Bargeld-Zahlung bei Immobilienkäufen bald nicht mehr möglich

Bundesregierung will Bargeld-Zahlungen bei Immobilien-Käufen verbieten. Zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur effektiveren Durchsetzung von Sanktionen (Sanktionsdurchsetzungsgesetzes II)

Gestern fand die Öffentliche Anhörung des Finanzausschusses zum Sanktionsdurchsetzungsgesetz II statt ohne das eigentlich irgendwer was davon mitbekommen hat. Nun handelt es sich nach wie vor um einen Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur effektiveren Durchsetzung von Sanktionen, der unter anderem mit Schlagworten wie Geldwäsche, Finanzkriminalität und russische Oligarchen in Zukunft die Barzahlung bei Immobilien-Geschäften verbieten soll. (siehe „Einfügen § 16a Verbot der Barzahlung beim Erwerb von Immobilien( Artikel 4 Änderung des Geldwäschegesetzes in Drucksache 541/22 Sanktionsdurchsetzungsgesetz II)). Also wer noch ein paar Milliönchen Cash rumliegen haben sollte und eh mit dem Gedanken gespielt hatte, das in Betongold zu stecken, sollte sich evtl. beeilen, denn die Verabschiedung ist wohl noch in diesem Jahr geplant.

Mit diesem Verfahren soll die Zeit überbrückt werden, bis eine bundesweite elektronische Abfragemöglichkeit der Grundbücher (Datenbankgrundbuch) fertig gestellt ist.

Darüber hinaus enthält der Gesetzentwurf Regelungen, die der Bekämpfung von Finanzkriminalität und Geldwäsche dienen. So sollen insbesondere Barzahlungen beim Immobilienkauf künftig nicht mehr möglich sein. Auch Kryptowährungen und Rohstoffe sollen als Zahlungsmittel ausgeschlossen sein.

Mit dem Sanktionsdurchsetzungsgesetzes II werden jedoch vor allem behördliche Strukturen verbessert. Die Koordination auf Bundesebene soll durch eine neu zu schaffende Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung im Geschäftsbereich des Bundesfinanzministeriums erfolgen. Dort werden Ermittlungs- und Sicherstellungskompetenzen gebündelt. Mit einem Register für sanktionierte Personen und deren Vermögenswerte will man die Eigentumsverhältnisse beziehungsweise den wirtschaftlich Berechtigten besser nachvollziehen. Und schließlich soll eine zentrale Hinweisannahmestelle eingerichtet werden.

Die Regelungen des Sanktionsdurchsetzungsgesetzes II gehen weit über das erst im Mai verabschiedete Sanktionsdurchsetzungsgesetz I hinaus. Sie zielen in allererster Linie darauf, Sanktionen gegen Russland – beispielsweise gegen das Vermögen russischer Oligarchen in Deutschland – wirksam und zielgenau durchsetzen zu können. Der Regierungsentwurf wird am 21. November in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses diskutiert.

Link zur Originalmeldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/immobilienkauf-bald-nicht-mehr-in-bar-moeglich/

Als Immobilienbesitzer immer auf dem neusten Stand

Auf der Internetseite der Hausverwaltung Köln findet der Immobilienbesitzer immer die wichtigsten aktuellen Themen.

Hier ein kleiner Auszug:

Beschlussfassung Zu Heizungscheck Und Hydraulischem Abgleich In Eigentümergemeinschaften
Dezember Entlastungen für Gas Und Fernwärmekunden Beschlossen
Bundestag Beschliesst Co2 Kostenaufteilung Und Wohngeldreform
Forderung Nach Einsichtnahme Des Verwalters Ins Elektronische Grundbuch
Wohnimmobilienpreise Sinkende Kaufpreise Steigende Mieten
Schon Vor Der Aktuellen Energiekrise Konnten Viele Nicht Ausreichend Heizen
Diskussionen Um Energiepreise Und Entlastungen Bundeskabinett Tagt Morgen
Kosten Für Dekarbonisierung Forschungsinstitut Stellt Standardisierte Methodik Zur Berechnung Vor
Heizungschecks Ermitteln Bei Jeder Zweiten Wärmepumpe Hohes Energiesparpotenzial
Trend Beim Wohnen Umland Gefragter Denn Je
Masterplan Ladeinfrastruktur II Beschlossen
EU Energierat Einigt Sich Auf Gebäuderichtlinie
Umfangreiche änderungen Bei Der Bundesförderung Für Effiziente Gebäude
Schlechtes Energieeffizienz Zeugnis Für Grossteil Der Deutschen Heizungsanlagen
Sichtbares Qualitätsmerkmal Verbandslogo Als Starke Marke
Weg Sind Auf Der Suche Nach Sanierungslösungen Aufruf Zur Teilnahme An Runden Tischen
Bundesjustizministerium Für Online Beantragung Bei Abgeschlossenheitsbescheinigung

Wenn Sie Wohnungseigentum besitzen und sich dies bereits in der Verwaltung durch eine Immobilienverwaltung befindet, kann Ihnen Ihre Hausverwaltung weiterhelfen und Ihnen die Neuerungen im Detail erklären. Haben Sie noch keine Hausverwaltung oder planen erst den Erwerb von Wohnungseigentum, wenden Sie sich doch im Vorfeld an eine kompetente Immobilienverwaltung in Ihrer Nähe, in Köln etwa die Hausverwaltung Köln, Schleumer

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim, sowie Hückeswagen, Leichlingen, Lindlar, Rheindorf, Neunkirchen Seelscheid, Liblar, Wesseling, Elsdorf, Wipperfürth, Waldbröl, Kreuzau, Bergneustadt, Opladen, Marienheide, Wiehl.) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag. sowie nützliches Hintergrundwissen zu verwandten Themen wie Hebesatz, Weiterbildung , Grundstückspreis, Hauskostenabrechnung, Indexmiete, Kündigungsschreiben, Tiefgaragenstellplatz, Mietpreisspiegel, Staffelmiete, Zeitmietverträge sowie Wohngeld und Wohngeldanspruch.

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Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann “ und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

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Politischer Neuanfang oder finanzielles Desaster? – Millionen Menschen fürchten Horror-Weihnachten

Problemlöser dringen zuweilen in Tabubereiche ein, die nicht offen ausgesprochen werden.

BildAllerdings ist es auch nicht die Aufgabe von Risiko, Fraud-, Compliance.- und Krisenmanagern Sachverhalte schön zureden, sondern vielmehr die aktuelle Faktenlage zu analysieren und offen darzulegen. Zwei Jahre Corona haben neben Problemen wie Klimawandel und Spaltung der Gesellschaft, unendlichen Preissteigerungen verbunden mit dem Abbrechen von Lieferketten offene Wunden in der Gesellschaft hinterlassen, die gerne vonseiten der Verantwortlichen schön geredet werden. Aber die allgemeine Faktenlage offenbart, dass dieses Weihnachtsfest von einem besonderen Stern gelenkt wird. Verzweiflung vieler Menschen, die am Rande der finanziellen Belastbarkeit den kalten Tage trotz Ruhe und Besinnlichkeit mit Angst entgegensehen. Ungewissheit, Meinungsmache, Hass und Hetze, sichtbare und unsichtbare Wirtschaftsprobleme gepaart mit finanziellen Engpässen der Otto Normal-Verdiener bahnen sich den Weg in eine unsichere Zukunft. Kurzum, viele wissen nicht mehr, ob sie diesen Winter finanziell überleben.
Exorbitante Preissteigerungen in nahe zu allen Bereichen. Lebensmittel, Strom, Benzin, Gas, Wasser, Versicherungen, Mieten, Negativzinsen, Streitereien und Rechtfertigungen hinsichtlich der Zulässigkeit von Coronamaßnahmen, Lockdown, Maskenpflicht, Reise- und Freiheitseinschränkungen machen den Menschen zunehmend Angst. Sorgen um Energieknappheit, zunehmende Strom- und Internetausfälle, finanzielle Belastungen durch Digitalisierung und CO2-Einsparung, Arbeitsplatzabbau und Kurzarbeit bilden eine explosive Mischung besonders in unteren und mittleren Einkommensschichten, die sich jederzeit in Gewalt und Aggression entladen können. Unruhige Zeiten, jeder spürt es, kaum einer wagt es offen auszusprechen. Überbezahlten Politikern und Wirtschaftsführern ist diese Entwicklung lange bekannt und man gewinnt den Eindruck, dass die Massen mit Schön-Wetter Reden unter Zuhilfenahme der Medien bei Laune gehalten werden. Gut abgesicherte Spitzenverdiener entscheiden, wie die breite Masse der Bevölkerung zu leben hat, welche Einschränkungen und Belastungen zumutbar sind und geben das Regelwerk vor, an welche Gesetze sich der Bürger zu halten hat. Na ja, einfach, wenn man sich selber um die finanzielle Absicherung unter Ausnutzung von Lobby-Netzwerken ein sanftes Ruhekissen geschaffen hat. Elitäre Skandale, Affären, Krisen und fragwürdige Klüngeleien werden nach dem „Shit Happens“ Prinzip medial abgefedert und ausgesessen. Ein Knackpunkt bereitet den Obrigkeiten aber zunehmen Probleme. Die Zahl derer, die unangenehmen Fragen stellen steigt Deutschland und europaweit zunehmend und dieser Aufwachprozess muss in jedem Fall verhindert werden, zumal die eigene Daseinsberechtigung von dieser Entwicklung abhängig ist. Es brodelt gewaltig und der Siedepunkt kann jederzeit überschritten sein. Ein Monopoly-Spiel mit dem Feuer, das Sprengkraft in sich birgt.
Wäre da noch die Schuldfrage. Im Moment gehen in allen Bereichen Pro und Contra wie Hyänen aufeinander los. Medial, in sozialen Netzwerken und im normalen Leben gehören schwerwiegende Auseinandersetzungen schon lange zum Alltag. Wer hat schuld, wer lügt und wer sagt die Wahrheit. Framing und Bashing was das Zeug hält, Hauptsache man kann das Gegenüber einer bestimmten Schublade zuordnen. Ist der Feind erkannt, hat der Tag Struktur. Entscheidend ist nur, dass man ein greifbares Feindbild hat mit dem es sich zu leben und zu streiten lohnt, wäre doch langweilig so ganz ohne, oder? Feindbilder zu inszenieren ist mittlerweile ein erfolgreiches Geschäftsmodell, das unendliche Wachstumsraten verspricht. Beispiele wie der menschengemachte Klimawandel stimmen, der Mensch hat die Natur zugrunde gerichtet und ausgebeutet. Aber wie steht es mit Kriegen, Hungersnot, Flüchtlinge, Armut, Skandale, Affären, Korruption, Desaster, sind alle diese Ereignisse nicht menschengemacht? Höher, schneller und weiter, Profitgier, Korruption und das Kredo vom angeblich ewigen Wachstum haben nichts mit dieser Entwicklung zu tun? Statt mit Schuldzuweisungen Konflikte, Hass und Hetze zu schüren sollte man der Spur des Geldes folgen und sich die Frage stellen, wer von diesen Krisen wirklich profitiert und welche Absichten sich dahinter verbergen.
Warum wird die Cui bono Frage nicht gestellt? Denken Sie mal darüber nach. Fröhliche Weihnachten, einen guten Rutsch und bleiben Sie alle gesund.

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Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
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Problemlösungen in Privat- und Wirtschaftsangelegenheiten – neutral, diskret und effizient

Die Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS führt deutschlandweit und international operativ verdeckte Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch. Detektive, Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive helfen Ihnen in jeglichen Fällen von Wirtschaftskriminalität, Bedrohung, Erpressung, Spionage, Sabotage, Entführung oder Betrug – kurzum bei jeder Form der Gefahrenabwehr und Schadensbekämpfung. Wir garantieren diskretes Ermittlungs- und Sicherheitsmanagement sowie Protection und Prevention rund um komplexe Themenbereiche wie Fraud-, Compliance-, Risk-, Crime-, Problem-, Konflikt- und Krisenmanagement. Oberste Priorität hat dabei ausnahmslos die absolute Diskretion hinsichtlich der Sachverhalte und den Auftraggebern.

Unsere Klienten befinden sich stets in Ausnahmesituationen. Über 20 Jahre Berufserfahrung haben gezeigt, dass solche Ausnahmesituationen auch spezielle Lösungsansätze erfordern. Um diese zu garantieren folgen die Ermittler der ManagerSOS sorgfältig ausgewählten Prinzipien:
oWir nehmen uns Ihrer individuellen Problematik vollkommen wertneutral an. Ausschlaggebend sind die Fakten, nicht deren moralische Bewertung.
oWir beseitigen die Ursache schnell, effizient und diskret.
oWir ziehen uns umgehend vollständig zurück, sobald der Auftrag von Seiten des Mandanten beendet wurde.

Die ManagerSOS besteht aus einem Netzwerk global aktiver Profis mit militärischen und polizeilich fundierten Ausbildungen. Zu unseren festen Partnern zählen außerdem einflussreiche Funktionäre aus der freien Wirtschaft, darunter Rechtsanwälte, Journalisten und IT-Spezialisten. Wir agieren weltweit, unter allen Bedingungen und sind grundsätzlich binnen 72 Stunden einsatzbereit. Die Einsatzgebiete unserer Ermittler erstrecken sich über jegliche Kontinente und schließen alle Kriegs-, Katastrophen- und Krisengebiete mit ein, Haupteinsatzgebiete sind der mittlere und nahe Osten sowie der asiatische Raum – insbesondere Südostasien. Alle Mitarbeiter werden koordiniert durch unsere drei Firmenzentralen in Frankfurt am Main/Deutschland, Doha/Katar und Hongkong/China.

Pressemeldungen siehe Focus, Spiegel, Playboy Magazin ,Radio und TV

Für die Beantwortung Ihrer Fragen, unverbindliche Angebote, Beratung und Hilfe benutzen Sie bitte die angegebenen Telefonnummern oder unser Kontaktformular. Alle Mitarbeiter unterliegen strengster Schweigepflicht. Anonyme Beratung ist möglich.

In dringenden Fällen E-Mail >>> info@managersos.info

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Ihr Detektiv, Privatdetektiv und Wirtschaftsdetektiv für diskrete Problemlösungen bundesweit & international. Ansprechpartner u. A in : Frankfurt am Main – Berlin – Hamburg – München – Köln – Stuttgart – Düsseldorf – Essen – Leipzig – Bremen – Dresden – Hannover – Nürnberg – Duisburg – Bochum – Wuppertal – Dortmund – Bielefeld – Bonn – Münster – Karlsruhe – Mannheim – Augsburg – Wiesbaden – Gelsenkirchen – Mönchengladbach – Braunschweig – Chemnitz – Kiel – Aachen – Halle – Magdeburg – Freiburg im Breisgau – Krefeld – Lübeck – Oberhausen – Erfurt – Mainz – Rostock – Kassel – Hagen – Hamm – Saarbrücken – Mülheim an der Ruhr – Potsdam – Ludwigshafen am Rhein – Oldenburg – Leverkusen – Osnabrück – Solingen – Heidelberg – Herne – Neuss – Darmstadt – Paderborn – Regensburg – Ingolstadt – Würzburg – Fürth – Wolfsburg – Offenbach am Main – Ulm – Heilbronn -Göttingen – Bottrop – Trier – Recklinghausen – Bremerhaven – Reutlingen – Koblenz – Bergisch Gladbach – Jena – Remscheid – Erlangen – Moers – Siegen – Bundesweit – Europaweit – International – Email: frankfurt @ managersos.info Homepage : www.detektiv-international.de

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Finanzindustrie: Der Digitalisierungs-Schub durch die Corona-Krise bleibt vorerst aus

Sparquote erhöht, Anteil Sparer geringer als im ersten Lockdown / Sorgen bzgl Preissteigerungen / Neuer Schub für Thema Digitalisierung Finanzindustrie / Bargeld: Weniger genutzt, aber weiter wichtig

BildDie Finanzindustrie ist durch die anhaltende Corona-Krise in mehrfacher Hinsicht betroffen. Die Gefahr von Kreditausfällen ist nur eine Bedrohung, die steigende Sparneigung der Deutschen eine andere. Das Rekordhoch beim Sparen ist stark durch die Angst vor Arbeitslosigkeit bzw. Kurzarbeit getrieben. Beschränkte Möglichkeiten des Konsums in der Gastronomie, im Einzelhandel und in der Reisebranche während des Lockdowns kommen hinzu. Die erhöhte Sparquote von 16 % hat das Geldvermögen der deutschen Privathaushalte in 2020 auf 7,1 Billionen EUR ansteigen lassen. Hat es früher einen Wettbewerb um Spareinlagen zwischen den Banken gegeben, führt die kontinuierliche Negativzinspolitik der EZB in Kombination mit einer verstärkten Sparneigung zu einer Gefährdung der Rentabilität der Branche.

„Der in Deutschland äußerst negativ besetzte Begriff der Negativzinsen wird in der Kommunikation der Banken ersetzt durch den Begriff des Verwahrentgeltes. Die faktischen Wirkungen sind aber identisch: Personen mit Spareinlagen werden schleichend enteignet“, betont Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG und Co-Autor der aktuellen Studie OpinionTRAIN.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Sparquote erhöht, Anteil der Sparer aber geringer als zur Zeit des ersten Lockdowns

Der Finanzsektor zählt zu den Bereichen, in denen die Verbraucher Corona-bedingt große nachhaltige Veränderungen erwarten. In Deutschland sind dies etwa 29 % der Befragten. Gegenüber der Messung aus dem Apr./Mai 2020 (32 %) ist der Anteil leicht reduziert. Treiber sind nach wie vor der Wunsch zum Sparen und zur Bildung von Rücklagen, auch begründet durch die wirtschaftlichen Verhältnisse. Der Anteil der Befragten, die nach eigenen Angaben jeden Monat etwas Geld sparen, liegt in Deutschland bei 44 % (Österreich 48 %, Schweiz: 42 %, Schweden 55 %). Gegenüber der ersten Messwelle ist der Spareranteil leicht rückläufig. Der Anteil der Sparer ist u.a. abhängig von der Arbeitssituation. So ist bei Personen mit Kurzarbeit die Quote unterdurchschnittlich (39 %) und bei normaler Tätigkeit erhöht (52 %). Wenn gleichzeitig das Volumen an Sparanlagen angestiegen ist, ergibt sich im Fazit, dass die Ersparnisse pro Sparer im Durchschnitt entsprechend angestiegen sind. Demzufolge ist das Sparvermögen bezogen auf die Bevölkerung während der Corona-Krise ungleicher verteilt. In der Gruppe der Personen mit niedrigen Haushaltsnettoeinkommen (unter 2.000 EUR monatlich) beträgt der Anteil der Sparer nur 27 %. Auch dieser Anteil ist gegenüber der ersten Messung gesunken (Apr./Mai 2020: 32 %).

Weiterhin Sorgen bezüglich Preissteigerungen bei wichtigsten Konsumkategorien

Die Verbraucher in Deutschland und Österreich nehmen im Ländervergleich besonders deutlich wahr, dass die persönlich gezahlten Preise stärker als die Inflationsrate steigen. Etwa 26 % der Befragten in Deutschland stimmen der Aussage zu „Ich habe das Gefühl, dass die Preise, die ich persönlich zahle, stärker steigen als die amtliche Inflationsrate“ (Apr./Mai 2020: 30 %). Offenbar stehen aktuelle Ausgaben für Lebensmittel in der Wahrnehmung von Preisen stärker im Vordergrund als dies der „Warenkorb“ zur Ermittlung der Teuerungsrate unterstellt. Die in der Öffentlichkeit und der Finanzbranche diskutierte Inflationsrate ist für die meisten Verbraucher eine abstrakte und wenig präsente Größe. Entsprechend gibt nur etwa jeder zehnte Befragte an, die offizielle Inflationsrate zu kennen. Preissteigerungen in den Lebenshaltungskosten werden in Deutschland (35 %) und Österreich (39 %) häufiger wahrgenommen als in der Schweiz (25 %) und in Schweden (18 %). Dies gilt auch für die Zukunft: 39 % der Befragten in Deutschland erwarten, dass die Verbraucherpreise deutlich stärker steigen werden als bisher (Österreich 35 %, Schweiz 25 %, Schweden 23 %).

Corona bringt einen neuen Schub in das Thema Digitalisierung der Finanzindustrie, in Deutschland sind die Effekte allerdings gering

In puncto Digitalisierung der Finanzindustrie zeigen sich erhebliche Unterschiede zwischen Deutschland und Schweden. Während in Deutschland 78 % der Befragten angeben, Onlinebanking zu nutzen, sind dies in Schweden 95 %. In Deutschland verwenden 38 % eine mobile Bezahl-App der Hausbank, in Schweden liegt der Anteil bei 62 %. Korrespondierend dazu ist die Zustimmung zum Statement „In den letzten Jahren lasse ich mir seltener Geld am Geldautomaten auszahlen“ in Schweden mit 53 % besonders groß (Deutschland: 29 %). Obwohl die Anbieter mobiler Bezahlsysteme – auch in Deutschland – eine hohe Bekanntheit besitzen, sind Vorbehalte gegenüber der Bezahlung per Smartphone weiter erkennbar. Nur jeder vierte Deutsche kann sich gut vorstellen, statt mit einer Karte (Kredit- oder Bankkarte) mit seinem Smartphone zu zahlen (Ablehnung 40 %; im Apr./Mai 20 betrug dieser Wert ca. 43 %).

Bargeld: Weniger genutzt, aber mit anhaltend hoher Wertschätzung

Trotz Corona-Krise liegt in Deutschland eine vergleichsweise hohe Akzeptanz für die Bezahlung mit Bargeld vor (43 % vs. 15 % in Schweden). Einen kompletten Verzicht auf diese Bezahlart können sich nur 23 % der Deutschen vorstellen. Selbst in Schweden sind dies nur 26 %, obwohl digitale Transaktionen und mobiles Bezahlen dort einen viel höheren Stellenwert haben. In Deutschland konnten sich im Juli 2019 nur 17 % der Bevölkerung vorstellen, gänzlich auf Bargeld zu verzichten. Die Einstellungen der deutschen Verbraucher sind demzufolge sehr robust und werden selbst durch extreme Situationen wie die aktuelle Corona-Pandemie nur vergleichsweise wenig verändert.

„Wie unsere Studienergebnisse belegen, besteht weiterhin eine hohe Wertschätzung für Bargeld: Eine geringere Bedeutung des Bargelds im Zahlungsverkehr darf nicht als Indikator dafür gesehen werden, dass ein gänzlicher Verzicht auf Bargeld gewünscht oder möglich sei“, resümiert Prof. Dr. Andreas Krämer, CEO der exeo Strategic Consulting AG und Professor an der University of Applied Sciences in Iserlohn als Co-Autor der Studie OpinionTRAIN.

Downloads

Kostenfreier Download Studienbericht: https://www.rogator.de/studienberichte-opiniontrain/
Pressemeldung herunterladen: https://www.rogator.de/app/uploads/2021/02/PI_Rogator_OpinionTRAIN2021_Finanzindustrie.pdf

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rogator AG
Herr Johannes Hercher
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90411 Nürnberg
Deutschland

fon ..: +49 911 8100550
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Rogator AG
Die Rogator AG steht seit 20 Jahren für leistungsstarke Software und erfolgreiche Online-Forschung. Erfolgsgarant des Unternehmens ist dabei die Kombination aus zuverlässigen Softwareprodukten, fundierten methodischen Kenntnissen im Online-Kunden- und Mitarbeiterfeedback sowie einem umfassenden Full-Service-Angebot: „Combined Competence“ für jedes Befragungsprojekt. Getreu der Philosophie „more than you ask for“ denkt Rogator dabei immer einen Schritt weiter für maximale Kundenorientierung sowie innovative, maßgeschneiderte und sichere Lösungen. Qualität und Datenschutz bilden dabei die Basis des Handelns. Johannes Hercher ist Vorstand der Rogator AG.

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