NoSpamProxy schützt E-Mail-Kommunikation bei der Medical School Hamburg
Posted by PM-Ersteller - 18/11/25 at 12:11:06 p.m.Hochschulverbund profitiert von sicherem Schutz vor Spam, Malware, Phishing und Co. sowie komfortabler E-Mail-Verschlüsselung. Automatische Zertifikatsverwaltung für DFN/HARICA reduziert IT-Aufwand.
Paderborn, 18.11.2025 – NoSpamProxy, der Hersteller der gleichnamigen Produkt-Suite für E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“, hat bei der MSH Medical School Hamburg – University of Applied Sciences and Medical University seine Lösung zum Schutz vor Spam, Malware, Phishing und Co. sowie zur E-Mail-Verschlüsselung eingeführt. Die private, staatlich anerkannte Hochschule profitiert damit von einer zuverlässigen und umfassenden Absicherung ihrer E-Mail-Kommunikation. Die Medical School Hamburg ist Teil eines bundesweiten Verbunds privater Hochschulen mit mehr als 11.000 Studierenden und etwa 1.000 Mitarbeitenden an sechs Standorten. Ein zentrales IT-Team stellt für den gesamten Verbund IT-Services bereit und ist auch für die Absicherung der E-Mail-Kommunikation verantwortlich.
Höchste Anforderungen an Sicherheit und Vertraulichkeit
Für die Forschung und den Hochschulbetrieb des Verbundes ist eine verlässliche E-Mail-Kommunikation geschäftskritisch. Das zeigt allein das 30-TB-Volumen der mehr als 1.000 E-Mail-Postfächer anschaulich. Da sich in den E-Mails sowohl Patientendaten als auch personenbezogene Daten der Studierenden finden, stellt der Hochschulverbund höchste Ansprüche an IT-Sicherheit und E-Mail-Verschlüsselung. Besonders großen Wert legt er auf eine einfache vertrauliche E-Mail-Kommunikation und eine unkomplizierte Verwaltung der Zertifikate, die über das Deutsche Forschungsnetz (DFN) bereitgestellt werden. Da sich die DFN-Zertifikatanbieter häufig ändern, sollte das Zertifikatsmanagement besonders flexibel sein.
Ganzheitliche E-Mail-Sicherheit mit NoSpamProxy
Nach gründlicher Evaluierung entschied sich der Hochschulverbund für die Lösung NoSpamProxy und betreibt die Produktsuite nun On-Premises. Ausschlaggebend für die Entscheidung für NoSpamProxy war die perfekte Kombination aus benutzerfreundlichem, BSI-zertifiziertem Produkt mit höchster Leistung im Schutz vor Spam und Malware made in Germany und dem geringen Supportaufwand für die IT beispielsweise durch die automatisierte Zertifikatsverwaltung und das automatisierte Allow-Listing.
Heute schützt NoSpamProxy Protection die Nutzenden sicher vor Spam, Phishing, Malware und anderen Bedrohungen wie CEO-Fraud. Rund 40% des eingehenden E-Mail-Verkehrs werden so im Vorfeld als ungewollt erkannt und erreichen die E-Mail-Infrastruktur der Hochschulen erst gar nicht – eine enorme Entlastung der Systeme und durch den Verzicht auf Quarantäne-Ordner auch besonders rechtssicher. NoSpamProxy Encryption sorgt im Hintergrund ohne Mehraufwand für die Nutzenden für die automatische Verschlüsselung der E-Mails nach höchstem Standard. Die Verwaltung der Zertifikate übernimmt NoSpamProxy auf der Basis der User-Daten über entsprechende AD-Gruppen. Mit NoSpamProxy Large File Transfer steht zudem ein verlässlicher Mechanismus zum Transport sehr großer Anhänge wie beispielsweise aus der medizinischen Bildgebung oder Forschung zur Verfügung, der intuitiv einfach genutzt werden kann.
„NoSpamProxy schützt unsere E-Mail-Kommunikation sehr zuverlässig, ist ausgesprochen benutzerfreundlich und lässt sich effizient ohne großen Aufwand betreiben. Als deutscher Hersteller bietet uns NoSpamProxy zudem besten Support und Service“, beschreibt Dipl.-Ing. Päd. Tobias Walther, CIO der Medical School Hamburg, den Einsatz der Lösung.
Anbindung für HARICA/DFN schnell umgesetzt
Als durch einen Anbieterwechsel im DFN kurzfristig der Bedarf entstand, den neuen Zertifikatsanbieter HARICA für die automatische Zertifikatsverwaltungen anzubinden, wurde vom NoSpamProxy-Team die Anbindung kurzerhand als Produkterweiterung gleich so universell umgesetzt, dass in Zukunft neben HARICA auch weitere Anbieter im DFN einfach unterstützt werden können. Ohne eine solche Anbindung wären Zertifikate manuell durch das interne IT-Team zu erzeugen gewesen – ein enormer und immer wiederkehrender Aufwand.
„Ohne großes Hin und Her hat NoSpamProxy eine neue Anbindung für DFN/HARICA geschaffen und uns damit viel Arbeit erspart. Das ist gelebte Kundennähe“, freut sich Marios Charitos, IT-Systemadministrator bei der Medical School Hamburg, über die schnelle Reaktion von NoSpamProxy.
Mit NoSpamProxy fühlen sich alle Hochschulen im Verbund bestens gewappnet gegen aktuelle und zukünftige Bedrohungen ihrer E-Mail-Kommunikation. Als leistungsfähige Komplettlösung für E-Mail-Sicherheit reduziert NoSpamProxy die Komplexität und den Administrationsaufwand für die IT deutlich und das Paderborner Support-Team bietet mit guter Erreichbarkeit schnell und pragmatisch Hilfe.
Die ausführliche Case Study zur Einführung von NoSpamProxy bei der Medical School Hamburg:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/referenzen?utm_source=pr
Mehr über E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ mit NoSpamProxy On-Premises oder als Cloud Service:
https://www.nospamproxy.de/de?utm_source=pr
Zusammenfassung
Verbund privater Hochschulen rund um die Medical School Hamburg schützt sich vor Spam, Malware, Phishing und Co. mit NoSpamProxy. Gleichzeitig wird der IT-Aufwand durch die automatische Zertifikatsverwaltung für DFN/HARICA enorm reduziert.
Keywords
DFN, HARICA, Hochschule, E-Mail-Verschlüsselung, automatisch, Zertifikat, Schutz, Spam, Malware, Phishing, E-Mail-Sicherheit
Über NoSpamProxy und Net at Work
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Net at Work GmbH
Frau Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
Deutschland
fon ..: +49 5251 304627
web ..: https://www.netatwork.de
email : aysel.nixdorf@netatwork.de
NoSpamProxy, eine Business Unit des Paderborner IT-Dienstleisters Net at Work GmbH, entwickelt und vermarktet mit der gleichnamigen Produktsuite das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vollständig nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware, E-Mail-Verschlüsselung und Disclaimer-Management. Mit 32Guards betreibt NoSpamProxy einen einzigartigen, intelligenten Service zur Erkennung neuer Malware-Trends, Spam-Attacken und anderer Cyber-Bedrohungen. NoSpamProxy 25Reports erleichtert die Pflege von DMARC-Richtlinien sowie die Interpretation von DMARC-Reports.
Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – 8-facher Champion im unabhängigen techconsult Professional User Ranking sowie regelmäßige Bestnote VBSpam+ im Test des Virus Bulletin Boards – wird sowohl On-Premises als auch als Cloud-Service angeboten. Ein leistungsstarkes Partner- und Distributionsnetz sorgt auch regional für einen perfekten Service.
Weltweit vertrauen mehr als 6.000 Kunden wie Amecke, DaimlerBKK, hagebau, SwissLife, Wilkhahn, WWK und die Universitätsmedizin Essen sowie die Städte Augsburg und Wuppertal die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. NoSpamProxy bietet zudem eine AS4-basierte Marktkommunikation für den Energiemarkt, die die Prozesse Strom, Gas, Fahrplan und Redispatch 2.0 für alle Marktrollen regelkonform abdeckt und beispielsweise von den Stadtwerken Detmold und Soest sowie den Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetrieben genutzt wird. www.nospamproxy.de
Mit einer weiteren Business Unit ist Net at Work erste Wahl, wenn es um die Beratung und Services für Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams und Azure geht – von der punktuellen Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service oder SOC. Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeitende in Paderborn und Berlin. www.netatwork.de
Pressekontakt:
bloodsugarmagic GmbH % Co.KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
fon ..: +49 7721 9461 220
email : netatwork@bloodsugarmagic.com
NoSpamProxy bietet automatisierte Zertifikatsverwaltung für DFN und HARICA
Posted by PM-Ersteller - 29/10/25 at 10:10:08 a.m.Anbindung automatisiert die Administration der E-Mail-Verschlüsselung und integriert HARICA-Zertifikate reibungslos in die bestehende Infrastruktur von Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Paderborn, 29.10.2025 – NoSpamProxy, der Hersteller der gleichnamigen, vom BSI-zertifizierten Produkt-Suite für E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“, gibt die Verfügbarkeit einer leistungsstarken Anbindung zur automatisierten Zertifikatsverwaltung für Hochschulen und Forschungseinrichtungen bekannt. Das betrifft die über das Deutsche Forschungsnetz (DFN) bezogenen HARICA-Zertifikate zur E-Mail-Verschlüsselung. Das DFN hatte zu Jahresbeginn seinen Kooperationspartner für vergünstigte E-Mail-Zertifikate gewechselt, seitdem dient die griechische HARICA als DFN-interner Anbieter. HARICA ist eine weltweit anerkannte, vertrauenswürdige Third Party, die an allen relevanten Root-CA-Trust-Programmen beteiligt ist und als Vertrauensanker für gängige Anwendungssoftware und Betriebssysteme dient.
Automatisiertes Zertifikatsmanagement entlastet die IT-Administration
Mit den über das DFN georderten HARICA-Zertifikaten und NoSpamProxy Encryption können E-Mails sicher verschlüsselt werden und bleiben damit vertraulich. Durch die Anbindung von HARICA an die automatisierte Zertifikatsverwaltung von NoSpamProxy entfällt zudem die manuelle Anforderung und Pflege von Zertifikaten. Läuft ein Zertifikat aus oder kommt ein neuer User hinzu, beschafft NoSpamProxy automatisiert ein neues Zertifikat über die DFN/HARICA-Kooperation und pflegt es in die E-Mail-Infrastruktur ein. Entsprechende AD-Gruppen erlauben der Administration die grundlegende Einrichtung der E-Mail-Verschlüsselung in der Organisation. Im Anschluss erfolgt das Zertifikatsmanagement dann automatisiert über NoSpamProxy.
NoSpamProxy überzeugt mit langfristigem Commitment zum DFN
Bereits in der Vergangenheit hat der Hersteller aus Paderborn automatisiertes Zertifikatsmanagement für über das DFN bezogene Zertifikate unterstützt. So war auch mit dem früheren Anbieter Sectigo eine automatisierte Zertifikatsverwaltung möglich. Als das DFN den Anbieter wechselte, entwickelte NoSpamProxy kurzfristig die fehlende Anbindung als Produkterweiterung.
„Ohne großes Hin und Her hat NoSpamProxy eine neue Anbindung für DFN/HARICA geschaffen und uns damit viel Arbeit erspart. Das ist gelebte Kundennähe“, lobt Marios Charitos, IT-Systemadministrator im Hochschulverbund rund um die MSH Medical School Hamburg, das Commitment des Herstellers. Der Hochschulverbund diente bei der Umsetzung der Anbindung als Pilotkunde und brachte wertvolle Ideen aus der Praxis ein. „Die automatisierte Zertifikatsverwaltung von NoSpamProxy reduziert den manuellen Administrationsaufwand für E-Mail-Verschlüsselung drastisch. Wir freuen uns deshalb sehr, dass NoSpamProxy auch die neue Konstellation DFN/HARICA unterstützt und der Einsatz reibungslos läuft“, ergänzt Markus Bitter, Leiter der Stabsstelle Collaboration Software des Universitätsklinikums Essen (AöR), das die neue Anbindung ebenfalls bereits nutzt.
„Als deutscher Hersteller ist es für uns selbstverständlich, das DFN zu unterstützen. Durch die neue Anbindung profitieren Hochschulen, Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen von deutlich geringeren Administrationsaufwänden bei der E-Mail-Verschlüsselung mit den kostengünstigen Zertifikaten über das DFN“, erläutert Stefan Cink, Director Business und Professional Services bei NoSpamProxy.
Mehr über E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ mit NoSpamProxy on-premises oder als Cloud Service:
https://www.nospamproxy.de/de?utm_source=pr
Mehr über das automatisierte Zertifikatsmanagement mit NoSpamProxy:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/e-mail-verschluesselung/managed-certificates/?utm_source=pr
Zusammenfassung
NoSpamProxy ermöglicht automatisierte Zertifikatsverwaltung für DFN und HARICA und senkt damit den administrativen Aufwand bei der E-Mail-Verschlüsselung für Hochschulen, Kliniken und Forschungseinrichtungen im Deutschen Forschungsnetz (DFN).
Keywords
HARICA, DFN, Zertifikat, automatisch, Verwaltung, Management, E-Mail-Sicherheit
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Net at Work GmbH
Frau Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
Deutschland
fon ..: +49 5251 304627
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email : aysel.nixdorf@netatwork.de
NoSpamProxy, eine Business Unit des Paderborner IT-Dienstleisters Net at Work GmbH, entwickelt und vermarktet mit der gleichnamigen Produktsuite das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vollständig nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware, E-Mail-Verschlüsselung und Disclaimer-Management. Mit 32Guards betreibt NoSpamProxy einen einzigartigen, intelligenten Service zur Erkennung neuer Malware-Trends, Spam-Attacken und anderer Cyber-Bedrohungen. NoSpamProxy 25Reports erleichtert die Pflege von DMARC-Richtlinien sowie die Interpretation von DMARC-Reports.
Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – 8-facher Champion im unabhängigen techconsult Professional User Ranking sowie regelmäßige Bestnote VBSpam+ im Test des Virus Bulletin Boards – wird sowohl On-Premises als auch als Cloud-Service angeboten. Ein leistungsstarkes Partner- und Distributionsnetz sorgt auch regional für einen perfekten Service.
Weltweit vertrauen mehr als 6.000 Kunden wie Amecke, DaimlerBKK, hagebau, SwissLife, Wilkhahn, WWK und die Universitätsmedizin Essen sowie die Städte Augsburg und Wuppertal die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. NoSpamProxy bietet zudem eine AS4-basierte Marktkommunikation für den Energiemarkt, die die Prozesse Strom, Gas, Fahrplan und Redispatch 2.0 für alle Marktrollen regelkonform abdeckt und beispielsweise von den Stadtwerken Detmold und Soest sowie den Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetrieben genutzt wird. www.nospamproxy.de
Mit einer weiteren Business Unit ist Net at Work erste Wahl, wenn es um die Beratung und Services für Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams und Azure geht – von der punktuellen Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service oder SOC. Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeitende in Paderborn und Berlin. www.netatwork.de
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Seifenspender im Hotel: Hygiene trifft auf Komfort und Nachhaltigkeit
Posted by PM-Ersteller - 15/07/25 at 08:07:49 a.m.Seifenspender im Hotel bieten mehr Hygiene und Komfort. Gleichzeitig schonen sie die Umwelt.
Praktische Vorteile für Gäste und Betreiber
Moderne Hotels setzen vermehrt auf Seifenspender in Badezimmern, um den Gästen eine hygienische und komfortable Nutzung zu gewährleisten. Im Gegensatz zu klassischen Seifenstücken bieten Seifenspender eine einfache und berührungsarme Dosierung, die das Risiko der Keimübertragung minimiert. Für Hotelbetreiber erleichtern die Spender die Reinigung und Nachfüllung, was den Arbeitsaufwand reduziert und gleichzeitig einen einheitlichen, gepflegten Eindruck hinterlässt.
Nachhaltigkeit durch Nachfüllsysteme
Viele Hotels achten zunehmend auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit. Seifenspender Hotel mit Nachfülloptionen ermöglichen es, Plastikmüll durch den Verzicht auf Einwegverpackungen zu reduzieren. Statt einzelner Seifenpäckchen werden größere, umweltfreundliche Nachfüllbehälter verwendet. So können Hotels ihren ökologischen Fußabdruck verringern und gleichzeitig Kosten einsparen. Einige Hersteller bieten sogar biologisch abbaubare oder vegane Seifen an, die den Gästen ein zusätzliches Wohlfühlerlebnis bieten.
Design und Individualisierung
Die Auswahl der Seifenspender ist heute längst nicht mehr nur funktional. Hotels legen Wert auf ästhetisch ansprechende Modelle, die das Interior-Design der Badezimmer ergänzen. Ob Edelstahl, mattes Schwarz oder elegante Glasoptik – Seifenspender sind ein wichtiger Teil des Gesamtkonzepts. Zudem können viele Hersteller die Spender mit dem Hotel-Logo oder speziellen Farben individualisieren, was den Wiedererkennungswert steigert und den professionellen Auftritt unterstreicht.
Verschiedene Typen für unterschiedliche Bedürfnisse
Seifenspender gibt es in verschiedenen Varianten: manuelle Pumpenspender, automatische Sensorspender oder wandmontierte Systeme. Automatische Spender punkten besonders durch Berührungslosigkeit, was die Hygiene zusätzlich erhöht und bei Gästen gut ankommt. Wandmontierte Modelle sparen Platz und verhindern, dass der Spender umkippt oder beschädigt wird. Die Auswahl richtet sich nach der Größe des Hotels, dem Gästesegment und dem gewünschten Komfortlevel.
Kosten und Wirtschaftlichkeit
Die Investition in hochwertige Seifenspender amortisiert sich oft schnell durch geringeren Verbrauch und weniger Reinigungsaufwand. Zudem wirken sich positive Gästeerfahrungen durch ein modernes Badezimmerambiente indirekt auf Bewertungen und Buchungen aus. Hotels, die auf nachhaltige Produkte setzen, erreichen zudem eine Zielgruppe, die auf Umweltfreundlichkeit großen Wert legt.
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