5 Vorteile: Wie der Staat Weiterbildung & berufliche Neuanfänge vollständig finanziert

Kurskosten, Prüfungsgebühren, Fahrtkosten – und bis zu 2.500 EUR Erfolgsprämie: Was die staatliche Weiterbildungsförderung leistet, zeigen diese fünf Punkte.

BildEin neuer Job, mehr Gehalt, bessere Chancen – viele Menschen träumen davon, sich beruflich weiterzuentwickeln. Doch oft steht die Angst im Weg: Was ist mit dem Geld? Wer bezahlt die Kurse? Und wie soll man über die Runden kommen, wenn man gerade lernt, statt zu arbeiten? Gute Nachrichten: Bei geförderten Weiterbildungen übernimmt der Staat nicht nur die kompletten Kosten, er gibt sogar Geld dazu.

Fünf gute Gründe, die überzeugen

1. Komplette Kostenübernahme

Wer die Fördervoraussetzungen erfüllt, zahlt nichts. Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt bei geförderten Weiterbildungen sämtliche Kosten: Kursgebühren, Prüfungen, Bücher und Materialien – und sogar die Fahrtkosten zum Unterricht. Bei Bedarf werden auch Kinderbetreuungskosten übernommen, damit Eltern ungehindert an der Weiterbildung teilnehmen können. Das bedeutet: Niemand muss sein Erspartes anrühren oder einen Kredit aufnehmen.

2. Finanzielle Sicherheit bleibt bestehen

Das Wichtigste zuerst: Während der Weiterbildung fließt weiterhin Geld aufs Konto. Arbeitslose erhalten ihre gewohnten Leistungen – also Arbeitslosengeld I oder Bürgergeld – in voller Höhe weiter. Keine Geldsorgen, kein finanzieller Stress – wer lernt, kann sich voll und ganz darauf konzentrieren, ohne sich Gedanken machen zu müssen, wie die Miete oder der Einkauf bezahlt werden soll.

3. Bis zu 2.500 Euro Bonus für bestandene Prüfungen

Wer bei einer abschlussorientierten Weiterbildung – das kann zum Beispiel eine Umschulung mit IHK-Abschluss sein – die Zwischenprüfung besteht, bekommt 1.000 Euro extra von der Bundesagentur für Arbeit. Bei erfolgreicher Abschlussprüfung gibt es noch einmal 1.500 Euro obendrauf. Zusammen macht das 2.500 Euro Erfolgsprämie und ist damit ein starker Anreiz, am Ball zu bleiben.

4. Mehr Gehalt nach der Weiterbildung

Die Erfahrung zeigt: Menschen, die nachträglich einen Berufsabschluss durch Weiterbildung gemacht haben, verdienen danach mehrere Hundert Euro mehr pro Monat. Hochgerechnet auf ein ganzes Berufsleben sind das mehrere Hunderttausend Euro mehr auf dem Konto. Eine bessere Qualifikation öffnet die Tür zu besseren Jobs und einem höheren Einkommen.

5. Mehr Selbstvertrauen und Lebensqualität

Etwas Neues lernen, Prüfungen bestehen, Ziele erreichen – all das stärkt das Selbstbewusstsein. Und das ist wissenschaftlich belegt: 42 Prozent aller Beschäftigten sagen, dass berufliche Weiterbildung ihre Zufriedenheit im Job und die Qualität ihrer Arbeit deutlich verbessert hat. Wer sich weiterbildet, gewinnt nicht nur fachlich dazu, sondern auch persönlich. Das neue Selbstvertrauen macht sich in allen Lebensbereichen bemerkbar – im Job genauso wie privat.

Die Fakten auf einen Blick: Was bringt eine geförderte Weiterbildung?

* 100 % Kostenübernahme – Kurse, Prüfungen, Material, Fahrtkosten
* Weiterlaufende monatliche Zahlungen von Arbeitsagentur oder Jobcenter
* Bis zu 2.500 Euro Erfolgsprämien bei Abschluss
* Mehr Gehalt im anschließenden Arbeitsverhältnis
* Mehr Selbstvertrauen und Zufriedenheit im Beruf

Ohne Risiko durchstarten

Geförderte Weiterbildung bedeutet: Kein finanzielles Risiko, volle Unterstützung und eine deutlich bessere Zukunft. Die Zahlen sprechen für sich. Wer jetzt die Chance nutzt, investiert in sich selbst und erntet ein Leben lang die Früchte davon.

Kostenlose Beratung beim IBB

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) unterstützt als einer der größten und erfahrensten Bildungsanbieter Deutschlands bei allen Fragen rund um die passende Weiterbildung und die richtige Förderung. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Die Experten des IBB helfen dabei, die individuell beste Weiterbildung zu finden, klären alle Fördermöglichkeiten und begleiten vom ersten Gespräch bis zum erfolgreichen Abschluss. Mit über 1.000 Standorten bundesweit ist das IBB immer in der Nähe – und dank der modernen Online-Akademie sind die Kurse flexibel von überall aus möglich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das IBB Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufstätige, die sich für neue berufliche Aufgaben qualifizieren möchten. Ebenso finden Unternehmen hier die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter und Führungskräfte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. Weitere Informationen sind zu finden auf www.ibb.com.

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Rückenwind für die Reisebranche: Fachkräfte haben beste Aussichten

Die Reisebranche boomt und sucht Fachkräfte. Mit einer Umschulung werden Quereinsteiger in 24 Monaten zu Tourismuskaufleuten – inklusive IHK-Abschluss und echten Karrierechancen.

BildWer schon immer davon geträumt hat, beruflich die Welt zu entdecken und anderen dabei zu helfen, unvergessliche Reiseerlebnisse zu schaffen, für den könnte der Beruf der Tourismuskaufleute für Privat- und Geschäftsreisen genau das Richtige sein. In einer Branche, die Menschen zusammenbringt und Träume wahr werden lässt, eröffnen sich vielfältige Karrierechancen mit echten Zukunftsperspektiven.

Von der Beratung bis zur Buchung: ein Beruf voller Abwechslung

Tourismuskaufleute sind die Architekten unvergesslicher Reiseerlebnisse. Sie jonglieren geschickt zwischen Kundenträumen und praktischen Lösungen: Heute beraten sie eine Familie bei der Planung des perfekten Sommerurlaubs, morgen organisieren sie eine komplexe Geschäftsreise nach Asien. Dabei sind sie nicht nur Reiseexperten, sondern auch Kaufleute mit Zahlenverständnis, denn von der Preiskalkulation bis zur Gewinnberechnung gehört alles zum Handwerk. Ob im klassischen Reisebüro, bei internationalen Fluggesellschaften, innovativen Online-Reisevermittlern oder im dynamischen Geschäftsreise-Management – die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig wie die Reiseziele selbst.

Eine Branche mit Rückenwind und Aufstiegschancen

Trotz digitaler Revolution bleibt der persönliche Touch gefragt: Reisebüros vor Ort reagieren clever auf den Wandel und kombinieren traditionelle Beratung mit modernen Online-Services. Qualifizierte Fachkräfte haben daher beste Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Nach dem Berufsabschluss stehen ihnen alle Türen offen und sie können sich zum Tourismusfachwirt oder Betriebswirt in Touristik und Reiseverkehr weiterbilden.

Ausbildung oder Umschulung: zwei Wege, ein Ziel

Während die klassische Ausbildung junge Menschen über drei Jahre ins Berufsleben führt, bietet die Umschulung erfahrenen Berufstätigen die Chance auf einen spannenden Neuanfang. In nur 24 Monaten können Quereinsteiger ihre Leidenschaft fürs Reisen zum Beruf machen. Am Ende steht für alle die gleiche anerkannte IHK-Prüfung, ganz unabhängig davon, welcher Weg gewählt wird.

Das Sprungbrett in die Tourismusbranche

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) macht den Traum vom Neustart in der Tourismusbranche zur Realität. Mit 40 Jahren Erfahrung und mehr als 1.000 Standorten deutschlandweit bietet das IBB eine Umschulung, die praxisnah und flexibel zugleich ist. Mindestens sechs Monate Praktikum sorgen für echte Berufserfahrung, während Vollzeit- und Teilzeitmodelle auch das Lernen von zu Hause ermöglichen. Zusätzliche Angebote durch Bewerbungscoaching und Workshops runden das Paket ab. Erste Informationen und Beratungstermine sind unter www.ibb.com verfügbar.

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Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

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Mit Mut und Perspektive – die Reha-Erstausbildung „IngE“ als Weg in ein neues Leben

Die IngE ist keine klassische Ausbildung. Es ist ein Weg, der vor allem junge Menschen stärkt, die bereits Umwege in ihrem Leben gehen mussten – und die bereit sind, sich selbst neu zu entdecken.

BildLeipzig, 13.10.2025 – „Heute geht es nicht nur um ein Zertifikat. Heute geht es um das, was wir daraus gemacht haben – aus uns selbst.“

Mit diesen Worten verabschiedete sich eine Teilnehmerin der Inklusionsgestützten Erstausbildung (IngE) im Beruflichen Trainingszentrum (BTZ) am Berufsförderungswerk (BFW) Leipzig. Worte, die deutlich machen: Die IngE ist mehr als eine Ausbildung – sie ist ein Neuanfang.

Ein besonderer Ausbildungsweg

Die Inklusionsgestützte Erstausbildung richtet sich an junge Menschen, die aufgrund psychischer oder psychosomatischer Erkrankungen einen alternativen Zugang in das Berufsleben benötigen. Sie bietet nicht nur fachliche Qualifizierung, sondern auch intensive persönliche Begleitung und Unterstützung auf dem Weg zu Stabilität, Selbstvertrauen und beruflicher Perspektive.

„Wer zu uns kommt, bringt oft eine bewegte Geschichte mit“, erklärt Marko Daubitz, Fachbereichsleiter des BTZ am BFW in Leipzig. „In der IngE geht es auch darum, alte Rollen abzulegen, Selbstwirksamkeit zu entdecken und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zurückzugewinnen.“

Mehr als Ausbildung – Persönlichkeitsentwicklung als Ziel

Neben der fachlichen Ausbildung steht die persönliche Entwicklung im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden lernen, mit Rückschlägen umzugehen, Resilienz zu entwickeln und neue Ziele zu formulieren. So entsteht Schritt für Schritt ein neues Selbstbild – geprägt von Stärke und Eigenverantwortung.

„Viele unserer Teilnehmenden erleben zum ersten Mal seit langer Zeit wieder, dass sie etwas schaffen können“, sagt Marko Daubitz. „Das stärkt nicht nur ihre beruflichen Chancen, sondern ihr ganzes Leben.“

Gemeinschaft als Schlüssel

Ein wesentlicher Bestandteil der IngE ist das soziale Lernen. In der Gruppe entstehen Bindung, Vertrauen und Zusammenhalt – Erfahrungen, die vielen zuvor verloren gegangen waren. Das BTZ-Team aus Ausbilder*innen, Psycholog*innen und Sozialtherapeut*innen begleitet die Teilnehmenden mit Geduld, Empathie und fachlicher Expertise.

Ein sicherer Rahmen für Wandel

Das BTZ am BFW in Leipzig bietet mit der Inklusionsgestützten Erstausbildung (IngE) einen geschützten Rahmen, in dem persönliche Entwicklung und berufliche Orientierung Hand in Hand gehen. Ziel ist es, jungen Menschen Mut zu machen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Eine Teilnehmerin bringt es am Ende ihrer Ausbildung auf den Punkt: „Ich bin nicht mehr die, die ich am Anfang war. Und das ist gut so.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
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web ..: https://www.btz-am-bfw-leipzig.de / www.bfw-leipzig.de
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

Das Berufliche Trainingszentrum (BTZ) am BFW Leipzig unterstützt vor allem junge Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen dabei, neue berufliche Perspektiven zu entwickeln und in Arbeit zu kommen. Mit einem interdisziplinären Team aus Fachkräften bietet das BTZ passgenaue Rehabilitations-, Qualifizierungs- und Integrationsangebote.

Weitere Informationen zur Inklusionsgestützten Erstausbildung (IngE) und zu den Angeboten des BTZ am BFW in Leipzig finden Sie auf der Webseite: www.btz-am-bfw-leipzig.de

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