Global Greening und Trillion Trees Initiative für eine schnellere Wiederbegrünung und Wiederbewaldung
Posted by PM-Ersteller - 31/03/23 at 08:03:01 p.m.Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative planen weitere Projekte für mehr gesunde und vielfältige Wälder – sowie ein Institut für Dürreforschung und globale Begrünung. GlobalGreening.org
Der Artikel und die Pressemitteilung beschäftigen sich mit den wichtigsten Prozessen für alles Leben und die Biosphäre auf dem Planeten Erde – dem globalen Begrünungsprozess Global Greening und der Stadtbegrünung Urban Greening. Der Artikel wird in weitere Sprachen übersetzt, um einige Dinge noch besser zu erklären und verstehen zu können.
Global Greening und Regreening ist der Prozess der Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme und der Vergrößerung der Grünflächen auf unserem Planeten. Dazu gehören die Wiederaufforstung bzw. -bewaldung, die Ausweitung der Vegetation in den Städten und andere Maßnahmen zur Vergrößerung der Grünflächen auf dem Land. Die globale Begrünung ist aus verschiedenen Gründen wichtig, unter anderem weil sie Lebensräume für Wildtiere schafft, die Luft- und Wasserverschmutzung verringert und die Auswirkungen des Klimawandels abmildert. Außerdem stellt sie für viele Menschen auf der ganzen Welt eine wichtige Quelle für Nahrungsmittel, Brennstoffe und andere wichtige Resourcen dar. Es gibt die vom Menschen gemachte und die natürliche Begrünung. Jeder kann sich seine eigene Meinung darüber bilden. Um etwas mehr Farbe und Vielfalt in diese Themen zu bringen, hat Greening Deserts vor einigen Jahren die Global Greening and Trillion Trees Initiative gestartet.
Die globale Begrünung ist die Grundlage einer besseren und grüneren Zukunft auf dem Planeten Erde, in friedlicher Absicht und zusammen in Koexistenz mit allen Lebensformen. Um die Biosphäre naturnäher zu begrünen und aufzuforsten bzw. zu bewalden ist die Natur der größte Verbündete. Die beste globale und wirklich sinnvolle Lösung für eine nachhaltige Begrünung der Welt kann man hier nachlesen – die Natur und viele Menschen werden immer wieder beweisen wie es richtig geht, wie schon so oft zuvor. Lest mehr darüber, wie die Global Greening Deserts Organisation als privates und gemeinschaftliches Projekt begann, wie sie zu einer weltweiten Bewegung und schließlich zu einer Institution wurde.
Das Global Greening Projekt und die zukünftige Unternehmung(en) wurde als Hauptprojekt der Greening Deserts und Trillion Trees Initiative gegründet. Der Gründer veröffentlichte viele Artikel, innovative Ideen und Papers über die Greening- und Wiederaufforstungsbewegung. GlobalGreening.org ist und wird in Zukunft die Hauptplattform sein, auch für die Entwicklungsorganisation. Das Projekt ist mit Greening Deserts Entwicklungen wie den globalen Greening Camps verbunden. Es ist seit langem eine private Initiative im Rahmen des Trillion Trees Projekts. Die Global Greening Institution möchte dazu eine zusätzliche Plattform für Südeuropa und Afrika aufbauen, zu der auch das Drought Research Institute mit der Online-Plattform DroughtResearch.com gehört. Mit echter aktiver und finanzieller Unterstützung wird das Global Greening Institute auch ein echtes Gebäude mit den ersten Nationen bauen, die uns in diesem Jahr wirklich unterstützen werden und mit jenen die uns in den ersten Tagen unterstützt haben – der Greening Campus und das Institut können auf jedem großen Greening Camp während der ersten Jahre aufgebaut werden! Alle Organisationen, die uns finanziell unterstützt haben, können Hauptpartner oder -sponsoren sein, je nach Form und Höhe der Unterstützung, die sie geleistet haben. Sie werden Weltgeschichte schreiben (oder auch nicht) und einige haben es sogar schon getan – denn historische Archive, Bibliotheken und Universitäten haben eine Menge an Hintergrundinformationen gespeichert, die ihnen zugesandt wurden.
Die Globale Ökologisierung, vielfältige Begrünung und Abkühlung ist eines der wichtigsten Ziele und Aufgaben der Menschheit, die durch eine Kombination von kulturellen, individuellen, regionalen, gesellschaftlichen und internationalen Anstrengungen erreicht werden kann. Global Greening bedeutet auch Global Cooling und fördert oder unterstützt die Friedensbildung und -sicherung. Menschen in einer gesünderen und grüneren Umwelt sind friedlicher und gesünder. Gemeinsam mit den Naturkräften können wir Menschen unsere natürlichen Ökosysteme wiederherstellen, negative Auswirkungen des Klimawandels oder schädliche, vom Menschen verursachte Einflüsse auf die Natur verringern und eine bessere Zukunft für uns und den Planeten Erde schaffen. Es gibt eine Reihe allgemeiner und potenzieller Lösungen für eine globale Ökologisierung, wie sie in diesem Artikel erläutert werden. Die meisten von ihnen können auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene umgesetzt werden. Lest auch mehr auf unseren Projekt- und Netzwerkseiten, um die Komplexität und Zusammenhänge besser zu verstehen.
Die globale Bewegung für mehr Grün, Frieden, Nachhaltigkeit und Ökologie ist für alles Leben auf dem Planeten Erde wichtiger als je zuvor und die vertikale Landwirschaft (Vertical Farming) kann viel zur Verbesserung der globalen Situation beitragen. Bevor es mit den Hauptthemen des Artikels weitergeht, wird es noch ein paar gute Nachrichten der Global Greening and Trillion Trees Initiative geben! Es sind Baumpflanzungsaktionen für 58 Milliarden Bäume in Nord-, Ost- und Westafrika geplant – viele Baumarten sollten afrikanische, einheimische und gefährdete Arten sein, wir hoffen internationale Experten helfen uns dabei. Einige Länder, in denen bereits vor Jahren mit Begrünungsaktionen und greening camps bzw. Greening Camp Projektentwicklungen begonnen wurde, können auch dabei sein, wie zum Beispiel Algerien, Ghana, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda – wenn die Regierungen dies zulassen und unterstützen. Verantwortliche aller betroffenen Regionen werden natürlich einbezogen, informiert und um Unterstützung gebeten wenn es soweit ist, insbesondere bevor Pflanzaktionen beginnen.
Weitere gute Nachrichten sind Baumpflanzaktionen, Kampagnen und Begrünungscamps für 42 Milliarden einheimische australische Bäume, auch Baumarten welche Methan kompostieren oder speichern. Feuchtwälder und bestimmte Arten können nämlich Methan gut binden, umwandeln oder zersetzen. Natürlich sollen noch mehr Baumarten gepflanzt werden, nicht nur in Australien, sondern auch in Südasien. Die Projekte MethaneStorage.org und WetForest.org sind ebenfalls Teil des globalen Begrünungsprozesses und der Schaffung gesünderer und widerstandsfähigerer Ökosysteme, die mehr Treibhausgase speichern und umwandeln können! Mehr Feuchtwälder und Feuchtgebiete mit Bäumen sind unerlässlich, um die Erwärmung von Wäldern und Feuchtgebieten zu verringern, trockene Waldböden zu verhindern und Methan zu speichern.Mehr dazu auch in Artikelen und Posts von Greening Deserts oder in Tweets der Trillion Trees Initiative Afrika und Europa @TrillionTreesEU. Dort wird auch erklärt warum die globale Begrünungsbewegung für alles Leben auf dem Planeten Erde so wichtig ist und was Vertical Farming und Urban Greening zur Verbesserung der globalen Begrünungsbemühungen beitragen kann.
Für eine größere Vielfalt an Bäumen und Pflanzen in nördlichen Regionen planen wir, auch viele Baumarten von Sumpf-, Moor- und Feuchtgebieten zu kultivieren und zu verteilen. Der Schwerpunkt liegt auf Feuchtwald-Arten, aber auch auf feuchten Wäldern und vielen einzelnen Bäumen in Tundra-Landschaften. Es ist geplant, bis zu 100 Milliarden Bäume in Taiga- und Tundragebieten zu pflanzen, was auch dazu beitragen kann, die Regionen abzukühlen und damit zu starkes Auftauen des Permafrosts und eine höhere Methanfreisetzung verhindern! Jeder Tag zählt und wir hoffen, dass die nördlichen Nationen uns so schnell wie möglich unterstützen werden, um dort die ersten Camps zur Begrünung und Wiederherstellung des Ökosystems zu errichten.
Es folgen noch ein paar wichtige Informationen und Hintergründe zum Thema. Globale Greening ist ein Begriff, der den Prozess der zunehmenden Vegetationsbedeckung und des Pflanzenwachstums auf dem gesamten Planeten beschreibt. Eine der Hauptursachen für die globale Begrünung ist der Anstieg des Kohlendioxidgehalts in der Atmosphäre, der auf menschliche Aktivitäten wie die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückzuführen ist. Kohlendioxid ist ein wichtiger Nährstoff für Pflanzen und die höheren Konzentrationen in der Atmosphäre haben zu einem verstärkten Wachstum und einer Ausweitung der Wälder und der Vegetation auf der ganzen Welt geführt. Trotz der positiven Auswirkungen der globalen Begrünung ist die Entwaldung nach wie vor ein großes Problem, vor allem in Regionen wie dem Amazonas-Regenwald und Indonesien, wo große Waldflächen für Landwirtschaft, Bergbau und andere Formen industrieller oder problematischer Entwicklungen gerodet werden. Die Entwaldung hat schwerwiegende Folgen für die Umwelt und führt zu einem Verlust an biologischer Vielfalt, erhöhten Kohlenstoff- und Methanemissionen, Bodenerosion und Bodendegradation. Das Gegenteil von Global Greening ist Global Browning, ein Prozess der leider jedes Jahr rapide zunimmt. Da viele Ökosysteme gesättigt und am Limit sind, nimmt der Greening-Effekt weiter ab, die Landverödung und Desertifikation steigt rapide an. Seit 2016 klärt Greening Deserts über solche Probleme auf und bietet innovative Lösungen an.
Vertikale Landwirtschaft ist eine innovative landwirtschaftliche Technik, bei der Pflanzen unter Verwendung von künstlichem Licht und kontrollierten Umweltbedingungen in vertikal gestapelten Schichten angebaut werden. Vertikale Farmen können in städtischen Gebieten eingerichtet werden und große Mengen an Pflanzen und Bäumen produzieren, ohne große Mengen an Land oder Wasser zu benötigen. Die vertikale Landwirtschaft kann in mehrfacher Hinsicht zur globalen Ökologisierung, Wiederbegrünung und -aufforstung beitragen. Erstens kann sie helfen, den Druck auf natürliche Wälder und Ökosysteme zu verringern, indem sie eine alternative Quelle für Nahrungsmittel und Ressourcen bietet. Zweitens kann sie die Gesamtvegetation in städtischen Gebieten erhöhen,.. mehr auf den Projektseiten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Greening Deserts
Herr Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
Deutschland
fon ..: 017682564270
web ..: http://www.greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com
Der Artikel und die Pressemitteilung können auch in geänderter oder gekürzter Form mit Link auf die Homepage kostenlos verwendet werden. Konstruktives Feedback und echte Unterstützung ist natürlich immer willkommen.
Pressekontakt:
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Greening Deserts Trillion Trees Initiative und Artenrettung mit Vertical Farming in Greening Camps
Posted by PM-Ersteller - 25/02/22 at 01:02:54 p.m.Die Greening Deserts und Trillion Trees Initiative, Aktionen, Kampagnen und Projekte bewegten viele Nationen, Organisationen und Menschen dazu, Millionen oder sogar Milliarden von Bäumen zu pflanzen.
Europas und weltweit erstes Vertical-Farming-Startup für bedrohte oder gefährdete Baumarten sowie wichtige Nutzpflanzen entwickelt weitere Konzepte zum ressourcenschonenden Artenschutz, Klima- und Umweltschutz. Botanische Gärten, Nationalparks und Naturschutzgebiete sind eingeladen, sich dem Greening Deserts Artenschutzprogramm CES-RPP, Greening Camp und der Trillion Trees Initiative sowie den damit verbundenen Projekten anzuschließen. Das Sofortprogramm und die Projekte zur Rettung von Arten, zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme benötigen internationale Unterstützung. Das Ziel ist es, bis zum Jahr 2025 über 300 Baumarten vor dem Aussterben zu bewahren, z. B. durch professionelle Baumzucht, Saatgutlagerung, Verteilung und gemeinsame Baumpflanzaktionen. Einige internationale Artenschutz-, Klimaschutz-, Natur- und Umweltschutzorganisationen haben bereits ihr Interesse angemeldet. Wir freuen uns auf neue Partner in der Zukunft, um gemeinsam eine der größten Aufgaben und Herausforderungen des Jahrzehnts zu meistern. Die Reduzierung des Artensterbens durch die Minderung der Ursachen und die Förderung der globalen Biodiversität steht dabei im Vordergrund – auch in urbanen Regionen und Städten! Mit dem Urban Greening Camp wurde das Urban Greening Network für gesündere und grünere Städte ins Leben gerufen – viele sind dem guten Beispiel gefolgt.
Das Artensterben, der Klimawandel und die Umweltzerstörung durch Monokulturen, Forst- und Landwirtschaft sind immer deutlicher zu sehen. Dürren und Hitzewellen haben viele Auswirkungen und Ursachen deutlich sichtbar gemacht. Die Probleme mit alten schlechten Gewohnheiten und Systemen wie der übermäßigen Abholzung, Trockenlegung, Umweltverschmutzung und die Zerstörung durch Landwirtschaft bzw. Monokulturen in Regenwäldern oder ähnlichen Ökosystemen mit reicher biologischer Vielfalt und Kulturen sind komplex. Dabei können Lösungen sehr einfach sein – wie in diesen und weiteren Artikeln erklärt. Neue Technologien, Produkte oder Dienstleistungen sind nicht immer erforderlich, können aber natürlich nachhaltige Entwicklungen beschleunigen und / oder verbessern. Greening Deserts hat im Laufe der Jahre gute Lösungen für viele dieser Weltprobleme vorgestellt – wie z.B. wirklich effektive Entwicklungen und nachhaltige Lösungen um die Abholzung durch Monokulturen zu stoppen. Diverse Konzepte für Wüstenbegrünungen, Baumpflanzaktionen, Stadtbegrünung, vertikale Landwirtschaft und innovative Projektentwicklungen wie das Greenhouse Ship zeigen große Möglichkeiten und Potenziale auf, wie man die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die Wiederherstellung von Ökosystemen, produktive Ökolandwirtschaft und Ökoforstwirtschaft miteinander verbinden kann. Hier einige Ideen, methodisches und nachhaltiges Denken am Beispiel der Palmölproblematik:
-Stop ALLER neuen Palmölplantagen in Regenwäldern oder ähnlichen Ökosystemen mit reicher Artenvielfalt, Fauna und Flora
– Versuch Palmölplantagen in umweltfreundlichere Lebensräume mit größerer Artenvielfalt umzuwandeln. Alternativ ist der Ersatz oder die Verlegung in Gebiete mit keiner oder sehr geringer Artenvielfalt
– Etablierung von ökologischer Agroforstwirtschaft, gemischte Aufforstung oder Wiederaufforstung mit Bäumen, Sträuchern, Kräutern, Obst- und Gemüsepflanzen
– Ölpalmenplantagen in vom Menschen geschaffene Wüsten, Trockengebiete, Ödland und wüstenähnlichen Gebiete verlegen; In diesen Regionen kann man die Umwelt und die Böden nicht mehr viel schädigen
– Einbeziehung von boden- und wasserverbessernden Techniken wie nachhaltige Tröpfchenbewässerung durch Solaranlagen zur Entsalzung
– Kontinuierliche Verbesserung und Erforschung von Agrophotovoltaik, Agroforstwirtschaft, Cleantech und Greentech in den Greening Camps
– Unterstützung verschiedener Projekte in den Bereichen Biodiversität, Naturschutz, Kultur und Wissenschaft in jeder Region, etwa dort wo die Camps mit der Wiederherstellung oder Erweiterung von Ökosystemen beginnen
– Förderung des Umweltbewusstseins und eines nachhaltigeren Konsums, Verringerung von Überproduktion und Überkonsum, insbesondere von Produkten, welche der Umwelt, den Menschen und der Tierwelt schaden
Da es unrealistisch ist, den Bedarf an Palmöl in den nächsten Jahren in großem Umfang zu reduzieren und Palmöl-Boykotte oder Sanktionen problematisch sein können, besonders um die Hauptprobleme bzw. Ursachen zu lösen, wurden viele gute Lösungen ausgearbeitet. Die Punkte sind keine fest beschlossenen oder festen Vorsätze, sondern Vorschläge und können natürlich ergänzt und verbessert werden. Es sind ein paar Auszüge aus dem Konzeptpapier für das Palmwald-Projekt Palmforest.org.
Die Welt braucht nicht wirklich mehr Lebensmittelproduktion, sondern eine bessere gemeinsame Nutzung, Verteilung und Konservierung von Lebensmitteln durch Kühlung, Trocknung, Pulverisierung und Verarbeitung von Lebensmittelabfällen rund um dem Ablaufdatum – zum Beispiel mit neuen Infrastrukturen, Logistik und Startups für Lebensmittel – auch lokale oder regionale Konservierungsanlagen bzw. -schränke in allen Filialen im Lebensmitteleinzelhandel! Aktuelle Foodsharing-Lösungen sind schon recht gut, es fehlen jedoch ganzheitliche Lösungen welche die globalen Lieferketten, Logistik bzw. Transportsysteme in Verbindung mit Konservierung von Lebensmittelabfällen und Verschwendung von Lebensmitteln bei Ablauf lösen. Die Probleme bzw. Lösungen fangen schon bei den Ursachen wie der Überproduktion und Umweltzerstörung durch die Landwirtschaft an. Siehe etwa Monokulturen und Viehwirtschaft bzw. Massentierhaltung sowie die maßlose Verschwendung von Lebensmitteln in Supermärkten, anstatt diese zu konservieren, zu lagern und an Bedürftige zu verteilen bzw. auszugeben. Ein Vorschlag wäre Kühlungs- und Tocknungsautomaten für verderbliche Ware wie Fisch, Fleisch, Gemüse und Obst um diese vor Ablauf lange haltbar zu machen. Dazu gibt es alte bewährte Methoden wie die Pulverisierung, Kekse und Chips – es gibt ja auch schon Gemüsechips, wieso also nicht aus Lebensmittelabfällen. Der Einzelhandel selber, neue Startups und Jobs könnten durch diese Innovation der direkten Konservierung von „Lebensmittelabfällen“, kurz vor oder nach dem Ablaufdatum, profitieren. Die jeweiligen Länder bzw. EU und UN könnten dies sogar fördern und entsprechend regulieren! Es wird wirklich Zeit die globale Hungersnot von über 800 Millionen Menschen und hunderten Millionen Kindern durch bessere Konservierungs- und Verteilungssysteme zu reduzieren – besonders da die Welt Nahrung für weit über 10 Milliarden Menschen produziert! Der suggerierte Mangel an Nahrungsmitteln ist scheinheilig und eine große Lüge. Weltweit gibt es genug Energie, Nahrung und Wasser für alle. Die künstliche Begrenzung, Kommerzialisierung und Verwehrung dieser Ressourcen in gewissen Ländern oder Regionen hat System und verstößt gegen ethische, moralische und humanitäre Prinzipien, Regeln und Gesetze – etwa gegen die internationalen Kinder- und Menschenrechte.
Es ist eine Schande, dass die ach so fortschrittliche Zivilisation die weltweite Hungerproblematik nicht besser bewältigt.
Klima- und Umweltschutz, Natur- und Artenschutz sind auch in der Klimakrise wichtige Themen. Die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels wie Wüstenbildung, globale Erwärmung und andere extreme Wetterereignisse können durch ein ausgeglicheneres Klima- und Wettersystem reduziert werden. Die Gletscher, Eisschilde und reflektierenden Schneeschichten spielen dabei eine wichtige Rolle, ebenso wie große Graslandschaften, Feuchtgebiete und natürlich die globalen Wälder. Alle Bäume und Wälder in städtischen Gebieten sind auch wichtig, so wie die Begrünung von Küsten und der Schutz der Meere. Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative, Aktionen, Kampagnen und Projekte bewegten viele Nationen, Organisationen und Menschen dazu, Millionen oder sogar Milliarden von Bäumen zu pflanzen! Einige Länder sind dem Rat gefolgt und haben angekündigt, in den nächsten Jahren eine oder sogar mehrere Milliarden Bäume zu pflanzen. Es gibt Nachweise für die Ratschläge und Empfehlungen, welche an verschiedene Botschafter, Minister, Institutionen und Organisationen geschickt wurden.
Weitere wichtige Aussagen, Fakten und Meinungen
Der Einfluss des Menschen auf Klima-, Umwelt-, Natur- und Wettersysteme ist erheblich. Die übermäßige Störung, Zerstörung und Verschmutzung der natürlichen Umweltsysteme und Lebensformen hat die Welt zu dem gemacht, was sie heute ist!
Bestimmte Industrien, Institutionen, Organisationen, Menschen und andere Verantwortliche, die Ökosysteme und wichtige Teile der Umwelt zerstört und den Planeten verschmutzt haben, sind auch für das Aussterben unzähliger Arten und die Zerstörung der Biosphäre mit verantwortlich. Sie haben nicht nur eine instabile Atmosphäre, sondern auch mehr Giftstoffe, Treibhausgase und Wasserdampf verursacht. Die Menschen sollten sich dieser wahren Fakten, logischen Argumente und der Realität bewusst sein und sich mehr darum kümmern, daraus lernen und vieles besser machen. Es ist nie zu spät, die Welt gemeinsam als Menschheit nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Negative Handlungen und Auswirkungen können von den Nationen gemeinsam verhindert bzw. reduziert werden. Zerstörer und Verschmutzer werden somit gehindert oder sogar gestoppt weitere Verschmutzung und Umweltzerstörung zu verursachen. Jene sollten natürlich von sich selber aus die Gesetze, Richtlinien und globalen Entwicklungsziele einhalten.
Die Anpassung an den Klimawandel, die Verringerung des Katastrophenrisikos, Bildung, Resilienz und das Verständnis für die wahren Ursachen und Umstände sollten Priorität haben. Weiterlesen
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
Deutschland
fon ..: 017682564270
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Der Artikel und die Pressemitteilung kann mit Link auf Greening Deserts kostenlos verwendet werden. Konstruktives Feedback und echte Unterstützung sind jederzeit willkommen.
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Greening Deserts Trillion Trees Initiative und Artenrettung mit Vertical Farming in Urban Greening Camps
Posted by PM-Ersteller - 31/12/21 at 04:12:31 p.m.Greening Deserts Projekte wie die Trillion Trees Initiative haben viele Menschen inspiriert und bewegt etwas für die Biodiversität, den Artenschutz und die Umwelt zu tun sowie viele Bäume zu pflanzen.
Klima- und Umweltschutz, Natur- und Artenschutz sind auch in der Klimakrise wichtige Themen. Die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels wie Wüstenbildung, globale Erwärmung und andere extreme Wetterereignisse können durch ein ausgeglicheneres Klima- und Wettersystem reduziert werden. Die Gletscher, Eisschilde und reflektierenden Schneeschichten spielen dabei eine wichtige Rolle, ebenso wie große Graslandschaften, Feuchtgebiete und natürlich die globalen Wälder. Alle Bäume und Wälder in städtischen Gebieten sind auch wichtig, ähnlich wie die Begrünung der Küsten und der Schutz der Meere. Die Greening Deserts und die Trillion Trees Initiative, Aktionen, Kampagnen und Projekte bewegten viele Nationen, Organisationen und Menschen dazu, Millionen oder sogar Milliarden von Bäumen zu pflanzen! Einige Länder sind dem Rat gefolgt und haben angekündigt, in den nächsten Jahren eine oder sogar mehrere Milliarden Bäume zu pflanzen. Es gibt Nachweise für die Ratschläge und Empfehlungen, welche an verschiedene Botschafter, Minister, Institutionen und Organisationen geschickt wurden. In einigen Fällen kann man gut sehen, dass nach der Kontaktierung und Mitteilungen direkte Maßnahmen ergriffen wurden. Es gibt sogar prominente Nachahmer.
Deutschlands erstes Vertical-Farming-Startup für bedrohte und gefährdete Baumarten und wichtige Nutzpflanzen entwickelt weitere Konzepte zum ressourcenschonenden Artenschutz. Biotope, botanische Gärten, Nationalparks und Naturschutzgebiete sind eingeladen, sich dem Greening Deserts Artenschutzprogramm CES-RPP, der Trillion Trees Initiative und den damit verbundenen Artenschutzprojekten anzuschließen. Das Sofortprogramm und die Projekte zur Rettung von Arten, zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme benötigen internationale Unterstützung. Das Ziel ist es, bis zum Jahr 2025 über 300 Baumarten vor dem Aussterben zu bewahren, z. B. durch professionelle Baumzucht, Verbreitung und gemeinsame Baumpflanzaktionen. Einige internationale Artenschutz-, Klimaschutz-, Natur- und Umweltschutzorganisationen haben bereits ihr Interesse angemeldet. Wir freuen uns auf neue Partner in der Zukunft, um gemeinsam eine der größten Aufgaben und Herausforderungen des Jahrzehnts zu meistern – die Reduzierung des Artensterbens durch die Minderung der Ursachen und die Förderung der globalen Biodiversität – auch in urbanen Regionen und Städten! Mit dem Urban Greening Camp Projekt wurde das Urban Greening Network für gesündere und grünere Städte ins Leben gerufen – viele sind dem guten Beispiel gefolgt.
Weitere wichtige Aussagen, Fakten und Meinungen zum Thema Klimakrise, Natur und Umweltschutz
Der Einfluss des Menschen auf Klima-, Umwelt-, Natur- und Wettersysteme ist erheblich. Die übermäßige Störung oder Zerstörung und Verschmutzung der natürlichen Umweltsysteme und Lebensformen hat die Welt zu dem gemacht was sie heute ist!
Bestimmte Industrien, Institutionen, Organisationen, Menschen und andere Verantwortliche, die Ökosysteme und wichtige Teile der Umwelt zerstört und den Planeten verschmutzt haben, sind auch für das Aussterben unzähliger Arten und die Zerstörung der Biosphäre mit verantwortlich. Sie haben nicht nur eine instabile Atmosphäre, sondern auch mehr Giftstoffe, Treibhausgase und Wasserdampf verursacht. Die Menschen sollten sich dieser wahren Fakten, logischen Argumente und der Realität bewusst sein und sich mehr darum kümmern, daraus lernen und besser machen. Es ist nie zu spät, die Welt gemeinsam als Menschheit zu verändern oder zu verbessern, negative Handlungen und Auswirkungen als Nationen gemeinsam zu reduzieren, um letztendlich Zerstörer und Verschmutzer zu stoppen bzw. Verschmutzung und Umweltzerstörung zu vermeiden.
Die Anpassung an den Klimawandel, die Verringerung des Katastrophenrisikos, Bildung, Resilienz und das Verständnis für die wahren Ursachen und Umstände sollten Priorität haben – so wie die regelmäßige Überarbeitung und Aktualisierung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG).
Weitere Informationen und Meinungen:
Zum allgemeinen Verständnis, viele Greening Deserts Projekte sind ökologische, pädagogische, wissenschaftliche, soziale und wirklich nachhaltige Entwicklungen. Die meisten davon wurden vom Gründer in seiner Freizeit entwickelt. Viele von ihnen sind oder waren nicht kommerzielle und private Projekte. Die Greening Deserts und Trillion Trees Initiative sind immer noch private Initiativen und können jederzeit in Organisationen oder Startups umgewandelt werden.
Viele Naturschützer, Umweltschützer, Klima- und Naturaktivisten wollen Arten schützen, einige sogar die wirklich wichtigen und gefährdeten Arten. Das ist lobenswert und es könnte noch viel mehr von diesen Aktivisten geben. Aber viel wichtiger ist es, die wirklich kritisch bedrohten Arten zu retten und gleichzeitig zu schützen! Noch immer versteht kaum jemand, wie wichtig die Artenrettung und wie unwichtig der Artenschutz unwichtiger Arten ist – zumindest im Vergleich und in Relation zum rasanten Artensterben der wirklich bedrohten oder stark gefährdeten Arten. Jeder Gärtner ist ein Artenschützer. Was nützt es der Biosphäre, der Natur und dem Menschen, wenn wir die wenigen Arten retten, von denen wir täglich hören. Auf der anderen Seite sterben täglich unzählige, viel wichtigere Arten aus, darunter viele Schlüsselarten, von denen viele andere Arten abhängen. Leider mangelt es auch an Bewusstsein und Verständnis für die Biosphäre in Bezug auf die Biomasse und die Vielfalt der Arten. Alle Lebensformen in organische Böden, Grasländern, Feuchtgebieten und globale Wäldern sowie Gewässer, die sogar erheblich das Klima und die Wettersysteme regulieren, sind der Hauptbestandteil der Biosphäre!
Will der Mensch das Artensterben wirklich verhindern, muss er gesunde Ökosysteme erhalten und wichtige Lebensräume und Landschaften wiederherstellten, besonders Feuchtgebiete und Wälder. Damit kann sich die Atmosphäre, Biosphäre und die gesamte Natur besser erholen, natürlich regenerieren und selbst regulieren. Der Zusammenhang zwischen Artenrettung, Artenschutz, Klimaschutz, Umweltschutz und Biodiversität, Biosphäre und Ökosystemleistungen wird oft nicht genau gesehen. Bis heute ist vielen Menschen nicht klar, dass Klimaschutz auch Artenschutz ist und damit wesentlich zum Erhalt der Biosphäre beiträgt – den diese besteht nun mal aus den Arten, also der Biomasse. Einer der besten Wege, Arten zu schützen und zu retten, ist der Erhalt der wichtigen Lebensräume dieser Arten und die Wiederherstellung von Ökosystemen durch Begrünung, Aufforstung und Artenschutz-Camps oder ähnlicher Projekte auf globaler Ebene. Der Gründer und Initiator von Greening Deserts hat diese wichtigen Themen in mehreren Artikeln erläutert und innovative Lösungen mit globalen Initiativen oder internationalen Projekten wie der Trillion Trees Initiative angeboten.
Ein weiterer Punkt ist das fehlende Thema der Katastrophenvorsorge (Disaster Risk Reduction, DRR) auf so vielen Ebenen. Ein Beispiel dafür ist der Schutz vor Überschwemmungen durch naturbasierte Lösungen. Es ist logisch, dass z.B. nach Dürrejahren trockene und wasserabweisende Böden Erosionen und Überschwemmungen noch extremer machen. Ein weiteres Problem sind die fehlenden Bäume und Feuchtgebiete welche zerstört wurden. Das Problem in Deutschland ist und war die fehlende Katastrophenvorsorge und das Katastrophenmanagement bei extremen Wetterereignissen wie Dürren und Überschwemmungen, DRR sollte ein weltweit etabliertes System sein. Auch der städtische Hochwasserschutz durch zusätzliche Wasserreservoirs, Wasserwege und unterirdische Reservoirs kann helfen diese Risiken zu verringern – ähnlich wie das Konzept von Schwammstädten. Das Problem in einigen ländlichen Regionen ist der Mangel an Bäumen und Feuchtgebieten, welche durch extreme Entwässerung für die Landwirtschaft und Tagebaue zerstört wurden. Viele wichtige Ökosysteme wie Feuchtgebiete wurden dadurch zerstört, darunter Feuchtwälder, Moore, Sümpfe und Überschwemmungsgebiete. Fakten und wissenschaftliche Ratschläge zum Schutz vor Bodendegradation, Erosion und zur Verhinderung von Überschwemmungen durch Katastrophenvorsorge, naturnahe Lösungen und nachhaltiges Wassermanagement findet man auf den Projektseiten von Greening Deserts.
Viele Menschen aus der Klimabewegung, in Regierungen und sogar Teile der Industrie haben die Artikel und Projekte verfolgt und sich von ihnen inspirieren lassen – insbesondere von den Artikeln und Projekten. Es ist eine Freude, dass sich so viele Menschen inspirieren lassen und den guten Beispielen folgen. Zum Thema Bodenverbesserung und der globalen Begrünung wurden viele Erfahrungen gesammelt und es wurde sich mit vielen Experten über sinnvolle Aktionen ausgetauscht. Seit 2017 empfiehlt Greening Deserts die Wüstenbegrünung mit Hanf, Wüstenbambus und Disteln welche den Boden bis in große Tiefen lockern sowie den Boden insgesamt verbessern. Geeignete Bodendecker oder besondere Dünengräser schützen zudem neue Baumpflanzungen vor dem austrocknen. Gründüngungspflanzen wie spezielle Ackerbohnen und Hanf können schnell humusreiche Oberböden aufbauen. Das funktioniert sogar in Trockengebieten und Ödland! Lest mehr dazu in den Artikeln „Hanf-Toilettenpapier kann Abholzung, Klimawandel und Erderwärmung verringern“ und „Hanfanbau im Tagebau zur nachhaltigen Bodenverbesserung und ökologischer Landbau mit Hanf“.
Klima-, Natur- und Umweltschutz ist auch Artenschutz.
Greening Camps können Abholzung, Bodendegradation, Wüstenbildung und globale Erwärmung durch globale Begrünung, Erhaltung sowie Förderung der biologischen Vielfalt, Wiederherstellung von Ökosystemen und ökologische Aufforstung verringern!
Die Menschheit braucht nicht zum Wüstenplaneten Mars zu reisen. Wenn die Wüstenbildung (Desertifikation) im derzeitigen Tempo weitergeht, wird es in 100 Jahren einen Wüstenplaneten Erde gebe
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