Teurer Ersatz für abgeschaltete Kraftwerke
Posted by PM-Ersteller - 29/12/25 at 10:12:57 a.m.Regelbare Kraftwerke müssen betriebsbereit bleiben, weil maximal 60 Prozent Fakepower eingespeist werden können. Sie sind notwendig, um Frequenz und Phase im Wechselstromnetz stabil halten zu können.
Die abgeschalteten Kern- und Kohlekraftwerke sollen durch Wind- und Solarstromanlagen ersetzt werden. Es ist eine teure Umstellung, die Umwelt und Land überlastet.
Kürzlich wurden die Kühltürme des stillgelegten Kernkraftwerkes Gundremmingen unter dem Jubel von „Klimarettern“ gesprengt. Damit ist das Kraftwerk so weit zerstört, dass ein Wiederanfahren unwirtschaftlich ist. Der Wert des Kraftwerks dürfte bei 2 Milliarden Euro liegen, die als Volksvermögen verloren gehen.
Der Kraftwerkstrom soll durch Fakepower (Wind- und Solarstrom) ersetzt werden. Über die Kosten und Umweltschäden durch Fakepower wird jedoch geschwiegen. Daher habe ich überschlagsmäßig die Investitionskosten, den Flächenbedarf und die Materialmengen für die Umstellung des Kernkraftwerks Gundremmingen berechnet. Solche erschreckenden Angaben verbergen die Energiewende-Politiker oder – noch schlimmer – sie kennen weder die wahren Kosten noch die Risiken der Energiewende.
Teure Fakepower
Wenn der Strom des Kraftwerks Gundremmingen vollständig durch Fakepower und einer dann notwendigen Speicherbatterie ersetzt würde, werden 2.700 große Windgeneratoren mit je 5 Megawatt (MW) installierter Leistung benötigt. Sie kosten 13 Milliarden Euro.
Wird Solarstrom statt Windstrom gewählt, fallen die gleichen Investitionskosten von 13 Milliarden Euro an. Die Photovoltaikplatten bedecken eine Landfläche von 270 Quadratkilometer. Das ist ein Quadrat mit einer Kantenlänge von rund 16 Kilometer.
Hinzu kommen 17 Milliarden Euro für eine allerdings fehlende 174.000 Tonnen schwere Speicherbatterie, die 24 Stunden die volle Kraftwerksleistung von 2,5 Gigawatt (GW) liefern kann. (1 GW = 1.000 MW = 1.000.000 Kilowatt (kW)). Sie ist mindestens erforderlich, um die wechselnden Leistungen von Wind und Sonne auszugleichen und Strom zu liefern, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht. Bei längeren Dunkelflauten ist auch diese Batterie zu klein. Dann sollen Gaskraftwerke einspringen, die erst einmal geplant, finanziert und gebaut werden müssten.
Das abgeschaltete und zerstörte Kernkraftwerk Gundremmingen mit einem Wert von rund 2 Milliarden Euro soll also durch Fakepower-Anlagen ersetzt werden, die 15-mal teurer sind und die Stromversorgung unsicherer machen. So zerstört man eine Volkswirtschaft. Schlüsselzahlen für diese Rechnungen sind in den nachfolgenden Tabellen aufgeführt. Jeder kann und sollte diese Zahlen nachprüfen.
Bilddatei aufrufen:
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Richtwerte für Fakepower-Anlagen – Bildquelle: Appel-2523-Richtwerte
Politische Kosten
CO2-Emissionen aus Kohlenwasserstoffbrennstoffen werden mit einer Abgabe belastet. So werden die Kosten für Strom aus Kohle, Erdgas und Erdöl künstlich vervielfacht. Auf diese Weise soll der Kraftwerkstrom unrentabel werden. Grüne Politiker planen, die Abgabe bis zum Dreifachen anzuheben. Die damit weiter steigenden Stromkosten werden den Zerfall der Wirtschaft beschleunigen.
Fakepower, also Wind- und Solarstrom, wird deutlich über Wert vergütet. Sonst wären die Anlagen unrentabel. Die Differenz zum Marktwert ist eine versteckte Subvention, die letztlich der Stromkunde zahlen muss. Hinzu kommen mit jeder neuen Fakepower-Anlage steigende Kosten für den Export von Stromüberschüssen bei Starkwind und Sonnenschein.
Diese politischen Kosten zur Durchsetzung der Energiewende sind viel höher als die derzeitige Stromsteuer von 2,05 Cent/kWh, die abgeschafft werden soll. Die Energiewende ist der Kostentreiber. Sie soll fortgeführt werden. Der Irrsinn geht weiter.
Folgerungen
Das Kraftwerk Gundremmingen lieferte rund 4 Prozent des Strombedarfs. Wenn der gesamte Bedarf durch Fakepower gedeckt werden soll, würden die zuvor genannten Flächen, Massen und Investitionskosten mehr als 20-mal größer. Jeder Umweltpolitiker und jeder Befürworter der Energiewende zur Weltklimarettung mag sich selbst fragen, ob Deutschland die Finanzierung stemmen kann, ob die Flächen in der Bundesrepublik Deutschland ausreichen und die benötigten Werkstoffe verfügbar sind.
Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Freigegeben zur weiteren Verbreitung
[1] https://www.dzg.one/Teurer-Ersatz-fuer-abgeschaltete-Kraftwerke
Die große ABSCHALTUNG: Wie Deutschland seine Industrie ermordete
8. Dezember 2025 | Finanzanalyst
Am 15. April 2023 schaltete Deutschland seine letzten AKWs ab. Ein „Grünes Märchen“? Nein. Die Realität ist mehr Kohle, teurer Strom und die Deindustrialisierung. Warum wir Isar 2 „ermordet“ haben und jetzt den Preis dafür zahlen.
youtube. com/watch?v=WU9Ro4l4ftY
Braunkohlekraftwerk Animation
25. November 2016 | DEBRIV Bundesverband Braunkohle
youtube. com/watch?v=nCEUCJM6_lE
Wir haben ein riesiges Stromproblem
26. November 2022 | Martins Klartext
Wenn man Energie braucht, aber Kraftwerke ausschaltet, dann is das blöde. Wenn man keinen adäquaten Ersatz hat, dann ist das hirnlos, hilflos und unverantwortlich, oder kurz gesagt: rot-grün.
youtube. com/watch?v=ElB11rWYKYQ
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Prof. Appel war öffentlich-bestellter und vereidigter Sachverständiger für metallische Werkstoffe. Sein früherer Arbeitgeber war die Jade-Hochschule, Standort Wilhelmshaven. Er verfasst seit 2011 Pressemitteilungen zur Stromversorgung, um aufzuzeigen, dass eingespeister Windstrom und Solarstrom einen volkswirtschaftlichen Schaden herbeiführen. Diese Einspeisung schwankt zwischen null und etwa 60 Prozent, was alle Kraftwerke unwirtschaftlich gemacht hat. Der Strompreis ist seit Beginn der vermeintlichen Energiewende in 1999 auf das Drei- bis Vierfache gestiegen. Die Bundesrepublik Deutschland ist inzwischen von Stromlieferungen aus dem benachbarten Ländern abhängig, weil Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke abgeschaltet und zerstört worden sind. Gaskraftwerke hingegen sind vergleichsweise teuer. Diese drei Arten von Kraftwerken sind erforderlich, um das Wechselstromnetz in Frequenz und Phase stabil bei 50 Hertz zu betreiben. Der wirtschaftliche Niedergang und das Abwandern der Betriebe in andere Länder mit einer preiswerten und zuverlässigen Stromversorgung haben sich seit 1999 immer mehr beschleunigt.
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Riesenschritt für Google – und den Uranbedarf
Posted by PM-Ersteller - 16/10/24 at 05:10:36 p.m.Der KI-Boom sorgt für wachsenden Strombedarf. Techgiganten wie Google reagieren.
Schon morgens im Frühstücksfernsehen kam die Meldung, dass Google den enorm steigenden Strombedarf, verursacht durch Künstliche Intelligenz, durch kleine modulare Atomreaktoren decken will. Eine Anfrage über die KI verschlingt rund zehnmal so viel Energie wie eine gewöhnliche Anfrage bei Google. Anleger sollten hinter diese Entwicklung blicken, denn der Uranverbrauch sollte enorm angeheizt werden. Da kommen die Uranunternehmen ins Spiel. Google hat als weltweit erstes Unternehmen einen Vertrag mit Kairos Power, einem kalifornischen Startup unterzeichnet. Ziel ist es bis 2030 den ersten kleinen modularen Reaktor zu starten, diesem sollen weitere folgen, nämlich sechs oder sieben Stück bis 2035. Und Google möchte bis 2030 klimaneutral sein. Bisher hat Google Bäume gepflanzt, um den CO2-Ausstoss auszugleichen. Allein im vergangenen Jahr stiegen die CO2-Emissionen von Google um 13 Prozent an. Google ist die Suchmaschine Nummer eins und möchte auch beim Einsatz von KI an vorderster Stelle stehen.
Einen ähnlichen Weg hat bereits Microsoft beschritten, denn auch dieser Konzern weiß um den Stromhunger der Künstlichen Intelligenz. So ist geplant in den kommenden Jahren einen stillgelegten Reaktor (Three Mile Island) für Microsoft wieder hochzufahren. Microsoft will die dort produzierte Energie 20 Jahre lang nutzen. Schließlich hat sich das Unternehmen mit ChatGPT-Erfinder OpenAI verbündet. Und nun gilt es Klimaziele zu erreichen und den immer größeren Energiebedarf der Rechenzentren zu decken. Damit also Cloud Computing, Gaming und Videoplattformen nicht zum Hindernis für den Klimaschutz werden, setzen Größen wie Google, Amazon oder Microsoft auf Atomenergie. Uranunternehmen wie Premier American Uranium oder Uranium Royalty sollten sich freuen.
Premier American Uranium – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/premier-american-uranium-inc/ – verfügt über umfangreiche Liegenschaften in uranproduzierenden Regionen in den USA, in Colorado und Wyoming.
Als einziges Royalty-Unternehmen im Uranbereich glänzt Uranium Royalty – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/uranium-royalty-corp/ -. Ohne direktes Bergbaurisiko, sondern mit Beteiligungen, Streams und Lizenzgebühren verdient das Unternehmen.
Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Premier American Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/premier-american-uranium-corp/ -) und Uranium Royalty (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-royalty-corp/ -).
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
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USA und Ghana setzen auf Atomkraft
Posted by PM-Ersteller - 05/09/24 at 12:09:40 p.m.Ghanaische und US-amerikanische Atomunternehmen unterzeichnen Handelsvereinbarung für ein modulares Reaktorprojekt in Ghana.
Der US-Afrikanische Atomenergiegipfel in Nairobi stellt einen Meilenstein in der zivilen Atomzusammenarbeit zwischen der US-amerikanischen und der ghanaischen Atomindustrie dar. Die unterzeichnete Handelsvereinbarung, zwischen der Nuclear Power Ghana (NPG) und einem US-amerikanischen Entwickler, bezüglich eines kleinen modularen Reaktorprojekts zeigt das Engagement der beiden Länder. Saubere und nachhaltige Energielösungen sollen so vorangetrieben werden. Ghana möchte seine Energiestruktur verbessern und dies ist quasi der Startschuss.
Bei der Einführung der kleinen modularen Reaktoren (SMR) strebt Ghana eine Vorreiterrolle an. Die USA unterstützen Ghana dabei sich als regionales SMR-Zentrum zu etablieren. Es wird technische Schulungen sowie Beratungsdienste und einen SMR-Kontrollraumsimulator geben. So kann Ghana qualifizierte Arbeitskräfte im Atomsektor aufbauen, wobei Wert auf die höchsten internationalen Standards im Nuklearbereich gelegt wird. Die USA erfüllen damit ihre Verpflichtung die Nutzung sauberer innovativer Kernenergie zu unterstützen und Ghana bekommt so sein erstes Atomkraftwerk.
Und das Ganze macht Sinn, schließlich sind die Treibhausgasemissionen zwischen 1991 und 2011 um rund 20 Prozent in Ghana angestiegen. Begründet ist dies durch eine Zunahme der Energieintensität der Wirtschaft Ghanas. Laut Schätzungen käme es ohne die Kernkraft innerhalb von zehn Jahren zu einem kumulativen Anstieg der CO2-Emissionen um 35 Prozent. Die Hauptquellen für den CO2-Ausstoss liegen im Verkehr und in den fossilen Energieträgern. Da die Atomkraft immer mehr Länder als Anhänger findet, sollten auch die Gesellschaften mit Uran im Boden aussichtsreiche Zukunftsaussichten besitzen. Dazu gehören beispielsweise Premier American Uranium oder Uranium Energy.
Premier American Uranium – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/premier-american-uranium-inc/ – verfügt über umfangreiche Liegenschaften in uranproduzierenden Regionen in den USA, in Colorado und Wyoming.
Ebenfalls hochgradige Uranprojekte besitzt Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/uranium-energy-corp/ -, dies in Kanada und in den USA. In Wyoming konnte gerade erfolgreich die Wiederaufnahme der Uranproduktion durchführen.
Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Premier American Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/premier-american-uranium-corp/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).
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