Elf Nachwuchskräfte starten bei KRAUSE in Ausbildung und Jahrespraktikum

Zum Start erwartet die neuen Teammitglieder ein strukturierter einwöchiger Einstieg in das Unternehmen.

BildDazu gehören das gegenseitige Kennenlernen, organisatorische Informationen, Einblicke in die Unternehmensgeschichte sowie ein Überblick über das umfangreiche Produktspektrum. Bei Rundgängen durch das Werk lernen die Auszubildenden und Jahrespraktikanten zudem wichtige Abteilungen, Abläufe und Ansprechpartner kennen. Mit insgesamt elf neuen Auszubildenden und Jahrespraktikanten startet das KRAUSE-Werk in Alsfeld-Altenburg in das neue Ausbildungsjahr. Damit setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen für die eigene Nachwuchsförderung und die langfristige Fachkräftesicherung am Standort.

Die neuen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger verteilen sich auf verschiedene kaufmännische, technische und gewerbliche Bereiche. Drei von ihnen beginnen eine Ausbildung als Industriekaufleute, zwei starten als Fachinformatiker, zwei weitere als Metallbauer. Hinzu kommt ein Auszubildender im Beruf Fachlagerist. Ergänzt wird der Jahrgang durch zwei Jahrespraktikanten im Bereich Wirtschaft und Verwaltung sowie einen Jahrespraktikanten im Bereich Mechatronik und Elektrotechnik.

Gerade diese Vielfalt zeigt, wie breit die Ausbildungsmöglichkeiten bei KRAUSE aufgestellt sind. Vom kaufmännischen Arbeiten über IT und Lagerlogistik bis hin zur Metallverarbeitung und technischen Praxis erhalten junge Menschen die Möglichkeit, unterschiedliche Berufsfelder kennenzulernen und ihre Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln.

Während der Ausbildung legt KRAUSE Wert auf eine praxisnahe Begleitung. Die Nachwuchskräfte werden Schritt für Schritt an ihre Aufgaben herangeführt, durchlaufen relevante Unternehmensbereiche und erhalten Unterstützung durch Schulungen, Projektarbeiten und gezielte Prüfungsvorbereitungen. Auch eigene Ideen und die Mitarbeit an internen Projekten, Veranstaltungen oder Kommunikationsmaßnahmen sind Teil des Ausbildungskonzepts.

Ein wichtiger Aspekt ist die Perspektive nach der Ausbildung. KRAUSE bildet seit vielen Jahren gezielt für den eigenen Bedarf aus und kann regelmäßig eine hohe Übernahmequote vorweisen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihre berufliche Laufbahn im Unternehmen selbst begonnen und sich anschließend fachlich wie persönlich weiterentwickelt.

Die Unternehmensleitung wünscht allen neuen Auszubildenden und Jahrespraktikanten einen erfolgreichen Start, viel Freude beim Lernen und spannende Einblicke in die Welt der Steigtechnik. Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten, offenen Stellen und Produkten bei KRAUSE finden Interessierte unter:

www.krause-systems.de

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KRAUSE Werk GmbH & Co. KG
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Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland

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email : jung@team-digital.de

Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

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36341 Lauterbach

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Jetzt für 2027 bewerben: TFA Fernmeldebau Kron GmbH sucht Nachwuchstalente

Das Essener Sicherheitstechnik-Unternehmen bietet Ausbildungsplätze in zwei zukunftssicheren Berufen

Zukunftssichere Berufe, ein eingespieltes Team und echte Übernahmeperspektiven – die TFA Fernmeldebau Kron GmbH aus Essen öffnet ihre Türen für den Ausbildungsjahrgang 2027. Das mittelständische Unternehmen, das seit über 50 Jahren Lösungen in der Kommunikations- und Sicherheitstechnik realisiert, bietet Ausbildungsplätze als Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement sowie als Informationselektroniker/in an – an den Standorten Essen und Hilden.

„Wir bilden aus, weil wir in Menschen investieren. Unser Ziel ist es, die Auszubildenden, die wir ausbilden, auch langfristig in unser Team zu integrieren. Wer bei uns anfängt, bekommt von Tag eins an echte Verantwortung und arbeitet an spannenden Projekten für renommierte Kunden in der Region“, erklärt Tim Rolef, Geschäftsführer der TFA Fernmeldebau Kron GmbH.

Die Ausbildung zum Informationselektroniker dauert 3,5 Jahre und bietet ein breites, abwechslungsreiches Aufgabenspektrum. Auszubildende montieren und konfigurieren Sicherheits- und Kommunikationssysteme wie Einbruchmeldeanlagen, Brandmeldeanlagen und ITK-Systeme direkt beim Kunden vor Ort. Sie installieren Netzwerke, nehmen Zutrittskontrollanlagen in Betrieb und übernehmen technische Inspektionen sowie Wartungsarbeiten. Die enge Kundenberatung und die Entwicklung individueller Sicherheitskonzepte machen den Beruf besonders vielseitig.

Die kaufmännische Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen, Einkauf und Logistik dauert drei Jahre. Auszubildende lernen das gesamte Büromanagement kennen, betreuen bestehende Kunden, erschließen neue Geschäftskontakte und bearbeiten Logistikprozesse – unterstützt durch moderne Warenwirtschaftssysteme und branchenspezifische Anwendungen.

Beide Ausbildungsberufe richten sich an kommunikationsstarke Teamplayer mit mindestens Realschulabschluss. Auch Quereinsteiger aus anderen Ausbildungsberufen sind ausdrücklich willkommen. Neben Sorgfältigkeit und Teamfähigkeit sind technisches Verständnis und Freude am Umgang mit Menschen wichtige Voraussetzungen – denn bei TFA Kron steht der Kundenkontakt von Beginn an im Mittelpunkt.

Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn 2027 können ab sofort per E-Mail an bewerbung@tfa-kron.de oder über das Bewerbungsformular auf der Homepage eingereicht werden.
Mehr Wissenswertes zum Thema sowie zur Ausbildung bei TFA Kron gibt es auf https://www.tfa-kron.de/.

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Die TFA Fernmeldebau Kron GmbH beschäftigt sich seit dem Jahr 1974 als mittelständisches Unternehmen mit dem Vertrieb, der Montage/Inbetriebnahme und dem Service von Systemen der Kommunikations- und Sicherheitstechnik. Das Spektrum umfasst die Installation und Inbetriebnahme von Telekommunikationssystemen und von Einbruch-, Brandmelde-, Videoüberwachungsanlagen, sowie Notrufsystemen.

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Neue Ideen statt alter Sorgen: AZUWA bringt Bewegung ins Ausbildungsmarketing

Wie finden kleine und mittlere Unternehmen heute die Fachkräfte von morgen? Mit genau dieser Frage startete vor vier Monaten das Programm AZUWA, Teil der bundesweiten Initiative „JOBvision“.

BildDer erste Durchgang ist nun erfolgreich abgeschlossen – und zeigt: Wer Ausbildungsmarketing neu denkt, kann mit der richtigen Strategie viel bewegen: Neue Ideen, konkrete Werkzeuge und ein intensiver Erfahrungsaustausch haben bei teilnehmenden Unternehmen sichtbare Veränderungen angestoßen.

Ob Malerbetrieb, Rollladen-Unternehmen, Betrieb aus der Lack- und Kunststoffchemie, Kälte- und Klimatechnik oder Elektrohandwerk: Die Bandbreite der teilnehmenden Unternehmen war groß. In mehr als 20 Workshops, Seminaren, Roundtables, Schulbesuchen und Netzwerkformaten erhielten sie praxisnahe Unterstützung rund um modernes Ausbildungsmarketing, Arbeitgeberattraktivität und die Ansprache junger Menschen. Ergänzt wurde das Programm durch individuelle Begleitung, passgenaue Social-Media-Videos und zahlreiche Best-Practice-Beispiele, die sich direkt in den Betrieben umsetzen ließen. Denn gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist die gezielte Ansprache und Gewinnung geeigneter Azubis für viele Unternehmen zu einer zentralen Herausforderung geworden.

Aus Impulsen wurde Umsetzung
„Das Programm war für uns eine echte Inspirationsquelle“, „Es hat unsere Sichtweise erweitert“ oder „Wir gehen heute deutlich gezielter auf potenzielle Auszubildende zu“: Die Rückmeldungen der Unternehmen zeigen, wie groß der praktische Nutzen von AZUWA ist. Der Erfolg des Programms zeigt sich vor allem im Unternehmensalltag. Alle teilnehmenden Betriebe haben bereits während des Programms konkrete Maßnahmen umgesetzt – viele davon wirken inzwischen nachhaltig im Unternehmensalltag.
Besonders sichtbar wurde dies im Bereich Social Media: Die Unternehmen präsentieren sich heute deutlich kreativer, aktiver und authentischer als moderner Ausbildungsbetrieb, erreichen potenzielle Auszubildende inzwischen über neue Kanäle mit einer zielgruppen-orientierten Ansprache – ein Erfolg, der sich auch in den Rückmeldungen der Teilnehmer widerspiegelt. Mindestens genauso wertvoll wie das fachliche Know-how war der intensive Austausch innerhalb der Gruppe. Gemeinsam mit Best-Practice-Beispielen aus den Partnerunternehmen entstand eine Atmosphäre, in der Ideen weiterentwickelt, Erfahrungen geteilt und Lösungen gemeinsam erarbeitet wurden.
Die Unternehmen profitierten voneinander, entwickelten gemeinsam Ideen weiter und nahmen zahlreiche Impulse mit, die weit über die viermonatige Programmlaufzeit hinaus wirken. „Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Kommunikationswege wandeln sich, Erwartungen junger Menschen ebenso. Genau hier setzt AZUWA an“, so Projektmanagerin Viviana Ruiz von fokus.energie: „Wir geben Unternehmen das nötige Handwerkszeug an die Hand, um junge Menschen zeitgemäß anzusprechen und sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu positionieren.“

Starke Partner für starke Ausbildungsbetriebe
AZUWA wird vom Energienetzwerk fokus.energie e.V. im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms JOBvision umgesetzt und vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Partnerschaftlich und regional unterstützt wird das Projekt von der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, der IHK Karlsruhe, der Handwerkskammer Karlsruhe sowie dem Welcome Center TechnologieRegion Karlsruhe. Gemeinsam mit Kooperationspartnern fließen auch Erfahrungen und erfolgreiche Praxisbeispiele – auch von Startups – kontinuierlich in das Programm ein. So erhalten die Unternehmen konkrete Unterstützung auf dem Weg zu einem modernen und erfolgreichen Ausbildungsbetrieb mit starker Arbeitgebermarke.

Der nächste Durchlauf startet
Der erfolgreiche Auftakt macht Lust auf mehr: Die Bewerbungsphase für den zweiten AZUWA-Durchgang hat begonnen. Ab Januar 2027 erhalten kleine und mittlere Unternehmen erneut die Möglichkeit, ihre Ausbildungsstrategie gemeinsam mit Experten und starken regionalen Partnern weiterzuentwickeln. Das kostenfreie, viermonatige Programm verbindet Workshops, individuelle Begleitung und ein aktives Netzwerk – mit dem Ziel, Ausbildungsplätze sichtbar zu machen und Fachkräfte von morgen zu gewinnen.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung zum zweiten Durchgang gibt es unter www.azuwa.org

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AZUWA ist ein kostenfreies Accelerator-Programm des Karlsruher Netzwerks fokus.energie e.V.. Es unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Energiewende im Ausbildungsmarketing. Durch Workshops und Coachings hilft das Projekt JOBvision-AZUWA, junge Talente für technische oder kaufmännische Berufe zu gewinnen und Betriebe als moderne Arbeitgeber sichtbar zu machen. Das Programm wird als JOBvision-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert.

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