Warum kindliche Prägungen Übergewicht fördern…
Posted by PM-Ersteller - 10/02/22 at 07:02:17 a.m.Wer Schwierigkeiten mit dem Abnehmen hat, sollte sich an die Kindheit zurückerinnern.
„Das Sportlichste an mir sind meine Turnschuhe und mein Sportwagen“. Was so locker klingt, weist eindeutig auf den Wunsch hin, endlich den Lebensstil zu verändern. Vermutlich hat dieser Mensch, neben der praktischen Nutzung von Turnschuhen und Sportwagen schon mehrfach versucht, seine Ernährung umzustellen. Herkömmliche Ernährungsprogramme verlangten von ihm, dass er schwer umsetzbare Regeln befolgte oder Lebensmittel essen sollte, die ihm fremd oder unangenehm waren. So ist er nun frustriert und weiß nicht mehr weiter.
Warum fällt es so schwer, eine Ernährungsumstellung zu vollziehen und die geänderten Muster in den Alltag zu übernehmen?
Ein Rückblick in die Kindheit
Das Lieblingsgericht zur Belohnung für eine tolle Schulnote, das Eis, weil das Kind nicht bei der Impfung geweint hat, die Schokolade, weil der Nachwuchs gerade traurig ist, Ein Lutscher, damit Papa in Ruhe die Sportschau sehen kann. Was Eltern als hilfreich empfinden, um die Kinder zu trösten oder zu beruhigen, prägt den heranwachsenden Menschen für sein ganzes Leben. Es entsteht so das Verhaltensmuster, aus emotionalen Gründen und nicht aus einem Hunger heraus zu essen, der den Körper mit den Nähstoffen versorgt, die er wirklich benötigt.
Die erlernten Verhaltensmuster geben der Psyche Sicherheit. Das Unterbewusstsein ist entsprechend programmiert und lässt den Menschen zu Nahrungsmitteln greifen, auch wenn dadurch die Situation nicht gelöst werden kann.
Warum ist das so problematisch?
Das Fundament des Kummerspecks
Von alters her ist der menschliche Organismus darauf programmiert, zugeführte Nährstoffe entweder direkt zu verwerten, oder sie, für Notfälle, zu speichern. Emotionaler Stress suggeriert dem Körper, dass eine Notsituation vorliegt, die vermutlich ein Mehr an Energie erforderlich macht. Da der Zugriff auf die Speicher mit Aufwand verbunden ist, wird Hunger signalisiert und der gestresste Mensch isst.
Da Nahrung aufgenommen wird, ohne das ein körperlicher Hunger vorliegt, wächst der Kummerspeck von mal zu mal weiter an.
Gibt es einen Ausweg?
Der Onlinekurs „Einführung in das intuitive Essen“ setzt genau hier an. Die 10 leicht verständlichen Lehrbriefe führen in kleinen gut zu bewältigenden Schritten zu einer Veränderung des Essverhaltens. So werden die erlernten Handlungsmuster gelöscht. Schnell wird sich ein besseres Körpergefühl einstellen und die Nahrung wird nur noch der Versorgung des Körpers dienen.
Der Kurs zeigt weiter auf, wie immer und überall ohne Kalorienzählen und Verzicht gute ausgewogene Mahlzeiten zusammengestellt werden können. Vertieft werden die Inhalte durch Audios, die weiterführende Informationen und unterstützende Mentalübungen enthalten.
Wer diesen Onlinekurs absolviert hat die Chance, ungünstige Verhaltensweisen zu verändern und ohne Diätstress glücklicher und gesünder zu werden. Der Gewichtsverlust wird sich ganz nebenbei einstellen.
Alles Weitere zu diesem einzigartigen Programm erfahren Sie hier!
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
BEB-Schweppe
Frau Nina Schweppe
Triftstraße 19
21255 Tostedt
Deutschland
fon ..: 017632515717
web ..: http://www.beb-schweppe.de
email : kontakt@beb-schweppe.de
BEB-Schweppe wurde 2018 von der Inhaberin, Nina Schweppe, gegründet. Besser leben mit dem eigenen Biorhythmus steht für die drei großen Bereiche gute Ernährung, erholsamer Schlaf und mentale Gesundheit. Die Gründerin verfügt über eine besondere Expertise im Bereich der Chronobiologie.
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Schweine ausgesetzt: Deutsches Tierschutzbüro lobt 5.000 Euro Belohnung aus für sachdienliche Hinweise
Posted by PM-Ersteller - 21/09/21 at 07:09:26 a.m.Protestaktion von Landwirt*innen entpuppt sich als Tierquälerei
In mehreren NRW Städten wurden vor wenigen Tagen 6 junge Schweine in Säcken gefunden. Einige der Säcke waren mit Kabelbindern verschlossen. Die Tiere quiekten sehr laut um Hilfe, so zumindest die Beschreibung der Finder*innen. Bei den Tieren wurden die Ohrmarken entfernt, was eine Rückverfolgbarkeit zu dem Haltungsbetrieb unmöglich macht. Bei allen Tieren wurde jeweils ein Zettel vorgefunden auf dem stand „Ich bin hier, da mein Landwirt die Futterkosten nicht mehr bezahlen kann, denn, wenn ich groß bin (25 Kilo) bekommt er (der Ferkelerzeuger) 20 Euro für mich! Ihr an Tierwohl teilnehmender deutscher Ferkelerzeuger“. Inzwischen hat die Stadt Mülheim Anzeige gegen unbekannt erstattet.
„Ganz offensichtlich wurden die Ferkel vorsätzlich im Rahmen einer Protestaktion ausgesetzt, um auf die wirtschaftliche Lage von Landwirt*innen aufmerksam zu machen“ so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. „Hier wurde von der Person oder Personen billigend in Kaufgenommen, dass Ferkel qualvoll sterben. Niemand weiß, wie viele Ferkel noch irgendwo ausgesetzt wurden oder schon verstorben sind“ kritisiert Peifer.
Das Deutsche Tierschutzbüro hat jetzt eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt für sachdienliche Hinweise, die dazu führen, dass die Täter*innen verurteilt werden. „Das Aussetzen von Tieren ist laut Tierschutzgesetzt verboten. Zudem ist aus unserer Sicht hier der Tatbestand der Tierquälerei erfüllt, denn den Tieren wurde vorsätzlich Leid und Schmerzen zugefügt. Dies kann mit einer Geldstrafe von bis 250.000 Euro geahndet werden“ so Peifer.
In den letzten Monaten häufen sich die Fälle von Tierquälerei. Immer wieder dokumentieren Tierrechtsorganisationen zum Teil massive Missstände in der Massentierhaltung. Dabei fallen vor allem Schweinemast und Zuchtbetriebe immer wieder auf. Offenbar stehen die Ferkelerzeuger*innen und Schweinemäster*innen unter massivem Druck und diesen lassen sie an ihren Tieren aus. So werden Schweine misshandelt, geschlagen und kranke Tiere nicht behandelt. In einem anderen Fall wurden über 1.000 Mastschweine kurzerhand ihrem eigenen Schicksal überlassen. Der Landwirt zog einfach um und lies die Tiere ohne Futter und Wasser zurück. Auch die Fälle, die das Deutsche Tierschutzbüro in den letzten Monaten in die Öffentlichkeit brachte, sind kaum zu ertragen. So wurden kranke und verletzte Tiere zum Teil mit einem Gewehr erschossen oder auf Buchtenkanten geschlagen, statt den Tierarzt zu rufen. In allen Fällen ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Tierquälerei. „Täglich werden in Deutschland Tiere gequält. Wir alle können diesen Tieren helfen, indem wir sie einfach nicht mehr essen, denn dann hört dieser ganze Irrsinn endlich auf“ so Peifer abschließend.
Sachdienliche Hinweis können (auch anonym) an die Emailadresse info@tierschutzbuero.de oder an jede Polizeidienststelle gegeben werden.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Streustraße 68
13086 Berlin
Deutschland
fon ..: 030-270049611
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de
Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de
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