FloraPrima pflanzt Zukunft: Bereits 700 Bäume für deutsche Mischwälder finanziert
Posted by PM-Ersteller - 11/03/26 at 07:03:27 a.m.Blumen schenken, Bäume pflanzen: FloraPrima hat gemeinsam mit „Aktion Baum“ bereits 700 Bäume in Deutschland gesetzt. Ein starkes Zeichen für Klimaschutz, Artenvielfalt und regionale CO2-Bindung.
Wendeburg, 11. März 2026 – Die Nachhaltigkeitsinitiative „Zu jedem Aktionsblumenstrauß pflanzen wir einen Baum“ von FloraPrima.de erreicht einen neuen Höchststand. In enger Kooperation mit der gemeinnützigen Organisation Aktion Baum (aktion-baum.org) konnte der führende Online-Blumenversender bereits die Pflanzung von 700 Bäumen in Deutschland realisieren.
Damit setzt FloraPrima ein deutliches Zeichen gegen das Waldsterben und für eine messbare CO2-Bindung direkt vor unserer Haustür. Die Initiative, die im August gestartet ist, wandelt die Freude am Blumenschenken in langfristige ökologische Werte um.
CO2-Bindung mit Weitblick: Die Rechnung hinter dem Projekt
Waldschutz ist ein Generationenprojekt. Um die ökologische Wirkung der 700 Bäume greifbar zu machen, setzt FloraPrima auf Transparenz und wissenschaftlich fundierte Durchschnittswerte für deutsche Mischwälder:
Die unmittelbare Wirkung: In ihrer aktuellen Phase als junge Setzlinge binden die 700 Bäume bereits etwa 1.050 kg (ca. 1 Tonne) CO2 pro Jahr. Das entspricht in etwa der CO2-Menge, die ein durchschnittlicher 2-Personen-Haushalt in Deutschland jährlich durch Stromverbrauch verursacht.
Das Potenzial der Zukunft: Mit zunehmendem Alter steigt die Speicherleistung massiv an. Ein ausgewachsener Mischwald dieser Größe wird nach etwa 20 bis 40 Jahren jährlich rund 8,75 Tonnen CO2 binden. Damit neutralisieren die 700 Bäume jedes Jahr den kompletten ökologischen Fußabdruck eines durchschnittlichen deutschen Bürgers.
Langfristiges Klimaversprechen: Über ihre gesamte Lebensspanne werden diese 700 Bäume schätzungsweise über 350 Tonnen CO2 aus der Atmosphäre filtern und dauerhaft im Holz und Waldboden speichern.
Mehr als nur Kohlenstoffspeicher
„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kunden diesen Weg so aktiv mitgehen. 700 Bäume sind erst der Anfang“, erklärt die Geschäftsführung von FloraPrima. „Dabei geht es uns nicht nur um nackte Zahlen. Ein gesunder Mischwald, wie wir ihn mit _Aktion Baum_ fördern, ist ein komplexes Ökosystem, das Wasser speichert, die Artenvielfalt schützt und unsere Region widerstandsfähiger gegen den Klimawandel macht.“
Die Kooperation mit Aktion Baum garantiert, dass keine Monokulturen entstehen, sondern klimaresiliente Wälder, die auch für kommende Generationen Bestand haben. Kunden können die Initiative weiterhin unterstützen, indem sie einen Strauß aus der speziellen Aktionskategorie wählen.
Weitere Informationen zur Initiative finden Sie unter: https://www.floraprima.de/de/content/51372_zu-jedem-aktionsblumenstrauss-pflanzen-wir-einen-baum.html
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
FloraPrima GmbH
Herr Dominic Steinsick
Didderser Straße 28
38176 Wendeburg
Deutschland
fon ..: 053039909819
web ..: https://www.floraprima.de
email : d.steinsick@floraprima.de
FloraPrima ist einer der führenden Online-Blumenversandhändler in Deutschland. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, hochwertige Blumensträuße und Geschenkideen mit exzellentem Service anzubieten. Kunden profitieren von einer 7-Tage-Frischegarantie, einer kostenlosen Grußkarte und einer kostenlosen Glasvase zu jeder Bestellung.
Das breite Sortiment umfasst Blumen für jeden Anlass – von Geburtstagen über Hochzeiten bis hin zu Traueranlässen. Neben Deutschland liefert FloraPrima auch weltweit und bietet sogar eine taggleiche Zustellung an.
Ein besonderer Beweis für die herausragende Qualität und den exzellenten Kundenservice ist die Auszeichnung als Testsieger bei CHIP. In einem umfassenden Vergleich von Online-Blumenversendern überzeugte FloraPrima durch Frische, Zuverlässigkeit und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.
FloraPrima steht für hochwertige Blumen, schnelle Lieferung und zufriedene Kunden – egal, wo auf der Welt die Blumenfreude bereitet werden soll.
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Der Besuch der Natur macht gesund
Posted by PM-Ersteller - 09/07/25 at 12:07:45 p.m.Studien belegen: Aufenthalte in der Natur erhalten gesund. Wald und Bäume sind für die Gesundheit wichtig. Die natur.digital-App der Naturschutzverwaltungen hilft, schöne Natur-Plätze zu finden.
(Nürnberg, 9. Juli 2025) Zuletzt zeigte im Mai 2025 die Studie des internationalen Forschungsprojektes „Dr. Forest“, das von der Universität Freiburg begleitet wurde: Wälder haben eine positive gesundheitlich Wirkung auf Menschen – wie stark, hängt von der jeweiligen Waldstruktur ab. Bereits 2020 kamen Forschende in Leipzig zu dem Ergebnis, dass Bäume die mentale Gesundheit fördern. Und laut Max-Planck-Institut reduziert 6 Minuten Vogelgezwitscher täglich vor allem Ängstlichkeit und paranoide Tendenzen.
Die Schlussfolgerung aus all diesen Studien: ein Waldspaziergang ist gesund! Leider gibt es ihn nicht auf Rezept. Man muss selbst aktiv werden und raus in die Natur gehen. Im Wald, unter Bäumen, gibt es auch viele Vögel zu hören.
Ein sinnvoller Begleiter bei der Naturerkundung ist die App natur.digital des bayerischen Umweltministeriums. Sie hilft, die schönsten Natur-Plätze zu finden, gibt Auskunft über die Flora und Fauna Bayerns und zeigt interessante Routen – auch, aber nicht nur – im Wald an.
Gerade in der kommenden Ferienzeit können Familien die freien Tage für Naturerkundungen nutzen, und damit ganz nebenbei auch die eigene Gesundheit fördern. Mit natur.digital haben sie immer einen digitalen Naturguide in der Hosentasche dabei. Die interaktive App bietet spannende Naturinformationen und abwechslungsreiche Routen für Jung und Alt in ganz Bayern.
Über die App natur.digital:
* Herausgegeben von dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.
* Kostenlos, werbefrei, kein Tracking, keine Datenspeicherung.
* Launch: Ende Juli 2023 – bisherige Downloads: über 31.000.
Rund 2.500 Routen, Gebiete und Highlights in der Natur | 1.400 Steckbriefe von Tieren, Pflanzen, Pilzen sowie Lebensräumen
Website: https://www.naturerlebnis.bayern.de/naturdigital
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
media4nature GmbH
Frau Anette Rehm
Helgolander Str. 14
90425 Nürnberg
Deutschland
fon ..: 0911 8017580
web ..: https://media4nature.de/
email : info@media4nature.de
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Sind CO2-Zertifikate ein nützliches Werkzeug bei Klimakatastrophen?
Posted by PM-Ersteller - 29/06/23 at 08:06:33 a.m.Berichte über Schäden durch Naturkatastrophen nehmen in den Medien immer breiter Raum ein.
Auch wenn die dramatischsten Folgen der globalen Erwärmung in anderen Erdteilen zu beobachten sind, rückt zunehmend die Entwicklung in Europa ins Blickfeld. Der Sommer 2022 war der wärmste bisher gemessene in Europa, das Gesamtjahr das zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen 1979.
Europa ist vor allem durch extreme Trockenheit und Temperaturen vom Klimawandel betroffen. Aber auch Starkregenfälle und Hochwasserkatastrophen werden dem Klimawandel zugeschrieben. Welchen Stellenwert haben bei diesen Entwicklungen CO2-Zertifikate, die dem entgegenwirken sollen?
Kritiker des Emissionshandels weisen darauf hin, dass der Markt der freiwilligen CO2-Kompensation völlig unreguliert sei. Für Aufsehen sorgten wertlose Zertifikate, die in Umlauf kamen. Als gefährlich beurteilen Forscher die aus dem Zertifikate-Handel resultierende Einstellung, dass die CO2-emittierenden Aktivitäten durch die Kompensation bereits abgedeckt sei. So würde sich für Unternehmen kein Anreiz mehr ergeben, Emissionen zu reduzieren.
Problematisch sei zudem, dass der Zeitrahmen für CO2-Reduzierungen immer enger wird. Damit hätten die Unternehmen kaum noch Ermessensspielraum, um den Emissionsausgleich als Werkzeug auf hohem Niveau zu nutzen. Bereits Ende der 1990er Jahre setzte sich die UN für den Handel mit CO2-Zertifikaten ein. Damit sollte eine Klima-Maßnahme etabliert werden, die keinen wirtschaftlichen Schaden verursacht. Das stand auch bei der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls 1997 im Mittelpunkt.
Als reines Kompensationswerkzeug werde der Emissionshandel voraussichtlich nicht funktionieren. Klimaforscher sind sich einig, dass Länder und Unternehmen bis 2050 klimaneutral sein sollen. Bis werden die Kosten für Klimaschäden pro Tonne Kohlenstoffdioxid weiter steigen. 2050 soll der CO2-Ausstoß drastisch verringert sein und nicht mehr durch Zertifikaten ausgelagert werden können.
Doch es gibt auch positive Stimmen zur CO2-Kompensation. Immerhin kann und soll sie Unternehmen mit Blick auf steigenden Kosten zu realen CO2-Einsparungen animieren. Sie biete zudem Anreize, um dringend benötigte Investitionen zu schaffen, mit denen beispielsweise für Naturklima-Lösungen geschaffen werden können. Gemeint ist damit vor allem der Aufbau von großen Waldflächen, die auf natürliche Art CO2 binden. Als wirtschaftliche Investition, um Wälder zu schaffen oder zu erhalten, seien die CO2-Zertifikate also durchaus sinnvoll. Diskutiert werden sollte demzufolge nicht ein Verbot des Emissionshandels, sondern die Möglichkeiten, die CO2-Zertifikate bieten.
Als ein wichtiger Ansatzpunkt für eine effektivere Nutzung des Emissionshandels wird die Regulierung der Kohlenstoffmärkte genannt. Der Emissionshandel habe seine Berechtigung, weil es keine anderen wirksamen Mechanismen gebe, aber ein Missbrauch müsse verhindert werden. Neue Gesetze sollten auch das Problem Greenwashing angehen, wie zum Beispiel in Frankreich. Dort sind schon Aussagen zur Umweltfreundlichkeit eines Produkts oder einer Verpackung verboten.
Klimaschutzprojekte, die sich auf Neuanpflanzungen von Wald konzentrieren, gelten als die erfolgversprechendste Methode eines CO2-Ausgleichs. Bäume wandeln zwar CO2 in Sauerstoff um und binden den frei werdenden Kohlenstoff. Aber sie stellen keine schnell wirksame Maßnahme dar, denn von der Neuanpflanzungen bis zum richtigen Wald braucht es viel Zeit. Und auch Wälder sind gefährdet durch Umwelteinflüsse und Klimawandel.
Am effektivsten erscheint aus wissenschaftlicher Sicht derzeit zum einen die reale Reduzierung des CO2-Ausstoßes, wo immer das möglich ist. Erst an zweiter Stelle stehen Kompensationsmaßnahmen, die in manchen Branchen auch dauerhaft notwendig sein werden. Für die Beton Produktion wird zum Beispiel geschätzt, dass sich CO2-Emissionen bestenfalls um bis zu 70 Prozent reduzieren lassen.
Forscher und Naturschützer plädieren zudem dafür, dass Kompensationen nur einmal angerechnet werden sollten. Klimaschutzprojekte sollen erst durch die Finanzierung, die durch die Kompensation entsteht, ermöglicht werden. Gibt es Initiativen, die bereits profitabel arbeiten, erfüllen diese das Kriterium der Zusätzlichkeit nicht.
Da es bereits sehr viele Anbieter für den CO2-Ausgleich gibt, sind vertrauenswürdige Kompensationsprojekte besonders wichtig. Die Spannweite der jeweiligen Qualitäten sei groß, nur mit zuverlässigen Partnern könne man Schrott-Zertifikate und Greenwashing verhindern.
Auch wenn es prinzipiell egal ist, wo auf der Welt CO2 kompensiert wird, scheinen europäische Wald-Projekte eine zunehmend wichtigere Rolle zu spielen. Die räumliche Nähe lässt nicht nur eine Kontrolle zuverlässiger erscheinen. Zu den positiven Auswirkungen solcher Maßnahmen der CO2-Reduzierung gehört sicher auch ein Vorbildeffekt. Zudem schätzen es einheimische Unternehmen zunehmend, wenn sie ein Projekt unterstützen können, zu dem es einen regionalen Bezug gibt.
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Frau Kathrin Radlkofer
Tuchlauben 7a
1010 Wien
Österreich
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Wir sind eine nachhaltige Energie- und Forstgenossenschaft mit Hauptsitz in Wien/Österreich
Agrarvis hat sich zu einem führenden Anbieter im Bereich CO2-Emissionshandel im Rahmen eines nachhaltigen Forstmanagement in regionalem Wald entwickelt. Dabei legt Agrarvis zugleich größten Wert auf ökologisch-nachhaltige Forstwirtschaft, die jährlich aufs Neue vom FSC geprüft und zertifiziert wird.
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