KB Container Azubi-Kennenlerntage 2025 – ein starkes Team von Anfang an

Auszubildende der KB-Gruppe erleben gemeinsame Tage voller Teamgeist, Outdoor-Abenteuer und Zukunftsperspektiven

BildSchlüsselfeld / Langenlonsheim – Bei der KB-Gruppe stand in der vergangenen Woche nicht die Produktion im Mittelpunkt, sondern das Miteinander: Insgesamt 17 Auszubildende – sowohl neue als auch bereits erfahrene – nahmen an den diesjährigen Azubi-Kennenlerntagen 2025 teil. Ziel des Formats war es, nicht nur den Einstieg in die Ausbildung zu erleichtern, sondern jahrgangsübergreifend ein starkes, vertrauensvolles Team zu formen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Standorten Schlüsselfeld und Langenlonsheim erwartete ein bewusst praxisfernes Programm, das soziale Kompetenzen, Eigeninitiative und Zusammenarbeit in den Mittelpunkt stellte: Orientierung mit Karte und Kompass, Feuermachen wie die Profis, Knotentechniken, intuitives Bogenschießen sowie Team-Challenges bildeten die Highlights der erlebnispädagogischen Module. Beim gemeinsamen Grillen am Lagerfeuer klangen zwei ereignisreiche Tage in entspannter Atmosphäre aus – ideale Bedingungen, um sich auch abseits des Arbeitsalltags kennenzulernen.

„Uns geht es nicht nur um einen gelungenen Start für die neuen Auszubildenden – wir möchten von Beginn an ein Miteinander auf Augenhöhe schaffen. Die Azubi-Jahrgänge sollen voneinander lernen und gemeinsam wachsen. Dafür braucht es Vertrauen, Kommunikation und ein echtes Teamgefühl“, so ein Unternehmenssprecher der KB-Gruppe.

Am Folgetag wurden die Teilnehmenden im Rahmen einer Werksbesichtigung durch die verschiedenen Bereiche geführt und anschließend in ihre jeweiligen Fachabteilungen übergeleitet – der Übergang vom Outdoor-Erlebnis in den Berufsalltag erfolgte damit fließend und praxisnah.

Fazit: Mit den Azubi-Kennenlerntagen 2025 stärkt die KB-Gruppe gezielt den Zusammenhalt ihrer Nachwuchskräfte – und legt damit die Grundlage für eine erfolgreiche, nachhaltige Ausbildung im industriellen Umfeld.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KB Container GmbH
Herr Denis Steiner
Steinäcker 1
96132 Schlüsselfeld
Deutschland

fon ..: +49 (0)9552 / 93095-0
web ..: https://www.kb-container.de/
email : info@kb-container.de

Räume. Neu gedacht. Seit 1989. Wir sind KB Container – und wir bringen Bewegung
in den Raum. Seit über drei Jahrzehnten verändern wir den Markt für modulare Raumsysteme grundlegend: schnell, flexibel, leistungsstark.

Mit klarem Fokus, technischer Exzellenz und kompromisslosem Anspruch an Qualität zählen wir heute zu den führenden Anbietern in Deutschland – im Miet- wie auch im Verkaufssegment. Ob temporär oder dauerhaft, ob Standardlösung oder Sonderanfertigung – wir liefern modulare Raumsysteme, die genau dann funktionieren, wenn es darauf ankommt: schnell, zuverlässig, wirtschaftlich.

Und weil wir seit jeher auf Eigenleistung setzen – von der Planung über die Produktion bis zur Montage – können wir genau das einhalten!

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Intensivere Lernortkooperationen könnten digitale Berufsausbildung vorantreiben

Die di­gi­ta­le Be­rufs­aus­bil­dung kommt in Deutsch­land voran. Es be­steht aber Po­ten­zi­al für in­ten­si­ve­re Lern­ort­ko­ope­ra­tio­nen.

BildDas sind zen­tra­le Er­geb­nis­se der im Ok­to­ber 2024 er­schie­nenen Stu­die „Lern­ort­ko­ope­ra­ti­on im di­gi­ta­len Wan­del: Mehr ist mög­lich“ von Pau­la Ri­si­us, Ly­dia Ma­lin, Ro­bert Köp­pen, Ed­gar Schmitz und Dirk Wer­ner. Die­se ba­siert auf der zwi­schen Fe­bru­ar und Mai 2023 durch­ge­führ­ten Aus­bil­der­be­fra­gung im Rah­men des Pro­jekts NETZ­WERK Q 4.0 im In­sti­tut der deut­schen Wirt­schaft.

Aus­bil­de­rin­nen und Aus­bil­der trei­ben Di­gi­ta­li­sie­rung der Be­rufs­aus­bil­dung vor­an

„Die Di­gi­ta­li­sie­rung der be­ruf­li­chen Aus­bil­dung ist auf ei­nem gu­ten Weg“, re­sü­mie­ren die Au­toren der Stu­die und ver­wei­sen dar­auf, dass zahl­rei­che Aus­bil­de­rin­nen und Aus­bil­der die Di­gi­ta­li­sie­rung der Aus­bil­dung vor­an­trei­ben. Im Zen­trum ste­hen da­bei laut Aus­kunft der Be­frag­ten die An­wen­dung be­rufs- bzw. fach­spe­zi­fi­scher Soft­ware, die Nut­zung von di­gi­ta­len Kol­la­bo­ra­ti­ons­tools, das di­gi­ta­le Tei­len und Spei­chern von In­for­ma­tio­nen so­wie die Be­rei­che Da­ten­si­cher­heit und -schutz.

Zwi­schen 62,5 und 72 Pro­zent der Be­frag­ten ga­ben hier je­weils die Ver­mitt­lungs­in­ten­si­tät mit „eher in­ten­siv“ oder so­gar „sehr in­ten­siv“ an. „We­ni­ger in­ten­siv“ oder so­gar „gar nicht“ ver­mit­tel­ten die Be­frag­ten da­ge­gen vor al­lem die Pro­blem­lö­sung bei der An­wen­dung di­gi­ta­ler Tools und Tech­no­lo­gi­en (58 Pro­zent), die Prü­fung und Be­wer­tung di­gi­ta­ler Da­ten (60,3 Pro­zent) so­wie die Er­stel­lung ein­zel­ner di­gi­ta­ler An­wen­dun­gen (69 Pro­zent).

Lern­ort­ko­ope­ra­tio­nen ha­ben oft rein in­for­ma­ti­ven Cha­rak­ter

Für den Kom­pe­tenz­er­werb von Aus­zu­bil­den­den gilt das In­ein­an­der­grei­fen von Lern­or­ten als be­deut­sam. Hier steht die Ko­ope­ra­ti­on zwi­schen Un­ter­neh­men und Be­rufs­schu­le im Vor­der­grund. Da­bei ist es als po­si­ti­ves Si­gnal zu wer­ten, dass fast die Hälf­te der Um­fra­ge­teil­neh­me­rin­nen und -teil­neh­mer mit der Lern­ko­ope­ra­ti­on ih­res Un­ter­neh­mens und der Be­rufs­schu­le „eher zu­frie­den“ oder so­gar „sehr zu­frie­den“ sind.

Die Hälf­te der Aus­bil­de­rin­nen und Aus­bil­der ar­bei­ten je­doch auf ei­ner rei­nen in­for­ma­ti­ven Ebe­ne mit den Be­rufs­schu­len, nur 22,2 Pro­zent stim­men sich eng ab; nur 12,3 Pro­zent wir­ken zu­sam­men. Die Aus­bil­de­rin­nen und Aus­bil­der ha­ben aber ein ho­hes In­ter­es­se dar­an, die Lern­ort­ko­ope­ra­ti­on zu in­ten­si­vie­ren: Könn­ten alle Be­frag­ten ihre Wün­sche zur Zu­sam­men­ar­beit voll­um­fäng­lich um­set­zen, wür­de es bei 71,1 Pro­zent der Be­frag­ten zu ei­nem Zu­sam­men­wir­ken kom­men.

Wei­ter­bil­dung kann bei der Lern­ort­ko­ope­ra­ti­on un­ter­stüt­zen

Her­aus­for­de­run­gen für die Lern­ort­ko­ope­ra­ti­on mit den Be­rufs­schu­len sind laut der Be­frag­ten vor al­lem man­geln­de Zeit (76,1Pro­zent) und feh­len­de Ide­en für die Aus­ge­stal­tung der Lern­ort­ko­ope­ra­ti­on (57,8 Pro­zent). Über zwei Drit­tel der Be­frag­ten (67,9 Pro­zent) ko­ope­rie­ren je­doch mit noch min­des­tens ei­nem wei­te­ren Part­ner au­ßer­halb der Be­rufs­schu­le. Je­weils die Hälf­te der Be­frag­ten gab zu­dem an, Ko­ope­ra­tio­nen mit wei­te­ren Lern­or­ten auf­bau­en (49 Pro­zent) oder be­stehen­de Zu­sam­men­ar­bei­ten in­ten­si­vie­ren zu wol­len (53 Pro­zent). Auch hier ist der Zeit­man­gel die größ­te Her­aus­for­de­rung.

„Ausbilderinnen und Ausbilder sehen einen großen Mehrwert in der Kooperation mit anderen Lernorten“, sagt IW-For­sche­rin Pau­la Ri­si­us. Auch für den digitalen Wandel der Arbeitswelt sei ein Zusammenwirken der Lernorte unerlässlich: „Auch digitale Kompetenzen werden an beiden Lernorten vermittelt. Eine engere Abstimmung unterstützt den Kompetenzerwerb der Auszubildenden.“

Ge­mein­sa­me Wei­ter­bil­dun­gen kön­nen hier­zu ei­nen ent­schei­den­den Bei­trag leis­ten, da sie für ein ein­heit­li­ches Ver­ständ­nis und eine ge­mein­sa­me Spra­che sor­gen. In der Be­fra­gung häu­fig ge­nann­te The­men wa­ren un­ter an­de­rem di­gi­ta­le Fach­kom­pe­ten­zen, Lehr-Lern-Me­tho­den, aber auch Selbst- und So­zi­al­kom­pe­ten­zen.

Die vollständige Studie können Sie über diesen Link als PDF herunterladen.

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Institut der deutschen Wirtschaft / NETZWERK Q 4.0
Frau Annett Michalski
Konrad-Adenauer-Ufer 21
50668 Köln
Deutschland

fon ..: 01773644215
web ..: https://netzwerkq40.de/
email : michalski@iwkoeln.de

Das Projekt „NETZWERK Q 4.0 – Netzwerk zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel“ ist ein gemeinsames Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der Bildungswerke der Wirtschaft, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. In diesem Vorhaben wird angestrebt, einen bundesweiten Qualitätsstandard zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals 4.0 zu entwickeln. Das Berufsbildungspersonal wird dabei unterstützt, Fach- und Sozialkompetenzen weiterzuentwickeln, um Inhalte und Prozesse der dualen Ausbildung im digitalen Wandel passend zu gestalten. Durch innovative Qualifizierungsangebote soll eine methodisch und inhaltlich zeitgemäße duale Berufsausbildung befördert werden.

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Institut der deutschen Wirtschaft / NETZWERK Q 4.0
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bbw und VME starten Ausbildungsoffensive 2024

Sechs neue Azubis in die bbw Gruppe aufgenommen

BildAm 2. September ist die gemeinsame Ausbildungsoffensive 2024 des bbw Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg mit dem Verband der Metall- und Elektroindustrie Berlin-Brandenburg (VME) und in Zusammenarbeit mit kompetenten Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft an den Start gegangen. Im Rahmen der feierlichen Eröffnungsveranstaltung am Montag im Berliner Haus der Wirtschaft sind sechs neue Azubis in die bbw Familie aufgenommen worden.

„Wir sind stolz darauf, Sie in unserem Team zu haben und freuen uns darauf, Sie in den kommenden drei Jahren auf ihrem Weg zum Berufsabschluss begleiten zu dürfen“, begrüßte Dirk Radtke, Prokurist des bbw Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, die jungen Frauen und Männer.

Sie werden als angehende Kaufmänner bzw. Kauffrauen für Büromanagement und Marketing-kommunikation ihr Ausbildungsumfeld in unterschiedlichen Bereichen innerhalb der bbw Gruppe haben und ebenso beim Verband der Metall- und Elektroindustrie Berlin-Brandenburg wertvolle Erfahrungen in ihrem Tätigkeitsfeld sammeln.

VME-Hauptgeschäftsführer Alexander Schirp brachte in seinem Impulsvortrag zur Bedeutung der Ausbildungsoffensive die zukunftsweisenden Aspekte dieser Gemeinschaftsinitiative auf den Punkt und gab den Neuankömmlingen die besten Wünsche zum Berufseinstieg mit auf den Weg.

„Ihr Beruf ist sehr wichtig und hat Zukunft. Wir werden Ihnen die bestmöglichen Ausbildungs-bedingungen bieten, damit Sie sich schnell in all das Neue hineinfinden und auch künftig in der Lage sind, mit Veränderungen umzugehen“, so Alexander Schirp.
„Und seien Sie bitte während ihrer Berufsausbildung selbstbewusst, trauen Sie sich, Ihre Ideen einzubringen, denn wir freuen uns über die neuen Impulse von jungen Menschen, weil sie uns dabei helfen, nicht stehenzubleiben und uns weiterzuentwickeln in einer ohnehin sehr schnelllebigen Zeit.“

Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung wurden die Azubis nicht nur „an Bord“ genommen, sondern hatten auch Gelegenheit, ihre Ausbilderinnen und Ausbilder kennenzulernen und sich in alle firmenrelevanten Plattformen und Tools einweisen zu lassen.

Die bbw Gruppe und der VME wünschen den neuen jungen Kolleginnen und Kollegen einen erfolgreichen Ausbildungsstart und -verlauf und werden sie bei der Verwirklichung ihrer beruflichen Ziele nach Kräften unterstützen.

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bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH
Frau Heike Wittstock
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin
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email : heike.wittstock@bbw-akademie.de

Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg ist eine gemeinnützig tätige Unternehmensgruppe in Berlin-Brandenburg. An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) entwickelt das bbw Fach- und Führungskräfte für Unternehmen in vielen Branchen.
Mit vielfältigen Aus-, Weiterbildungs- und Studienangeboten ist die bbw Gruppe professioneller Bildungspartner der Wirtschaft auf allen Niveaustufen beruflicher Bildung. Die bbw Gruppe ist mit aktuell rund 20 Bildungszentren und Standorten in der Region präsent. Zum bbw gehört auch eine der größten privaten, staatlich anerkannten Hochschulen der Hauptstadtregion – die bbw Hochschule – mit einem umfangreichen Bachelor- und Master-Studienangebot. Die bbw Gruppe ist in ein breites Netzwerk von Bildungsinstitutionen, Unternehmen und Verbänden eingebunden – lokal, regional und international.

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