Auffangwannen für Fässer, IBC und Gefahrstoffe rechtssicher einsetzen

Auffangwannen, Auffangpaletten und Rückhaltesysteme helfen Unternehmen, Leckagen und Verschüttungen sicher aufzufangen. Sie unterstützen die Einhaltung von WHG, AwSV und Umweltauflagen.

BildUnternehmen, die Öle, Chemikalien, Reinigungsmittel oder andere wassergefährdende Flüssigkeiten lagern, stehen vor der Aufgabe, Umwelt- und Sicherheitsvorschriften einzuhalten. Eine zentrale Rolle spielen dabei Auffangwannen, Auffangpaletten und andere Rückhaltesysteme, die austretende Flüssigkeiten sicher aufnehmen und eine Kontamination von Böden, Gewässern oder der Kanalisation verhindern.

Die gesetzlichen Anforderungen ergeben sich insbesondere aus dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) sowie der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV). Ziel dieser Regelungen ist es, Umweltbelastungen durch Leckagen, Beschädigungen von Behältern oder unbeabsichtigte Verschüttungen zu vermeiden. Unternehmen sind daher verpflichtet, geeignete Maßnahmen zur Rückhaltung wassergefährdender Stoffe zu treffen.

Je nach Einsatzbereich kommen unterschiedliche Auffangsysteme zum Einsatz. Für kleinere Behälter und Kanister eignen sich kompakte Spill Trays, die direkt am Arbeitsplatz aufgestellt werden können. In Lager- und Produktionsbereichen werden häufig Auffangpaletten für Fässer oder IBC-Container verwendet. Sie ermöglichen eine sichere Lagerung größerer Flüssigkeitsmengen und helfen dabei, gesetzliche Anforderungen zuverlässig umzusetzen.

Auch in Regallagern sind spezielle Regal-Auffangwannen verfügbar, die unter gelagerten Fässern oder IBC-Containern positioniert werden. Diese Systeme fangen austretende Flüssigkeiten direkt auf und tragen dazu bei, Lagerbereiche sauber und sicher zu halten. Für flexible Fasslager oder Abfüllbereiche stehen zudem Bodenelemente zur Verfügung, die sich zu größeren Rückhalteflächen kombinieren lassen.

Neben stationären Lösungen gewinnen mobile Auffangsysteme zunehmend an Bedeutung. Sie werden beispielsweise bei Wartungsarbeiten, Gefahrguttransporten oder Notfalleinsätzen eingesetzt. Mobile Auffangwannen lassen sich innerhalb weniger Sekunden aufstellen und helfen dabei, ausgelaufene Flüssigkeiten schnell einzudämmen, bevor größere Schäden entstehen.

Bei der Auswahl einer geeigneten Auffangwanne sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Dazu gehören die Art der gelagerten Flüssigkeit, die Behältergröße, das erforderliche Auffangvolumen sowie die chemische Beständigkeit des Materials. Kunststoff-Auffangwannen aus Polyethylen bieten beispielsweise eine hohe Beständigkeit gegenüber vielen Chemikalien und aggressiven Flüssigkeiten. Für andere Anwendungen können Stahl- oder Edelstahl-Ausführungen sinnvoll sein.

MAKRO IDENT bietet ein umfangreiches Sortiment an Auffangwannen, Auffangpaletten, Bodenelementen und mobilen Auffangsystemen für unterschiedlichste Einsatzbereiche in Industrie, Lager, Produktion und Werkstatt. Die Lösungen unterstützen Unternehmen dabei, Arbeitsbereiche sicher zu gestalten, Umweltrisiken zu minimieren und gesetzliche Anforderungen zuverlässig einzuhalten.

Weitere Informationen zu Auffangwannen finden Interessierte beim Spezialisten MAKRO IDENT unter: Auffangwannen für Fässer, IBC und Gefahrstoffe

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MAKRO IDENT e.K. – Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Hentschel
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
Deutschland

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web ..: https://www.makroident.de
email : info@makroident.de

Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
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Sachkunde Fettabscheideranlagen – Nachweis für die Eigenüberwachung

Mit der Teilnahme an diesem Lehrgang erwerben die Teilnehmer die nach DIN 4040-100 und von Behörden geforderte Qualifikation „Sachkundiger für Fettabscheideranlagen nach DIN 4040-100“.

Bild„Sachkunde Fettabscheideranlagen für den Betrieb nach der DIN 4040-100:2016-12 und DIN EN 1825 – Nachweis für die Eigenüberwachung“ lautet der Titel des Seminars, das am 13. Oktober 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Aus gewerblichen und industriellen Betrieben stammende Öle und Fette pflanzlichen oder tierischen Ursprungs müssen vor der Einleitung in das öffentliche Abwassernetz durch eine Fettabscheideranlage abgetrennt und ordnungsgemäß entsorgt werden.

Kommunale Satzungen geben Einleitgrenzwerte vor, um den Bestand des Abwassernetzes zu sichern, denn Abbauprodukte der Fette wie etwa aggressive Fettsäuren greifen die Bausubstanz massiv an.

Fettabscheideranlagen müssen nach DIN EN 1825 und DIN 4040-100 bemessen und sachgerecht betrieben werden.

Um Kosten zu sparen sowie Rechts- und Haftungsrisiken zu vermeiden und nicht zuletzt die Bausubstanz der Abscheideranlage selbst zu erhalten, muss ihre Funktion im Rahmen der Kontrolle und Wartung regelmäßig von einem Sachkundigen überprüft werden.

Zu seinen Aufgaben zählt auch das Führen eines Betriebstagebuchs, in dem u.a. Fett- und Schlammschichtdicken zum Nachweis dokumentiert werden sowie die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Entsorgungsintervalle von vier, vorzugsweise zwei Wochen.

Zielgruppe: Betreiber von Fettabscheidern und deren verantwortlichen Mitarbeiter/-innen in Großküchen, Hotels, Restaurants, Autobahnraststätten, Kantinen, Gaststätten, Schlachthöfen, Bäckereien u. v. a. m.

Mit der Teilnahme an diesem Lehrgang erwerben die Teilnehmer die nach DIN 4040-100 und von Behörden geforderte Qualifikation „Sachkundiger für Fettabscheideranlagen nach DIN 4040-100“.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 399EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/W251013.pdf

Programm

09:30 Uhr Begrüßung

Vorstellung, Ziele der Veranstaltung

09.35 Uhr Gesetzliche Grundlagen (Wasserhaushaltsgesetz, Landesgesetz, kommunale Satzung)

11.00 Uhr Kaffeepause

11.15 Uhr Abfall-, wasser- und haftungs-rechtliche Grundlagen

Anforderungen aus Normen wie DIN EN 1825 und DIN 4040-100:2016-12

12.45 Uhr Mittagspause

13.30 Uhr Bauweise und Funktion von Fettabscheidern

14.15 Uhr Eigenkontrolle und Wartung von Fettabscheidern

Führen eines Betriebstagebuchs

15.00 Uhr Kaffeepause

15.15 Uhr Hinweise zum Betrieb einer Küche mit Blick auf die Entlastung des Fettabscheiders

Praktische Vorführungen an einem Fettabscheider

16.15 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung

16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

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Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

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email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

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