Mit Robotern die Zukunft entdecken: Neues Impulsbuch begeistert Kinder für Technikberufe

Das neue Impulsbuch „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ zeigt Kindern, wie Robotik und Sensorik helfen, die Welt sicherer zu machen – und weckt Begeisterung für Technik.

BildNagold. Wie erkennt man, ob eine Brücke wirklich sicher ist? Und warum können Roboter manchmal Dinge entdecken, die Menschen nicht sehen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neue Impulsbuch „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ aus der Reihe Nachwuchsförderung von Autor und Verleger Hajo Schörle.

Die Geschichte richtet sich an Kinder im Grundschulalter und verbindet spannende Abenteuer mit realen Technologien aus den Bereichen Robotik, Sensorik und Mensch-Roboter-Kollaboration. Ziel ist es, technische Berufe frühzeitig sichtbar zu machen und Kindern einen positiven Zugang zu Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften zu ermöglichen.

Technik beginnt mit Neugier

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Elena und Paul. Während eines Wandertags entdecken sie eine gesperrte Brücke im Wald. Obwohl die Brücke von außen stabil aussieht, darf niemand sie betreten. Für Elena beginnt damit eine spannende Suche nach Antworten.

Im Forschungslabor ihrer Mutter lernen die Kinder moderne Roboter kennen, die an Bauwerken klettern, Materialien untersuchen und versteckte Schäden erkennen können. Schritt für Schritt erfahren sie, wie Sensoren funktionieren, warum Roboter keine Angst kennen und weshalb Menschen und Maschinen oft die besten Teams bilden.

„Kinder interessieren sich von Natur aus für die Frage, wie Dinge funktionieren. Genau dort setzt die Geschichte an. Technik wird nicht erklärt, sondern erlebt“, beschreibt Hajo Schörle die Idee hinter dem Buch.

Nachwuchsförderung durch Geschichten

Das Buch ist Teil eines größeren Bildungsprojekts. Die Impulsbücher wurden entwickelt, um Berufe, Zukunftstechnologien und gesellschaftlich relevante Themen für Kinder verständlich und emotional zugänglich zu machen.

Statt abstrakter Technikbeschreibungen stehen Alltagsfragen, Neugier und Entdeckungen im Mittelpunkt. Die Geschichten zeigen, dass moderne Technologien nicht aus Magie entstehen, sondern aus Beobachtung, Kreativität und Wissen.

Besonders wichtig ist dabei die Rolle der weiblichen Hauptfigur. Elena erlebt Technik nicht als etwas Fremdes, sondern als Werkzeug, um Probleme zu lösen und die Welt besser zu verstehen.

Ein Werkzeug für Unternehmen, Schulen und Bildungsprojekte

Die Impulsbücher werden bereits für Bildungsprogramme, Berufsorientierung, MINT-Förderung, CSR-Projekte und Nachwuchsinitiativen eingesetzt. Unternehmen, Verbände, Kommunen und Bildungseinrichtungen können die Bücher auch als individuelle Co-Branding-Ausgaben mit eigenem Logo und ergänzenden Materialien nutzen.

Durch die Verbindung von Storytelling, Technikbildung und Leseförderung entstehen Lernangebote, die Kinder langfristig erreichen und positive Bilder von Berufen und Innovation vermitteln.

Technik sichtbar machen – bevor Berufswünsche entstehen

Viele Kinder treffen ihre ersten Vorstellungen von Berufen bereits im Grundschulalter. Genau hier setzt das Impulsbuchprojekt an. Es macht technische Berufe sichtbar, lange bevor konkrete Berufsentscheidungen anstehen.

Mit „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ zeigt die Reihe erneut, wie komplexe Zukunftstechnologien kindgerecht erklärt werden können – verständlich, spannend und nah an der Lebenswelt junger Leserinnen und Leser.

Weitere Informationen zum Impulsbuchprojekt und zu individuellen Bildungs- und Co-Branding-Ausgaben unter: www.schoerle.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage www.schorele.de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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„Next Level BO“ in Niedersachsen – Berufsorientierung als unterschätzter Gamechanger für die Wirtschaft

Mit „Next Level BO“ will Schulewirtschaft Niedersachsen Schulen und Unternehmen digital vernetzen um effizienter praxisnahe Einblicke in Berufen zu ermöglichen und Ausbildungen zu vermitteln.

BildBerufsorientierung ist weit mehr als ein schulisches Zusatzangebot Berufsorientierung ist ein zentraler Hebel gegen Fachkräftemangel, Ausbildungsabbrüche und unbesetzte Ausbildungsstellen. Aus Sicht von SCHULEWIRTSCHAFT Niedersachsen und der Unternehmerverbände Niedersachsen ist klar: Wer junge Menschen frühzeitig, praxisnah und interessenorientiert an berufliche Möglichkeiten heranführt, stärkt nicht nur ihre Chancen, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der regionalen Wirtschaft.

Qualitativ hochwertige Berufsorientierung wirkt dabei mehrfach: Sie verbessert die Chancengerechtigkeit, unterstützt fundierte Berufswahlentscheidungen und kann Ausbildungsabbrüche vermeiden helfen. Besonders wichtig ist eine frühzeitige Orientierung auch mit Blick auf MINT-Berufe. Wenn Jugendliche ihre eigenen Stärken, Interessen und beruflichen Perspektiven besser kennen, werden technische und naturwissenschaftliche Fächer bewusster wahrgenommen – und seltener vorschnell ausgeschlossen. So bleiben Potenziale erhalten, die Betriebe dringend brauchen.

Das Kernproblem: mangelndes Matching

Die aktuellen Zahlen zeigen den Handlungsdruck: Rund 30 Prozent der Auszubildenden in Deutschland schließen eine begonnene Ausbildung nicht ab. Gleichzeitig bleiben jedes Jahr viele Jugendliche ohne Ausbildungsplatz, obwohl zahlreiche Betriebe offene Stellen nicht besetzen können. Das Problem liegt damit nicht allein im Mangel an Angeboten, sondern vor allem im unzureichenden Matching zwischen jungen Menschen und den Profilen der Ausbildungsberufe und anschließend den Ausbildungsunternehmen.

Ein erfolgreicher Berufswahlprozess beginnt nicht erst mit der Bewerbung auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz. Er startet Jahre vorher – in der Schule, im Kontakt mit Betrieben, durch praktische Erfahrungen und echte Einblicke in berufliche Perspektiven. Genau hier setzt „Next Level BO“ an: Berufsorientierung soll systematischer, verbindlicher und praxisnäher werden. Für Unternehmen bedeutet das: Wer frühzeitig sichtbar wird, Jugendliche einbindet und Schulen als Partner versteht, erhöht die Chancen, motivierten Nachwuchs zu gewinnen.

Berufsorientierung ist damit kein Randthema der Bildungspolitik. Sie ist Standortpolitik, Fachkräftesicherung und Zukunftsvorsorge zugleich. Niedersachsen braucht eine Berufsorientierung, die junge Menschen erreicht – und Betriebe aktiv einbindet. „Next Level BO“ soll dafür als wichtiger Impulsgeber dienen.

Praxisnahe Umsetzung auf regionaler Ebene

Das Projekt „Next Level BO“ wurde initiiert von SCHULEWIRTSCHAFT Niedersachsen. Zunächst auf den Wirtschaftsraum Hannover fokussiert, wird ein umfassendes, digitales Netzwerk aufgebaut, das Schulen und Unternehmen systematisch miteinander verbindet und den Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf nachhaltig stärkt.

Digitale Infrastruktur als Schlüssel

Kern des Projekts ist die Bereitstellung eines digitalen Netzwerks zwischen Schulen und Betrieben. Die Plattform ermöglicht unter anderem:

* passgenaue Vermittlung von Praktika und Ausbildungsplätzen
* kontinuierliche Entwicklung individueller Berufsprofile
* direkte Kommunikation zwischen allen Beteiligten
* zentrale Organisation und Dokumentation

Schülerinnen und Schüler erhalten auf Basis ihrer Interessen konkrete Berufs- und Praktikumsvorschläge, während Unternehmen umgekehrt aktiv gezielt passende Talente ansprechen und Angebote direkt an potenzielle Interessenten vermitteln können.

Auf Grundlage ihrer Interessen und Stärken erhalten Schülerinnen und Schüler konkrete Vorschläge zu Berufen, Praktika und Ausbildungswegen. Gleichzeitig können Unternehmen gezielt passende Talente ansprechen und ihre Angebote direkt an potenzielle Interessentinnen und Interessenten vermitteln.

Warum wird die Plattform an Schulen eingesetzt?

Die digitale Vernetzung bietet Schulen und Lehrkräften im Rahmen des neuen Erlasses zur Berufsorientierung zahlreiche Vorteile:

* kontinuierliche und systematische Begleitung der Schülerinnen und Schüler im Berufsorientierungsunterricht bis zum Schulabschluss
* spürbare Entlastung der Lehrkräfte durch strukturierte Prozesse und digitale Organisation
* fortlaufende Weiterentwicklung des individuellen Berufsinteressenprofils
* Verbesserung der Berufswahlkompetenz und damit präzisere Vermittlung passender Perspektiven

Appell an Unternehmen in und um Hannover

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Umso wichtiger ist es, Jugendlichen frühzeitig authentische Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder zu ermöglichen. Unternehmen aus der Region Hannover sind daher eingeladen,

* frühzeitig Kontakte zu Schülerinnen und Schülern aufzubauen
* Praktikums- und Ausbildungsplätze bereitzustellen
* berufliche Perspektiven sichtbar zu machen und Nachwuchskräfte zu fördern

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Projekt als Logo-Partner zu unterstützen und eigene Impulse aktiv einzubringen.

Für Anmeldungen, Fragen oder Anregungen können Sie Kontakt aufnehmen: Kontakt – SchuleWirtschaft – Niedersachsen

Stimmen zum Projekt

Der niedersächsische Wirtschaftsminister Grant-Hendrik Tonne betonte in seinem Redebeitrag, dass Unternehmen einen stärkeren Zugang zu Schulen erhalten müssten – ausdrücklich auch Handwerksbetriebe an Gymnasien. Zudem sei eine intensivere Werbung für MINT-Berufe erforderlich, idealerweise unterstützt durch Projekte wie „Next Level BO“ in Niedersachsen.

Auch Christoph Meinecke, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der _UVN,_ unterstrich im Einführungsvortrag die Bedeutung dieses Projekts und der Berufsorientierung. Berufsorientierung sei keine freiwillige Zusatzleistung, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Mit „Next Level BO“ sei nun eine Initiative gestartet worden, die genau an diesem Punkt ansetze.

„Berufsorientierung wird deutlich wirkungsvoller, wenn Schulen und Ausbildungsbetriebe digital miteinander vernetzt sind. Mit „Next Level BO“ entsteht in der Region Hannover ein modernes Netzwerk, das Schulen, Wirtschaft und junge Menschen zusammenbringt.

Berufsorientierung muss heute praxisnah, individuell und zukunftsorientiert sein. Hier setzt das Projekt an: Jugendliche erhalten über Matching frühzeitig authentische Einblicke in Berufe und Unternehmen, die zu ihren Interessen und Stärken passen. Gleichzeitig sollte moderne Berufsorientierung die gesamte Bandbreite beruflicher Möglichkeiten neutral abbilden und Schülerinnen und Schülern gezielt passende Perspektiven aufzeigen.

Ralf Neugschwender, Bundesvorsitzender Bundesverbandes Reale Bildung (BVRB) der aus dem Verband Deutscher Realschullehrer (VDR) hervorging:

“ Als Vorsitzender des BVRB begrüße ich dieses Engagement ausdrücklich. Projekte wie dieses leisten einen wichtigen Beitrag dazu, jungen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen und den Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf nachhaltig zu verbessern. Und das gilt nicht nur für Realschulen, sondern ausdrücklich für alle Schulformen.

Darüber hinaus stärkt eine solche Initiative langfristig auch die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Entscheidend für den Erfolg ist die aktive Beteiligung aller Akteure – Schulen, kooperierende Ausbildungsbetriebe und regionale Partner. „Next Level BO Hannover“ kann damit Vorbild für viele weitere Regionen in Deutschland sein.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SCHULEWIRTSCHAFT Niedersachsen / Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)
Frau Katrin Stumpenhausen
Schiffgraben 36
30175 Hannover
Deutschland

fon ..: +49 511 8505-280
web ..: https://NextLevelBO.de/Hannover
email : ks@uvn.digital

SchuleWirtschaft ist das Netzwerk, das sich für die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft einsetzt. Das Hauptziel von SchuleWirtschaft ist es, die Berufsorientierung und damit auch für die Vermittlung von wirtschaftlichem Wissen | Entrepreneurship | in den Schulen zu unterstützen und zu fördern. Es soll den jungen Menschen helfen, sich besser auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten, indem sie Einblicke in verschiedene Berufsfelder und die Anforderungen des Arbeitsmarktes erhalten. SchuleWirtschaft arbeitet eng mit Unternehmen, Verbänden, Kammern, Bildungseinrichtungen, Arbeitsagenturen und anderen relevanten Akteuren zusammen, um praxisnahe Projekte wie Betriebsbesuche, Mentoring-Programme, Praktika, Planspiele und andere Aktivitäten anzubieten, die den Jugendlichen helfen, ihre Fähigkeiten und Interessen zu erkunden und zu entwickeln.

Pressekontakt:

SCHULEWIRTSCHAFT Niedersachsen / Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)
Frau Katrin Stumpenhausen
Schiffgraben 36
30175 Hannover

fon ..: +49 511 8505-280
email : ks@uvn.digital

Nachwuchs trifft Mediengestaltung: Emilia begleitet Leinberger Media

Emilia begleitet Leinberger Media und erhält praktische Einblicke in die Mediengestaltung. Gemeinsam entsteht die Idee für einen virtuellen Rundgang durch den Co-Working-Space in Eberbach.

BildEberbach/Schönbrunn, 24. April 2026 – Bei Leinberger Media ist diese Woche einiges in Bewegung: Emilia begleitet Inhaber Steffen Leinberger als Praktikantin durch seinen Arbeitsalltag als Mediengestalter und erhält dabei ganz praktische Einblicke in die vielfältigen Aufgaben einer modernen Medienagentur.

Im Mittelpunkt steht nicht nur ein Blick auf das Portfolio von Leinberger Media, sondern auch ein erstes gemeinsames Projekt: Zusammen entwickeln Steffen Leinberger und Emilia Ideen für einen virtuellen Rundgang durch den Co-Working-Space in Eberbach. Ziel ist es, die Freiräume künftig auch digital erlebbar zu machen und Interessierten einen authentischen Eindruck der Räumlichkeiten zu vermitteln.

Dabei lernt Emilia nicht nur, wie ein Projekt geplant und vorbereitet wird, sondern auch, welche Überlegungen hinter einem gelungenen digitalen Auftritt stehen. Von der ersten Idee über die passende Präsentation bis hin zur technischen Umsetzung spielen viele einzelne Schritte zusammen. Genau diese Verbindung aus Kreativität, Struktur und praktischer Medienarbeit macht den Beruf des Mediengestalters so abwechslungsreich.

„Ich finde es klasse, wenn sich junge Menschen für meinen Beruf interessieren und die Gelegenheit nutzen, einmal direkt hinter die Kulissen zu schauen“, sagt Steffen Leinberger, Inhaber von Leinberger Media. „Gerade in der Mediengestaltung ist es wichtig, nicht nur theoretisch über Gestaltung, Websites, digitale Medien oder Präsentation zu sprechen, sondern Projekte direkt greifbar zu machen.“

Der geplante virtuelle Rundgang soll zeigen, wie moderne Mediengestaltung, digitale Präsentation und räumliches Erleben miteinander verbunden werden können. Für Emilia ermöglicht das Praktikum damit nicht nur einen Einblick in den Berufsalltag, sondern auch, an einem realen Projekt mitzudenken und erste Erfahrungen in der praktischen Umsetzung zu sammeln.

Gerade für junge Menschen ist ein Praktikum eine wertvolle Möglichkeit, berufliche Interessen zu entdecken und herauszufinden, welche Aufgaben wirklich zu den eigenen Stärken passen. Bei Leinberger Media geht es deshalb nicht nur darum, zuzuschauen, sondern auch darum, Fragen zu stellen, Ideen einzubringen und kreative Prozesse unmittelbar mitzuerleben.

Leinberger Media sieht in solchen Einblicken eine echte Möglichkeit, jungen Menschen kreative Berufsfelder näherzubringen und Begeisterung für Gestaltung, digitale Medien und Kommunikation zu wecken. Gleichzeitig zeigt das Praktikum, wie vielseitig Mediengestaltung heute ist: Sie umfasst längst nicht mehr nur klassische Gestaltung, sondern verbindet Webdesign, digitale Präsentation, Inhalte, Technik und persönliche Beratung zu einem ganzheitlichen Auftritt.

Mit dem gemeinsamen Projekt rund um den virtuellen Rundgang entsteht so ein praxisnaher Einblick in die tägliche Arbeit von Leinberger Media – und vielleicht auch ein kleiner Impuls für Emilias weiteren beruflichen Weg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Leinberger Media e.K.
Herr Steffen Leinberger
Baumgartenstraße 8
69436 Schönbrunn
Deutschland

fon ..: 06262 1266
web ..: https://www.leinberger.de
email : info@leinberger.de

Leinberger Media ist eine Werbeagentur mit Sitz in Schönbrunn im Rhein-Neckar-Kreis, spezialisiert auf kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen. Mit kreativen Lösungen und einem praxisnahen Ansatz unterstützt die Agentur ihre Kunden dabei, die Reichweite zu maximieren, digitale Sichtbarkeit zu stärken und gezielt neue Kontakte zu gewinnen. www.leinberger.de

Pressekontakt:

Leinberger Media e.K.
Herr Steffen Leinberger
Baumgartenstraße 8
69436 Schönbrunn

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email : info@leinberger.de