Bist Du ersetzbar? – Warum der Mensch trotz KI nicht aufhören darf, an sich zu arbeiten
Posted by PM-Ersteller - 05/01/26 at 01:01:05 p.m.In einer Welt, in der KI immer mehr Aufgaben übernimmt, stellt sich die Frage: Was bleibt dem Menschen? Der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht in der Technologie, sondern in unserer Weiterentwicklung.
In einer Welt, die sich rasch verändert und in der Künstliche Intelligenz (KI) immer mehr Aufgaben übernimmt, stellt sich eine zentrale Frage: Was bleibt dem Menschen?
„Die Maschinen sind in vielen Bereichen schneller, präziser und effizienter. Aber sie sind kein Mensch. Sie haben keine Seele. Sie fühlen nicht.“, sagt Performance Coach Jessica Wahl. In einer Zeit, in der Technologie die Arbeitswelt transformiert, geht es nicht darum, gegen Maschinen zu kämpfen, sondern darum, die einzigartigen menschlichen Fähigkeiten zu erkennen und auszubauen, die Maschinen niemals ersetzen können.
Der Mensch als Schlüsselfaktor für Zukunftserfolg
Und trotzdem – In der sich rapide verändernden Arbeitswelt ist Stillstand ein Risiko. Wer nicht mit der Entwicklung Schritt hält, riskiert, irrelevant zu werden. Ein Beispiel: Max, 37 Jahre alt, Marketing-Manager, hat sich immer auf seine PR-Kompetenzen verlassen, Kampagnen zu entwickeln, Daten zu analysieren und Social-Media-Inhalte zu steuern. Doch nun übernimmt KI diese Aufgaben und er stellt sich die Frage: „Wo ist jetzt mein Platz? Was kann ich, was Maschinen nicht leisten können?“
KI kann Daten schneller auswerten und Routineaufgaben effizient erledigen. Doch sie bleibt in kreativen und zwischenmenschlichen Bereichen begrenzt. Maschinen sind Werkzeuge und nicht die Menschenwelt. Sie können nicht fühlen, nicht intuitiv handeln und nicht verstehen, was Liebe bedeutet und echte Beziehungen zum Gegenüber aufzubauen. Hier liegt der menschliche Vorteil: Unsere Kreativität, Empathie und die Fähigkeit, komplexe soziale Verhältnisse zu verstehen, sind Eigenschaften, die KI niemals in gleicher Weise entwickeln wird.
Die gesellschaftlichen Auswirkungen der KI-Revolution
Die zunehmende Verbreitung von KI hat weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen. Ein Aspekt, der oft übersehen wird, sind die möglichen Arbeitsmarktverschiebungen. In vielen Sektoren – von der Produktion bis hin zu kreativen Berufen – wird die Automatisierung bestimmte Arbeitsplätze obsolet machen. Laut einer Studie des McKinsey Global Institute aus dem Jahr 2021 könnten bis 2030 weltweit etwa 400 Millionen Arbeitsplätze durch Automation ersetzt werden. Doch der Arbeitsplatzverlust betrifft nicht nur Routinejobs: KI wird auch zunehmend in Bereichen wie Design, Kundenservice und sogar im Gesundheitswesen eingesetzt.
„KI wird die Arbeitswelt verändern, aber nicht alle Jobs werden verschwinden. Vielmehr wird sich die Art der Arbeit verändern,“ erklärt Soziologe Dr. Thomas Weglers. „In Zukunft wird es weniger um Aufgaben gehen, die von Maschinen übernommen werden können, sondern um die Fähigkeit, kreativ zu denken und Probleme zu lösen, die Maschinen nicht lösen können. Außerdem macht die KI Fehler. Und dafür braucht es Menschen, die einen klaren Kopf haben und diese erkennen.“
Anpassungsfähigkeit als Schlüssel zum Erfolg
Die Veränderungen, die uns die Digitalisierung und KI bringen, erfordern eine stetige Weiterentwicklung. Ein interessanter Vergleich lässt sich aus dem Film Avatar: The Way of Water ziehen. Die Na’vi müssen sich ständig neuen Herausforderungen stellen, sich anpassen und innovative Lösungen finden, um zu überleben. Sie erkennen, dass wahre Stärke nicht in der Technik, sondern in der Fähigkeit liegt, sich immer wieder neu zu erfinden und auf Veränderungen zu reagieren.
Max könnte sich von der Technologie überholt fühlen und an seiner Routine festhalten, bis man ihn nicht mehr braucht. Und das geht schnell. Doch der wahre Schlüssel liegt darin, sich der Veränderung zu stellen und die eigenen Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln. Und das kann richtig Spaß machen! Die KI wird nicht den Job des Menschen ersetzen – sie wird ihn transformieren. Wer seine Stärken erkennt, weiterentwickelt und anpasst, wird immer gebraucht. _Auch in der digitalen Zukunft._
Die Bedeutung der menschlichen Fähigkeiten in einer KI-gesteuerten Zukunft
Eine Studie des World Economic Forum aus dem Jahr 2020 zeigt, dass bis 2025 die Nachfrage nach sozialen Fähigkeiten wie Empathie, Kommunikation und Zusammenarbeit um 26 % steigen wird, während Routinefähigkeiten immer mehr von Maschinen übernommen werden. Und 2025 liegt heute bereits in der Vergangenheit. Wir sind im Jahr 2026, wir sind in der Zukunft. Kreativität, emotionale Intelligenz und die Fähigkeit zur Problemlösung sind genau die Eigenschaften, die Maschinen niemals vollständig übernehmen können – und genau diese Fähigkeiten werden immer mehr gefragt sein.
Performance Coach Jessica Wahl unterstützt Menschen wie Max dabei, ihre Stärken zu erkennen und weiter auszubauen. „Nur wer an sich selbst arbeitet, kann auch für die Gesellschaft von Wert sein. Aber das war schon immer so“, erklärt sie. Ihre Coaching-Methoden zielen darauf ab, Menschen zu befähigen, nicht nur in einer von Technologie dominierten Welt zu bestehen, sondern diese aktiv zu gestalten.
Vom Sklaven der Routine zum Meister der Fähigkeiten
Max steht an einem Wendepunkt: Er hat die Möglichkeit, sich der Herausforderung zu stellen, die technologische Entwicklung als Chance zu nutzen und sich ständig weiterzuentwickeln. Wie die Na’vi in Avatar, die in einem ständig wechselnden Umfeld überleben und florieren.
„Es geht ja dann auch nicht nur darum, sich auf die Veränderungen vorzubereiten“, sagt Sophie, eine Mitstreiterin im Marketing-Team. „Es geht darum, in der Veränderung zu wachsen, kreativ zu werden, mit der neuen Technologie.“
Fazit: Menschliche Exzellenz als Antwort auf den Wandel
Die Wahrheit ist: KI wird viele Jobs übernehmen, ja. Aber was, wenn das gerade die größte Chance für den Menschen ist? Anstatt sich in der Angst vor Maschinen zu verlieren, sollten wir uns fragen: Wie können wir diese Technologien nutzen, um uns selbst zu übertreffen?
In einer Welt, die von künstlicher Intelligenz durchdrungen wird, gibt es nur eine Antwort: Wer jetzt nicht an sich arbeitet, wird von der Maschine ersetzt. Wer jedoch seine Fähigkeiten, seine Kreativität und seine Empathie immer weiter ausbaut, wird als Innovator und Problemlöser gefragt sein – nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auf jeder sozialen und kulturellen Ebene.
Die Frage ist nicht, ob die Maschinen unsere Jobs übernehmen – die Frage ist, wie wir es schaffen, uns in einer scheinbar KI-dominierenden Zukunft als unaufhaltsame Kraft zu entwickeln. Mit Herz und Verstand. Und die Antwort darauf liegt nicht in der Technologie. Sie liegt in uns.
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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.
Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.
Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.
Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de
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Die Avatare kommen
Posted by PM-Ersteller - 20/09/25 at 01:09:06 p.m.Avatare, also per KI generierte Fotos oder sogar Videos von real nicht existierenden Personen finden immer mehr Verbreitung. Ihre Erstellung wird einfacher und ihre Erscheinung realistischer.
Eigentlich ist die Überschrift eine Untertreibung. Denn die Avatare sind schon da. Auf Influencer-Kanälen in Social Media wird schon länger mit KI-generierten Bildern gearbeitet. Dabei sollen die Avatare das Anliegen des jeweiligen Kanals, einen bestimmten Lebensstil und die Nutzung bestimmter Produkte zu propagieren, unterstützen. Man kann die künstlichen Abbilder auf den Zweck des Kanals hin designen. Und Kanalbetreiber bzw. -Betreiberin müssen nicht selbst vor die Kamera treten. Das spart Zeit und Geld. Denn es müssen keine Fotoshootings organisiert und keine Models gebucht werden. So ist es auch unkompliziert möglich, dass zum Beispiel ein älter Mann einen Social Media Kanal betreibt, auf dem Produkte für stilbewusste junge Frauen beworben werden.
Doch die Entwicklung ist bei der Generierung ansprechenden Fotos nicht stehengeblieben. Auch Videos sind inzwischen möglich. Ebenfalls bereits seit einiger Zeit existieren sogenannte Talking-Head-Videos. Dabei sind der Kopf oder der komplette Oberkörper einer künstlich generierten Person zu sehen, die lippensynchron einen Text spricht. Wobei die Stimme von einer KI oder von einer natürlichen Person kommen kann. Diese Videos sind zwar verblüffend. Aber bei genauerem Hinsehen bemerkt man doch, dass es sich nicht um eine reale Person handelt. Denn außer der Lippenbewegung bleibt der Sprecher oder die Sprecherin bewegungslos. Auch die Mimik ändert sich nicht.
Auf Dauer wirkt das nicht sehr überzeugend und kann sogar kontraproduktiv in Bezug auf den gewünschten Werbeeffekt sein. Aber auch hier gibt es inzwischen große Fortschritte. Es lassen sich Videos erzeugen, auf denen sich die künstliche Person (oder auch mehrere Personen) ganz natürlich bewegt und spricht. Wenn man die richtigen KI-Modelle mit der richtigen Vorgehensweise nutzt.
Pioniere auf diesem Gebiet sind die in Online-Marketing-Kreisen gut bekannten Katharina Kislewski und Torsten Jäger. Sie verfolgen allerdings verschiedene Ansätze. Während Katharina Kislewski einen Clone von sich selbst kreiert, erschafft Torsten Jäger quasi Models für Werbevideos. Die Ergebnisse von beiden sind gleichermaßen faszinierend.
Beide haben jeweils einen erstaunlich preisgünstigen Online-Kurs herausgebracht, um auch anderen zu ermöglichen, ihre Methoden zu nutzen. Auf den Infoseiten zu den Kursen sind wirklich erstaunliche Ergebnisse ihrer Arbeit zu sehen. Auch der Kauf der Kurse ist möglich. Hier sind die Links zu den Seiten:
> Katharina Kislewski: AI Clone Creator
> Torsten Jäger: AIVATAR Academy
Schauen Sie sich die Infoseiten an. Ich bin sicher, Sie werden staunen, was möglich ist.
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Künstliche Intelligenz auf dem Siegeszug
Posted by PM-Ersteller - 29/09/23 at 05:09:54 a.m.Die künstliche Intelligenz wird zu einschneidenden Veränderungen in der Welt führen. Unternehmen wie Unith sind beim Megatrend dabei
Spätestens seit ChatGPT es geschafft hat, in das allgemeine Bewusstsein vorzudringen, ist das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde. KI kann Vorgänge besser und effizienter durchführen. Bei ChatGPT handelt es sich um einen Chatbot, einen virtuellen Assistenten, also eine Anwendung, die sich mit Menschen unterhalten kann. Dies gelingt mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Um digitale Menschen kümmert sich beispielsweise Unith (WKN: A3D3KA; ISIN: AU0000256646), ein Unternehmen, das auf Konversationstechnologie und synthetische Medien spezialisiert ist. Unith konnte mit seiner Konversations-KI-Plattform Talking Head bereits einige wichtige Verträge an Land ziehen. So nutzen immer mehr Kunden Talking Head. Im Juli 2023 sicherte sich Unith einen Vertrag mit Xite Holdings für digitale Menschen, die auf der globalen E-Lotterieplattform AZBillions eingesetzt werden. Einen weiteren Meilenstein erreichte Unith mit dem Gewinn einer öffentlichen Ausschreibung, die von der Alliance for Public Health (Gesundheitsorganisation in Osteuropa) veranstaltet wurde. Digitale Sozialarbeiter kommen dabei zum Einsatz und geben Gesundheitsratschläge. Dies führt zu einer Verbesserung des Zugangs zu öffentlicher Gesundheitsberatung durch die Bereitstellung einer Online-Anlaufstelle. Ansprechpartner für eingehende Gesundheitsanfragen werden rund um die Uhr verfügbar sein. Die Avatare reagieren in Echtzeit und sind von entfernten Standorten aus erreichbar. Die Bandbreitengeschwindigkeiten, also die Internetgeschwindigkeit ist dabei gering. Damit konnte Unith in den zukunftsträchtigen Bereich des Gesundheitsmarktes vordringen.
Der Sektor Künstliche Intelligenz ist für Anleger ein spannendes Gebiet, das für lukrative Gewinne sorgen kann. Entscheidend ist es dabei, sich die besten Unternehmen herauszusuchen. Bei Unith zeigt die Entwicklung des Unternehmens, dass die Talking Head-Plattform bereits zu schönen Verträgen geführt hat. So ist der erste Digital Human für Big-5-Tech-Kunden im Einsatz. Mit den visuellen Avataren können Einzelgespräche in Echtzeit geführt werden und dies in mehreren Sprachen. Dabei greift Unith auf mehr als zehn Jahre Datenanalyse zurück. Über 180 Millionen Fragen und Antworten von Kunden werden einbezogen. Es sind wohl die ansprechenden und intensiven Erlebnisse für Kunden, im Vergleich zur Konkurrenz, die zur Zufriedenheit führt und weitere Kunden anlockt. Die Vertragspartner von Unith sparen Kosten, da weniger Mitarbeiter gebraucht werden. Aus globaler Sicht ist der Markt für Konversations-KI ein wachsender Markt. Waren es im Jahr 2021 noch 6,2 Milliarden US-Dollar, die diesen Markt ausmachten, werden es im Jahr 2030 geschätzte 41,4 Milliarden US-Dollar sein. Talking Heads werden nicht nur im Gesundheitswesen, sondern beispielsweise auch in der Unterhaltung eingesetzt. Künstliche Intelligenz kann optimale Lösungen in komplexen Situationen finden.
Das vierte Quartal 2023 war ein erfolgreiches Quartal für Unith. Im ersten Halbjahr 2023 wurde der erste digitale Mensch an ein bedeutendes Technologieunternehmen „ausgeliefert“. Die Plattform wurde nun weiter verbessert, ebenso wie das Aussehen und das Verhalten der Talking Heads-Figuren. Sie können Empathie zeigen und überzeugen mit realistischen Lippenbewegungen. Auch im Versicherungsbereich konnte Unith einen Vertrag mit einem Start-up abschließen. Dabei wird ein digitaler Mensch für den Kundensupport bereitgestellt. Dies könnte der Grundstein für weitere Geschäfte in diesem Bereich sein. Die Produkte von Unith sind heute in acht Sprachen und 36 Ländern aktiv. CEO Idan Schmorak von Unith freut sich daher, dass sich die Digital Human-Plattform im Jahr 2023 von der Entwurfsphase in ein kommerzialisiertes Produkt entwickelt hat und Einnahmen in mehreren Branchen generiert. Diese Branchen reichen von Technologie bis zu Unterhaltung, Gesundheitswesen, Spiele, Bildung und mehr. Investoren, die an den wachsenden Bereich der Künstlichen Intelligenz glauben und ein gewisses Risiko, das mit einem Aktieninvestment verbunden ist, nicht scheuen, können sich Unith (WKN: A3D3KA; ISIN: AU0000256646) genauer anschauen.
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