„Sie wird eben älter“ – warum Katzenhalter Warnzeichen richtig sehen und trotzdem falsch deuten
Posted by PM-Ersteller - 06/08/26 at 07:08:49 a.m.Eine Befragung unter 251 Katzenhaltern in Deutschland zeigt: Veränderungen am Tier werden bemerkt, aber überwiegend dem Alter zugeschrieben. Ein Drittel geht deswegen nicht zum Tierarzt.
Katzenhalterinnen und Katzenhalter beobachten ihre Tiere genau. Woran es hapert, ist die Einordnung des Beobachteten. Das ist das zentrale Ergebnis einer Befragung, die die Bonner Marke luawalt zwischen dem 15. Juli und dem 2. August 2026 online durchgeführt hat.
Ein Viertel der 251 Teilnehmenden (26 Prozent) hat in den vergangenen sechs Monaten eine konkrete Veränderung an der eigenen Katze bemerkt: Sie springt seltener auf erhöhte Plätze, spielt weniger, die Fellpflege lässt nach. Von denen, die etwas bemerkt haben, erklären 71 Prozent die Veränderung mit dem Alter des Tieres. Nur etwa jeder Fünfte zieht in Betracht, dass die Katze krank sein könnte. Ein Drittel derer, die eine Veränderung wahrgenommen haben, war deswegen nicht in tierärztlicher Behandlung – mit der Begründung, es nicht für nötig gehalten zu haben.
DIE BEOBACHTUNGEN SIND FACHLICH RICHTIG
Auf die offen gestellte Frage, woran sie Schmerzen bei der eigenen Katze erkennen würden, nannten 90 Prozent der Befragten Verhalten, Fressverhalten, Stimmung oder Körpersprache – und kein konkret lokalisierbares körperliches Zeichen wie Humpeln. Das entspricht dem veterinärmedizinischen Kenntnisstand: Verhaltensänderungen gelten als der wichtigste Hinweis auf Schmerzen bei Katzen, die Schmerz selten offen zeigen.
Genau darin liegt die Schwierigkeit. „Frisst weniger“ oder „spielt weniger“ sind immer Vergleiche mit einem früheren Zustand – und dieser Vergleichsmaßstab fehlt im Alltag. Die Wahrnehmungslücke entsteht damit nicht durch Unaufmerksamkeit, sondern durch das Fehlen eines Verlaufs.
VERGLEICH MIT KLINISCHEN DATEN
Die Befragung misst Wahrnehmung, nicht Krankheitshäufigkeit. Ein Vergleich mit publizierten Daten zeigt jedoch die Größenordnung: In einer radiologischen Untersuchung an 100 Katzen über zwölf Jahren fanden sich bei rund 90 Prozent Anzeichen degenerativer Gelenkveränderungen (Hardie et al., J Am Vet Med Assoc 2002). In der Befragung bemerkte bei Katzen ab elf Jahren gut jeder zweite Halter überhaupt eine Veränderung. Beide Werte messen Unterschiedliches, und Klinikpatienten sind kränker als der Durchschnitt – die verbleibende Distanz lässt sich damit allein aber nicht erklären.
„Dass Halter genau hinsehen, war zu erwarten. Überrascht hat mich, welche Schlüsse sie daraus ziehen: Die Veränderungen werden mit dem Alter erklärt, und damit gerät aus dem Blick, dass eine Erkrankung dahinterstecken könnte. Nur jeder Fünfte denkt überhaupt daran, ein Drittel geht deswegen nicht zum Tierarzt“, sagt Olaf Waltersdorf, Gründer von luawalt.
ZUR METHODIK
251 vollständig ausgefüllte Online-Fragebögen, Feldphase 15. Juli bis 2. August 2026, Rekrutierung ausschließlich über Meta-Anzeigen an Personen ab 45 Jahren in Deutschland mit hinterlegtem Interesse an Katzen. Teilnahme freiwillig und unvergütet. Alter und Geschlecht der Teilnehmenden wurden nicht erhoben.
Es handelt sich nicht um eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe. Die Stichprobe ist selbstselektiert; die Ergebnisse gelten für diese Gruppe und lassen sich nicht auf alle Katzenhaushalte übertragen. Auftraggeber und Auswerter ist luawalt selbst. Alle Anteile sind mit 95-Prozent-Konfidenzintervall ausgewiesen, die Basis ist bei jeder Kennzahl angegeben. Die Fragen, auf denen die Ergebnisse beruhen, stehen im Wortlaut auf der Ergebnisseite; Fragebogen und Rohdaten sind auf Anfrage erhältlich.
Vollständige Ergebnisse: https://luawalt.com/pages/studie-leben-mit-katze
Hinweis für Redaktionen: Am 8. August ist Internationaler Weltkatzentag.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
kattuno GmbH
Herr Olaf Waltersdorf
Karthäuserstr. 1
53129 Bonn
Deutschland
fon ..: 022167777467
web ..: https://luawalt.com
email : kontakt@luawalt.com
luawalt ist eine Marke der kattuno GmbH in Bonn und entwickelt Katzenernährung, bei der Fütterung und strukturierte Beobachtung zusammengehören. Der Marktstart ist für Anfang 2027 geplant.
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Internationale Studie: KI verändert Jobs schneller als Unternehmen weiterbilden
Posted by PM-Ersteller - 27/07/26 at 01:07:01 p.m.KI verändert Jobs rasant – doch die Weiterbildung hält nicht Schritt. Das zeigt die internationale Cegos-Studie 2026.
Der Kompetenzwandel in Unternehmen nimmt deutlich an Tempo auf. Vor allem Künstliche Intelligenz verändert Aufgabenprofile und Qualifikationsanforderungen – doch viele Beschäftigte werden darauf noch nicht ausreichend vorbereitet. Das zeigt die internationale Studie „Transformations, Skills and Learning 2026“ der Cegos Group.
Nach den Ergebnissen sehen 68 % der HR-Verantwortlichen KI und Automatisierung als wichtigsten Treiber des Kompetenzwandels. Gleichzeitig haben bislang nur 32 %der Beschäftigten entsprechende Weiterbildungsangebote erhalten. 41 % der Mitarbeitenden geben zudem an, dass Trainings häufig zu spät kommen, um im Arbeitsalltag rechtzeitig wirksam zu werden.
Weiterbildung kommt nicht schnell genug an
Die Zahlen machen ein zentrales Problem sichtbar: Unternehmen erkennen Weiterbildung zunehmend als strategischen Erfolgsfaktor. In der Praxis erreicht sie die Mitarbeitenden jedoch oft erst dann, wenn sich Aufgaben und Anforderungen bereits verändert haben.
Zwar bauen viele Organisationen Trainingsangebote aus, testen neue Lernformate und erweitern bestehende Programme. Entscheidend ist jedoch nicht allein die Verfügbarkeit von Lernangeboten, sondern ihr Zeitpunkt: Sie müssen Beschäftigte erreichen, bevor Unsicherheit im Umgang mit neuen Technologien und veränderten Rollen entsteht.
91 % der HR-Verantwortlichen bewerten Kompetenzentwicklung als strategisch relevant.
65 % setzen stärker auf Upskilling als auf externe Rekrutierung. Dennoch bleibt die Lücke zwischen Transformationsgeschwindigkeit und Qualifizierungsrealität groß.
Technologie verändert Arbeit – Human Skills werden wichtiger
Für die kommenden Jahre rechnen HR-Verantwortliche und Beschäftigte mit einer Arbeitswelt, die stärker von KI, Daten, Automatisierung und flexiblen Arbeitsformen geprägt sein wird.
Gleichzeitig gewinnen menschliche Schlüsselkompetenzen an Gewicht. Für rund ein Fünftel der Befragten zählt die Entwicklung sogenannter „Human Skills“ zu den wichtigsten Prioritäten im Umgang mit KI.
Learning & Development steht vor einem Kurswechsel
Auch im Bereich Learning & Development deuten die Ergebnisse auf einen Wandel hin:
– 70 % der HR-Verantwortlichen wollen Weiterbildung stärker in den Arbeitsalltag integrieren
– 63 % der Unternehmen geben an, KI bereits in ihre Weiterbildungsmaßnahmen integriert zu haben.
– 57 % nutzen KI zur Personalisierung von Lernpfaden
Trotzdem bleibt die Lernpraxis vielerorts traditionell geprägt: 55 % der Trainings finden weiterhin in Präsenz statt. Zwischen technologischen Möglichkeiten und gelebter Weiterbildungspraxis besteht damit weiterhin Abstand.
Unternehmen müssen Lernen früher und gezielter verankern
Die Studie legt nahe: Unternehmen müssen Lernstrategien enger mit technologischen und organisatorischen Veränderungen verknüpfen. Weiterbildung darf nicht erst reagieren, wenn neue Anforderungen bereits im Arbeitsalltag angekommen sind.
Besonders wichtig werden:
– Lernformate, die direkt in den Arbeitsalltag integriert sind,
– Qualifizierungsansätze, die schnell skalierbar sind, sowie
– KI-gestützte Lernpfade, die individuelle Entwicklungsbedarfe gezielter adressieren.
Gelingt das, kann Kompetenzentwicklung vom Engpass zum Wettbewerbsvorteil werden.
Über die Studie
Für die internationale Studie „Transformations, Skills and Learning 2026“ wurden mehr als 5.500 Beschäftigte sowie rund 500 HR- und Weiterbildungsverantwortliche in elf Ländern in Europa, Asien und Lateinamerika befragt. Die Datenerhebung erfolgte im Dezember 2025 und Januar 2026.
Die englischsprachige Original-Pressemitteilung steht Ihnen hier zur Verfügung.
Mehr über Cegos und die 100-jährige Geschichte des Unternehmens als Pionier der beruflichen Weiterbildung erfahren Sie unter 100 Years Cegos.
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Cegos Integrata GmbH
Frau Bozica Klein
Löffelstraße 40
70597 Stuttgart
Deutschland
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Über Cegos Group – www.cegos.com
Die 1926 gegründete Cegos Group ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Learning & Development. Die Gruppe ist in 13 Ländern in Europa, Asien und Nord- und Lateinamerika mit eigenen Niederlassungen vertreten. Darüber hinaus ist sie in mehr als 50 Ländern über ein Netzwerk von führenden Schulungsanbietern und großen Technologieunternehmen aktiv, die zu den führenden Weiterbildungsanbietern und Technologieführern zählen.
Mit 1.500 Mitarbeitenden und mehr als 3.000 Partnerberatern bildet die Gruppe jedes Jahr weltweit 250.000 Menschen weiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 250 Millionen Euro.
Cegos unterstützt Menschen und Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung mit einem umfassenden Angebot aus standardisierten und maßgeschneiderten Trainings, Beratung, Training Outsourcing sowie internationalen Trainingsprojekten. Der Blended-Learning-Ansatz verbindet unterschiedliche Lernformate, darunter Präsenztrainings, E-Learning-Module, Videokonferenzen, Videocasts und E-Learning-Kurse – und ermöglicht so passgenaue, wirksame und wettbewerbsfähige Lernerlebnisse.
Über Cegos Integrata GmbH – www.cegos-integrata.de
Cegos Integrata steht für ein hochwertiges und vielfältiges Trainings- und Beratungsportfolio, mit dem sich das Weiterbildungsunternehmen eine führende Position im deutschen Markt erarbeitet hat. Neben den Beratungsleistungen sorgt das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1964 für praxisbezogene Trainings von Fach- und Führungskräften. Dabei kann Cegos Integrata auf klassische sowie digitale Lerninhalte, verschiedenste Lernmethoden und Medien zurückgreifen. Mehr als 1.000 Seminarthemen aus allen betrieblichen Bereichen runden das Angebot ab und mehr als 750 erfahrene Trainer und Coaches sorgen für einen nachhaltigen Wissenstransfer. Als Unternehmen der weltweit führenden Cegos Group investiert Cegos Integrata kontinuierlich in Lerninnovationen, die ihre Kunden befähigt, mit der Digitalisierung und Transformation der Arbeitswelt Schritt zu halten. Rund 1.500 weltweite Mitarbeiter tragen dazu bei, mit Performance Learning schlüsselfertige und individualisierbare Lernlösungen anzubieten, die in nationalen und internationalen Kundenprojekten zum Einsatz kommen.
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Cyber Resilience Act: Deutsche Hersteller unter Zeitdruck
Posted by PM-Ersteller - 29/04/26 at 10:04:07 a.m.Eine Befragung offenbart den Handlungsdruck: 69% müssen ihr Produktportfolio technisch überarbeiten. Einem Drittel fehlt das notwendige Personal. Bei der Partnersuche setzen 89% auf einen EU-Standort.
April 2026 – Nur 15 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sind vollständig auf den EU Cyber Resilience Act (CRA) vorbereitet, der ab Dezember 2027 verbindlich gilt. Das zeigt eine von Trade Estonia beauftragte Befragung unter 200 Entscheidungsträgern aus Fertigung, Maschinenbau und Industrietechnik. 62 Prozent arbeiten noch an der Umsetzung, fast ein Fünftel haben nicht einmal begonnen. Ab Dezember 2027 müssen Hersteller vernetzter Produkte nachweisbare Cybersicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus garantieren – andernfalls droht der Verlust des EU-Marktzugangs. Betroffen sind industrielle Steuerungen, IoT-Geräte, vernetzte Maschinen und alle Produkte mit digitalen Elementen.
Strukturelles Problem: Bis zu drei Viertel des Portfolios ist betroffen
Für die Mehrheit der befragten Unternehmen geht es nicht um Einzelfälle, sondern um strukturelle Anpassungen. 69 Prozent geben an, dass ein erheblicher Teil oder sogar die überwiegende Mehrheit ihres aktuellen Produktportfolios technisch überarbeitet werden muss, um CRA-Konformität zu erreichen. Das betrifft nicht nur neue Entwicklungen, sondern vor allem bereits im Markt befindliche, vernetzte Produkte.
„Der Cyber Resilience Act verlagert die Verantwortung für Cybersicherheit von der IT-Abteilung in die Produktstrategie“, sagt Leana Kammertöns, Business Development Manager bei Enterprise Estonia. „Für Hersteller bedeutet das: Cybersicherheit wird zu einem Bestandteil industrieller Wettbewerbsfähigkeit – und damit zu einem entscheidenden Faktor für aktuelle Entscheidungen über Produkte, Partner und Entwicklungsprozesse.“
Fachkräftemangel ist größtes Hindernis – externe Unterstützung wird zur Notwendigkeit
Das größte Umsetzungshindernis ist für ein Drittel der Unternehmen der fehlende Zugang zu qualifizierten internen Fachkräften – besonders ausgeprägt bei kleineren Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern (37 Prozent). Die Komplexität der Lieferketten – insbesondere bei Produkten mit Drittanbieter-Komponenten – wird von 27 Prozent als größte konkrete CRA-Herausforderung genannt. Die Absicherung bereits installierter Produktbestände (21 Prozent) und hohe Kosten für potenzielle Hardware-Redesigns (21 Prozent) vervollständigen das Bild.
„Viele Hersteller stehen vor der Aufgabe, bestehende Produkte abzusichern, ohne die laufende Produktion zu unterbrechen. Das ist, als würde man ein Schiff auf See umbauen – man muss es seetüchtig halten, während man es modernisiert“, sagt Marco Spielmann, CEO von Proekspert. „Wenn dann intern die Spezialisten fehlen und gleichzeitig große Teile des Portfolios betroffen sind, wird externe Unterstützung für viele zur pragmatischsten Option.“
Trend zur digitalen Souveränität: EU-Standort wird entscheidend
Vor diesem Hintergrund gewinnt die EU-Ansässigkeit bei der Partnerwahl deutlich an Gewicht: 89 Prozent der befragten Unternehmen bevorzugen einen Partner mit EU-Standort. Im Kontext dieses Trends wird deutlich, dass die Umsetzung des CRA in vielen Unternehmen kein isoliertes Thema ist, sondern mehrere Bausteine parallel betrifft – von IoT-Konnektivität über Transparenz in Produktion und Logistik bis hin zu Fragen europäischer Lieferketten.
„Die Ergebnisse bestätigen einen Trend, den wir in Gesprächen mit deutschen Industrieunternehmen zunehmend beobachten: Für deutsche Hersteller zählt nicht nur, ob ein Partner eine technische Lösung anbieten kann, sondern ob er regulatorische Anforderungen, industrielle Prozesse und langfristige Produktsicherheit zusammendenkt“, sagt Leana Kammertöns. „Genau an dieser Schnittstelle bringen auch estnische Technologie- und Engineering-Unternehmen Erfahrung ein: mit digitaler Umsetzungskompetenz, kurzen Entscheidungswegen und der Fähigkeit, sichere Systemarchitekturen in bestehende Produktlinien, Update-Prozesse und Dokumentationsstrukturen zu integrieren.“
Über die Befragung
Die Befragung „Digitalization and Cyber Resilience Act: Survey in the German manufacturing sector“ wurde im Auftrag von Trade Estonia durchgeführt im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe. Befragt wurden 200 Entscheidungsträger aus den Bereichen Fertigung, Maschinenbau, Elektronik und Industrietechnik. Die Erhebung erfolgte online durch SPLENDID RESEARCH GmbH zwischen dem 16. und 20. April 2026.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Enterprise Estonia
Frau Janika Prott
Sepise 7
11415 Tallin
Estland
fon ..: 0714149840
web ..: https://eis.ee/en/
email : press@eis.ee
Über Trade Estonia
Trade Estonia fördert den internationalen Handel und unterstützt estnische Unternehmen beim Export ihrer Produkte und Dienstleistungen. Estland versteht sich als digitale Nation und entwickelt kontinuierlich innovative Ansätze, um die digitale Transformation in Schlüsselindustrien voranzutreiben. Der estnische Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe 2026 zeigt Lösungen entlang zentraler industrieller Herausforderungen. Teilnehmende Unternehmen sind: Eliko, FORECR, Inission, Proekspert, Radius Machining, TB Works, Thorsteel, Valdek und 1oT
Dieses Projekt wird durch die Europäische Union – NextGenerationEU – gefördert und in Zusammenarbeit mit dem Außenministerium der Republik Estland durchgeführt.
Pressekontakt:
Sympra GmbH (GRPA)
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email : estonia@sympra.de
