Online-Shop öffnet sich für Fachhändler

Lagerbestellungen digital abwickeln und Baustellen online verwalten

BildZuerst nur für Bauunternehmer, jetzt auch für Fachhändler: Nach erfolgreicher Einführungsphase öffnet sich der Online-Shop der Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Vatersdorf, Niederbayern) nun auch für den Baustoffhandel. Ab sofort können dessen Vertreter alle Vorzüge von Deutschlands erstem „Ziegel-Online-Shop“ nutzen, zu denen insbesondere Flexibilität sowie Einfachheit und Übersichtlichkeit gehören. Der Shop bietet Fachhändlern die Möglichkeit, Baustellen online zu verwalten und Lagerbestellungen zügig digital abzuwickeln. Der Vorgang gestaltet sich dabei denkbar unkompliziert: Einfach die Art der Lieferung sowie den gewünschten Liefertermin auswählen – und danach die Produkte von Leipfinger-Bader in den Warenkorb legen. Eine Info zur maximalen Ladekapazität der LKWs stellt hier eine möglichst effiziente Ausladung sicher. Im Anschluss erhält der Nutzer per E-Mail den Lieferschein und kann die Richtigkeit der Bestellung überprüfen – oder diese bis kurz vor der Verladung anpassen. Die Baustellenübersicht und alle getätigten Bestellungen sind jederzeit online abrufbar. „So sind Baustoffhändler und weitere Mauerwerks-Profis unabhängig von Öffnungszeiten und können das Angebot rund um die Uhr nutzen“, ergänzt Firmenchef Thomas Bader. Interessierte Fachhändler können sich unter www.leipfinger-bader.de für den Online-Shop registrieren (Rubrik: Shop).

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Ziegelwerke Leipfinger-Bader GmbH
Herr Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
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Deutschland

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Über die Ziegelwerke Leipfinger-Bader

Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut. Geführt wird es in fünfter Generation von Thomas Bader. In der Region steht das Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung seiner hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.

Neben dem Stammwerk in Vatersdorf unterhält das Unternehmen weitere Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Mit rund 200 Mitarbeitern zählt Leipfinger-Bader zu den leistungsstärksten Ziegelproduzenten bundesweit und fertigt jährlich Mauerziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

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bobbie Baustoffhandel 4.0 erreicht Rekord Finanzierungsrunde

Zusammen mit dem Investoren Netzwerk primeCrowd sichert sich das Münchener und Aachener Startup bobbie ein Millioneninvestment um den Baustoffhandel endlich zu digitalisieren.

BildIm Handel läuft heute nichts ohne digitale Vernetzung, E-Procurement zieht sich durch alle Bereiche. Doch im Baustoffhandel herrscht Nachholbedarf. Ein Münchner Startup will das ändern – und bekam dafür ein siebenstelliges Investment.

Wir schreiben das Jahr 2019. Neueste Technologien haben in alle Branchen Einzug erhalten, ganz Deutschland digitalisiert. Ganz Deutschland? Nein, eine Branche hält dagegen: der Baustoffhandel. Hier werden noch Papierkataloge verschickt, Aufträge gefaxt, Lieferscheine mit Kuli ergänzt. Warum auch etwas ändern, wenn das Geschäft läuft?

Die Baubranche ist historisch gewachsen und in kleine Gebiete aufgeteilt. Der Spielraum der Händler ist eingeschränkt, selten bieten sie ein überregionales Angebot. Das macht den stationären Baustoffhandel ineffizient, teuer und langsam. Hersteller und Kunden haben in den letzten Jahren digital aufgerüstet, der Handel dazwischen jedoch nicht. Die Suche und Beschaffung von Baustoffen ist unnötig schwierig und teuer. Genau das will der digitale Baustoffhändler bobbie nun ändern.

Wer Baustoffe sucht, kann mit bobbie.de aus einer großen Auswahl filtern, sortieren und kaufen – Produktpreise und Informationen zum Transport sind sofort ersichtlich. Der große Vorteil: Der Verarbeiter kann schnell Angebote erstellen, seinen Kunden eine große verbindliche Auswahl bieten und Vorschläge für Materialien und Alternativen online präsentieren. Die Hersteller können durch die detaillierte Abbildung der Produktmerkmale ihre USPs besser hervorheben den je zuvor. Ein klassisches Win-win-win, von dem jeder profitiert.

Gründer Tim Kuhlmann ist im Bau-Umfeld aufgewachsen und in der Szene bestens vernetzt. Er war lange Jahre bei einem Hersteller tätig, doch mit dem Handel unzufrieden, denn die Beratungsdienstleistung wurde seinen Ansprüchen nicht gerecht. „Ich wollte die Kommunikation zwischen Herstellern und Kunden verbessern“. Gleichzeitig wollen Hersteller nicht mit Tausenden von Kunden interagieren, bzw. wollen Kunden, die z.B. ein Haus bauen, nicht mit 400 Herstellern sprechen. Die Lösung für Kuhlmann: Eine digitale Plattform, die Angebot und Nachfrage beider Seiten kosteneffizient zusammenführt.

Für die Umsetzung brauchte der Gründer einen Partner aus dem IT-Umfeld und fand ihn mit Alexander Gran. 2016 begannen sie die Entwicklung, Ende 2018 ging die Beta-Version von bobbie online. Dieser Prototyp musste passen, denn die Gründer wollten sich das Vertrauen der Branche nicht verspielen. In der ersten Woche gingen die erste Bestellungen ein – ganz ohne Vertriebsaktivität. Auch die ersten ausländischen Kunden ließen nicht lange auf sich warten. Ein Französischer Unternehmer hatte nach Gartenbeleuchtung gesucht und das Angebot online gefunden. Es folgten zahlreiche weitere Bestellungen, ganz ohne Marketing Budget – ein perfekter ‚Proof of Concept‘ für das Team, dass ihre Idee aufgehen würde.

In diesem Jahr war klar, dass es für den Ausbau Geld braucht, im besten Fall durch strategischen Investoren. Diese bot das Netzwerk primeCROWD, das darauf spezialisiert ist, Branchen-Experten mit innovativen Startups zu verbinden. Im ersten Schritt wurden der Markt und die Idee von bobbie geprüft, dann mit Fachleuten aus der Branche verknüpft. Diese waren von der Idee so begeistert, dass sie selbst investieren wollten. So konnte in nur drei Monaten ein siebenstelliges Investment realisiert werden. „Der große Vorteil des Netzwerks war für uns, dass es dort qualifizierte Leadinvestoren gibt, die sich sowohl im Bau als auch mit Risiko-Kapital auskennen“, so Tim Kuhlmann.

Nun stehen alle Zeichen auf Wachstum. Denn noch hat bobbie nicht alle Produkte digitalisiert; in den nächsten zwei Jahren sollen 600 Hersteller auf der Plattform stehen, um das gesamte Spektrum abdecken zu können. Herrschte vor zwei Jahren noch Skepsis in der Branche, werden die Gründer heute immer häufiger von namhaften Herstellern kontaktiert, die ihre Produkte auf der Plattform anbieten wollen. Selbst Hersteller, die derzeit noch über gar kein digitales Angebot verfügen, werden aufgenommen. Denn auch die gibt es 2019 noch immer. bobbie hilft, deren Produkte der ganze Welt digital zugänglich zu machen. Denn die Zeit ist reif.

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email : alex@bobbie.de

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