Mehr Sicherheit und Effizienz in der Busproduktion: Dacharbeitsstände für die HESS AG
Posted by PM-Ersteller - 24/03/26 at 04:03:48 p.m.Mit einem neuen Dacharbeitsstand für vier Produktionslinien schafft die HESS AG in Bellach sichere, flexible und effiziente Arbeitsbedingungen in der Busfertigung.
Die HESS AG mit Sitz in Bellach im Kanton Solothurn ist ein traditionsreicher Schweizer Fahrzeughersteller und zählt zu den Pionieren im Bereich des Bus- und Nutzfahrzeugbaus, insbesondere für öffentliche Verkehrsbetriebe. Das im Jahr 1882 gegründete Familienunternehmen wird seit 1948 als Aktiengesellschaft geführt.
Neben der Produktion gehören auch Leistungen rund um Instandhaltung und Service über den gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge hinweg zum Leistungsspektrum. Am Standort Bellach sind die zentralen Funktionen Entwicklung, Fertigung und Service gebündelt. Ein sicheres und effizientes Arbeitsumfeld ist dabei von großer Bedeutung, insbesondere bei Arbeiten an Dachaufbauten und elektrischen Komponenten.
Ausgangslage und Aufgabenstellung
In der Linienbusfertigung fallen entlang mehrerer Produktionslinien regelmäßig Arbeiten auf dem Fahrzeugdach an. Damit diese Tätigkeiten sicher, ergonomisch und ohne Zeitverlust ausgeführt werden können, ist ein durchgängiger, gut erreichbarer Arbeitsbereich über die gesamte Fahrzeuglänge erforderlich, der sich an wechselnde Buslängen anpassen sollte.
Vor diesem Hintergrund wurde bei HESS ein Dacharbeitsstand geplant und realisiert, der vier Produktionslinien abdeckt, eine Gesamtlänge von 23 Metern hat und sich im Betrieb flexibel konfigurieren lässt. Neben der Anpassbarkeit wurden eine zentrale Steuerung, produktionslinienbezogene Bedienpunkte sowie ein durchgängiges Zutritts-, Verriegelungs- und Rettungskonzept gefordert.
Zudem wurde die Steuerung der Materialbereitstellung für die verschiedenen Komponenten auf dem Dach integriert und die Nutzung von Radgreifern zum Anheben der Busse für verschiedene Arbeitsschritte ermöglicht.
Eine zusätzliche Anforderung ergab sich durch die Integration der Anlage in eine Bestandshalle: Der Dacharbeitsstand wurde teilweise in die vorhandene Tragstruktur der Halle integriert. Dabei waren die statischen Voraussetzungen des Bestandsbaus und das betriebliche Brandschutzkonzept, insbesondere an Durchdringungen, Abstände und Material-/Kabelwege, zu berücksichtigen.
Umsetzung: Dacharbeitsstand mit elektrisch angetriebenen Ausschüben
Die Hauptaufgabe bestand in der Umsetzung von vier 23 Meter langen, beidseitigen Dacharbeitsständen. Die Arbeitsbereiche lassen sich mithilfe elektrisch angetriebener Ausschübe auf der linken und rechten Seite an die jeweiligen Buslängen anpassen. Die Ausschübe sind dabei in Segmente unterschiedlicher Länge – 3, 5 und 6 Meter – ausgeführt, sodass sich die Arbeitsfläche je nach Fahrzeuglänge genau abgrenzen lässt.
Dabei kann der Ausschub bis zu 550 Millimeter ausgefahren werden, wodurch sich die Plattformen kontrolliert in Richtung Fahrzeug positionieren lassen. Eine gummierte Kontaktleiste, die sich über die gesamte Länge jedes Segments erstreckt, übernimmt eine Schutzfunktion: Bei Berührung mit dem Fahrzeug wird die Bewegung sofort sensibel gestoppt, um sowohl die Anlage als auch das Fahrzeug vor Beschädigungen zu schützen.
Die Übergänge wurden in Form eines trittsicheren, engmaschigen Stahl-Gitterrosts mit Rutschhemmung R10 ausgeführt. Gerade in den Bereichen, in denen Bewegung, Richtungswechsel oder Übergänge stattfinden, entsteht so eine robuste, alltagstaugliche Oberfläche. Auf den Ausschüben sind über eine Länge von rund 14 Metern steckbare Geländersegmente integriert, sodass die Absturzsicherung der jeweiligen Plattformkonfiguration folgt.
Die Einbindung an die Hallenträger und die Führung der technischen Komponenten wurden so umgesetzt, dass die brandschutzrelevanten Vorgaben des Bestands eingehalten wurden.
Steuerung und Bedienung: Klarer Zugriff je Linie
Die Steuerung des Dacharbeitsstands erfolgt über einen zentralen, gemeinsam mit der HESS AG konfigurierten Steuerschaltschrank. In diesem werden die Antriebe, Sicherheitskreise und logischen Freigaben zusammengeführt. Für den Betrieb im Tagesgeschäft wurde je Produktionslinie eine zentrale Bedienstation in Form eines Bedienpanels am jeweiligen Treppenaufgang platziert.
Damit stehen die wesentlichen Funktionen dort zur Verfügung, wo der Zugang beginnt und der Dacharbeitsstand in Arbeitsposition gebracht wird. Zugleich bleibt die Bedienverantwortung je Linie eindeutig zugeordnet. Zusätzlich ist eine Ampel zur Einfahrtkontrolle integriert, deren Signale an die Grundstellung gekoppelt sind. Erst wenn die Ausschübe vollständig eingefahren sind und sich der Dacharbeitsstand in der Grundstellung befindet, werden Ein- und Ausfahrt der Fahrzeuge freigegeben.
Insgesamt unterstützt diese Kombination aus zentraler, linienbezogener Bedienstation und eindeutiger Zustandsanzeige dabei, unnötige Wege und Wartezeiten zu reduzieren. Gleichzeitig beugt sie Fehlbedienungen vor und ermöglicht es, die Arbeitsplätze entlang der vier Dacharbeitsstände im geplanten Takt effizient und wirtschaftlich zu nutzen.
Zutritt, Verriegelung und Rettungswege
Pro Dacharbeitsstand wurden zwei Zugangstüren installiert, die durch eine elektromechanische Türverriegelung gesichert sind. Die Verriegelung ist so konzipiert, dass sie neben dem regulären Betriebsmodus auch Flucht- und Notentriegelungsfunktionen unterstützt. Zusätzlich wurden Verbindungstüren zwischen den Linien 1/2 und 3/4 installiert. Diese können erst geöffnet werden, wenn die beiden zugehörigen Dacharbeitsstände inklusive Fahrzeug vollständig eingerichtet sind. Dadurch werden Übergänge ausschließlich in einem definierten, sicheren Zustand genutzt.
Am Ende jedes Dacharbeitsstandes wurde zudem eine Notabstiegsleiter installiert, die ebenfalls über eine elektromechanische Türverriegelung mit Flucht- und Notentriegelung verfügt.
Zugang und Absturzsicherung: durchgängig und praxisnah
Der Zugang erfolgt jeweils über eine ergonomische Treppe mit beidseitigem Handlauf. Zur zusätzlichen Orientierung sind die erste und die letzte Stufe gemäß Industriestandard deutlich markiert. Um die Länge jedes Fahrzeugs erfassen zu können, wurden individuell verschiebbare Front- und Heckabsturzsicherungen entwickelt und in die Dacharbeitsstände integriert.
Materialbereitstellung und Prozessintegration
Zur taktgerechten Materialversorgung wurden an jedem Dacharbeitsstand Palettenstellplätze installiert. Diese sind wie die Ausschubsegmente für eine Belastung von bis zu 500 kg ausgelegt und über ein Sicherheitskonzept mit zwei Türen abgesichert: Eine Tür dient der Warenbereitstellung und wird von unten bedient, die andere Tür befindet sich oben und dient der Warenentnahme.
Auch die Nutzung der Radgreifer ist in die Sicherheitslogik eingebunden. Die Schaltung und Steuerung sind so ausgeführt, dass die Radgreifer nur dann verstellbar bzw. einsetzbar sind, wenn die Plattformen eingefahren sind und sich der Dacharbeitsstand in der Grundstellung befindet.
Vorteile des Dacharbeitsstands auf einen Blick
Flexible Positionierung der Arbeitsbereiche am Fahrzeug
Elektrisch angetriebene seitliche Ausschübe ermöglichen eine kontrollierte Annäherung an das Fahrzeug und schaffen sichere, ergonomische Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Dachkante.
Deutliche Steigerung der Arbeitssicherheit
Sensible Sicherheitsfunktionen wie Kontaktleisten, Verriegelungssysteme, klar definierte Anlagenzustände sowie Notabstiegs- und Rettungskonzepte reduzieren Risiken im Arbeitsalltag.
Effiziente und taktgerechte Produktionsprozesse
Zentrale Steuerung und linienbezogene Bedienpunkte minimieren Wege- und Wartezeiten und unterstützen eine strukturierte Nutzung der Arbeitsplätze entlang der Produktionslinien.
Durchgängiger Zugang über die gesamte Fahrzeuglänge
Ein 23 Meter langer Arbeitsbereich ermöglicht komfortables und ergonomisches Arbeiten auf dem Fahrzeugdach ohne Unterbrechungen.
Optimierte Materialbereitstellung direkt am Arbeitsplatz
Integrierte Palettenstellplätze und abgestimmte Sicherheitsmechanismen gewährleisten eine zuverlässige Versorgung der Montagebereiche im Produktionstakt.
Hohe Anpassungsfähigkeit an bestehende Gebäudestrukturen
Die Integration des Dacharbeitsstands in die vorhandene Hallenkonstruktion erfolgte unter Berücksichtigung statischer und brandschutztechnischer Anforderungen.
Ergonomisches und praxisgerechtes Arbeitsumfeld
Sichere Zugänge, rutschhemmende Beläge und individuell verschiebbare Absturzsicherungen unterstützen komfortables und sicheres Arbeiten im täglichen Betrieb.
Zukunftssichere Lösung für mehrere Produktionslinien
Eine Anlage deckt gleichzeitig vier Linien ab und bietet damit eine skalierbare Infrastruktur für langfristige Produktionsanforderungen.
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Das KRAUSE-Werk in Alsfeld (Hessen) wurde 1900 gegründet und hat eine 125 jährige Tradition in der Steigtechnik. In diesem Zeitraum hat sich unser Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt, mit weiteren Produktionsstät
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Stadler Digital Labs gegründet für mehr Digitalisierung im weltweiten Bahnbetrieb
Posted by PM-Ersteller - 19/02/26 at 11:02:26 a.m.Critical Software und Stadler haben das Joint Venture Stadler Digital Labs (STADL) gegründet, das auf Software für den Bahnbetrieb spezialisiert und seit Januar produktiv ist.
Coimbra, 19.02.26. Das internationale Technologieunternehmen Critical Software und Stadler, das global agierende Unternehmen für Schienenfahrzeuge, Service und Signaltechnik aus der Schweiz, haben ein Joint Venture ins Leben gerufen, das seit Januar 2026 voll produktiv ist: Stadler Digital Labs (STADL). Das Unternehmen startete mit 100 Mitarbeitenden und bringt die Führungsrolle und das Know-how von Stadler in der Bahnbrache mit den Kernkompetenzen von Critical Software zusammen: Softwareentwicklung, sicherheitsrelevante Systeme, Cybersicherheit und angewandte digitale Innovation.
Das Unternehmen sitzt in Coimbra und betreibt eine Niederlassung in den Räumen von Critical Software in Lissabon. In den nächsten drei Jahren soll es auf 300 Mitarbeitende wachsen.
„Stadler Digital Labs vereint die Strategie von zwei Unternehmen, die die Bahnbranche in Bezug auf Innovation, Sicherheit und Modernisierung voranbringen wollen. Dieser Fortschritt ist nicht nur ein wichtiger Wachstumsmotor für die portugiesische Wirtschaft, sondern er ist auch grundlegend für eine interoperable Mobilität in ganz Europa. Dafür kommen im Joint Venture das Bahn-Know-how und das Wissen rund um Technik und Software von Critical Software und Stadler zusammen“, sagte Rogério Gomes, CEO von Stadler Digital Labs, an dem Stadler eine Mehrheitsbeteiligung hält.
Der Fokus von Stadler Digital Labs wird einerseits auf der Bereitstellung von skalierbaren Ingenieurs-Kapazitäten liegen und andererseits auf der Lieferung von End-to-End-Lösungen in den Bereichen Eisenbahnsoftware, Cybersicherheit und digitale Produkte. Das Modell ermöglicht, die Komponenten wiederzuverwenden, Prozesse zu standardisieren und Wissen effektiv auszutauschen. Es kombiniert fundierte Fachkenntnisse mit modernen Entwicklungsmethoden, die sich bei Critical Software bereits in anderen sicherheitsrelevanten Branchen bewährt haben.
Hochwertige Engineering-Kapazitäten – flexibel und skalierbar
STADL arbeitet mit einem skalierbaren Ingenieurpool. Das Unternehmen kann Spitzenlasten auffangen und liefert Lösungen, die in die führende Zugsoftware, Sicherheitsfunktionen und digitale Produkte von Stadler einfließen. STADL sichert den effektiven Wissensaustausch ab, ermöglicht standardisierte Prozesse und entwickelte Lösungen lassen sich plattformübergreifend wiederverwenden.
„Dieses Joint Venture basiert auf zwei der wichtigsten Säulen von Critical Software: Vertrauen und Innovation. Unsere Erfahrung mit kritischer Softwareentwicklung, komplexen Systemen und Deep-Tech-Entwicklung wird dazu beitragen, die ehrgeizige Vision von Stadler für den Bahn- und Mobilitätssektor zu verwirklichen. Joint Ventures wie dieses bieten einen erheblichen Mehrwert und ein starkes Wachstumspotenzial. Sie zu gründen, ist ein wirksames Mittel, um unser Ziel zu erreichen und auf das zu reagieren, was für uns am wichtigsten ist: dazu beizutragen, eine bessere und sicherere Welt zu schaffen“, sagte Gonçalo Quadros, Vorsitzender von Critical Software.
Innovationen ohne Kompromisse bei der Sicherheit
STADL deckt den gesamten Lebenszyklus von der Planung über die Produktion bis zum Betrieb der Lösungen ab. Das Joint Venture liefert modulare und harmonisierte digitale Lösungen für die Geschäftsbereiche von Stadler. Critical Software bringt dafür langjährige Erfahrung mit zertifizierbaren Systemen, unabhängiger Verifizierung und sicheren Architekturen ein.
Bei der Implementierung unterstützt eine zentrale Unit alle Stadler-Abteilungen und fördert die domänenübergreifende Zusammenarbeit, den Austausch von Ingenieuren und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Fähigkeiten wie modellbasierte Entwicklung, datengestützte Entscheidungsfindung, Automatisierung, cloudfähige Plattformen und Secure-by-Design-Architekturen.
Eines der wesentlichen Ziele des neuen Joint Ventures ist es, kontinuierliche Innovationen voranzutreiben und die Sicherheit des Bahnbetriebs zu stärken, gleichzeitig die Abhängigkeit von externen Beratungsleistungen zu verringern und die vollständige Einhaltung europäischer und internationaler Vorschriften sicherzustellen.
Seit 1998 stellt Critical Software sicherheitsrelevante Software erfolgreich bereit und ist damit ein anerkannter Marktführer für die Entwicklung eingebetteter Software, Unterstützung bei der Zertifizierung sowie für die Verifizierung und Validierung sicherheitsrelevanter Systeme nicht nur im Bahnbetrieb, sondern auch für weitere Branchen wie Verteidigung, Raumfahrt und Medizinprodukte.
Zur Website von STADL: https://stadlerdigitallabs.com
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Über Critical Software
Critical Software wurde 1998 gegründet und ist ein internationales Technologieunternehmen mit mehr als 1.400 Mitarbeitern in Portugal, Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den USA. Wir sind spezialisiert auf die Entwicklung von geschäfts-, missions- und sicherheitskritischen Systemen für Branchen wie Finanzen, Raumfahrt, Energie und Transport. Im Bankwesen unterstützen wir unsere Kunden bei der Modernisierung von Altsystemen, bei der Bereitstellung innovativer Zahlungs- und Kreditlösungen und bei der Erfüllung der sich ändernden gesetzlichen Anforderungen. Mit unserem umfassenden technologischen Know-how entwickeln wir sichere, skalierbare Architekturen, die Cloud und KI nutzen, um komplexe Herausforderungen zu lösen und zukunftssichere, belastbare Finanzdienstleistungen zu ermöglichen. https://criticalsoftware.com/de
Über Stadler
Stadler setzt sich mit drei Geschäftsfeldern Schienenfahrzeuge, Service und Signaltechnik täglich dafür ein, dass Menschen auf der ganzen Welt mit den besten Schienenfahrzeugen unterwegs sein können. Als international tätiges Schweizer Unternehmen ist Stadler mit 16 Produktions- und Komponentenwerken, sechs Engineering- sowie über 80 Service-Standorten weltweit aufgestellt. Über 17.200 Mitarbeitende aus über 75 Nationen geben jeden Tag ihr Bestes für die Kunden. Stadler legt größten Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit des gesamten breiten, innovativen und maßgeschneiderten Produktportfolios.
Pressekontakt:
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Zukunftsberufe im Wandel – Neue Jobportale für Energie & Mobilität gestartet
Posted by PM-Ersteller - 11/07/25 at 07:07:09 a.m.Jobs-beim-Energieversorger.de, Jobs-der-Bahn.de und Jobs-beim-Autobauer.de bündeln Stellenangebote für Menschen, die in einer Schlüsselbranche der Transformation arbeiten möchten.
Hannover, Juli 2025 – Deutschland steht mitten im Umbau von Energieversorgung und Mobilität. Der Umstieg auf erneuerbare Energien, der Ausbau des Schienenverkehrs und die Transformation der Automobilindustrie erzeugen nicht nur gesellschaftliche Debatten – sondern vor allem einen enormen Personalbedarf. Wer heute einen zukunftsfesten Beruf sucht, findet in diesen Branchen vielfältige Möglichkeiten. Passend dazu startet das Netzwerk 1A-Stellenmarkt.de nun drei thematisch fokussierte Jobportale, die Bewerber:innen gezielt ansprechen sollen.
Die neuen Plattformen im Überblick:
Jobs-beim-Energieversorger.de – für Fachkräfte in Strom-, Gas- und Wärmenetzen, IT und Kundenservice
Jobs-der-Bahn.de – für Lokführer:innen, Fahrdienstleiter, Technik und Verwaltung im Schienenverkehr
Jobs-beim-Autobauer.de – für Produktions- und Entwicklungsberufe in der Automobilindustrie, mit Fokus auf Elektromobilität und Digitalisierung
Branchen im Wandel – Berufe mit Zukunft
„Wer heute beruflich einsteigen oder umsteigen will, sollte dorthin schauen, wo der Wandel stattfindet. In Energie, Schiene und Automotive entstehen neue Jobprofile, neue Anforderungen – aber auch neue Chancen für Berufseinsteiger:innen und Quereinsteiger:innen“, sagt ein Sprecher von 1A-Stellenmarkt.de.
Der Personalbedarf ist enorm: Die Bahnbranche will bis 2030 über 100.000 neue Mitarbeitende einstellen. Energieversorger investieren Milliarden in Netzausbau und Digitalisierung. Und in der Automobilindustrie verlagert sich der Fokus immer stärker in Richtung Elektromobilität, Softwareentwicklung und nachhaltige Produktion.
Jobportale mit inhaltlichem Tiefgang
Die neuen Portale bieten nicht nur aktuelle Stellenangebote, sondern auch Hilfestellung zu Bewerbung, Einstiegsvoraussetzungen und Berufsprofilen. In Kürze folgen redaktionelle Inhalte zu Themen wie Quereinstieg in Zukunftsbranchen, technische Weiterbildung oder nachhaltige Berufsbilder.
Für Arbeitgeber: Mehr Reichweite mit Spezialportalen
Unternehmen, die ihre Stellen über 1A-Stellenmarkt.de veröffentlichen, profitieren automatisch von einer zusätzlichen Ausspielung auf den passenden Spezialportalen – ohne Mehraufwand. So erreichen sie gezielt Bewerber:innen mit Interesse an Nachhaltigkeit, Technik und gesellschaftlicher Relevanz.
Mit der neuen Portalreihe positioniert sich 1A-Stellenmarkt.de als einer der ersten Anbieter thematisch fokussierter Jobplattformen für Branchen im Umbruch.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
1A Infosysteme GmbH
Herr Jörg Teichler
Goseriede 1
30159 Hannover
Deutschland
fon ..: 0511-45089914
web ..: https://www.1A-Stellenmarkt.de
email : presse@1a-infosysteme.de
Die 1A Infosysteme GmbH mit Sitz in Hannover betreibt seit 1999 digitale Themenportale mit dem Ziel, Menschen und Märkte zielgerichtet zu verbinden. Neben bekannten Plattformen wie 1A-Stellenmarkt.de, 1A-Portale.de und 1A-Automarkt.de umfasst das Netzwerk heute über 100 spezialisierte Portale. Mit neuen Angeboten wie Jobs-beim-Energieversorger.de, Jobs-der-Bahn.de und Jobs-beim-Autobauer.de fokussiert sich das Unternehmen gezielt auf Berufe mit Zukunft – in Branchen wie Energie, Mobilität und Digitalisierung. Ziel ist es, Arbeitgeber bei der Fachkräftesuche zu unterstützen und Bewerber:innen eine klare Orientierung in einem Arbeitsmarkt im Wandel zu bieten.
Pressekontakt:
1A Infosysteme GmbH
Herr Jörg Teichler
Goseriede 1
30159 Hannover
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