Nachhaltigkeit im Fokus: NEODUR HE 3 green Industrieboden für das Handwerkerforum Kummerfeld
Posted by PM-Ersteller - 22/04/25 at 08:04:50 a.m.Neues Konzept des „Coworking Space“ in Holzrahmenbauweise macht Schule –
Architekt, Bauherr und Verarbeiter Condulith setzen auf CO?-reduzierten Zement von Korodur
Das erst im Herbst 2024 fertiggestellte Handwerkerforum Kummerfeld im Kreis Pinneberg ist stark auf Nachhaltigkeit ausgerichtet: Die Holzrahmenbauweise, energieeffizientes Heizen, die Nutzung von Photovoltaik sowie die Herstellung des Industriefußbodens stehen hier ganz im Zeichen des möglichst geringen CO?-Fußabdrucks. Der Einsatz von NEODUR HE 3 green aus dem Hause Korodur ist eine wichtige Facette. Von der gesamten Herangehensweise sind die Betreiber des Handwerkerforums so überzeugt, dass sie sie an einem weiteren Standort nach demselben Muster realisieren wollen.
Kummerfeld (Kreis Pinneberg). Als „Coworking Space“ speziell für das Handwerk plante das Buxtehuder Architekturbüro Schulenburg das Handwerkerforum Kummerfeld im Kreis Pinneberg – und zwar von Beginn an mit Fokus auf den klimaschonenden Bau und Betrieb. 14 Einheiten von knapp 50,00 bis 315,00 m² sind hier 2024 entstanden. Aufgrund der positiven Erfahrungen soll das Konzept möglicherweise noch in diesem Jahr auf sehr ähnliche Art und Weise auch in Stade verwirklicht werden.
Ein wichtiger Faktor der Nachhaltigkeit ist die klimafreundliche Versorgung des Handwerkerforums, insbesondere durch die großflächige Dachnutzung durch Photovoltaik. Tim Schulenburg von den Schulenburg Architekten erklärt: „Wir haben das Gebäude so konzipiert, dass sich hier bis zu 14 Betriebe niederlassen können. Die Hälfte der Flächen ist bereits vergeben. Selbst wenn die Kapazitäten ausgereizt sind, werden die rund 1.100 Photovoltaik-Module auf dem Dach voraussichtlich immer noch mehr Solarstrom produzieren, als vor Ort benötigt wird. Daher wird ein Großteil der erneuerbaren Energie in das Netz eingespeist.“
PV-Module auf dem Dach mit mehrfachem Nutzen
Die PV-Module auf dem Dach haben einen weiteren Vorteil: Dass sie die Dachhaut maßgeblich verschatten, macht sich gerade bei starker Sonneneinstrahlung besonders positiv bemerkbar. So heizen sich die Hallen im Sommer nicht so stark auf. Die Unterlüftung der PV-Konstruktion unterstützt diesen Effekt zusätzlich. In einem weiteren Schritt könnten zudem noch Schnellladesäulen für die Versorgung von Elektromobilen mit dem „grünen“ PV-Strom versorgt werden.
Das eingeschossige Gebäude im Kummerfelder Gewerbegebiet Ossenpadd wurde in Holzrahmenbauweise hergestellt und ist in Bezug auf die Nachhaltigkeit in vielerlei Hinsicht vorbildlich: Allein der Einsatz großer Mengen Holz für das Tragwerk und den Innenausbau bindet bereits viel CO?. Die Firma Holzbau Loewenthal aus Hamburg hat die Halle mit den von Ligna Systems vorgefertigten Teilen errichtet.
Holzrahmenbau bindet große Mengen CO?
Der Geschäftsführer, Matthias Loewenthal, rechnet den positiven Effekt vor: „Wir haben für die Tragkonstruktion insgesamt 168 m³ Holz verwendet. Zusammen mit den Innenwänden und anderen Holzelementen kommen wir auf rund 250 m³. Wir wissen, dass ein Kubikmeter Holz knapp eine Tonne CO? bindet. So speichert dieses Bauwerk direkt rund 245 Tonnen Kohlendioxid. Hinzurechnen müssen wir außerdem die Vorteile der Holzrahmenbauweise, allein schon, weil deutlich weniger Energie für das Schmelzen von Metallen bzw. Stahl benötigt wird!“
Schon jetzt zeichnet sich das Handwerkerforum auch durch hohe Energieeffizienz dank der Fußbodenheizung aus. Der gesamte Innenbereich der Hallen mit rund 2.200 m² wird so in der kühleren Jahreszeit ressourcenschonend und angenehm warmgehalten.
Klimafreundlichkeit auch beim Einbau des Industriebodens
Apropos Industrieboden: Für seinen Einbau wurde das Hartstoff-Einstreumittel NEODUR HE 3 green von Korodur eingesetzt, bei dessen Herstellung bereits eine erhebliche CO?-Einsparung realisiert wird. „Als weltweit erstes Produkt seiner Kategorie hat das Hartstoff-Einstreumaterial 2024 eine Produkt-EPD erhalten. Da das nachhaltige Bauen nach wie vor eine große Rolle spielt, ist der Nachweis der Umweltfreundlichkeit gemäß der ,Environmental Product Declaration‘ ein immer wichtigerer Faktor für Planer und Bauherren“, so Andreas Mohr, Vertriebsmitarbeiter von Korodur. Der Bauingenieur betreut und berät Kunden im Norden Deutschlands – von der dänischen Grenze bis zum Ruhrgebiet – bei der Auswahl der passenden Produkte für Industrieböden.
Der Clou liege in einem speziellen Verfahren, das deutlich weniger Energie benötigt. „Der Ausstoß des klimabelastenden Gases reduziert sich in der Herstellung somit um 50 bis 60 Prozent. Schon 500 m² NEODUR HE 3 green – anstelle eines nicht CO?-optimierten Einstreuprodukts – entlasten das Klima demnach um die Menge Kohlendioxid, die 50 Bäume in einem Jahr aufnehmen“, weiß Andreas Mohr.
Den wachsenden Bedarf an derart klimafreundlichen Alternativen zu herkömmlichen Baustoffen spürt auch der Verlegebetrieb, die Condulith Deutsche Industriebodentechnik GmbH aus dem ostwestfälischen Hille. Condulith ist auf die Herstellung von gewerblich und industriell genutzten Betonböden spezialisiert und wurde mit der Herstellung des Industriebodens in Kummerfeld beauftragt.
Einfache und schnelle Verarbeitung
„Eine steigende Nachfrage für nachhaltige Lösungen und klimafreundlichen Zement verzeichnen wir bei unseren Auftraggebern und Projektpartnern gerade in letzter Zeit sehr deutlich“, bestätigt Marcel Myrach, Bauleiter bei Condulith.
Weil die Industrieboden-Experten bereits seit langem mit Produkten von Korodur arbeiten, bot es sich angesichts des starken Bezugs zur Nachhaltigkeit bei diesem Projekt an, NEODUR HE 3 green vorzuschlagen. Marcel Myrach erläutert das Verfahren: „Dieser Baustoff lässt sich genauso einfach verarbeiten wie der ,klassische‘ Baustoff NEODUR HE 3. Dabei wurde der werksgemischte, zementgebundene Trockenbaustoff auf der Baustelle mit gut drei kg/m² per Einstreuwagen auf dem frischen Beton der Hallengrundfläche gleichmäßig verarbeitet.“
Innerhalb von drei Tagen wurde schließlich der Industrieboden bzw. Estrich verlegt. Hierfür benötigte Condulith 6.500 kg NEODUR HE 3 green. Zuvor bauten die Condulith-Mitarbeiter die Dämmung und die Fußbodenheizung ein. Der 20 cm starke Stahlfaserbeton bildet die Grundlage für verschiedenste gewerbliche Tätigkeiten – inklusive hoher mechanischer Belastungen.
Hohe Widerstandsfähigkeit und Beständigkeit
Der mit NEODUR HE 3 green hergestellte Industrieboden überzeugt nicht nur durch seine Klimafreundlichkeit, sondern auch mit seiner hohen Widerstandsfähigkeit und Beständigkeit. Holzbau Loewenthal betrachtet das Bauvorhaben Kummerfeld daher auch als vorbildlich für weitere Projekte. Deshalb will das Bauunternehmen, das aus der Zimmerei und Dachdeckerei kommt, das eigene neue Firmengebäude in direkter Nachbarschaft zum Handwerkerforum Kummerfeld auch mit einem Industrieboden mit NEODUR HE 3 green von Condulith erstellen lassen.
Auch aufseiten der Nutzer im Handwerkerforum trifft diese Kombination auf hohe Wertschätzung. Peer-Åke Grams ist im Dezember 2024 mit seiner Kfz-Werkstatt in das Handwerkerforum Kummerfeld eingezogen, und seine Erfahrungen sind sehr positiv.
„In einer Werkstatt kann es immer mal wieder vorkommen, dass etwas Schweres herunterfällt, wie zum Beispiel Bremsscheiben. Es hat sich gezeigt, dass der Boden hier praktisch keinen Schaden nimmt. Außerdem bin ich begeistert, wie schön eben der Boden ist. Nur hätte ich mich vielleicht früher mit einer möglichen Versiegelung der Fläche beschäftigen sollen, um Ölflecken zu verhindern. Aber auch so bin ich mit dem Boden wie auch mit dem ganzen Standort für mein Geschäft bestens zufrieden“, sagt Peer-Åke Grams.
Schwerpunktmäßig repariert und restauriert er hier Young- und Oldtimer. So ist ihm absolut bewusst, dass die Langlebigkeit eines Produkts sowohl Wertbeständigkeit als auch Nachhaltigkeit bedeutet. Und dies gilt für hochwertige Automobile ebenso wie für Industrieböden.
Weitere Infos:
Hersteller: www.korodur.de
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KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
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Kurzportrait: KORODUR® – weltweit bewährt
Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 750 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.
Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.
Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen, mit heute rund 50 % Exportanteil weltweit. Die KORODUR-Gruppe pflegt langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!
Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid-Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut dem Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.
Wahrhaft „beeindruckende“ Ergebnisse schafft Korodur in enger Kooperation mit dem niederländischen Technik-Spezialisten CyBe Construction auf dem Gebiet des 3D-Betondrucks: Außergewöhnliche Geometrien werden international mit diesem innovativen Verfahren im Hausbau sowie für die Herstellung von Outdoor-Möbeln und in Umweltschutzprojekten etc. präzise realisiert.
Eine eigenständige Produktlinie startete KORODUR außerdem mit der Produktion und dem Vertrieb von Bentonit Katzenstreu.
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Mit Glas zu Infraleichtbeton
Posted by PM-Ersteller - 23/12/24 at 10:12:48 a.m.Maxit-Gruppe nutzt erfolgreiche Ecosphere-Technologie zur Herstellung von pumpfähigem Infraleichtbeton
Beton trifft Glastechnologie: Mit einer besonderen Produktinnovation setzt die Maxit-Gruppe (Azendorf) jetzt neue Maßstäbe in der Betonindustrie. Es ist ihr gelungen, die preisgekrönte Ecosphere-Technologie – basierend auf Mikrohohlglaskugeln als Zuschlagstoff – auf Beton zu übertragen. Das Ergebnis ist ein neuer Infraleichtbeton, der neben hoher Druckfestigkeit auch über sehr niedrige Wärmeleitwerte verfügt. Für monolithische Wände kann er daher sowohl eine tragende als auch dämmende Funktion übernehmen. „Umsetzbar sind einfache und robuste Wandkonstruktionen mit geringem Instandhaltungsaufwand in Sichtbeton-Qualität“, erläutert Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement bei Maxit. Ob Wohnhäuser oder Nutzbauten: Als pumpfähige und mechanisch stabile Mischung eignet sich der Infraleichtbeton für automatisierte Prozesse zur werksseitigen Herstellung von Betonbauteilen jeglicher Art.
Beton gilt als wandlungsfähiger Baustoff, der in sehr verschiedenen Variationen verfügbar ist – je nachdem, welche Anforderungen es zu erfüllen gilt. Leichtbeton etwa verfügt über eine vergleichsweise geringe Rohdichte und sorgt auf diese Weise für guten Wärmeschutz. Verantwortlich dafür sind hohe Anteile an Lufteinschlüssen, die der Betonmasse eine porige Struktur verleihen. Jetzt geht die Maxit-Gruppe noch einen Schritt weiter und bringt einen neuen Infraleichtbeton auf den Markt.
Dieser fußt auf der preisgekrönten Ecosphere-Technologie, bei der dem bestehenden Bindemittelsystem mikroskopisch kleine Hohlglaskugeln (MHGK) als Leichtzuschlagstoff beigefügt werden. Das erste Mal wurde die Technologie für die Herstellung der gleichnamigen mineralischen Spritzdämmung genutzt, mit der Maxit im Jahr 2019 die Innen- und Außendämmung von Mauerwerk revolutionierte. Die Entwickler der Ecosphere-Spritzdämmung wurden daraufhin für den „Deutschen Zukunftspreis 2020“ – den hiesigen „Oskar der Tüftler“ – nominiert sowie mit mehreren Fachpreisen, wie etwa dem „Architects‘ Darling Award“ in Gold, geehrt. „Jetzt konnten wir die erfolgreiche Ecosphere-Technologie auf die Herstellung von hochwärmedämmendem Infraleichtbeton übertragen. So ist letztlich ein Hightech-Baustoff entstanden, der die Potenziale des Schweren mit den Vorteilen des Leichten verbindet“, erklärt Johannes Eberlein.
Beton mit Glasbonus
Dessen Entwicklung war nicht einfach. Bei der Suche nach einem geeigneten Leichtfüllstoff zur Optimierung des bestehenden Bindemittelsystems konnten die mikroskopisch kleinen Hohlglaskugeln jedoch restlos überzeugen. So verleihen sie dem Infraleichtbeton eine geschlossene Porosität und ermöglichen dichte, wartungsarme Oberflächen sowie hohen Wärmeschutz. Dank der enormen Festigkeit der Glashohlkugeln kann trotz des geringen Gewichts die mechanische Stabilität und Pumpfähigkeit der Mischung gewährleistet werden – zugunsten einer gleichbleibenden Qualität und hohen Reproduzierbarkeit. Mit seiner geringen Trockenrohdichte von 500 bis knapp 800 kg/m3 grenzt sich Infraleichtbeton zudem von den nach DIN EN 206 definierten Leichtbetonen ab, deren Trockenrohdichten von 800 kg/m3 bis 2.000 kg/m3 reichen. Nicht zuletzt zeigt er ein reduziertes Riss- und Schwindverhalten, gewährleistet einen hohen Brandschutz und erweist sich als frostbeständig.
Kategorie Werte
Nassrohdichte 0,760 – 1.100 kg/dm³
Trockenrohdichte 0,5 – 0,8 kg/dm³
Ergiebigkeit 1.500 – 1.900 l/t
Biegezugfestigkeit 1,20 – 3,50 N/mm²
Druckfestigkeit 5,0 – 17,0 N/mm²
Wärmeleitfähigkeit 0,0686 – 0,095 W/(m*K)
E-Modul ca. 4.000 N/mm²
Vielfältig und ökologisch
Insgesamt stellt die Maxit-Gruppe ab sofort drei neue Infraleichtbeton-Produktlinien für die werksseitige Vorfertigung zur Verfügung. Die erste heißt Maxit ecomold ILB und dient der Herstellung von wärmedämmenden Sandwichelementen für monolithische Wohnhäuser. Dort ist der Infraleichtbeton für den konstruktiven Einsatz in tragender und dämmender Funktion konzipiert. Mit dem pumpfähigen Maxit ecoflow ILB kann die maschinelle Fertigung von Betonelementen jeglicher Art umgesetzt werden, sofern diese über geringe Gewichte und hohen Wärmeschutz verfügen sollen. Maxit ecoprint® ILB hingegen wurde für die Erstellung individueller Objekte im 3D-Druckverfahren entwickelt. Damit liegen die multiplen Einsatzbereiche auf der Hand, für die auch das Einstellen verschiedener Rohdichte- und Festigkeitsklassen sowie in fließfähige und standfeste Systeme möglich ist.
Die Errichtung energieeffizienter Bauten ist nicht der einzige Beitrag zur Umwelt, den Infraleichtbeton von Maxit leistet. Schon sein geringes Gewicht optimiert die Ökobilanz sowohl bei der Herstellung als auch beim Transport des Baustoffes. Da dank des neuen Zuschlagstoffes zudem knapper Bausand als Beigabe ersetzt werden kann, lassen sich wertvolle Ressourcen schonen. Wird die Mischung nicht vollständig verbraucht, kann sie in Silos eingelagert werden. Ein Entmischungsvorgang entfällt. Zudem ist das rein mineralische Material vollständig recycelbar. „Aktuell planen wir ein komplettes Gebäude aus Infraleichtbeton zu errichten, sodass wir seine Effizienz bald mit Daten aus der Praxis belegen können“, so Eberlein.
Der Fachwelt werden die drei neuen Infraleichtbeton-Produktlinien erstmals auf der Leitmesse BAU 2025 (13. bis 17. Januar) in München präsentiert – und zwar in Halle A1 am Messestand 240 von Maxit. Weitere Details zur neuen monolithischen Sichtbetonlösung erhalten interessierte Fachleute direkt beim Hersteller – bestellbar per Telefon (09220-180) oder E-Mail (info@maxit.de).
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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.
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Neuer Sperr-Estrich PRO von Sotano beugt aufsteigender und drückender Feuchtigkeit vor
Posted by PM-Ersteller - 27/10/21 at 09:10:08 a.m.Keller, Nass- und Außenbereiche nachhaltig und im Handumdrehen gegen Feuchteschäden geschützt / Professioneller Sperr-Estrich in Neubau und Sanierung – auch für private Anwender erhältlich
Hemer. Für die nachhaltige Abdichtung der von möglichen Feuchteschäden besonders häufig betroffenen Gebäudeteile – wie insbesondere Keller und Nassbereiche – hat der Baustoffhersteller Sotano aus Hemer jetzt ein neues Spezialprodukt in sein Sortiment aufgenommen: Der „SOTANO Sperr-Estrich PRO“ für die Innenabdichtung kann wahlweise schwimmend auf der Dämmung oder als Verbund-Estrich direkt auf dem Beton verlegt werden.
Dabei lässt sich das Material genau wie jeder herkömmliche Estrich sehr leicht verarbeiten. Hierzu wird ein 25-kg-Sack „SOTANO Sperr-Estrich PRO“ mit 1,8 l Wasser zu einer erdfeuchten Konsistenz gemischt. Die Aufbaustärke beträgt in der Regel 50 mm.
Verlegereif nach nur sieben Tagen
Ein Vorteil für Fliesenleger und andere Verarbeiter: Etwa sieben Tage nach dem Einbau verfügt der Sperr-Estrich über eine Restfeuchte von nur noch zwei Prozent und ist damit bereits verlegereif. Hier sparen die Anwender auf der Baustelle viel Zeit, denn bei anderen Estrichen ist oftmals eine Wartezeit von rund einem Monat zu veranschlagen.
„Dieser Sperr-Estrich setzt unser Konzept fort, Feuchteschäden von innen – also ohne Erdarbeiten an den Außenwänden der betroffenen Gebäude – zu sanieren. Seit 1999 wenden wir dieses Sanierputz-System aus Sperr-, Entfeuchtungs- und Klimaputz sowie der Likosil-Horizontalsperre bereits erfolgreich an, vornehmlich an Kellerwänden. Nun haben wir dank einer ganzheitlichen Lösung für Böden und Wände ein Komplettprogramm für die Kellersanierung zur Verfügung. Somit eignet sich der Sperr-Estrich nicht nur für die Sanierung, sondern auch im Neubau – gerade dort, wo aufsteigende oder von oben drückende Feuchtigkeit zu erwarten ist. In beiden Fällen ist unser Sperr-Estrich äußerst effektiv“, sagt André Schröder, technischer Berater und Außendienstmitarbeiter von Sotano.
Wasserdicht bis zu einem Druck von 0,3 bar
Die hohe Wirksamkeit bestätigt auch die Gesellschaft für Materialforschung und Prüfungsanstalt für das Bauwesen Leipzig mbH (MFPA), die das Material getestet und geprüft hat. Laut Sotano ist ein mit dem neuen Sperr-Estrich erstellter Boden bis zu einem Druck von 0,3 bar wasserdicht.
Als erfahrener Fliesen-, Platten- und Mosaikleger weiß André Schröder an dem neuen Produkt zu schätzen, dass es sich besonders gut für die Erstellung und Sanierung von Nassbereichen eignet. „Gerade bei der Modernisierung von Bädern, in denen bodengleiche Duschen für einen barrierefreien Zugang ihren Platz finden sollen, sorgt der Einsatz unseres Sperr-Estrichs dauerhaft für Schutz vor Feuchteschäden. Auch hier ist der Einsatz simpel: Beim Verteilen und Glätten der Masse ist lediglich das übliche Gefälle zur Duschrinne hin zu beachten. Im Handumdrehen entsteht eine vollkommen wasserdichte Zone“, so der versierte Bauhandwerker weiter.
Sotano unterstützt verarbeitende Betriebe
Für einen Quadratmeter Fläche sind vier Säcke „SOTANO Sperr-Estrich PRO“ einzuplanen. Auch in Außenbereichen wurde der Baustoff bereits angewendet. André Schröder berichtet: „Im Raum Dresden wurde damit kurz nach der Produkteinführung ein 80 Quadratmeter umfassendes Fundament für eine Gartenhütte geschaffen. Daher ist unsere Lösung auch für den Garten- und Landschaftsbau äußerst interessant.“
Alle verarbeitenden Betriebe – insbesondere Fliesen-, Estrich- und Bodenleger, Bausanierer sowie Putzer – erhalten auf Wunsch einen einführenden Support für die Anwendung des Sperr-Estrichs, aber auch der anderen Sanierputz-Produkte. Der „SOTANO Sperr-Estrich PRO“ ist bundesweit im klassischen Baustoff-Fachhandel sowie im Webshop unter www.sotano.de erhältlich.
Weitere Infos: https://sotano.de
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Frau Julia Korte
Mendener Straße 40
58675 Hemer
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fon ..: +49 2372 / 92710
web ..: http://www.sotano.de
email : info@sotano.de
Firmen-Kurzportrait: SOTANO Mörtel und Putze GmbH & Co. KG
Um bei den eigenen Kunden die optimalen Baustoffe für die Sanierung von feuchtem Mauerwerk einsetzen zu können, investierte das Bauunternehmen Verfuß Ende der Neunzigerjahre gezielt in die Forschung und die Entwicklung geeigneter Materialien. Diese Idee wuchs zu einer ganz eigenen Erfolgsgeschichte heran: Aufgrund der steigenden Nachfrage nicht nur im eigenen Unternehmen, sondern aufseiten des Bauhandwerks und verschiedenster Verarbeiter der Produkte wurde 1999 in Hemer die heutige SOTANO Mörtel und Putze GmbH & Co. KG gegründet. Sie beliefert Bau- und Sanierfachbetriebe bundesweit!
Im eigenen Hause werden die Anwender des modular aufgebauten Sotano-Sortiments geschult und mit allem nötigen Wissen vertraut gemacht. Besonderen Wert legt das Unternehmen aus dem Sauerland auf die kompetente Kundenberatung und den Support vor Ort. Permanente Schulungen sind ebenso wichtig wie die konsequente Weiterentwicklung bereits bestehender Produkte und Systeme.
Weitere Infos: www.sotano.de
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