Wöllhaf bringt Markthallen-Flair in modernem Design an den Hauptstadtairport BER

Wöllhaf eröffnet am BER >Kiez & Friends<: Berliner Markthallen-Flair mit frischen Backwaren, Pizza und internationalen Speisen als neuer Treffpunkt für Reisende im Terminal zwei.

Bild>Kiez & Friends< - Typisch Berlin mit internationalem Food-Angebot Mit der Eröffnung von >Kiez & Friends< erweitert die Wöllhaf-Gruppe ihr Gastronomie-Portfolio am Hauptstadtairport Berlin Brandenburg (BER). Das neue Konzept präsentiert sich als atmosphärischer Treffpunkt, der mit trendigen Gerichten, regionaler Frische und internationaler Vielfalt begeistert. Das Wöllhaf Gastro-Trio im Check-In-Bereich des Terminal 2 - neben sind hier das regionale Konzept sowie der legendäre Imbiss

Das neue Restaurant, das täglich ab 4:00 Uhr öffnet, bietet eine breite Palette an Speisen: Von frischen Backwaren und belegten Brötchen am Morgen über knusprige Pizzen, Salate und Quiches zu Mittag und am Abend bis hin zu süßen Köstlichkeiten für zwischendurch. Besonderheit sind die frisch hergestellten Pizzen. Das Angebot richtet sich sowohl an nationale als auch internationale Passagiere, die sich vor dem Abflug kulinarisch verwöhnen lassen möchten.

»Mit >Kiez & Friends< möchten wir den Reisenden in der Hektik des Flughafens ein inspirierendes Erlebnis bieten. Unser Konzept vereint die Vielfalt der Berliner Markthallen mit internationalem Flair. Wir setzen auf Trendprodukte, Frische und Regionalität und schaffen so einen Ort, der sowohl typisch Berlin als auch global geprägt ist.« Jörg Rösemeier
Geschäftsführender Gesellschafter der Wöllhaf-Gruppe

Das Design von >Kiez & Friends> bringt die reizvolle Buntheit eines Berliner Kiezes an den Flughafen. Zwischen Loft- und Backstein-Atmosphäre, Fabrik-Elementen, Kunst und Neonlicht wird das Food-Angebot zum Erlebnis. Die Kombination aus typischer Berliner Schnauze und kosmopolitischer Offenheit schafft eine inspirierende Umgebung für alle Gäste.

Die großzügige Theke präsentiert die Fülle an Angeboten in der typischen Atmosphäre einer Markthalle. Auf großen Monitoren werden tagesaktuelle und saisonale Speisen präsentiert.

Angebot und Service

* Frühstück: Frische Croissants, Schokobrötchen, Laugengebäck, Müsli und Obstsalate.
* Mittag und Abend: Knusprige Pizzen in verschiedenen Größen und Belägen, Tramezzini, Focaccia, Quiches und frische Salate.
* Süße Köstlichkeiten: Frisch zubereitete Süß- und Backwaren.
* Sitzmöglichkeiten mit Ladestationen für elektronische Geräte laden zum Verweilen ein.
* Effiziente Bezahlvorgänge und ein umfangreiches Getränkeangebot in Flaschen verkürzen die Wartezeiten.
* Zentral gelegen sorgt ein Retail-Angebot für zusätzliche Impulse und rundet das Gesamtbild von >Kiez & Friends< ab. Kiez & Friends by Wöllhaf Flughafen Berlin Brandenburg, Terminal 2 Check-In, öffentlicher Bereich
Öffnungszeiten: täglich ab 4:00 Uhr
Fläche: 150 Quadratmeter
Anzahl Sitzplätze: 70

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Wöllhaf-Gruppe
Herr Christoph Nitz
Richard-Wagner-Straße 18/1
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email : presse@woellhaf.eu

>by wöllhaf< steht für jahrzehntelange Erfahrung im Betrieb von Gastronomien und Retailgeschäften an deutschen Verkehrsstandorten. Mit mehr als 20 Outlets in Berlin und Frankfurt/Main ist Wöllhaf als mittelständisches Unternehmen mit über 250 Angestellten ein leistungsstarker Partner, der sich durch hochwertige Konzepte und zugeschnittene Angebote auszeichnet. Neben Flughäfen ist der innovative Dienstleister auch an weiteren pulsierenden und spannenden Orten ansässig - wie am Hauptbahnhof sowie am Potsdamer Platz in Berlin.

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Privates und Berufliches rechtskonform und perfekt trennen mit dem günstigen Service von Anschrift.net

Ladungsfähige Anschrift ohne private Adresse im Impressum.

BildWas haben Internetshop-Betreiber, Let’s Player und Autoren gemeinsam? Richtig, sie erscheinen mit ihren Angeboten im Internet auf eigenen Websites. Und damit benötigen sie rechtskonforme Angaben für ihre Webpräsenz. Nicht erst seit der Corona-Krise ist es für viele Selbstständige normal, von zu Hause aus zu arbeiten. Aber wie kann man dabei die eigene Privatsphäre schützen? Schließlich ist es zwingend notwendig, im Impressum die Firmenadresse anzugeben.

Zum Glück gibt es eine praktische Lösung: www.anschrift.net bietet ladungsfähige Anschriften an. Was heißt das? Der Geschäftsinhaber oder eine bevollmächtigte Person müssen als Rechtspartei an einer ladungsfähigen Adresse anzutreffen sein. Dies ist u.a. gesetzlich vorgeschrieben, damit Geschäftspartner oder Kunden im Konfliktfall eine ladungsfähige Anschrift im Impressum der Webpräsenz vorfinden.

Rechtliche Vorgaben erfüllen und gleichzeitig die Privatsphäre wahren

„Unser Service ist ideal für mobile Unternehmer und für alle, die ihre private Anschrift nicht im Impressum ihrer Website, auf Verkaufsplattformen oder auf Videoportalen veröffentlichen möchten“, so Daniel Block von Anschrift.net. Seine Dienstleistung nützt beispielsweise Freelancern, Vereinen oder Vereinsvorständen, freien Journalisten, Künstlern oder YouTubern. Dabei handelt es sich nicht um die Vergabe von reinen Briefkastenadressen oder Postfächern. „Wir bieten unseren Kunden einen tagsüber personell besetzten Empfang, sodass die Briefpost der Kunden eigenhändig entgegengenommen werden kann – bei Bedarf auch gegen Unterschrift“, berichtet der Betreiber von Anschrift.net.

Und wie kommt der Kunde nun an seine Briefpost? Ganz einfach: Die eingegangenen Sendungen werden digitalisiert und im Kundenaccount zum Abruf als PDF zur Verfügung gestellt. Und wenn eine Sendung einmal im Original nachgesandt werden soll, ist auch das auf Wunsch machbar.
https://anschrift.net/dein-impressum/

Homeoffice ohne unerwünschte Störungen

Arbeiten mit Blick auf kristallklare Seen, schneebedeckte Berge oder romantische Strände, oder eben auch einfach gemütlich von zu Hause aus – das können sich heutzutage viel mehr Menschen leisten als man denkt. Vor allem, weil nicht mehr jeder Beruf ortsgebunden ist. Es gibt immer mehr Jobs, die man aus dem Homeoffice oder von irgendwo auf der Welt erledigen kann. Auch Freiberufler, Selbstständige und Freelancer sind mittlerweile nicht mehr zwingend auf ein teuer angemietetes Büro angewiesen, in dem sie ständig anwesend sein müssen. Dank Internet, WLAN und mobiler Endgeräte kann man sozusagen überall arbeiten und bleibt dennoch mit dem Chef, den Kollegen oder Kunden verbunden und erreichbar. Eigentlich sehr praktisch und zeitgemäß. Dennoch ist es nicht jedem Selbstständigen recht, seine Geschäftsanschrift, die gleichzeitig seine Privatadresse ist, zu veröffentlichen. Die Gründe können vielfältig sein, spielen aber auch für diesen berechtigten Wunsch keine Rolle. Wichtig ist nur: Es geht! Man kann auch in solchen Fällen Berufliches von Privatem trennen – Anschrift.net macht’s möglich.

Was kostet der Service?

Für nur 6,90 EUR im Monat kann man dieses hilfreiche Angebot nutzen – und im Übrigen jederzeit wieder kündigen. Die damit erworbene Geschäftsadresse in Deutschland ist verwendbar für Websites, auf Verkaufsportalen, Videoportalen, für Versandhändler, Freiberufler und vieles mehr. Sie ist gegenüber Gerichten und Behörden als ladungsfähige Anschrift einsetzbar. Dort wird die eingehende Briefpost angenommen und digital oder auf Wunsch postalisch an den Adresseninhaber weitergeleitet. Es wird nicht nach eingehender Briefmenge abgerechnet. Im Monatspreis ist der komplette Scan- und digitale Weiterleitungsservice enthalten. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, für 7,50 EUR eine Geschäftsadresse in London zu mieten.
Wer sich genauer informieren möchte, findet hier alle Details: www.anschrift.net

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Der Gründer von Anschrift.net verwaltet seit 2004 Immobilien. In diesem Zusammenhang machte er die Erfahrung, dass vermehrt Immobilieneigentümer, die selbst in der Öffentlichkeit standen, unter ihrer angegebenen Anschrift im Bedarfsfall – z.B. bei Wasserschäden – nicht erreicht werden konnten. Aus der Not heraus entstand nach und nach eine vertrauensvolle Kontaktliste und letztendlich der heutige unter Anschrift.net angebotene Service.

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Arabische Meinungsumfrage Beobachtet Unter Arabischen Bürgern Ein Enormes Verlangen Nach Demokratie

88 % der Bürger weigern sich, den Staat Israel anzuerkennen, und geben dabei politische statt religiöse oder kulturelle Gründe an.

BildDas Arab Centre for Research and Policy Studies (ACRPS) (https://www.dohainstitute.org/en/Pages/index.aspx)hat die Ergebnisse der größten Meinungsumfrage dieser Art in der arabischen Welt, an der fast 30.000 Personen aus 13 arabischen Ländern und mehr als 900 Forschern teilgenommen haben, veröffentlicht.

Die Umfrage berührte Probleme, mit denen Araber sich in der Region konfrontiert sehen, sowie ihre Meinungen über globale Ereignisse. Angesichts der großen Kontroversen um Migration, die israelisch-arabischen Beziehungen sowie die bevorstehenden US-Wahlen und andere Dinge lassen die Resultate wesentliche Trends in der arabischen öffentlichen Meinung sichtbar werden. Im Folgenden nennen wir einige der wichtigsten in dem Bericht aufgeführten Ergebnisse. Den vollständigen Bericht finden Sie hier (https://www.dohainstitute.org/en/Lists/ACRPS-PDFDocumentLibrary/Arab-Opinion-Index-2019-2020-Inbreef-English-Version.pdf).

DEMOKRATIE UND POLITIK:

– Demokratie findet fast einstimmig Unterstützung. 76 % der Araber sind für ein demokratisches System.

– 74 % der Araber gaben an, dass ein pluralistisches demokratisches System für ihre Länder geeignet sei.

– Das Vertrauen der Bürger in staatliche Institutionen ist unterschiedlich. Die arabische öffentliche Meinung ist gespalten über die Effektivität der parlamentarischen Aufsicht in Hinblick auf Regierung oder gesellschaftlicher Vertretung. Etwa die Hälfte der Befragten (47 %) ist der Ansicht, dass die Parlamente ihre Aufgaben ordnungsgemäß erfüllen, während die andere Hälfte dem widerspricht.

– Seit 2011 betrachtet die Mehrheit der Befragten den Arabischen Frühling als etwas Konstruktives, wobei 58 % der Befragten angaben, dass die Revolutionen und Proteste in jenem Jahr als positiv (sehr oder etwas positiv) zu bewerten seien. (Dies trotz der Entwicklungen seit 2011).

– 48 % der Befragten meinten, dass der Arabische Frühling Hindernisse zu bewältigen habe, aber letztlich seine Ziele erreichen wird.

– Mehr als die Hälfte der Befragten bezeichnete die US-Politik in Bezug auf Palästina, Syrien, Libyen sowie den Irak und Jemen als schlecht.

– 91 % der Araber glauben, dass in ihrem Land in unterschiedlichem Maße finanzielle und administrative Korruption vorhanden ist.

ISRAEL UND DIE ARABISCH-ISRAELISCHEN BEZIEHUNGEN

– 88 % weigern sich, den Staat Israel anzuerkennen, und geben dabei politische statt religiöse oder kulturelle Gründe an.

– Die Mehrheit der saudischen Bürger lehnt die Anerkennung Israels ab, trotz einer hohen Anzahl fehlender Reaktionen im saudischen Kontext angesichts aktueller Repressionsbedingungen.

TERRORISMUS UND ISIS/ISIL

– 92 % der arabischen Öffentlichkeit hat eine negative Meinung von ISIL.

Der Gesamtbericht behandelt auch relevante Themen wie Bildung, Wirtschaft, Migration und Religion. Fast 30.000 Einzelbefragte aus 13 arabischen Ländern (Mauretanien, Marokko, Tunesien, Ägypten, Sudan, Algerien, Palästina, Libanon, Jordanien, Irak, – Saudi-Arabien, Kuwait und Katar) nahmen daran teil. Die Umfrage umfasste im Einklang mit der PPS-Methode repräsentative Stichproben aus allen Ländern bei einer Fehlermarge von +/- 2-3 %. Sie ist das Ergebnis von rund 69.578 Arbeitsstunden von mehr als 900 Forschern und wurde an unterschiedlichen Standorten durchgeführt, wozu 820.000 km zurückgelegt werden mussten. Damit ist dies die größte öffentliche Meinungsumfrage in der arabischen Welt hinsichtlich Stichprobengröße, der Anzahl abgedeckter Länder und getesteter Variablen sowie der erfassten Datenmenge.

Für weitere Informationen und ein Gespräch mit dem Direktor des Arab Opinion Index wenden Sie sich bitte telefonisch an Mutaz Al Nazer (00974-55968854) oder senden Sie eine E-Mail an arab.index@dohainstitute.org.

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Das Arab Center for Research and Policy Studies (ACRPS) ist ein unabhängiges Forschungsinstitut für das Studium der Sozial- und Geisteswissenschaften mit besonderem Schwerpunkt auf angewandten Sozialwissenschaften. Es zielt darauf ab, die wichtigsten Probleme der arabischen Welt, ihrer Regierungen und Gemeinschaften zu untersuchen, die Sozial-, Wirtschafts- und Kulturpolitik zu analysieren und eine rationale politische Analyse der Region zur Verfügung zu stellen.

Source (https://pressat.co.uk/)

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Das Arab Center for Research and Policy Studies (ACRPS) ist ein unabhängiges Forschungsinstitut für das Studium der Sozial- und Geisteswissenschaften mit besonderem Schwerpunkt auf angewandten Sozialwissenschaften. Es zielt darauf ab, die wichtigsten Probleme der arabischen Welt, ihrer Regierungen und Gemeinschaften zu untersuchen, die Sozial-, Wirtschafts- und Kulturpolitik zu analysieren und eine rationale politische Analyse der Region zur Verfügung zu stellen.

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