NICO Feuerwerk unterstützt Aufforstung in Deutschland
Posted by PM-Ersteller - 19/05/26 at 04:05:56 a.m.Der „NICO Wald“ wächst: Gemeinsam mit DEUTIM unterstützt NICO Europe freiwillig regionale Aufforstung in Deutschland – für klimaresiliente Mischwälder.
Berlin, 19. Mai 2026 – Wälder sind Lebensraum, Klimaschützer, Wasserspeicher und Erholungsort zugleich. Gleichzeitig stehen viele Waldflächen in Deutschland durch Trockenheit, Hitze, Stürme und Schädlingsbefall zunehmend unter Druck. Für NICO ist klar: Wer Verantwortung übernehmen möchte, sollte dort anfangen, wo Wirkung sichtbar und nachvollziehbar wird.
Deshalb unterstützt NICO ein regionales Aufforstungsprojekt in Deutschland. Im Mittelpunkt steht der Aufbau standortgerechter, klimaresilienter Mischwälder – freiwillig, langfristig und transparent dokumentiert. Bis einschließlich 2029 wird NICO gemeinsam 675 Tonnen CO?-Speicher schaffen. Auf einer Fläche von 1,59 Hektar wurden verschiedene Baumarten gepflanzt. Das sind insgesamt 2.090 Bäume, ergänzt durch Naturverjüngung. Im Pflanzjahr Herbst 2024 und Frühjahr 2025 hat DEUTIM das „NICO Waldstück“ mit Traubeneichen, Küstentannen, Hainbuchen, Rotbuchen und Esskastanien erschaffen. Die GPS-Daten der Waldfläche lauten: 51°58’04.7″N 13°23’14.1″E. Alle Flächen sind FSC- oder PEFC-zertifiziert.
„Wir glauben, dass Verantwortung dort beginnt, wo man mehr tut als notwendig“, sagt Nicolas Kandler, Geschäftsführung von NICO Europe. „Der Wald als Werkzeug gegen den Klimawandel ist uns wichtig. Deshalb möchten wir nicht nur darüber sprechen, sondern konkret etwas beitragen. Freiwillig, langfristig und nachvollziehbar.“
DEUTIM begleitet die Projekte ganzheitlich: von standortgerechter Aufforstung über kulturtechnische Pflege, Monitoring und Bodenschutz bis hin zu Umweltbildung. So entstehen nicht nur neue Bäume, sondern stabile Waldstrukturen, die Biodiversität fördern, Grundwasser schützen und Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen.
Ergänzend unterstützt NICO seit 2021 auch internationale Klimaschutzprojekte. Insgesamt wurden durch international zertifizierte Projekte wie das N?O-Projekt in Ägypten oder die Bujagali-Wasserkraftinitiative in Uganda seitdem 351 Tonnen CO? kompensiert. Diese Projekte tragen nachweislich zur Reduktion von Treibhausgasen bei. Der Schwerpunkt des Engagements liegt jedoch bewusst auf dem regionalen Waldprojekt in Deutschland. Für NICO ist Nachhaltigkeit keine kurzfristige Maßnahme, sondern Teil einer Haltung: Der Wald ist wichtig! Heute, morgen und für kommende Generationen.
Weitere Informationen und Zertifikate finden Sie unter:
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Rigistraße 8-10
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Die NICO Europe GmbH blickt auf über 75 Jahre Erfahrung in der Feuerwerksbranche zurück und zählt zu den führenden Anbietern für Pyrotechnik in Deutschland. Das Unternehmen steht für ein breites Sortiment an Silvester- und Großfeuerwerk sowie für professionelle Feuerwerksinszenierungen im In- und Ausland.
Neben dem Handel mit pyrotechnischen Produkten gestaltet und inszeniert das Feuerwerker-Team der NICO Europe seit Jahrzehnten Höhen-, Indoor- und Bühnenfeuerwerke sowie pyrotechnische Spezialeffekte – unter anderem bei Großveranstaltungen wie dem japanischen Feuerwerk in Düsseldorf, Rhein in Flammen in Koblenz sowie internationalen Festivals.
Als deutsches Unternehmen mit langer Tradition versteht NICO Europe Verantwortung nicht nur als wirtschaftliche Aufgabe, sondern auch als Teil der Unternehmenskultur. Dazu gehört das freiwillige Engagement für zertifizierte Klimaschutzprojekte sowie für regionale Aufforstungsmaßnahmen in Deutschland.
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HanseWerk: Aufforstung nach Fällaktion an Gas-Hochdruckleitung – SH Netz pflanzt fast 200 heimische Laubbäume
Posted by PM-Ersteller - 02/04/24 at 01:04:30 p.m.HanseWerk-Tochter SH Netz schließt Ausgleichsmaßnahme in Schaalby, Nottfeld, Taarstedt und Steinfeld nach Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde ab.
Mit Ersatzpflanzungen hat Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Tochter von HanseWerk, die Trassenpflege der Gas-Hochdruckleitung im Bereich Süderbrarup-Schaalby in diesen Tagen abgeschlossen. Fast 200 Laubbäume sind dafür seit Februar in den vier Gemeinden Nottfeld, Schaalby, Steinfeld und Taarstedt in die Erde gesetzt worden – darunter heimische Gehölze wie Buchen, Eichen, Linden und Ahorn sowie Wildapfel und Vogelkirsche. Außerdem brachte der Gas-Netzbetreiber SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Schleswig-Flensburg im Bereich Steinfeld zehn Fledermauskästen an Bäumen an.
„Die Resonanz in den Gemeinden ist wirklich positiv“, freut sich Florian Schäfe, Projektleiter von HanseWerk-Tochter SH Netz, die seit Jahren laufende Maßnahme damit zum Abschluss gebracht zu haben. Im Zuge von routinemäßigen Pflegearbeiten waren die von HanseWerk-Tochter SH Netz beauftragten Kappelner Werkstätten im Dezember 2020 auf zum Teil „starken Wurzelbewuchs“ neben und über der Gas-Hochdruckleitung aufmerksam geworden. „Eigentlich gilt auf beiden Seiten ein vier Meter breiter Schutzstreifen, um die Leitung und damit die Versorgungssicherheit nicht zu gefährden“, berichtet SH Netz-Kollege Alexander Berg.
Nach Aufgrabungen, ersten Vor-Ort-Terminen und der Erstellung eines Baumkatasters mit Ausgleichsbilanz genehmigte die Untere Naturschutzbehörde schließlich das Fällen von 183 Bäumen entlang der „Alten Kreisbahntrasse“, die im Frühjahr 2023 parallel zur Erneuerung des Radwegs startete. Den Abschluss bildete im Dezember 2023 die Fällung eines letzten Baumes mit Fledermauspotenzial in Steinfeld. Nur wenige Wochen später begann die von SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, beauftragte Tiefbaufirma Frahm mit den Ersatzpflanzungen. „Es war ein umfangreiches Projekt, bei dem alle Beteiligten Kompromisse eingegangen sind“, sagt Florian Schäfe von HanseWerk-Tochter SH Netz. So wurden unter anderem nur Bäume im Abstand von zwei Metern zur Gas-Hochdruckleitung gefällt.
Für die Trassenpflege auf dem rund 13 Kilometer langen Abschnitt hat das Tochterunternehmen von HanseWerk und der Gas-Netzbetreiber SH Netz mehr als 215.000 Euro investiert. Mit rund 85.000 Euro entfiel der größte Teil auf die Ausgleichsbilanzierung samt umwelttechnischer Baubegleitung. Die Ersatzpflanzungen und Fledermauskästen schlugen mit rund 74.000 Euro zu Buche. Die restlichen Kosten verteilten sich auf Fällungen und Stubben fräsen.
Die Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 450 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.
SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland
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email : presse@hansewerk.com
Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.
Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.
Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
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Klimaziele…Was tun..?
Posted by PM-Ersteller - 10/05/23 at 08:05:20 a.m.Wie beeinflussen AKW-Abschaltungen und die zunehmende Kohle-Verstromung die Erreichbarkeit der Klimaziele?
Am 15. April 2023 wurden in Deutschland die letzten in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke vom Netz genommen. Vorausgegangen war eine Verlängerung der Laufzeit, weil zum Ende der geplanten Abschaltung Ende 2022 Engpässe in der Energieversorgung wegen der Folgen des Ukraine-Krieges befürchtet worden waren.
Der Wegfall des deutschen Atomstroms hat gleich in mehrerer Hinsicht schwerwiegende Folgen für die Klimaziele. Der Verzicht auf den mit vergleichsweise geringem CO2-Ausstoß erzeugten Atomstrom und die zunehmende Verstromung von Kohle sollen einer Studie der Universität Stuttgart zufolge einen Zuwachs von rund 15 Millionen Tonnen des Treibhausgases bedeuten.
Experten gehen davon aus, dass der Wegfall der Kernenergie vor allem durch stärkere Kohleverstromung und mehr Strom aus Gaskraftwerken kompensiert werden muss. Diese Energie aus fossilen Brennstoffen belastet die CO2-Bilanz der deutschen Stromerzeugung – und damit auch die deutschen Klimaschutzverpflichtungen.
Steffi Lemke, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) relativieren dagegen den Wegfall des vermeintlich sauberen Atomstroms. Sie betonen, dass Atomkraft weder CO2-frei ist noch die CO2-ärmste Art der Energieerzeugung darstellt.
Tatsächlich fallen bei der Erzeugung von Atomstrom 33 Gramm CO2 pro KWh an. Bei den fossilen Energieträgern sind es zwar deutlich mehr: Bei der Verstromung von Braunkohle 1.034 Gramm CO2 pro KWh, bei der Steinkohle 864, beim Erdgas 117. Doch die Werte für erneuerbare Energien liegen deutlich niedriger als beim Atomstrom: Strom aus Photovoltaikanlagen schlägt nur mit 9 Gramm CO2 pro KWh zubuche, Windkraftstrom Offshore liegt bei 7 Gramm CO2 pro KWh, Windkraft Offshore bei 4 Gramm CO2 pro KWh, und bei Wasserkraft fallen keine CO2-Emissionen an.
Ähnlich verhalten sich übrigens auch die Größenordnungen für die Kosten der Stromerzeugung sowie die Folgekosten für Gesundheit, Umwelt und Klima nach einer Berechnung des Fraunhofer Instituts. Der Ausstieg aus der Atomkraft könnte nun neue Impulse für Deutschland setzen, indem frei werdende Mittel zum Beispiel für den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien eingesetzt werden, für neue Gaskraftwerke und die Förderung von Innovation im Bereich der Wasserstoff-Technologie.
Im deutschen Energiemix hatte der Atomstrom zuletzt nur noch eine vergleichsweise geringe Rolle gespielt. 2022 stammten nur rund 6,5 Prozent des erzeugten Strom aus den letzten verbliebenen AKWs. Bereits 2019 war der Ausstieg nach der Atomkatastrophe in Fukushima von der Bundesregierung beschlossen worden.
Für die deutschen Klimaziele stellen der Ausstieg aus der Atomkraft und die Zunahme der Kohleverstromung einen bedeutenden Einschnitt dar. Die EU hat sich 2019 verpflichtet, bis 2050 klimaneutral zu werden. Dazu sollte der Netto-Ausstoß von Treibhausgasen um mindestens 55 Prozent bis 2030 (im Vergleich zum Jahr 1990) gesenkt werden.
Den jüngsten Zahlen der Statistikbehörde Eurostat zufolge hat die EU ihre CO2-Emissionen bislang lediglich um 33 Prozent gegenüber 1990 verringert, und dabei sind die durch Corona bedingten Rückgänge bereits eingerechnet. Mit dem weltweit größten Gesetzespaket zum Klimaschutz „Fit for 55“ hat die Europäische Kommission 2021 konkrete Vorschläge gemacht, wie die wie die europäische Wirtschaft klimafreundlich umgebaut werden kann, und was die einzelnen Sektoren der Wirtschaft dazu beitragen sollen.
Ganz oben auf der Liste der Vorschläge steht dabei der Handel mit Emissionsrechten. Er gilt als das wichtigste politische Instrument zur Verlangsamung der globalen Erderwärmung. Damit soll der Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 schneller reduziert werden, als bisher vorgesehen, und zwar um 62 Prozent im Vergleich zu 2005 statt wie bisher angestrebt um nur 43 Prozent.
Zu diesem Zweck soll die Zahl der Verschmutzungszertifikate verringert und der Preis erhöht werden. Kostenlose Verschmutzungsrechte, die bisher der europäischen Industrie zustanden, sollen bis 2034 komplett gestrichen werden. Außerdem soll das Emissionshandelssystem auf die Schifffahrt und innereuropäische Flüge ausgeweitet werden, und voraussichtlich ab 2028 auch auf große Müllverbrennungsanlagen.
Ein zweiter Kohlenstoffmarkt für Gebäudeheizungen und Straßenkraftstoffe könnte 2027 europaweit auch Privathaushalte treffen, die dann einen CO2-Preis auf Kraftstoffe und Erdgas oder Heizöl zahlen müssten. In Deutschland gilt das bereits seit 2021, sogar in einer ambitionierteren Form, als in der EU vorgesehen.
Mit den Mitteln aus dem Emissionshandel könnte ab 2026 schließlich auch ein Klimasozialfonds aufgelegt werden. Bei weiter steigenden Energiepreisen sollte dieser Fonds die Folgen der Energiewende mildern, vor allem für Haushalte und Unternehmen, die besonders von hohen Energiepreisen betroffen sind. Rund 87 Milliarden Euro sollen dafür aus dem Emissionshandel zur Verfügung stehen, ergänzt durch Beiträge der Mitgliedstaaten.
Letztlich dürften die Folgen von Atomausstieg und zunehmender Kohleverstromung den Druck vor allem auf die Ausgestaltung des Emissionshandel erhöhen. Als eines der wichtigsten Instrumente zur Reduzierung der Emissionen erhoffen sich Klimaforscher vor allem von zwei aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich einen Durchbruch. Der Wegfall der freien Zuteilungen der CO2-Zertifikate sowie der Emissionshandel für Gebäude und Verkehr könnten Emissionsreduzierungen ermöglichen, die sonst in weiter Ferne bleiben würden.
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Agrarvis
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Wir sind eine nachhaltige Energie- und Forstgenossenschaft mit Hauptsitz in Wien/Österreich
Agrarvis hat sich zu einem führenden Anbieter im Bereich CO2-Emissionshandel im Rahmen eines nachhaltigen Forstmanagement in regionalem Wald entwickelt. Dabei legt Agrarvis zugleich größten Wert auf ökologisch-nachhaltige Forstwirtschaft, die jährlich aufs Neue vom FSC geprüft und zertifiziert wird.
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