Welche Rolle spielt das Thema KI in der Wirbelsäulenchirurgie – aktuell und in der Zukunft?
Posted by PM-Ersteller - 12/08/25 at 08:08:57 a.m.Ein Blick in die Zukunft der Wirbelsäulenchirurgie: Wie KI und moderne Technologien die Behandlung von Bandscheibenvorfällen revolutionieren und minimal-invasive Verfahren neu definieren.
München, 12.08.2025 – In der Mikro Chirurgie spielt die Unterstützung durch KI schon länger eine wichtige Rolle
Nicht selten wird KI als Gefahr für Arbeitsplätze und Umsätze kritisiert. Doch gerade medizinischen Zwecken schafft die KI attraktive Vorzüge. Sowohl hoch präzise Diagnostik als Basis passender Behandlung als auch die Therapien selbst profitieren. Und gerade die Patientinnen und Patienten schätzen den Nutzen der KI-gestützten Techniken, die ihnen solide Diagnose und schonende Therapiearten schenken.
Moderne OP-Technologie: minimalinvasiv und schonend
Patienten möchten rasche Linderung der Beschwerden. Das erfordert zunächst das rasche und präzise Diagnostizieren der Gründe der Beschwerden und anschließend Therapien, die so wenig wie möglich belasten und rasche Besserung versprechen. Nach den Operationen soll das Regenerieren rasch erfolgen. Gerade moderne OP-Technologie bietet das per minimalinvasiv durchgeführter Eingriffe. Sie gelten als Domäne der Spezialisten, die auf diese Wiese den klassischen, chirurgischen Schnitt bei einer offenen OP unnötig machen. Das gestaltet Regeneration perfekt, rasch und tadellos.
Stürmische Entwicklung: die moderne Wirbelsäulenchirurgie
Ob klassischer Bandscheibenprolaps oder Bruch der Wirbel – die nötigen Operationen solcher Diagnosen sind auch für die hoch etablierten Spezialisten herausfordernd. Der Grund: Sowohl die Wirbel als knöchernes Gerüst als auch die Bandscheiben als Puffer zwischen diesen Knochen verlaufen direkt an den Nervensträngen. Deren Schädigung hat negative Effekte wie Lähmung oder diverse Missempfindungen, die die Patientinnen und Patienten als Kribbeln oder als taubes Gefühl charakterisieren.
Die große Kunst der jeweiligen Operationen stellt es also dar, dass die Chirurgen die Beschwerden unter Schonung der Nerven therapieren. Digital gestützte Errungenschaften wie modernste KI in der Wirbelsäulenchirurgie bieten hierbei die entscheidende Hilfe und Unterstützung.
KI und Roboter als Partner
Als Unterstützung der perfekten Untersuchung und Behandlung bieten moderne Kliniken den Betroffenen die Vorzüge der digital gestützten Errungenschaften. Schon die bildgebenden Verfahren des Röntgens, von CT und MRT, sind per KI sogar noch präziser und effizienter auswertbar. Der Lohn für die Patienten: rasche Diagnose und perfekt passende Therapie.
Diese Therapie wird durch die modernen Roboter als Assistenz solide und sicher durchgeführt. Denn die Ärzte nutzen KI als Unterstützung genauer Planung der OPs rund um die Zugänge und Techniken. Die Roboter arbeiten dann unter Nutzung der passenden KI-Daten und schaffen erstklassige Ergebnisse per KI in der Wirbelsäulenchirurgie.
Das perfekte Duo: Moderne OP-Technologie und TOP Chirurgen
Trotz KI und Robotik sind es natürlich die etablierten Spezialisten, die die Diagnosen prüfen und die OPs durchführen. Doch die modernen Unterstützungen schaffen ihnen und den Patienten hohen Nutzen. Die Digitalisierung in der Wirbelsäulenchirurgie dient als Basis zügiger OPs, was die Risiken der Narkosen ganz erfreulich reduziert. Auch die kleinen Schnitte der nun minimalinvasiv und durch die KI gestützten Daten helfen bei der schnellen Genesung. Sogar unter der OP liefert die KI den Ärzten und Robotern die nötigen Infos als präzise und sofort nutzbare Echtzeit-Daten.
Künstliche Intelligenz als Auswahl-Kriterium und Wettbewerbsvorteil
Nicht selten nutzen die Patienten und Patientinnen die Verfügbarkeit von moderner Technologi incl. der KI in der Wirbelsäulenchirurgie als Entscheidungskriterium-Kriterium, wenn sie geeignete Spezialisten recherchieren. Spezialisten, die als moderne OP-Technologie KI und Roboter nutzen, minimalinvasiv oder endoskopisch tätig sind, und möglichst umfangrieche Erfahrung auf ihrem Spezialgebiet haben, so wie die international anerkannten Experten des Apex-Spine Wirbelsäulenzentrums in München. Patientinnen und Patienten können ein kostenloses Beratungsgespräch in Anspruch nehmen.
https://www.apex-spine.de/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
apex spine Center
Herr Dr. med. Michael D. Schubert
Dachauerstraße 124A
80637 München
Deutschland
fon ..: 089-15001660
web ..: http://www.apex-spine.de/
email : info@apex-spine.com
Das international bekannte Wirbelsäulenzentrum apex spine in München, mit seinem renommierten Team aus Orthopäden, Neurochirurgen, Unfallchirurgen, Physiotherapeuten und Sporttherapeuten hat sich auf die Diagnose und Behandlung von Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Wirbelsäulen-erkrankungen spezialisiert.
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Fraunhofer IGD eröffnet Augmented Reality Fernglas mit Blick ins Digital Ocean Lab
Posted by PM-Ersteller - 17/06/25 at 01:06:39 p.m.Einblick in die meerestechnische Forschung
Mit einer feierlichen Veranstaltung hat das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD heute auf der Steilküste von Nienhagen ein neuartiges Augmented Reality Fernglas der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Besucherinnen und Besucher erhielten dabei nicht nur einen beeindruckenden Blick über die Ostsee, sondern tauchten zugleich virtuell in die Tiefen einer der spannendsten Forschungsinfrastrukturen Europas ein: das Digital Ocean Lab.
Das neue Fernglas verbindet die reale Umgebung mit digitalen Informationen zur Unterwasserwelt. Es zeigt, was sich unterhalb der Wasseroberfläche verbirgt – und erklärt, welche Technologien dort heute schon für die nachhaltige Nutzung der Meere im Einsatz sind. Ergänzt wurde das heutige Erlebnis durch Virtual-Reality-Demonstrationen und ein interaktives Live-Dashboard, das aktuelle Sensordaten aus dem Digital Ocean Lab visualisiert.
„Das Augmented Reality Fernglas verbindet Wissenschaft, Technologie und ein beeindruckendes Naturerlebnis. Es macht meerestechnische Forschung für alle zugänglich – interaktiv, informativ und emotional. Wir wollen zeigen, wie Forschung erlebbar wird und zum Staunen einlädt“, sagte Prof. Dr. Uwe Freiherr von Lukas, Standortleiter des Fraunhofer IGD in Rostock und Leiter des Forschungsbereichs Maritime Wirtschaft, bei der Eröffnung.
Einblick in das Digital Ocean Lab
Das Digital Ocean Lab, betrieben vom Fraunhofer IGD in Rostock, ist ein europaweit einzigartiges Testfeld für Unterwassertechnologien. Es befindet sich direkt vor der Küste Nienhagens rund um ein künstliches Riff. Aufgebaut wie ein „Freiluftlabor unter Wasser“, bietet es realitätsnahe Bedingungen für Tests von Sensorik, Robotik, Unterwasserfahrzeugen und maritimen Kommunikationssystemen.
– Das Digital Ocean Lab ermöglicht u.a.:
– Unterwassererkundung durch autonome Fahrzeuge,
– Umweltüberwachung mit Sensoren zur Analyse von Wasserqualität und -Parametern,
– sowie maritime Sicherheit durch Radar-, Sonar- und Ortungssysteme.
Mit seiner Kombination aus forschungsnaher Infrastruktur, industrieller Anschlussfähigkeit und öffentlicher Zugänglichkeit ist das Digital Ocean Lab ein Leuchtturmprojekt für die Digitalisierung in der Meeresforschung. „Forschung sichtbar zu machen – das ist unser Ziel. Mit dem neuen Fernglas zeigen wir, wie technologische Spitzenforschung direkt an der Küste erfahrbar wird“, betonte Sascha Krohmann, Leiter des Digital Ocean Labs.
Ein Ort für alle Generationen
Die neue Installation lädt Spaziergängerinnen und Spaziergänger ebenso wie Schulklassen, Touristinnen und Touristen oder wissenschaftlich Interessierte dazu ein, sich mit der Meeresforschung der Zukunft auseinanderzusetzen. Die zugrundeliegende Technik stammt aus der angewandten Forschung am Fraunhofer IGD – und demonstriert anschaulich, wie Forschung und Digitalisierung gesellschaftlich vermittelt werden können.
„Die Einweihung des neuen Augmented Reality Fernglases bietet einen echten Mehrwert für unsere Einwohnerinnen und Einwohner sowie unsere Gäste. Es ist eine großartige Gelegenheit, unsere Region als innovativen Standort für Meeresforschung und Technologie zu präsentieren. Besucherinnen und Besucher können spannende Einblicke in die Unterwasserwelt gewinnen und gleichzeitig unsere schöne Ostseeküste auf eine neue, interaktive Weise erleben“, so Bürgermeister Peter Zemelka der Gemeinde Ostseebad Nienhagen.
Das AR-Fernglas befindet sich an der Steilküste im Ostseebad Nienhagen, auf Höhe der Strandpromenade 18211. Der Zugang ist kostenlos, die Inhalte sind barrierefrei und interaktiv gestaltet.
Weiterführende Informationen: https://www.igd.fraunhofer.de/en/industries/maritime-economy/digital-ocean-lab.html
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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64283 Darmstadt
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email : presse@igd.fraunhofer.de
Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.
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Dr. Matthias Unbescheiden leitet Fraunhofer IGD in Darmstadt
Posted by PM-Ersteller - 06/06/25 at 06:06:25 a.m.Neue Institutsleitung
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD hat eine neue Leitung: Dr. Matthias Unbescheiden übernimmt die Führung des Darmstädter Forschungsinstituts. Er will den Dialog mit der Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand gezielt ausbauen, um den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis weiter voranzutreiben.
Vor knapp 30 Jahren kam er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Fraunhofer IGD, nun übernimmt er offiziell dessen Leitung. Dr. Matthias Unbescheiden hat das Institut, das auf die verständliche Aufbereitung großer Datenmengen und komplexer Systeme spezialisiert ist, entscheidend mitgeprägt. Diesen Weg wird er nun in der Rolle der Institutsleitung weitergehen.
Einen besonderen Fokus legt Unbescheiden auf den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft, insbesondere durch Ausgründungen. So hat er am Institut schon früh eine innovative Ausgründungsstrategie entwickelt, die weit über klassische Verwertungsmethoden wie Lizenzen und Beteiligungserlöse hinausgeht und Ansätze aus der Venture Capital-Welt nutzt. „Ich freue mich sehr, dass Matthias Unbescheiden die verantwortungsvolle Aufgabe als Institutsleiter des Fraunhofer IGD übernimmt“, sagt Prof. Holger Hanselka, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. „Das Fraunhofer IGD steht für exzellente Forschung rund um Software-Lösungen im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik – Themen, die für die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft von zentraler Bedeutung sind. Mit seiner wissenschaftlichen Expertise und Führungserfahrung wird Matthias Unbescheiden wichtige Impulse setzen, um das Institut weiter als führende Einrichtung auf diesem Gebiet zu profilieren. Als Experte für Ausgründungen wird er den Transfer innovativer Ideen in die Wirtschaft weiter beschleunigen. Ich wünsche ihm und dem gesamten Team des Instituts viel Erfolg bei der gemeinsamen Gestaltung der digitalen Zukunft.“
Geboren in Wiesbaden, hat Dr. Matthias Unbescheiden Informatik an der Technischen Universität Darmstadt studiert und promoviert. Zusätzlich erwarb er einen Executive MBA für Technologiemanager an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hoch-schule Aachen. Seit 1995 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IGD, wo er von 1998 bis 2000 die Gruppe Virtuelle Realität in der Abteilung Visulisierung und Virtuelle Realität leitete. Seit 2005 fungierte er bereits als stellvertretender Institutsleiter. Im Oktober 2024 folgte er Prof. Dr. Dieter Fellner als Institutsleiter, der mittlerweile in den wohlverdienten Ruhestand gewechselt ist. Darüber hinaus ist Dr. Matthias Unbescheiden seit über 20 Jahren Mitglied – von 2017 bis 2022 Vorsitzen-der – im Investitionskomitee Digital Tech des High-Tech Gründerfonds und begleitet mehrere Ausgründungen des Fraunhofer IGD als Mitglied im Gesellschafterkreis oder Beirat.
„Die Verantwortung als Institutsleiter übernehme ich in einer herausfordernden Zeit. Ich danke für das Vertrauen, das mit dieser Aufgabe verbunden ist“, so Dr. Matthias Unbescheiden. „Gemeinsam mit einem engagierten Team will ich die erfolgreiche strategische Ausrichtung unseres Instituts fortsetzen, unsere interdisziplinäre Forschung weiter stärken und den Dialog mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand gezielt ausbauen – für praxisnahe Lösungen und eine zukunftsfähige Gesellschaft.“
Weitere Informationen unter: https://www.igd.fraunhofer.de
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