mit der Auszeichnung „Gesunder Arbeitgeber“ geehrt, die ihre Vorreiterrolle in der Branche unterstreicht. Gustav HENSEL GmbH & Co. KG zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Unternehmensführung aussehen kann – zukunftsorientiert und mit dem Wohl der Mitarbeitenden im Fokus.
Die Auszeichnung „Gesunder Arbeitgeber“ wird für herausragende Leistungen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) und im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) verliehen und dient als anerkanntes Gütesiegel, das sowohl bestehenden als auch zukünftigen Mitarbeitenden das vorbildliche Engagement für ihr Wohlbefinden am Arbeitsplatz signalisiert. Mit dem regionalen Gütesiegel „Gesunder Arbeitgeber“ unterstützt EUPD Research Unternehmen jeder Größe beim Aufbau einer starken Arbeitgebermarke und bietet Fachkräften eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Wahl ihres zukünftigen Arbeitgebers. Als neuer Preisträger setzt sich die Gustav HENSEL GmbH & Co. KG gezielt für die fachliche und persönliche Entwicklung sowie das körperliche Wohlbefinden ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.
„Mit der Auszeichnung ,Gesunder Arbeitgeber‘ bestätigen wir den Weg, auf Dauer ein gutes und gesundes Umfeld für unsere Kolleginnen und Kollegen zu schaffen. Alle Maßnahmen im Gesundheitsmanagement zahlen darauf ein – jetzt und in Zukunft“, so Sonja Kurrat, Personalreferentin für betriebliches Gesundheitsmanagement bei Gustav HENSEL GmbH & Co. KG.
Joshua Baaken, Projektleiter bei EUPD Research, betont: „Die Gustav HENSEL GmbH & Co. KG hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Unternehmenskultur zu schaffen, die auf Wertschätzung, Sicherheit und zukunftsorientiertes Handeln setzt. Durch nachhaltige Initiativen und ein starkes Engagement für das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden zeigt die Gustav HENSEL GmbH & Co. KG, wie wichtig es ist, in die Gesundheit und Zufriedenheit der Belegschaft zu investieren. Dieses vorbildliche Engagement macht sie zu einem begehrten Arbeitsplatz für Fachkräfte.“
Weitere Informationen zur Auszeichnung „Gesunder Arbeitgeber“ finden Sie hier.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
EUPD Research Sustainable Management GmbH
Frau Nicole Baaken
Adenauerallee 134
53113 Bonn
Deutschland
fon ..: 02285043626
web ..: https://corporate-health-alliance.de/
email : n.baaken@eupd-research.com
Über Gustav HENSEL GmbH & Co. KG
Die Gustav HENSEL GmbH & Co. KG ist mit über 1.000 Beschäftigten, davon 640 in Deutschland, 14 Tochtergesellschaften im In- und Ausland, seit über 90 Jahren erfolgreich am Markt. Der Hauptsitz befindet sich im sauerländischen Lennestadt.
Das marktführende Unternehmen sorgt mit seinen Produkten und Services für die sichere Verteilung von elektrischer Energie in Industrie, Gewerbe und Infrastruktur. Einen stark wachsenden Anteil machen Lösungen für die Bereiche Photovoltaik und E-Mobilität aus. So leistet HENSEL einen aktiven Beitrag für die Energiewende und arbeitet an einer sicheren elektrischen Zukunft – und das als großes, starkes Team. Die Mission des Unternehmens passt dazu: „Wir setzen hohe Standards, damit wir gemeinsam sicher leben können. Die Kultur, die wir bei HENSEL leben, ist die Summe aller unserer Werte. Wir wertschätzen uns, wir arbeiten anspruchsvoll, wir agieren verantwortungsbewusst.“
Über EUPD Research
EUPD ist ein führendes Marktforschungs-, Analyse- und Zertifizierungsinstitut im gesamten Nachhaltigkeitssektor und genießt seit über 22 Jahren national und global einen unangefochtenen Pionierstatus. In stetiger Zusammenarbeit mit Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien nimmt EUPD eine tragende Rolle bei der Initiierung und Etablierung gesellschaftsrelevanter Qualitätsmodelle und Initiativen im Kontext ESG ein. Im Bereich Social Sustainability und Corporate Health Management haben bereits tausende Unternehmen im deutschsprachigen Raum von den Evaluierungs-, Begleitungs- und Auszeichnungsprozessen der drei Bereiche EUPD Research, EUPD Consult und EUPD Cert profitiert. Grundlage aller Prozesse ist der kontinuierlich weiterentwickelte Corporate Health Evaluation Standard (CHES), der sich in drei Modelldimensionen (Struktur, Strategie und Leistungsangebot) und insgesamt über 25 Themencluster gliedert.
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EUPD Research Sustainable Management GmbH
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