Ordnung im Haushalt: Die fünf grössten Mythen – ein Experten-Faktencheck für Deutschland
Posted by PM-Ersteller - 03/06/26 at 11:06:49 a.m.Aufbewahrung, Ordnung im Haushalt, Schubladenorganizer, Aufbewahrungsboxen, Marie Kondo, Ordnungssystem, Aufräumen, Haushalt organisieren, BINS AND BOXES, Aufbewahrungslösungen, iDesign
Hamburg / Berlin / München, 4. Juni 2026. Wenn es um Ordnung im Haushalt geht, hat fast jeder eine Meinung. Marie Kondo gilt vielen als Inbegriff des modernen Aufräumens, andere setzen lieber auf klassische Schubladentrenner, und manche geben einfach auf. Im Laufe der Jahre haben sich aber einige Halbwahrheiten etabliert, die in der Praxis mehr verwirren als helfen. Der Online-Händler BINS AND BOXES, der seinen deutschen Kundinnen und Kunden seit Jahren hochwertige Aufbewahrungslösungen anbietet, räumt mit den fünf häufigsten Mythen rund um Aufbewahrung und Ordnung auf.
Mythos 1: Wer Ordnung halten will, muss möglichst viel wegwerfen
Marie Kondo hat das Aufräumen weltweit populär gemacht. Damit verbunden ist aber die Vorstellung, radikales Aussortieren sei der einzige Weg. Tatsächlich ist gute Aufbewahrung mindestens so entscheidend. Wer seinen Dingen einen festen, sichtbaren und zugänglichen Platz gibt, hält Ordnung dauerhaft, ohne sich von wertvollen Gegenständen trennen zu müssen. Gerade in deutschen Haushalten, wo Mehrgenerationen-Erbstücke und Erinnerungen oft eine grosse Rolle spielen, ist dieser Ansatz nachhaltiger als rigoroses Wegwerfen.
Mythos 2: Kleine Wohnungen brauchen weniger Stauraum als grosse
Das Gegenteil ist der Fall. Je kleiner die Wohnfläche, desto wichtiger ist intelligenter Stauraum. In typischen deutschen Stadtwohnungen mit 40 bis 60 Quadratmetern in Berlin, München oder Hamburg muss jeder Zentimeter genutzt werden. Modulare Boxen, Schubladenorganizer und Drehteller machen aus jedem Schrank ein Stauwunder. Wer klein wohnt, sollte mehr in Ordnungssysteme investieren, nicht weniger.
Mythos 3: Aufbewahrung muss versteckt sein, um schön zu sein
Heute geht der Trend in die andere Richtung. Offene Regale, transparente Acrylboxen und schöne Stoffkörbe werden zum Designelement. Sichtbarer Stauraum spart Zeit beim Suchen und kann einen Raum aufwerten, wenn er bewusst gestaltet wird. Wichtig sind dabei einheitliche Boxen, klare Linien und eine reduzierte Farbpalette – ein Look, der besonders zu modernen deutschen Einrichtungsstilen passt.
Mythos 4: Plastik ist immer die schlechteste Wahl
Plastik hat einen schlechten Ruf, oft zu Unrecht. Hochwertige Aufbewahrungsboxen aus Kunststoff sind langlebig, leicht zu reinigen und in vielen Anwendungen unschlagbar, etwa im Bad oder in der Küche. Entscheidend ist die Qualität: BPA-freie Materialien und robuste Verarbeitung. Nachhaltigkeit entsteht durch Langlebigkeit, nicht durch das Material allein. Wer einmal in gute Boxen investiert, nutzt sie über Jahre hinweg und reduziert so den Konsum unterm Strich.
Mythos 5: Ordnung halten ist Veranlagung, keine Übung
Viele Menschen glauben, sie seien einfach unordentlich. Tatsächlich ist Ordnung kein Charakterzug, sondern ein System. Wer jedem Gegenstand einen festen Platz gibt, möglichst nah am Ort seiner Nutzung, hält Ordnung fast automatisch. Das funktioniert unabhängig von Persönlichkeit oder Lebensphase und ist auch im stressigen Familienalltag in Deutschland umsetzbar.
Wer diese fünf Mythen hinter sich lässt, kommt der dauerhaften Ordnung im Haushalt deutlich näher. Eine grosse Auswahl an Aufbewahrungslösungen für deutsche Haushalte, mit schneller Lieferung innerhalb Deutschlands, findet sich auf de.binsandboxes.com.
Über BINS AND BOXES in Deutschland
BINS AND BOXES bedient den deutschen Markt über die eigene Domain de.binsandboxes.com mit einem breiten Sortiment an hochwertigen Aufbewahrungs- und Organisationsprodukten. Das Angebot umfasst Marken wie iDesign, The Home Edit, Bigso und Smartstore. Die Auslieferung an deutsche Kundinnen und Kunden erfolgt schnell über DHL aus dem zentral gelegenen EU-Lager in Lauterach.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
BINS AND BOXES GmbH
Herr Michèle Borer
Haldenstrasse 14
8045 Zürich
Schweiz
fon ..: 0041774753344
web ..: https://de.binsandboxes.com
email : michele@binsandboxes.ch
BINS AND BOXES ist ein spezialisierter Online-Händler für hochwertige Aufbewahrungs- und Organisationsprodukte. Über die Domain de.binsandboxes.com werden deutsche Kundinnen und Kunden mit einem sorgfältig kuratierten Sortiment beliebter Marken versorgt, darunter iDesign, The Home Edit, Bigso und Smartstore. Das Angebot reicht von Schubladenorganizern und modularen Aufbewahrungsboxen über Lazy Susans und Vorratsdosen bis zu Ordnungssystemen für jeden Raum im Haus. Die Lieferung erfolgt schnell und zuverlässig über DHL aus dem zentral gelegenen EU-Lager in Lauterach. BINS AND BOXES hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ordnung im Alltag einfacher und schöner zu machen, mit Produkten, die durch Funktionalität, Langlebigkeit und Design überzeugen.
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Frau Michèle Borer
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Von Profis lernen: Die Top-Frühjahresputz-Tipps von Charlotte Koller und Max Weiß
Posted by PM-Ersteller - 22/02/24 at 10:02:01 a.m.Staubsauger, Heizkörper, Fugen: Effiziente Reinigungshacks für ein strahlendes Zuhause
Bad Tölz, 22. Februar 2024. Der Frühling steht in den Startlöchern. Und mit ihm erwacht bei vielen die Lust, die eigenen vier Wände auf Hochglanz zu bringen. „Der Frühjahrsputz gehört für viele in Deutschland zur Tradition“, bestätigen die Reinigungsexperten Charlotte Koller (24) und Max Weiß (23). Die beiden haben 2020 die Office & Home Management GmbH in Bad Tölz gegründet. Seit 2022 vergeben sie ihr Reinigungskonzept zudem in Lizenz an Gründer, die sich mit einem professionellen Reinigungsunternehmen selbstständig machen wollen. Aktuell ist Office & Home deutschlandweit an 17 Standorten vertreten. Hier verraten Charlotte Koller und Max Weiß, warum der Frühjahrsputz wichtig ist, welche Ecken in und um Wohnung und Haus bei der jährlichen Grundreinigung nicht vergessen werden sollten und mit welchen günstigen Reinigungsmitteln dem Schmutz zu Leibe gerückt werden kann.
Herr Weiß: Warum ist der Frühjahrsputz für viele Haushalte so wichtig?
Max Weiß: Nun, viele Menschen sind im Winter per se etwas träger. Außerdem ist das Tageslicht nicht so grell. Da verschwinden viele staubige Ecken quasi fast von selbst. Im Frühjahr erwacht dann in vielen Menschen der Tatendrang, frischen Wind in die Wohnung oder das Haus zu bringen, zu entrümpeln und so mit weniger Ballast in den Sommer zu starten.
Zum Standard gehören wohl, den Dachboden und den Keller zu entrümpeln und die Kleiderschränke auszumisten. Was zählt für Sie noch dazu?
Charlotte Koller: Der Staubsauger! Ihn vernachlässigen leider viele, obwohl sie damit sauber machen wollen. Aber wenn er nicht regelmäßig gereinigt wird, verliert er an Saugkraft.
Was gehört hier unbedingt dazu?
Charlotte Koller: Zuerst der Schlauch. Denn in seinen Rillen setzt sich mit der Zeit viel Schmutz ab. Dadurch wird er immer enger. Um das zu verhindern, sollte man ihn ab und zu abschrauben und unter der Dusche mit Wasser ausspülen. Auch die Verbindung zwischen Schlauch und Beutel sollte man mit den Händen nach Schmutz abtasten, denn hier bleibt oft viel hängen. Außerdem sollte der Filter regelmäßig gewechselt werden. Und es schadet auch nicht, den Innenraum auszuwischen.
Gibt es noch weitere wichtige Aspekte beim Frühjahrsputz?
Max Weiß: Grundsätzlich sollte man von oben nach unten putzen. Zum einen, weil man so ein System hat und nichts vergisst. Zum anderen, weil Staub und Schmutz nach unten fallen. Konkret heißt das: Zuerst die Spinnweben von der Decke entfernen, dann die Lampen reinigen und die Schrankoberseiten absaugen und abwischen. Danach sind die Schränke von innen an der Reihe. Dabei kann man vieles entsorgen: alte Zettel und Broschüren oder Kleidungsstücke zum Beispiel. Auch abgelaufene Konserven und Gewürze oder Kosmetika wie eingetrocknete Nagellacke oder Cremetuben können weggeworfen werden.
Für viele ist das Fensterputzen im Frühling wichtig. Haben Sie dafür einige Tipps?
Charlotte Koller: Neben den Scheiben und Fensterrahmen sollten auch die Fenstergriffe gründlich geputzt werden. Schließlich werden sie regelmäßig angefasst. Ein Tipp, den mir kürzlich ein Fensterbauer gegeben hat: Mindestens einmal im Jahr sollten Verschlussstellen und bewegliche Teile der Beschläge gereinigt und geölt werden. Diese Stellen kann man zunächst mit einem feuchten Tuch und Spülmittel säubern. Nach dem Trocknen sollten sie mit Öl oder Fett behandelt werden. Hierfür eignen sich spezielle Beschlagpflegeöle. Kostengünstige Alternativen sind Nähmaschinenöle oder Vielzweck-Sprays. Wenige Tropfen Öl genügen und lassen sich mit einem Pinsel verteilen. Wer seine Fenster so pflegt, hält sie lange in gutem Zustand. Das gilt übrigens besonders für ältere Fenster. Denn nicht immer lassen sich verschlissene Ersatzteile wieder einbauen.
Gehört sonst noch etwas zum Fensterputzen?
Max Weiß: Ja, auch Gardinen und Rollos sollten gereinigt werden. Denn gerade in der Heizsaison setzt sich hier viel Schmutz ab.
Stichwort Heizung: Müssen die Heizkörper im Frühjahr gereinigt werden oder reicht das im Herbst?
Max Weiß: Nein, Heizkörper sollte man unbedingt auch nach dem Ende der Heizsaison reinigen. Denn ihre Wärme zieht im Winter Staub an. Dabei sollten nicht nur die Oberflächen abgewischt werden, sondern auch die Rohrverbindungen und die Innenseiten. Für letztere gibt es spezielle lange Bürsten, mit denen man auch den Schmutz in den schmalen Lamellen erreicht.
Was sollte man beim Frühjahrsputz in der Küche auf keinen Fall vergessen?
Charlotte Koller: In der Küche sollten auf jeden Fall der Backofen, die Mikrowelle, die Dunstabzugshaube und der Kühlschrank gereinigt werden. Im Winter wird in der Küche meist mehr gekocht als im Sommer. Deshalb ist es wichtig, alle Geräte von Fett und Schmutz zu befreien. Die Mikrowelle lässt sich meist leicht mit einem Lappen und Spülmittel auswischen. Für den Backofen empfiehlt sich Backofenspray. Auch die Filter der Dunstabzugshaube lassen sich damit schnell und einfach unter der Dusche vom Fettfilm befreien. Viele Filter können aber auch einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Den Kühlschrank sollte man einmal komplett ausräumen, auswischen und das Gefrierfach abtauen. Für die Reinigung gibt es Kühlschrankreiniger, es reicht aber auch Wasser mit Spülmittel.
Haben Sie spezielle Tipps für das Badezimmer?
Max Weiß: Ja, das Reinigen der Fugen. Das gilt natürlich auch für Küchen und Böden, die mit Fliesen ausgelegt sind. Hartnäckige Verschmutzungen lassen sich hier kostengünstig mit Zahnbürste und Backpulver entfernen. Das Backpulver kann man natürlich auch mit einem Schwamm auftragen.
Was wird im Wohnzimmer häufig vergessen?
Charlotte Koller: Im Wohnzimmer werden beim Putzen oft die Kissenbezüge vergessen. Dabei liegt man jeden Tag darauf. Deshalb sollte man sie unbedingt waschen.
Das gilt sicherlich auch für Bettdecken und Kopfkissen, oder?
Charlotte Koller: Ja. Kopfkissen und Bettdecken können im Frühling gewaschen und an der frischen Luft getrocknet oder in die Reinigung gebracht werden. Matratzen und Lattenroste sollten abgesaugt werden. Der Matratzenbezug lässt sich bei vielen Modellen auch in der Waschmaschine waschen.
Übrigens: Auch der Nachttisch sollte bei der Intensivreinigung gründlich gereinigt werden. Hier legen wir im Winter unsere Halstabletten und Taschentücher ab. Es ist daher ratsam, die Schubladen auszuräumen und auszuwischen.
Balkon oder Garten sind im Sommer oft das zweite Wohnzimmer. Sollten sie im Frühjahr besonders gepflegt werden?
Max Weiß: Unbedingt. Wenn die Gartenmöbel im Keller gestanden haben, sollten sie gründlich abgewischt werden. Es schadet auch nicht, Schrauben und Gelenke von Klapptischen und -stühlen zu kontrollieren und zu ölen. Auch der Balkon- oder Terrassenboden sollte gründlich gereinigt werden, da sich hier viel Laub ansammelt. Hartnäckiger Schmutz lässt sich mit einem Dampfstrahler oder einer Bürste und Spülmittel entfernen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Über die WEISS Consulting & Marketing GmbH
Die Online-Unternehmensberatung WEISS Consulting & Marketing GmbH wurde 2018 von Max Weiß unter dem Namen MVL Marketing GmbH in Bad Tölz gegründet und 2019 umfirmiert. Die Firma unterstützt seither Unternehmen dabei, ihre Brands online zu vermarkten. Das Leistungsspektrum umfasst Beratungen zu den Themen Marketing- und Performance-Strategien, Werbeanzeigen, Content-Entwicklung und Prozessautomatisierung.
Im Fokus der WEISS Consulting & Marketing steht heute aber vor allem, Unternehmer, Selbstständige und Gründer Schritt für Schritt beim Aufbau eigener Social-Media-Agenturen zu beraten. Vorkenntnisse sind hierbei nicht notwendig, da das zwölfmonatige Online-Coaching alle notwendigen Details vermittelt – und mit Praxiserfahrung bereichert.
Zu den vermittelten Kenntnissen gehören: Business-Modellentwicklung, Positionierung, Markenaufbau, Content-Entwicklung, Marketing, Akquise von Neukunden und Mitarbeitenden, Generierung von Online-Reichweite oder Business-Skalierung. Darüber hinaus bedienen die Coaching-Programme weitere Themen wie Angebotsentwicklung, Verkaufsunterstützung, Mentoring sowie Unternehmensführung und Rechtswesen.
Potenzielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen vor dem Coaching-Start einen dreistufigen kostenfreien Auswahlprozess aus Bewerbung, Qualifikationsgespräch und Beratungsgespräch durchlaufen. Nur wer in diesem glaubhaft vermittelt, dass er das Potenzial zur Unternehmerin beziehungsweise zum Unternehmer hat, wird in das Programm aufgenommen. Die Bezahlung erfolgt seit Sommer 2023 direkt über die WEISS Consulting ohne zwischengeschalteten Dienstleister. Zudem haben Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht.
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ANSCHÜTZ + Company
Frau Nadine Anschütz
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Ordnungshelfer: Tipps von moll gegen das Chaos im Kinderzimmer
Posted by PM-Ersteller - 13/06/19 at 10:06:33 a.m.Wenn sich Spielsachen und Co. bis an die Türschwelle stapeln und sich der Inhalt des Kleiderschranks vor diesem auftürmt, ist für viele Kinder ihr Zimmer völlig in Ordnung.
„Es gibt nicht die eine Ordnung und niemand wird ordentlich geboren“, sagt Ursula Kittner aus Düsseldorf, die das Thema Ordnen und Strukturieren zu ihrer beruflichen Aufgabe gemacht hat. Als Ordnungs-Expertin hilft sie Menschen schöner zu wohnen, (sich) zu sortieren und unnötigen Ballast abzuwerfen. „Im Laufe des Lebens lernt man, sein individuelles Ordnungssystem zu entwickeln. Das darf sich durchaus von den Systemen anderer unterscheiden – Hauptsache es gibt eins, das seinen Zweck erfüllt.“
Dinge schnell finden zu können und den Überblick behalten ist dabei die eine Sache – Rücksicht auf Mitbenutzer und Mitbewohner die andere.
Jeder kann Ordnung lernen
„Hier kommen die Eltern ins Spiel“, sagt Ursula Kittner. „Im Idealfall zwingen sie den Kindern nicht ihr eigenes Verständnis von Ordnung auf, sondern sie motivieren ihre Kinder dazu, ein eigenes System zu finden, das sich dann auf alle Lebensbereiche übertragen lässt.“
Dies fängt mit der Vermittlung von einfachen Grundstrukturen an, die sich sukzessive etablieren: Geöffnete Türen und Schubladen werden auch wieder geschlossen, weil man sich dann seltener stößt oder darüber fällt und Dinge haben in einem fest zugewiesenen Raum ihren festen Platz. Das ist nicht nur ordentlich, sondern auch schlau, weil man sich langes Suchen spart.
„Das funktioniert natürlich nur, wenn nicht alles überquillt – die Anzahl der Gegenstände, die unterzubringen sind und der verfügbare Stauraum sollten schon zueinander passen. Und es funktioniert um so besser, wenn es Ordnungshelfer gibt, die zum Aufräumen und Ordnung halten motivieren“, sagt Martin Moll, geschäftsführender Gesellschafter von moll Funktionsmöbel. Sein Unternehmen hat nicht nur den ersten mitwachsenden Schreibtisch für Kinder erfunden, sondern auch viele Details rund um den Schreibtisch, mit denen sich das Ordnung halten leicht lernen lässt.
„Was Spaß macht und ganz offensichtlich praktischen Nutzen verspricht, lernt jeder Mensch lieber und dadurch schneller. Deshalb sind die Schubladen unserer Schreibtische und Container nicht einfach leer, sondern können mit Fächern, Unterteilungen und dem Orgaset ausgestattet werden. In diesem sind Spitzer und Klebebandabroller fest integriert. Beides kann nicht mehr verloren gehen“, sagt Martin Moll über einige der Details, die es rund um die Schreibtische von moll gibt.
Diese sind zudem mit Taschenhaken ausgestattet, damit der Ranzen auf dem Boden nicht umkippt und der Inhalt auch im Sitzen erreichbar ist. Dazu hat jeder Kinderschreibtisch eine magnetische Abrutschsperre. Die verhindert, dass beim Schrägstellen der Tischplatte alles durcheinander wirbelt und sie ist gleichzeitig Lineal oder auch Lupe. Die mitgelieferte Buchstütze hält Papiere und Bücher an ihrem Platz und so bleibt die Arbeitsfläche auf dem Tisch frei fürs Schreiben oder Malen.
Chaos oder kreativ?
„Kreatives Chaos in einem positiven Sinne gibt es meiner Ansicht nach nicht – aus dem Chaos heraus können die wenigsten Menschen kreativ sein. Sie kommen gar nicht dazu: Zu viel lenkt ab, zu viel wird gesucht, zu wenig lassen sich die Gedanken sortieren.“ sagt Ursula Kittner, die die auch Erfahrung gemacht hat, dass sich Kreativität am besten entfalten kann, wenn ein gewisser Freiraum dafür da ist und sich alles Benötigte gut sortiert in Griffnähe befindet.
„Ordnung rund um den Schreibtisch lädt zum kreativ werden und zum Lernen ein. Wenn die Ablagefläche am Tisch nicht reicht, helfen seitliche Erweiterungen der Tischplatten, Anbauteile oder Container“, sagt Martin Moll über die Ergänzungen, die das System von moll bietet.
So wird mit dem an der Rückseite des Tisches angebrachten Multifunktionsregal Flex Deck der meist ungenutzte Luftraum über dem Tisch ausgeschöpft. Zwei Fachböden für Bücher & Co. sowie eine Magnettafel, die auch als Whiteboard genutzt werden kann, sind hier inklusive.
Wer zusätzlichen Stauraum benötigt, der setzt auf Container. Diese lassen sich einfach unter den Tisch rollen, können mit einem Sitzpad ausgestattet werden und bieten mit mehreren Schubladen viele Möglichkeiten, Bastel- und Schulsachen einzusortieren.
Mehr darüber, wie man Ordnung lernen kann, erfährt man in der digitalen Reportage zum Thema. Diese und weitere Reportagen gibt es unter http://stories.moll-funktion.com/ordnungshelfer
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Über moll – Design fürs Leben
Pionierarbeit: Seit rund 45 Jahren entstehen bei moll – dem Erfinder mitwachsender Kinderschreibtische – konsequent durchdachte Systeme aus höhenverstellbaren Tischen, Anbauteilen und Drehstühlen für alle Altersgruppen: In moll-typisch hoher Qualität, allen Ansprüchen an Ergonomie, Langlebigkeit und Veränderbarkeit gerecht werdend.
Das Familienunternehmen entwickelt und produziert „Made in Germany“ auf der Schwäbischen Alb. Vielfach kommen eigene Patente zum Einsatz. Mit der Designlinie moll unique führte moll erstmals Möbel für Erwachsene ein, die auch von Kindern genutzt werden können.
moll garantiert Qualität und Sicherheit – die freiwillig zertifizierten Möbel erhalten regelmäßig Qualitätsurkunden und Designauszeichnungen von unabhängigen Institutionen:
Möbel von moll sind in mehr als 50 Ländern im qualifizierten Fachhandel erhältlich.
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