Ghostwriting boomt und bleibt brandgefährlich
Posted by PM-Ersteller - 03/12/20 at 05:12:34 p.m.Jeder Coach für Studenten erlebt immer wieder, dass Studenten ganze Arbeiten kaufen wollen. Die Gründe sind Stress, mangelnde Sprachkenntnisse u.a. Kaum ein Student ist sich über die Folgen im Klaren.
Immer mehr StudentInnen nutzen den Service von professionellen GhostwriterInnen. Gemäß einer Darstellung des Portals „Forschung und Wissen“ sind die Arbeiten, die gegen Honorar erstellt werden, grundsätzlich sehr gut. Meist haben die GhostwriterInnen einen akademischen Titel.
Grundsätzlich kann jeder, der genug Geld hat, eine derartige Arbeit anfertigen lassen. Die Hochschulen entdecken Plagiate nicht immer und oft merken sie nicht, dass die Arbeit nicht aus der Feder der StudentIn stammt. Das liegt auch daran, dass die BetreuerInnen ihre Studenten häufig kaum kennen.
Ist Ghostwriting also die Lösung für Zeitdruck, mangelnde Sprachkenntnisse oder fehlende Motivation? Auf keinen Fall!
Wer eine Arbeit abgibt, die nicht von ihm stammt, begeht eine Straftat
Jeder Student/ jede Studentin erklärt am Schluss der Arbeit, dass er/sie die Arbeit selbst geschrieben hat. Damit wird die Hochschule getäuscht. Immer wieder tauchen in den Medien Berichte über Politiker und Führungskräfte auf, die im Rahmen ihres akademischen Abschlusses gefuscht haben. Das hat böse und demütigende Konsequenzen. StudentInnen, die eine Arbeit kaufen, müssen damit leben, dass der Betrug zu jeder Zeit auffliegen kann – häufig verlieren sie dann alles, was sie sich bis dahin an Karriere aufgebaut haben.
Große Agenturen arbeiten mit anonymen Schreibern. Es gibt kaum Kontakt zwischen dem Ghostwriter und den StudentInnen, die Agenturen wollen verhindern, dass sie als Vermittler ihre Einkunftsquelle verlieren. Dabei ist durchaus üblich, dass StudentInnen der Agentur 60 bis 80 Euro pro Seite bezahlen, von denen der Ghostwriter 20 bis 30 Euro erhält. Der Löwenanteil verbleibt also in der Agentur. Hinzu kommt, dass viele Agenturen die Aufträge per Mailverteiler an alle Ghostwriter gleichzeitig schicken. Das bedeutet, dass die Themenstellungen und oft auch Anhänge durch die gesamte digitale Welt schwirren. Ein Professor, der seine Pappenheimer enttarnen will, muss sich also nur als GhostwriterIn im Verteiler anmelden. Schon kann er erkennen, ob seine eigenen StudentInnen unter den BetrugskandidatInnen sind.
Gibt es eine Alternative zum Ghostwriting?
Die Alternative liegt im Coaching. Es gibt Anbieter, die ein Coaching für Studenten im Programm haben. Vom Zeitmanagement über die Gliederung bis hin zur Schlusskorrektur bieten sie verschiedene Dienstleistungen an. Oft ist auch eine psychologische Unterstützung für die StudentInnen möglich, wenn Stress oder Blockaden die Arbeit ins Stocken bringen. Hier haben die StudentInnen einen eigenen Ansprechpartner, der ihnen zur Seite steht. Der Coach wird sich auch darum bemühen, dem Studenten Selbstvertrauen und Motivation zu vermitteln. Je nach Bedarf hilft er bei der Recherche und der Gleiderung, macht Vorschläge und bietet zusätzlich Korrektur und Plagiatsprüfungen an. Diese Leistungen helfen den Studenten vom ersten Schritt an, gut durch ihre Prüfungsphasen zu kommen.
Die Vorteile?
-Coaching während der Bachelorarbeit ist preiswerter als Ghostwriting
-Der Student/ die Studentin macht sich nicht strafbar, wenn er sich unterstützen lässt.
-Es entsteht ein individuelles Vertrauensverhältnis zwischen dem Coach und seinen StudentInnen.
Wer diese Leistung in Anspruch nimmt, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben und kann sich nach seinem Abschluss stolz auf die eigene Schulter klopfen.
Die Angst, irgendwann einmal des Betrugs überführt zu werden, entfällt. Ein seriöser Anbieter zeichnet sich aus durch
-ein transparentes Preismodell
-die Möglichkeit, einzelne Leistungen nach Bedarf zu buchen (kein Komplettservice)
-einen festen Ansprechpartner, der persönlich zur Verfügung steht.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bachelor-support.de
Frau Stefanie Schmidt
Schenkendorfstraße 37
04275 Leipzig
Deutschland
fon ..: 01757579854
web ..: http://www.bachelor-support.de
email : info@texttime.de
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Warum sieht mein Dokument im Druck anders aus als am Bildschirm?
Posted by PM-Ersteller - 19/03/19 at 12:03:45 p.m.Für viele Computernutzer ist es ein Mysterium, warum ihr Dokument im Druck anders aussieht als am Bildschirm. Wir beleuchten die Ursachen und zeigen Problemlösungen auf.
Als Copyshop mit mehreren Computern zur Selbstbedienung für Kunden, die bei uns ihre Dokumente ausdrucken, werden wir häufig mit dem Problem konfrontiert, dass das Aussehen des gedruckten Dokuments von der Bildschirmanzeige abweicht. Zum Beispiel kommt es vor, dass mitten im Absatz ein größerer Textbereich in einem Grauton anstatt Schwarz gedruckt wird, obwohl am Bildschirm alles einheitlich gleich aussieht. Da bei uns viele Studienarbeiten, Bachelorarbeiten und Masterarbeiten gedruckt und gebunden werden, erwarten unsere Kunden höchste Perfektion. Doch woher kommen die Fehler im Druck und wie kann man sie vermeiden?
Um die Ursache dieser sonderbaren Ausdrucke zu beleuchten, muss ich erst einmal den Blick auf die Programme richten, die auf den Computern installiert sind. Der gemeinsame Nenner ist das Betriebssystem und darauf tummeln sich Softwareinstallationen von vielen verschiedenen Herstellern. Alle Benutzer gehen wie selbstverständlich davon aus, dass das alles gemeinsam in schöner Harmonie die erwarteten Funktionen zur Verfügung stellt und nahtlos in einander greift. Aber wer hat die Programme geschrieben? Wo wurden sie erstellt? Wenn wir das hinterfragen erkennen wir, dass über den gesamten Erdball verteilt viele Programmierer diese Programme entwickelt haben und wohl kaum zu erwarten ist, dass diese alle sich abgesprochen haben. Sie greifen auf gut definierte Schnittstellen zu, und das ist zum Glück sehr erfolgreich, in nahezu allen Fällen. Aber es gibt auch Ausnahmen, bei denen ein Programmschritt ins Leere läuft, wo keine allgemeingültige Definition den Programmlauf absichert.
Doch manche Fehler kann man nur mit einem Blick in die Vergangenheit ergründen. Wer vor ca. 35 Jahren mit der allerersten Textverarbeitung unter dem damaligen Betriebssystem DOS bereits gearbeitet hat, der weiß, dass z.B. ein Fettdruck dadurch definiert wurde, dass vor dem Bereich für Fettdruck eine Zeichenkombination eingegeben wurde und am Ende eine andere Zeichenkombination diese Einstellung wieder neutralisierte. Dazu musste der Anwender seinen Cursor vor der Zeichenkette positionieren, die fett gedruckt werden sollte, die Steuerungstaste drücken und das Steuerzeichen für Fettdruck eingeben und hinter der Zeichenkette dann ebenso den Code für die Rückstellung des Fettdrucks in Normaldruck erfassen. Diese Drucksteuerungszeichen waren dann auch am Bildschirm sichtbar. Heute geht das viel einfacher, denn die Textverarbeitungen haben sich weiterentwickelt und man markiert den Bereich mit dem Cursor und klickt dann das Fettdruck-Icon an. Doch im Hintergrund geschieht das Gleiche. Der Text wird markiert und mit einem Drucksteuerzeichen versehen, das der Drucker lesen und als Aufforderung zum Fettdruck interpretieren kann. Das Programm setzt auch am Bildschirm dieses Zeichen um, so dass der Anwender sehen kann, dass der markierte Text fett erscheint. Wenn jedoch ein Sonderzeichen im Text enthalten ist, das im Programm nicht definiert wurde, so sieht man es am Bildschirm nicht.
Auch die Hardware wurde weiterentwickelt und unsere modernen Laptops, auf denen viele Druckdokumente geschrieben werden, haben eine ganz flache Tastatur. Wer nicht routiniert ist im Erfassen von Texten, kann da leicht mal danebengreifen. So kommt es vor, dass ganz ausversehen zwei Tasten gleichzeitig angeschlagen werden. Doch am Bildschirm wird nur das angezeigt, was der Programmierer der Textverarbeitung codiert hat. Wird jetzt versehentlich eine Tastenkombination angeschlagen, deren Code nicht per Programm sichtbar gemacht werden kann, dann schleicht sich dabei ein Sonderzeichen in den Text ein, das unter Umständen Einfluss auf den Druck hat. Es wird am Bildschirm nicht angezeigt, doch es verändert die Druckausgabe. Der Anwender schaut auf das bedruckte Papier und ist entsetzt, zumal er am Bildschirm keine Ursache für den Fehler erkennen kann.
Wie lässt sich die Druckausgabe korrigieren? Zunächst ist es wichtig diese Ursache zu kennen. Wenn man weiß warum dieser Fehler entsteht, dann kann man eine Lösung finden. Das Drucksteuerzeichen sitzt also irgendwo im Text und ist am Bildschirm nicht erkennbar. Wir können aber einen Bereich ausmachen in dem sich das Zeichen wohl befinden muss. Auf Windows Computern gibt es ein Programm namens Editor, ein ganz einfaches Programm, das lediglich Texte editiert, jedoch ohne jegliche Formatierung und Sonderzeichen. Schneiden Sie einfach den Textbereich aus, der den Fehler enthält, und möglichst noch davor und danach einen Satz, um ganz sicher zu gehen, dass Sie das Drucksteuerzeichen mit dabei haben. Diese lange Textzeichenkette fügen Sie in den Editor ein. Dort wird das Drucksteuerzeichen neutralisiert. Anschließend können sie die Textzeichenkette wieder ausschneiden und in Ihr Dokument zurückführen. Möglicherweise müssen Sie einige Formatierungen wiederherstellen, die ebenfalls im Editor verloren gegangen sind. Anschließend können Sie sich freuen, dass ihr Druck wieder genauso aussieht wie sie ihn haben wollen und wie er am Bildschirm angezeigt wird. Der Druck einer Bachelorarbeit kann auf diese Weise korrigiert werden und den letzten Schliff erhalten.
Bleibt noch zu erwähnen, dass die Menschheit kreativ ist und Hard- und Software viele Varianten aufweisen können. Haben Sie schon einmal einen neuen Drucker an Ihren Computer angeschlossen? Dann wissen Sie, dass Sie auch einen zugehörigen Druckertreiber installieren müssen. Gleiches gilt auch für Bildschirme und viele andere Gerätschaften. Somit ist die Konfiguration Ihres Computers individuell und andere Computer können durchaus anders konfiguriert sein. Daher kommt es vor, dass auch Fehler nur bei manchen Computern auftreten und auf anderen alles problemlos läuft. Manchmal ist die Problemlösung einfach der Wechsel zu einem anderen Computer.
Ebenso gibt es verschiedene Druckersprachen. Die bekanntesten davon sind Postscript und PCL. Da diese Sprachen unterschiedlich definiert sind, habe ich auch häufig Druckprobleme gelöst indem ich einen Drucker mit einer anderen Druckersprache verwendet habe. Bekam ich auf einem Hightech Drucker einen Postscript-Error, der zum Abbruch des Drucks führte, so ließ sich das gleiche Dokument häufig ganz normal auf einem Drucker mit PCL Sprache ausdrucken. Allerdings sieht dann auch das Druckbild anders aus. Ganz besonders bei Bildern erlebt man da zum Teil gewaltige Unterschiede.
Fazit: Schon in den Anfängen der Computerarbeit wurde das geflügelte Wort „Try and Error“ geprägt. Und auch heute müssen wir uns oftmals experimentell an eine Problemlösung herantasten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Cobra Copy GmbH
Frau Corinna Hengevoß
Grindelallee 42
20146 Hamburg
Deutschland
fon ..: 040-4504000
web ..: https://cobra-copy.de/
email : mail@cobra-copy.de
Das Unternehmen Cobra Copy bietet professionelle Printdienstleistungen im Raum Hamburg an. Insbesondere das Drucken und Binden von Examensarbeiten und Skripten aller Art ist ein wichtiger Geschäftszweig, da die Firma mitten in der Universität Hamburg ansässig ist. Darüber hinaus werden auch Hochzeitszeitungen, Familienchroniken, Bedienungsanleitungen und vieles mehr vervielfältigt und gebunden. Des Weiteren ist ein umfangreicher Schreibwarenladen angegliedert.
Pressekontakt:
Cobra Copy GmbH
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Änderung des Firmennamens wegen Technologischer Weiterentwicklung
Posted by PM-Ersteller - 22/02/19 at 12:02:40 p.m.In einer Zeit rasanten technologischen Wandels kann es geschehen, dass ein Firmenname antiquiert wirkt und eine Namensänderung gewünscht wird. Dabei gibt es einiges zu beachten.
Wir sind ein Copyshop direkt bei der Uni Hamburg. Doch kopiert wird in unserem Laden fast gar nicht mehr. Die Technologie hat sich seit der Gründung unserer Firma sehr stark weiterentwickelt. Früher wurden große Mengen Schwarz-Weiß-Kopien nachgefragt, heute werde Dokumente ausgedruckt. Insbesondere werden Studienarbeiten und Examensarbeiten bei uns gedruckt und gebunden. Somit ist der Firmenname Cobra Copy, in dem noch das Wort Kopie enthalten ist, längst nicht mehr zeitgemäß.
Als wir vor Kurzem zum Umzug in ein anderes Ladengeschäft gezwungen waren, mussten wir auch unsere Außenwerbung neu gestalten. Und da ergab sich dann die Möglichkeit, einen modernisierten Firmennamen an der Außenfront unseres Geschäfts anzubringen. Wer unsere Ladenaußenfront anschaut, liest jetzt nicht mehr Cobra Copy, sondern Cobra digital.
Doch das ist nur ein kleiner Teil der möglichen Änderungen. Unsere GmbH ist unter dem traditionellen Namen behördlich eingetragen. Eine Namensänderung haben wir vorsorglich nicht durchgeführt, denn das hätte enorme Folgen. Nicht nur bei der Behörde sind etliche Formalitäten zu erledigen. Die Namensänderung hat auch Auswirkungen auf die Firmenkonten, das Finanzamt und alle Lieferanten. Jeder Lieferant muss angeschrieben und um Änderungen im Kundenstamm gebeten werden. Doch wer schon mal versucht hat einen Vertrag zu ändern, der weiß, dass es viele Möglichkeiten gibt dabei Fehler zu machen. Bis eine kleine Namensänderung bei allen Behörden, Instituten und Lieferanten erfolgreich umgesetzt ist, sind Sie um zahlreiche graue Haare reicher. Diesen Aufwand haben wir gescheut und den traditionellen Namen in allen amtlichen Angelegenheiten beibehalten.
Und dann gibt es auch Auswirkungen einer Namensänderung, an die man nicht auf Anhieb denkt. Vor wenigen Jahrzehnten war die einzige Möglichkeit, ein Geschäft bekannt zu machen, eine Annonce in den Gelben Seiten. Doch heute informieren sich fast alle Kunden nur noch über das Internet. Da unsere Kunden vorwiegend Studierende sind, die ihre Bachelorarbeit ausdrucken und binden lassen wollen, haben wir das Schwergewicht unserer Werbung ins Internet gelegt. Wir betreiben eine Homepage, die möglichst häufig von potentiellen Kunden angeklickt werden soll. Um diese Homepage bekannt zu machen verteilen wir Visitenkarten und Kugelschreiber mit unserem Internetnamen cobra-copy.de. Auch haben wir den Link auf unsere Homepage in zahlreichen Webkatalogen eingetragen. Und wir schalten Werbung bei Google Ads. Somit ist der Name unserer Homepage bekannt und eine Namensänderung würde zu einem massiven Rückgang der Klickrate führen, was äußerst geschäftsschädigend wäre.
Die Problemlösung ist eine zusätzliche Homepageadresse namens cobra-digital.de. Auf dieser Homepage haben wir nicht das Rad noch einmal neu erfunden, also nicht noch einmal alle unsere Texte und Fotos veröffentlicht, sondern eine Weiterleitung zur Seite cobra-copy.de geschaltet. Wenn also jetzt ein Passant unseren Firmennamen liest und sich hernach im Internet informieren möchte, so läuft seine Suchanfrage nicht ins Leere, sondern die Suchmaschine findet die URL cobra-digital.de und von dort aus wird er weitergeleitet auf die Seite cobra-copy.de. Somit haben wir unseren Firmennamen modernisiert ohne unsere Werbung aufgrund der Bekanntheit des traditionellen Namens zu gefährden.
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Cobra Copy GmbH
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Das Unternehmen Cobra Copy bietet professionelle Printdienstleistungen im Raum Hamburg an. Insbesondere das Drucken und Binden von Examensarbeiten und Skripten aller Art ist ein wichtiger Geschäftszweig, da die Firma in direkter Nähe der Universität Hamburg ansässig ist. Darüber hinaus werden auch Hochzeitszeitungen, Familienchroniken, Bedienungsanleitungen und vieles mehr vervielfältigt und gebunden. Des weiteren ist ein umfangreicher Schreibwarenladen angegliedert.
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