REVIDATA und Apollon Security fördern Sicherheitsbewusstsein
Posted by PM-Ersteller - 03/06/26 at 07:06:42 a.m.Cyberangriffe, Datenschutzanforderungen und der sichere Einsatz von KI stellen Unternehmen vor wachsende Herausforderungen. Kostenfreie Lehrvideos vermitteln hierzu praxisnahes Expertenwissen.
Seit über zehn Jahren verbindet die REVIDATA GmbH eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Cybersecurity-Spezialisten Alexandros Manakos, Geschäftsführer der Apollon Security GmbH.
Gemeinsam verfolgen die Partner das Ziel, Unternehmen bei den Herausforderungen rund um
Datenschutz, Informationssicherheit, Künstliche Intelligenz (KI) und Cybersicherheit praxisnah zu
unterstützen und für aktuelle Risiken zu sensibilisieren.
Vor dem Hintergrund zunehmender Cyberangriffe, steigender regulatorischer Anforderungen und der wachsenden Bedeutung von KI-Technologien gewinnt die Sensibilisierung von Beschäftigten und Führungskräften weiter an Bedeutung. Um Unternehmen hierbei zu unterstützen, stellt Alexandros Manakos eine Vielzahl kostenfreier Online-Lehrvideos zur Verfügung.
Die Schulungsvideos vermitteln verständlich und praxisorientiert wertvolles Wissen zu aktuellen Cyberrisiken, Datenschutzanforderungen, Informationssicherheitsmaßnahmen sowie zum sicheren Umgang mit digitalen Herausforderungen im Unternehmensalltag. Komplexe Sachverhalte werden anschaulich aufbereitet und durch konkrete Handlungsempfehlungen ergänzt.
Interessierte Unternehmen finden die kostenfreien Lehrvideos unter:
o https://securityschulung.de/courses
o https://apollon-security.com/pages/videos
Die Inhalte eignen sich insbesondere zur Sensibilisierung von Mitarbeitenden und Führungskräften und leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung einer nachhaltigen Datenschutz-, Informationssicherheits- und Sicherheitskultur im Unternehmen.
Darüber hinaus arbeiten REVIDATA GmbH und Apollon Security GmbH derzeit an weiteren gemeinsamen Lehr- und Sensibilisierungsvideos. Die geplanten Inhalte werden sich schwerpunktmäßig mit den
Themen Datenschutz, Datensicherheit, Informationssicherheit, Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit befassen und künftig über die Kommunikationskanäle der Partner veröffentlicht werden.
„Die wirksamste Sicherheitsmaßnahme beginnt mit Wissen und regelmäßiger Sensibilisierung. Gut
informierte Beschäftigte sind ein entscheidender Faktor für den Schutz von Informationen, Systemen und Unternehmenswerten“, erklärt die Geschäftsführung der REVIDATA GmbH.
Neben den kostenfreien Lernangeboten unterstützen REVIDATA und ihre Partner Unternehmen auch durch individuelle Präsenz- und Online-Schulungen, die auf die jeweiligen Anforderungen und
Schwerpunkte zugeschnitten werden können.
Weitere Informationen finden Interessierte auf der Unternehmenswebsite von REVIDATA >
https://www.revidata.de/188-gut-zu-wissen-gemeinsam-fuer-mehr-datenschutz-und-cybersicherheit
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
REVIDATA GmbH
Frau Brigitte Jordan
Postfach 10 42 27
40033 Düsseldorf
Deutschland
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email : datenschutz@revidata.de
REVIDATA GmbH mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf ist seit 1981 prüfend, beratend und schulend tätig. REVIDATA GmbH unterstützt Unternehmen bundesweit in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit, KI-Compliance, Verfahrensdokumentation, GoBD, Compliance sowie bei der Prüfung betriebswirtschaftlicher Anwendungssoftware. Ziel ist es, Unternehmen bei der Erfüllung regulatorischer Anforderungen praxisnah und lösungsorientiert zu begleiten.
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Promis, Depression und das Recht auf Stille
Posted by PM-Ersteller - 16/12/25 at 11:12:50 a.m.Warum öffentliche Offenheit über psychische Erkrankungen hilfreich für die Awareness ist, aber auch neue Grenzen braucht.
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen unserer Zeit. Gleichzeitig wird kaum ein Thema so stark zwischen öffentlicher Aufklärung und privater Überforderung verhandelt. Prominente spielen dabei eine besondere Rolle: Ihre Offenheit kann helfen, Tabus zu brechen. Doch immer häufiger zeigt sich auch eine Gegenbewegung – der bewusste Rückzug aus der Öffentlichkeit, ohne Rechtfertigung, ohne Details.
Diese Entwicklung wirft eine zentrale Frage auf: Muss Offenheit zwangsläufig permanente Sichtbarkeit bedeuten?
Wenn Prominente über Depression sprechen – und trotzdem Grenzen ziehen
In den vergangenen Jahren haben zahlreiche bekannte Persönlichkeiten offen über Depression, Burnout oder therapeutische Auszeiten gesprochen. Anders als früher geschieht dies jedoch zunehmend kontrolliert und selektiv. Statt Talkshow-Marathons und täglichen Updates entscheiden sich viele für punktuelle Einblicke – und anschließend für Stille.
Ein aktueller Hintergrundartikel auf Merkpunkt beleuchtet dieses Spannungsfeld am Beispiel von Nora Tschirner, die offen über depressive Phasen in ihrem Leben gesprochen hat, gleichzeitig aber klare Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatleben zieht. Der Fall zeigt exemplarisch: Sichtbarkeit kann enttabuisieren – Rückzug kann stabilisieren.
Rückzug ist kein Skandal, sondern Teil der Bewältigung
Aus medizinischer Sicht ist Rückzug bei psychischen Erkrankungen kein Zeichen von Schwäche, sondern häufig ein notwendiger Schritt. Ruhe, Therapie, Distanz zu Leistungsdruck und öffentlicher Erwartung sind zentrale Bestandteile der Behandlung.
Fachstellen wie die Deutsche Depressionshilfe weisen seit Jahren darauf hin, dass psychische Erkrankungen Zeit benötigen – und dass gesellschaftlicher Druck kontraproduktiv wirken kann. Gerade bei Prominenten wird diese Notwendigkeit jedoch oft missverstanden: Auszeiten werden spekulativ gedeutet, Pausen kommentiert, Reha-Aufenthalte moralisch bewertet.
Weniger Deutung, mehr Respekt
Die öffentliche Debatte verschiebt sich langsam. Immer mehr Medien, Kulturschaffende und auch Teile des Publikums erkennen, dass nicht jede Abwesenheit erklärt werden muss – und dass Schweigen kein Informationsdefizit ist, sondern ein Schutzraum.
Prominente, die offen über Depression sprechen und sich anschließend zurückziehen, leisten damit einen doppelten Beitrag:
Sie machen psychische Erkrankungen sichtbar – und normalisieren zugleich das Recht, sich dem öffentlichen Zugriff zu entziehen.
Ein gesellschaftlicher Lernprozess
Die wachsende Akzeptanz für Rückzug markiert einen kulturellen Wandel im Umgang mit mentaler Gesundheit. Statt Dauerbeobachtung rückt die Frage in den Mittelpunkt, wie Öffentlichkeit verantwortungsvoll gestaltet werden kann – ohne zusätzlichen Druck für Betroffene.
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Die Redaktion von Merkpunkt besteht aus Journalist*innen und Content-Spezialist*innen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen aus Medien, Kultur, Gesellschaft und digitaler Kommunikation. Gemeinsam verbindet sie der Anspruch, gesellschaftliche Entwicklungen verständlich, verantwortungsvoll und kontextreich zu beleuchten.
Merkpunkt versteht sich als Blog- und Medienprojekt, das aktuelle Debatten aufgreift, vertieft und mit Hintergrundwissen anreichert. Im Fokus stehen dabei Medienphänomene, prominente Persönlichkeiten, digitale Öffentlichkeit sowie gesellschaftliche Fragen.
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Trojanische Pferde im digitalen Zeitalter – Cyber-Samurai sensibilisiert Unternehmen
Posted by PM-Ersteller - 24/09/25 at 12:09:16 p.m.Nicht Firewalls, sondern Menschen sind das größte Einfallstor. 85 % aller Angriffe basieren auf Social Engineering – so die Botschaft von Nicolas Leiser (Cyber Samurai).
Unter dem provokanten Motto _“Sind wir nicht alle ein bisschen Troja?“_ fand kürzlich eine aufschlussreiche Veranstaltung des IT-Sicherheitsanbieters Cyber Samurai als online Veranstaltung der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. – GfA – statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Unternehmen moderne Cyber-Angriffe – insbesondere durch Social Engineering und Trojaner – erkennen und abwehren können.
Seit über 3200 Jahren habe sich, so die Referenten, an einer grundlegenden Tatsache nichts geändert: _Das größte Einfallstor ist der Mensch._ Laut aktuellen Studien erfolgen rund 85 Prozent aller erfolgreichen Cyberangriffe über menschliche Fehler, nicht über technische Schwachstellen.
Vom antiken Troja zum digitalen Unternehmen
In der Präsentation wurde die Geschichte des Trojanischen Pferdes mit den heutigen Bedrohungsszenarien verknüpft. Wie damals in Troja sei es auch heute oft die menschliche Neugier oder Unachtsamkeit, die Angreifern den Weg ins „digitale Stadtzentrum“ ebnet. Entsprechend liegt der Schwerpunkt moderner Cyber-Defense nicht allein auf Firewalls und Virenscannern, sondern zunehmend auf Security Awareness und kontinuierlichem Training der Mitarbeitenden.
Kill Chain brechen – bevor sie uns bricht
Besonders eindrucksvoll veranschaulichten die Vortragenden die sogenannte Cyber Kill Chain: von der Aufklärung der Angreifer über die Infektion bis hin zur Kontrolle der Systeme. Ziel sei es, diesen Angriffskreislauf frühzeitig zu durchbrechen – bevor er existenzbedrohende Schäden anrichtet. Dazu bietet Cyber Samurai neben Phishing-Simulationen, Penetrationstests und Incident-Response-Plänen auch umfassende Security Operation Center (SOC) Analysen an.
Vom Risiko zur Kultur
Die Experten machten klar, dass IT-Sicherheit kein Projekt, sondern ein Prozess ist. Unternehmen durchlaufen dabei verschiedene Reifegrade der Sicherheitskultur – von der unbewussten Inkompetenz bis hin zur kulturellen Integration, in der Sicherheitsbewusstsein selbstverständlich zum Arbeitsalltag gehört. „Nur wenn Sicherheitsverhalten zur Gewohnheit wird, entsteht echte Resilienz“, so Geschäftsführer Nicolas Leiser (Cyber Samurei).
Bedrohungen aus dem Darknet
Ein weiterer Schwerpunkt war die Darstellung aktueller Gefahren aus dem Darknet. Dort werden Zugänge, Daten und Schadsoftware gehandelt, häufig anonym und schwer nachvollziehbar. Auch Ransomware-Angriffe, bei denen Kriminelle Netzwerke verschlüsseln und Lösegeld fordern, nehmen rasant zu – mit erheblichen Folgekosten für betroffene Unternehmen: von IT-Forensik über Rechtsberatung bis hin zu Reputationsschäden.
Fazit
Die Veranstaltung machte deutlich: Technische Abwehr allein reicht nicht mehr. Ohne geschulte und sensibilisierte Mitarbeitende bleiben Unternehmen verwundbar. Cyber Samurai setzt daher auf ein integriertes Vorgehen aus Technologie, Training und Kulturwandel – und bietet interessierten Firmen sogar einen kostenlosen Probemonat für Security Awareness an.
„Wir schützen Sie vor Cyber-Kriminellen“, so Leiser zum Abschluss. Doch die wichtigste Lehre bleibt: _Das Trojanische Pferd steht nicht vor den Toren – es klickt im Zweifel direkt auf den Anhang._
_Moderiert wurde die Veranstaltung von Klaus Lichtenauer, __2. BuVo__ der GfA e.V._
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