Mit REVO erschließt Wacom neue Märkte
Posted by PM-Ersteller - 09/11/22 at 02:11:26 p.m.Köln, 09. November 2022, REVO unterstützt den weltweit größten Anbieter für digitale Stift- und Tablett-Lösungen Wacom bei der Erschließung neuer Consumer-Marktsegmente in Europa.
Die in Düsseldorf ansässige Wacom Europe GmbH vermarktete ihre Produkte bisher im Kreativ- und Bildungsbereich für B2B- und B2C-Kunden. Zum zusätzlichen Wachstum suchte man nach Möglichkeiten, neue Consumer-Zielgruppen zu erreichen und sich in weiteren Märkten zu etablieren.
Neue Vertriebswege
Mit der Herausforderung der Entwicklung von neuen Kommunikationsansätzen für neue Marktsegmente wurde die Full-Thinking-Agentur REVO beauftragt. Als strategischer Berater und mit der Exekution sämtlicher Maßnahmen betraut, entwickelte REVO ein adaptierbares Gesamtkonzept für neue Vertriebspartner in verschiedenen europäischen Märkten. Die Agentur kümmerte sich darüber hinaus um die Produktion aller Maßnahmen, die Logistik sowie die Vernetzung mit verschiedenen Handelspartnern. Denn bisher gab es Produkte von Wacom auf dem Consumer-Markt nur im Electronic Consumer Retail, nur wenige bei den SB-Warenhäusern und gar nicht im Buchhandel. Mit den ersten Initial-Projekten konnte man diese neuen Vertriebswege erfolgreich für Wacom erschließen. So ist eine dauerhafte Zusammenarbeit im Bereich vertriebsunterstützende Kommunikation auf nationaler und internationaler Ebene entstanden. Weitere Projekte sind bereits in Planung.
Gut bekannt aus vorherigen Projekten
Initiiert wurde die Zusammenarbeit von Wacom und REVO von Wolfgang Göddertz, Director Customer Engagement EMEA bei Wacom. Göddertz kennt die REVO schon aus seiner Zeit bei anderen namhaften Marken, für die die Agentur lange als Leadagentur im Bereich POS tätig war. „In der langjährigen Zusammenarbeit mit REVO wurden erfolgreich diverse Produkte gelauncht sowie unterschiedliche POS-Kommunikationen entwickelt und produziert. Für die Entwicklung einer Neuausrichtung unserer POS-Kommunikation inklusive der Entwicklung sämtlicher Maßnahmen war die REVO daher mein Wunschpartner.“, so Göddertz. Auch Knut Zimmermann, Geschäftsführer REVO zeigt sich erfreut über die erneute Zusammenarbeit: „Nach fast 20 Jahren Bekanntschaft und Umsetzung vieler schöner Projekte freuen wir uns jetzt mit Wacom zusammenzuarbeiten. Schon mit unserem ersten Projekt konnten wir auf Vertriebsseite die Türen für neue Vertriebskanäle öffnen und dass sowohl national als auch international.“
Über REVO:
REVO wurde 1998 in Köln gegründet. Die Full-Thinking-Agentur arbeitet in den Bereichen Strategy, Creation und Sales. Rund 30 Kolleg:innen betreuen strategisch, redaktionell, gestalterisch und beratend Projekte und Produkte bekannter Marken aus den Bereichen FMCG, Handel, Finanzen und produzierendes Gewerbe. Zur REVO gehören außerdem die Social-Media-Unit REVO/BUZZ sowie die Agentur REVO/POOL für personalgestützte Markenaktivierung.
Über Wacom
Das 1983 gegründete Unternehmen mit Sitz in Japan (Tokioter Börse 6727) ist global tätig. Tochterunternehmen und lokale Niederlassungen weltweit sorgen für Vermarktung und Vertrieb in über 150 Ländern. Die Vision, Mensch und Technik durch intuitive Eingabetechnologien zusammenzubringen, hat Wacom zum führenden Hersteller von interaktiven Stift-Tabletts und
-Displays, von digitalen Stiften sowie von Lösungen zur Speicherung und Bearbeitung digitaler Unterschriften gemacht. Die fortschrittliche Technologie der intuitiven Eingabegeräte von Wacom half dabei, einige der weltweit aufsehenerregendsten digitalen Kunstwerke, Filme, Spezialeffekte, Modekreationen und Designs zu erschaffen und gibt geschäftlichen und privaten Nutzern benutzerfreundliche Eingabegeräte in die Hand, mit denen sie ihre Persönlichkeit ausdrücken können. Weitere Informationen unter www.wacom.com.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
REVO GmbH
Frau Nicole Budzinski
Ursulaplatz 1
50668 Köln
Deutschland
fon ..: +49 221 46867-572
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email : n.budzinski@revo.de
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Digitale Transformation und der disruptive Accelerator
Posted by PM-Ersteller - 20/06/22 at 08:06:38 a.m.Viele Start-ups werden in ihrer Anfangszeit belächelt. Und dann passiert der worst case für träge, alteingesessene Unternehmen: Einem jungen Unternehmen gelingt die Disruption.
Laut dem US-Einzelhandelsindex von IBM hat COVID-19 in den Vereinigten Staaten den Wechsel von physischen Geschäften zu digitalen Plattformen um etwa fünf Jahre beschleunigt. Die Frage ist nicht mehr, ob eine digitale Transformation stattfindet, sondern vielmehr wann es damit für den Einzelnen losgeht. Digitalisierung steht als umfassender Veränderungsfaktor dar und dieser wird von vielen Unternehmen mit einem umständlichen und ressourcenintensiven Projekt gleichgesetzt. Doch diese als „Projekt“ missinterpretierte Realität, kann als der Gamechanger für alle Branchen adressiert werden.
Aus der Perspektive des E-Commerce sah die digitale Welt noch vor dem März 2020 ganz anders aus. Während einige Websites und Marktplätze den fortschrittlichen digitalen Handel bereits eingeführt hatten und andere über neue Technologien verfügten, um ihre Geschäftsprozesse zeitgemäß anzupassen, hatten andere nur ein digitales Schaufenster. Dieses banale Online-Schaufenster, gepaart mit mühseligen Prozessen im Backoffice, frustrierenden Customer Experiences und einer unter Blindflug stattfindender Customer Journey galten als ganzer Stolz der unternehmerischen E-Commerce Bemühungen.
Thorsten Dirks, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Telefonica sagte einmal: „Wenn Sie einen Scheißprozess haben und den digitalisieren, dann haben Sie einen scheißdigitalen Prozess.“ Durch die Herausforderungen der Corona Pandemie wurden digitale Schwächen aufgedeckt, wodurch viele Unternehmen gezwungen waren, Prozesse und Arbeitssysteme zu überdenken.
„Das Schwierige ist ja nicht die Digitalisierung an sich. Das Schwierige ist die Vereinfachung von Strukturen und Prozessen“. Obwohl sich einige digitale Klüfte in den letzten Jahren schnell verringert haben, sind andere nicht mit dem gleichen Tempo vorangekommen, so dass einige bei der durch COVID ausgelösten digitalen Beschleunigung zurückgeblieben sind.
Zu Beginn der Pandemie war oft die Rede von der „Rückkehr zur Normalität“, inzwischen finden wir uns in einer neuen Normalität wieder. Kinder, die von zu Hause aus einen Internetzugang hatten, begannen den Unterricht aus der Ferne zu besuchen; viele Angestellte begannen, von zu Hause aus zu arbeiten und zahlreiche Unternehmen führten digitale Geschäftsmodelle ein, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und einige Einnahmen zu sichern.
In der Corona-Pandemie besteht die Gefahr, dass die digitale Spaltung in der Wirtschaft weiter zunimmt, da nicht alle Unternehmen gleichermaßen in der Lage sind, ihre Anstrengungen bei der Digitalisierung zu intensivieren. Darüber hinaus hat die zunehmende Abhängigkeit von digitalen Lösungen die Sorgen um den Schutz der Privatsphäre und die digitale Sicherheit mit neuer Dringlichkeit erfüllt.
Durch Big Data, Cloud Services und dem Internet of Things haben sich die Herausforderungen und Chancen der digitalen Arbeitsweise in den letzten Jahren stark verändert. Digitale Technologien wie Mobile, Social Media, Smartphones, Predictive Analytics unterscheiden sich grundlegend von den vorangegangenen IT-basierten Technologien. Onlineshops, E-Commerce und digitale Präsenz in sozialen Medien sind längst in der Mitte der Arbeitswelt angekommen. Dies verändert auch die Erwartungshaltung potenzieller Kunden, die durch die Corona Pandemie nochmals verstärkt wurden. Umso wichtiger ist es, dass betriebsinterne Prozesse und die tägliche Arbeit an die Veränderungen angepasst werden.
Covid-19 führte und führt weiterhin zu einer Veränderung im Verhalten von Verbrauchern und Unternehmen, von denen viele in unterschiedlichem Ausmaß langfristig bestehen bleiben werden. Die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt nur schwer vorhersagen. Neben der Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung liegt auch die Befürchtung einer schweren Wirtschaftskrise in der Luft. Durch die anfänglichen Beschränkungen sind einige Unternehmen bereits nach wenigen Wochen der neuen Maßnahmen in ihrer Existenz gefährdet, andere müssen ihre Arbeitsweise grundlegend umstellen und jeder einzelne Beschäftigte eine aktualisierte Arbeitskultur entwickeln.
Wenn keine Bewegung ins Unternehmen kommen will? Viele Start-ups werden in ihrer Anfangszeit belächelt. Doch wenn sie an Fahrt aufnehmen, während sie mit Lichtgeschwindigkeit (durch Mindset, Digitale Innovation, Customer Centricity, Skalierbarkeit und Data Driven Marketing) ihre gesetzten Ziele erreicht haben, passiert der worst case für träge, alteingesessene Institutionen. Einem jungen Unternehmen gelingt die Disruption. Genau davor sollten Unternehmen aus fast allen Branchen Angst haben.
Eine disruptive Innovation ist eine Innovation, die einen neuen Markt und ein neues Wertschöpfungsnetz schafft und schließlich einen bestehenden Markt und ein bestehendes Wertschöpfungsnetz stört und etablierte Marktführer und Allianzen verdrängt. (Clayton M. Christensen 1995) Disruptive Markteinsteiger erobern in der Regel unbefriedigte Bedürfnisse auf einem bestehenden Markt. Ebenso werden unternehmerische Mängel alteingesessener Firmen im Verständnis der Kundenbedürfnisse und innerhalb einer miserablen Customer Experience gnadenlos abgestraft. Diese low hanging fruits können schnell und effizient von disruptiven Neueinsteigern geerntet werden.
Ein Beispiel für die tsunamiartige gesellschaftliche Veränderung disruptiver Dynamik ist Wikipedia. Es ist schon ein wenig ironisch, dass man auf Wikipedia über disruptive Innovation lesen kann, die an sich schon ein disruptiver Innovator ist. Die Jüngeren werden sich nicht mehr daran erinnern, aber jahrhundertelang wurden Enzyklopädien geschrieben und veröffentlicht. Investitionen, die oft die Höhe von Monatsgehältern überstiegen, wurden in die Hand genommen, um an gebundene Bände mit Goldschnitt zu gelangen. Alles mit dem Wissen, dass sie nicht mehr als einige Jahre lang aktuell blieben, bevor die wichtigen Details aktualisiert wurden. Wikipedia hingegen wird ständig aktualisiert und ist kostenlos erhältlich, auch wenn man ihr anfangs nicht viel Vertrauen entgegenbrachte, gehört sie nun zum kollektiven Wissensschatz. Die disruptive Konsequenz für die bekannte Brockhaus Enzyklopädie war: Am 19. Oktober 2005 wurden die ersten sechs Bände auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert. Es war die letzte Brockhaus Ausgabe, die vom Bibliographischen Institut betreut wurde sowie die letzte Brockhaus Ausgabe überhaupt.
Megatrends und digitale Technologien – Auflösung von Tradition zugunsten neuer Märkte. Das Zukunftsinstitut definiert 12 Megatrends der globalen Gesellschaft. Einer dieser Trends ist MOBILITÄT. An diesem Beispiel kann Mithilfe der technologischen Megatrends unserer Zeit (Kevin Kelly 2016) die atemberaubende Geschwindigkeit verdeutlicht werden, mit der digitale Technologietrends ganze Industriegrenzen verschieben.
Galten noch gestern alte und starre Industriegrenzen zwischen Automobilindustrie, Automobilzulieferer und Technologieindustrie, kommt heute die Mobilitätsbranche daher und stellt alles auf den Kopf. Innerhalb dieser Mobilitätsbranche erhoffen Autohersteller und Technologieanbieter neue Märkte.
**Gestern**
Autohersteller: GM
Autozulieferer: Continental
Technologieindustrie: Apple
Technologieindustrie: Google
Die Unternehmen teilen sich einen Kunden. Dieser erhält ein GM-Auto, das mit Reifen von Continental, Android Betriebssystem & Navigation von Google und Schnittstellen für Apple iPhones ausgestattet ist.
–>Das disruptive Heute, ist die Brücke zwischen Gestern und Morgen.
**Morgen**
Autohersteller: GM o Continental o Apple o Google
Autozulieferer: GM o Continental o Apple o Google
Technologieindustrie: GM o Continental o Apple o Google
Die Unternehmen buhlen um den selben Kunden. Apple plant mit seinem Projekt Titan in die Automobilindustrie einzusteigen, Google forsch mit Continental und IBM an einem selbstfahrenden Auto (die eigene Herstellung ist dann nur noch Formsache) und GM investiert in Technologie Start-ups und Unternehmen.
FAZIT
Das Beispiel kann als Drohszenario für „traditionelle“ und „alteingesessene“ Unternehmen aller Branchen verwendet werden, wenn sie die Bedeutung & Dynamik neuer Technologien und hieraus entstehender Kundenbedürfnisse weiterhin ignorieren. Ein Blick auf die Megatrends veranschaulicht, dass sich nahezu keine Branche vor dieser anstehenden Konfrontation wegducken kann.
Finden Sie diesen und weitere Artikel zu den Themenbereichen E-Commerce, Online-Marketing, Branding und Customer Experience auf olaf.bialy.com. Ebenso erhalten Sie dort eine kompakte Übersicht und Quellen-Medien zu den Themen B2B, B2C, D2C, Dental Healthcare, und Webdesign
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Motointegrator.de schließt sich Autoteile-Markt.de an
Posted by PM-Ersteller - 18/02/21 at 01:02:33 p.m.Auch Motointegrator.de schließt sich Autoteile-Markt.de an und nutzt diesen Newcomer der Stunde als zusätzlichen Absatzmarkt
Januar 2021: Mit Motointegrator.de hat sich nicht nur ein neuer, sondern mal wieder ein „großer“ Anbieter dem Online Marktplatz Autoteile-Markt.de angeschlossen. Über die Internetseite werden Autoteile für fast alle Marken und Modelle in unterschiedlichen Preissegmenten, neu oder gebraucht, angeboten. Durch den Zusammenschluss mit Motointegrator.de wird das Produktangebot und die Möglichkeiten für die Kunden spürbar erweitert.
Bestandskunden wissen über Motointegrator: Hinter diesem Online-Shop steht die CLEVERLOG-AUTOTEILE GmbH aus Berlin. Über Motointegrator.de werden seit vielen Jahren günstige Neuteile für viele Autos und Marken per Onlinehandel an Endkunden und Gewerbetreibende Wiederverkäufer verkauft. Durch den Zusammenschluss wird die Produktvielfalt von Autoteile-Markt.de nicht nur um diverse Verschleißteile und Karosserieteile erweitert. Der Shop passt vom Produktkatalog perfekt in das bestehende Konzept und hilft dem aufstrebenden Unternehmen weiter zu wachsen.
Motointegrator.de vertreibt Ersatzteile für sehr viele Automarken und Modelle. Das Sortiment umfasst die typischen Verschleißteile verschiedener Namhafter Hersteller, zu denen Bremsbeläge, Bremsscheiben, Reifen, Filter und Schmierstoffe gehören. Hinzu kommen Anbau- und Karosserieteile wie Stoßfänger, Kotflügel, Motorhauben, Heckklappen, Türgriffe, Zierleisten und vieles mehr. Auch bei anderen Ersatzteilen wie Endschalldämpfer, Katalysator, Kupplung und Teilen der Lichtanlage wird der Kunde fündig und kann direkt die Preise vergleichen. Endkunden und Werkstätten können somit ihre gesammelten Bestellungen in Zukunft bequem über Autoteile-Markt abwickeln und von den Vorteilen eines großen Online Marktplatzes profitieren.
Was viele nicht wissen: Motointegrator.de wurde von Computerbild als TrendShop 2021 ausgezeichnet! Das bedeutet, der Shop zeichnet sich durch ein weit überdurchschnittliches Wachstum aus. Das bedeutet, Motointegrator.de muss die Ansprüche an einen Online-Shop nicht nur erfüllen, sondern aus der Masse herausstechen. Zu diesen Anforderungen zählen ein großes Angebot, schneller Versand und hohe Qualität. Für die Anbindung an Autoteile-Markt.de bedeutet das: Der Marktplatz holt sich einen von Deutschlands innovativen Onlineshops in den Anbieter-Pool.
Autoteile-Markt ist bereits international vertreten und der Zusammenschluss steigert die internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter. Der Grund: Motointegrator.de gehört zur Intercars Gruppe. Dieser Name ist im Automobilbereich wohl bekannt, denn Intercars vertreibt Autoteile in vielen Ländern der EU. Da Autoteile-Markt ebenfalls in ganz Europa aktiv ist, ergänzen sich die Angebote der Shops hervorragend. Davon profitieren die Kunden und Verkäufer in ganz Europa: Sie können aus einem noch größeren Sortiment auswählen beziehungsweise bekommen die Möglichkeit für Absatzsteigerungen.
Durch verschiedene Zusammenschlüsse bieten Verkäufer über Autoteile-Markt ihre KFZ-Teile an. Neben großen und kleinen Ersatzteillieferanten gehören auch Autoverwertungen zum Online Marktplatz. Der Kunde kann daher zwischen Neuteilen und Gebrauchtteilen wählen. Das hat den großen Vorteil: Autoteile-Markt.de deckt alle Qualitäts- und Preisanforderungen von Erstausrüstern und Premiummarken für Neuteile bis hin zu günstigen Gebrauchtteilen ab. Über einen schnellen Preisvergleich findet der Kunde heraus, wie viel er beim Kauf günstiger Ersatzteile spart. Motointegrator.de unterstützt den Marktplatz als Anbieter im Bereich neuer KFZ-Ersatzteile.
CEO Sebastian Cyran freut sich über den Erfolg. Er ist zuversichtlich: „Kooperationen helfen beim Expandieren. Durch den Zusammenschluss profitieren unsere Kunden, die Verkäufer und wir. Unsere Kunden erhalten ein noch größeres Portfolio an Produkten, die Verkäufer können ihren Umsatz steigern und auch wir als Bindeglied zwischen Shop und Kunde gewinnen dabei.“ Am Konzept von Autoteile-Markt ändert sich dadurch nichts. Der Marktplatz stellt eine Schnittstelle zwischen Verkäufer und Kunden im B2B und B2C Bereich dar.
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Auf Autoteile-Markt vergleichen wir für Sie die Preise vieler Autoersatzteile Shop´s im Internet. Dadurch kaufen B2C und B2B Einkäufer auf Autoteile-Markt günstig KFZ-Teile mit bis zu 85% unter der unverbindlichen Preisempfehlung der Hersteller. Egal ob gebrauchte oder neue Autoersatzteile, unser Ersatzteilbestand umfasst mehr 10 Millionen Angebote. Ob Bremsen, Karosserie, Endschalldämpfer, Getriebe, Motor, Stoßdämpfer, Zahnriemen, Anlasser oder Lichtmaschine, bei uns finden Sie die günstigsten Angebote aller Autoersatzteil Händler im Internet für den Einzelhandel oder auch Großhandel.
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