Netzbetreiber E.DIS sensibilisiert Technisches Hilfswerk und Feuerwehren für Gefahren in Brandenburg

Veranstaltung des Netzbetreibers E.DIS zur Sensibilisierung vor elektrischen Gefahren an der Einsatzstelle. Netzsicherheit und Engagement für das Ehrenamt beim Netzbetreiber E.DIS unter www.e-dis.de.

BildBeeskow/Brandenburg. Um für Einsatzsituationen bei Extremwetter, Naturkatastrophen oder Waldbränden noch besser präpariert zu sein, führt das regionale Energieunternehmen E.DIS regelmäßig gemeinsame Übungen mit ehrenamtlichen Helfern in seinem Netzgebiet durch. Die E.DIS Netz GmbH veranstaltete daher am Samstag, den 30. September 2023, eine Informationsveranstaltung zum Thema „Sensibilisierung vor elektrischen Gefahren an der Einsatzstelle“ für das Technische Hilfswerk (THW) und örtliche Feuerwehren der Gemeinde Tauche. Die Veranstaltung fand im E.DIS-Standort in Beeskow statt und bot den Teilnehmern eine einzigartige Gelegenheit, sich auf theoretischer und praktischer Ebene mit den potenziellen Gefahren elektrischer Infrastrukturen vertraut zu machen. Wer mehr über den Netzbetreiber in Brandenburg erfahren möchte, klickt auf www.e-dis.de.

Das Hauptziel dieser Veranstaltung bestand darin, freiwillige Einsatzkräfte für die Risiken zu sensibilisieren, die bei Einsätzen in der Nähe von Stromnetz-Infrastrukturen auftreten können. Praxisnähe war dabei von besonderer Bedeutung. Die Sensibilisierung fand nicht nur auf theoretischer Ebene statt, sondern auch direkt im Umspannwerk sowie an zwei Trafostationen unterschiedlicher Bauart im näheren Umkreis des Standortes. Dies ermöglichte den Teilnehmern, sich ein umfassendes Bild von der Technologie zu machen. Die beiden Trafostationen repräsentierten einen aktuellen Bautyp sowie einen älteren, nicht mehr in Betrieb befindlichen Bautyp in luftisolierter Bauweise. Weitere Informationen zur Kooperation zwischen dem THW und E.DIS für eine hohe Netzsicherheit beim Stromnetz sind unter https://www.content-plattform.de/thw-und-e-dis-kooperieren-fuer-hohe-netzsicherheit-beim-stromnetz-in-brandenburg-und-mecklenburg-vorpommern-121848 zu finden.

Die Veranstaltung verzeichnete eine beeindruckende Teilnehmerzahl von über 20 engagierten Einsatzkräften. Das hohe Interesse und die positive Stimmung unter den Teilnehmern zeigten den Erfolg dieser Schulung. Netzbetreiber E.DIS möchte sich herzlich bei allen Kollegen bedanken, die an diesem Tag zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben. Die Bereitschaft und das Engagement der Teilnehmer tragen dazu bei, die Sicherheit in der Region zu erhöhen und auf Notfälle bestmöglich vorbereitet zu sein. Eine Vielzahl der E.DIS-Mitarbeiter engagieren sich ebenfalls ehrenamtlich, unter anderem beim THW oder der Freiwilligen Feuerwehr. Daher sind derartige Kooperationen zu einer Tradition geworden, die dann im Ernstfall Früchte trägt. E.DIS informiert über soziales Engagement, Netzsicherheit und Netzausbau des Stromnetzes unter www.e-dis.de.

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Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometerlanges Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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Für das Gelingen der Energiewende in Brandenburg: Arbeiten am neuen Umspannwerk von E.DIS vor Fertigstellung

Arbeiten des Netzbetreibers in Brandenburg schreiten planmäßig voran. Neues Umspannwerk nimmt Strom aus erneuerbaren Energien auf. Grüner Strom, Netzausbau, Stromnetz und Klimaschutz: www.e-dis.de.

BildBeeskow. Mit einem neuen Umspannwerk am Rand der Kreisstadt Beeskow kann E.DIS zukünftig noch mehr Strom aus erneuerbaren Energien in das Stromnetz aufnehmen. Der Netzbetreiber investiert 3,7 Millionen Euro in die neue Anlage in Brandenburg. Die Arbeiten für den Netzausbau von E.DIS schreiten planmäßig voran. Die Mittelspannungsschaltanlage sowie zwei Transformatoren wurden bereits geliefert und aufgestellt. Außerdem hat E.DIS eine Fläche für einen dritten Trafo eingeplant und macht die Anlage damit über Jahrzehnte zukunftssicher für die Energiewende in Brandenburg. Die endgültige Fertigstellung und Inbetriebnahme ist von den Experten des Netzbetreibers aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern für September 2022 vorgesehen. E.DIS informiert über den Netzausbau, erneuerbare Energien, grünen Strom und zur Energiewende unter www.e-dis.de.

Den Bau des Umspannwerkes begann der Netzbetreiber in Zusammenarbeit mit langjährigen Partnerfirmen von E.DIS. So erfolgten die Erdarbeiten auf dem Gelände für die neue Anlage, die für die Energiewende grünen Strom aufnimmt, von den Unternehmen RBS Raffineriebau aus Schwedt und RASK Brandenburg aus Hoppegarten. RBS Raffineriebau errichtete ebenfalls das neue Betriebsgebäude von E.DIS in Brandenburg. Es enthält neben der Mittelspannungsschaltanlage auch die moderne Steuer- und Kommunikationstechnik für das Umspannwerk des Netzbetreibers. Die Führung erfolgt nach Inbetriebnahme aus der E.DIS-Netzleitstelle in Potsdam. Mit Hilfe des neuen Leitsystems eBASE kann der Netzbetreiber zudem das Management der Grünstrom-Einspeisungen ins Netz und auch die Steuerung des gesamten Stromnetzes qualitativ verbessern. Weitere Informationen über den Netzausbau von E.DIS und grünen Strom sind unter www.moz.de zu finden.

Für die Versorgungssicherheit des Stromnetzes nimmt E.DIS neben den anspruchsvollen Tätigkeiten im Umspannwerk Beeskow Ost derzeit im Hochspannungsbereich zahlreiche sogenannte 110-Kilovolt-Erdschluss-Löschspulen (110 kV) für den zunehmenden Betrieb von 110-kV-Kabeln entgegen, stellt sie auf und schließt sie an. Diese Schutzmaßnahme des Netzbetreibers ist für den fortschreitenden Netzausbau in Brandenburg erforderlich. Aufgrund der zunehmenden Einspeisemengen von grünem Strom sind beim Netzbetreiber aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern außerdem Arbeiten am Umspannwerk Ihlow bei Strausberg/Wrietzen sowie am sogenannten Oderland-Kabelnetz in Vorbereitung. Weitere Informationen zu E.DIS, zu erneuerbaren Energien, zur Netzsicherheit und zum Netzausbau für die Energiewende gibt es unter: www.e-dis.de.

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Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometerlanges Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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Netzausbau: E.DIS errichtet neues Umspannwerk für das Gelingen der Energiewende in Brandenburg

Netzbetreiber investiert mehrere Millionen Euro in das Stromnetz in Beeskow. Neues Umspannwerk nimmt Strom aus erneuerbaren Energien auf. Grüner Strom, Netzstabilität und Klimaschutz: www.e-dis.de.

BildBeeskow. Mit einem neuen Umspannwerk am Stadtrand der Kreisstadt Beeskow kann E.DIS zukünftig noch mehr Strom aus erneuerbaren Energien in das Stromnetz aufnehmen. Der Netzbetreiber investiert 3,7 Millionen Euro in die neue Anlage in Brandenburg. E.DIS baut bereits an dem Umspannwerk, das voraussichtlich im Sommer 2022 in Betrieb gehen und einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten soll. Wie bereits beim Netzausbau in Tessin in Mecklenburg-Vorpommern rüstet der Netzbetreiber das neue Umspannwerk in Beeskow mit zwei Transformatoren à jeweils 31,5 Megawatt aus. Außerdem hält E.DIS eine Fläche für einen dritten Trafo vor und macht die Anlage damit über Jahrzehnte zukunftssicher für die Energiewende in Brandenburg. Wer mehr über den Netzausbau bei E.DIS erfahren möchte, klickt auf
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E.DIS baut das Netz auch an anderen Stellen im Landkreis Oder-Spree weiter aus. Der Netzbetreiber aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern hat 46.000 Euro in die Modernisierung des Stromnetzes in Beeskow investiert. An der B168 in Groß Rietz verlaufen jetzt 360 neue Mittelspannungskabel von E.DIS in Richtung Beeskow, in der Storkower Straße sind es noch einmal 150 Meter neue Stromkabel. Für eine hohe Versorgungssicherheit hat der Netzbetreiber zudem 150 Meter Niederspannungskabel im Grünen Weg ausgetauscht. Weitere Informationen zu E.DIS, zur Netzsicherheit und zum Netzausbau für die Energiewende sind unter https://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Amt-Temnitz/Edis-nimmt-bei-Walsleben-neues-Umspannwerk-in-Betrieb zu finden.

Für eine hohe Versorgungssicherheit setzt der Netzbetreiber aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zunehmend auf die Digitalisierung des Stromnetzes. E.DIS hat in und um Beeskow drei neue intelligente Ortsnetzstationen aufgestellt. Die Stationen in der Bodelschwingh-Straße, der Mauerstraße sowie Am Bahnhof sind mit moderner Kommunikations-, Mess- und Steuertechnik ausgestattet. Der Netzbetreiber nutzt die dort erfassten Daten über die Netzsituation am Stromnetz in seinem innovativen Netzleitsystem. So können die Experten von E.DIS im Bedarfsfall schnell und unkompliziert agieren. Der Netzbetreiber hat 150.000 Euro in die neuen Ortsnetzstationen investiert und ermöglicht damit eine hohe Netzsicherheit für die angeschlossenen Kunden. E.DIS informiert über den Netzausbau, erneuerbare Energien, die Digitalisierung, Stromnetze und Gasnetze unter www.e-dis.de.

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In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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