Siebte Vergabe des Casa di Goethe-Stipendiums der Karin und Uwe Hollweg Stiftung
Posted by PM-Ersteller - 20/04/26 at 10:04:43 a.m.Acht Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten das Casa di Goethe-Stipendium. Die Karin und Uwe Hollweg Stiftung ermöglicht ihnen einen Arbeitsaufenthalt in Rom.
Bonn / Rom, 17. April 2026
Zum siebten Mal hat die Jury für die Vergabe des Casa di Goethe-Stipendiums der Karin und Uwe Hollweg Stiftung Stipendiatinnen und Stipendiaten für einen Arbeitsaufenthalt in Rom ausgewählt. Seit 2013 bietet das Stipendium Akteurinnen und Akteuren aus dem Kulturbereich, die sich in ihrer Arbeit dem deutsch-italienischen Kulturaustausch widmen, die Möglichkeit, zwei Monate in den Räumen des Museums Casa di Goethe im Herzen der historischen Altstadt Roms zu leben und zu arbeiten. Träger des Museums ist der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e. V. – ASKI.
Aus einer Vielzahl von Bewerbungen wählte die deutsch-italienische Jury (Francesca Melandri, Dr. Holger Pils, Prof. Dr. Dieter Richter) acht Stipendiatinnen und Stipendiaten aus, die ab Herbst dieses Jahres in der Casa di Goethe zu Gast sein werden:
– Karen Buttler, Kunsthistorikerin, untersucht Carl Blechens kleinformatige Skizzenbücher der Italienreise 1828/1829.
– Thomas de Padova, Autor, forscht für ein wissenschaftlich-historisches Buch zu dem Mathematiker Regiomontanus (geb. Johannes Müller von Königsberg).
– Prof. Dr. Nugesha Gagnidze, Sprach- und Literaturwissenschaftlerin, fertigt eine georgische Übersetzung der „Römischen Elegien“ an und verfasst ein Buch über Goethes Italienreise in georgischer Sprache.
– Kim Hess, freie Regisseurin, Autorin und Producerin, arbeitet an ihrem dokumentarischen Filmprojekt „Canon 230 §1 – Frauen im Vatikan“.
– Demian Lienhard, Autor, recherchiert historische, kunsthistorische sowie urbane Kontexte für seinen Roman „Stratigraphien der Täuschung“.
– Ronya Othmann, Autorin und Journalistin, arbeitet an ihrem Langgedicht „Briefe an die Verbannung“ und an einem zugehörigen Essay.
– Dr. Kia Vahland, Kunsthistorikerin, Sachbuchautorin und Redakteurin, beschäftigt sich mit der Frage, wie Albrecht Dürer in Italien zum Europäer wurde.
– Olivia Vieweg, Autorin und Graphic-Novel-Künstlerin, recherchiert für ihre Reise-Graphic-Novel „Gottlos Pilgern – Von Weimar in den Vatikan“.
Wir danken der Karin und Uwe Hollweg Stiftung für die langjährige Unterstützung des Stipendienprogramms.
Rückfragen bitte an:
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Der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. – ASKI ist ein Verbund von derzeit 39 national und international angesehenen, selbständigen Kulturinstituten, die in besonderem Maße Qualität und Vielfalt des kulturellen Lebens in Deutschland repräsentieren. Der ASKI ist auch Träger von Deutschlands einzigem Museum im Ausland, der Casa di Goethe in Rom. Er wird durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.
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TSURIKRUFN! Der FC Schalke 04 beteiligt sich mit einer Erinnerung an Paul Eichengrün
Posted by PM-Ersteller - 09/11/22 at 12:11:11 p.m.Gastbeitrag „Paul Eichengrün – Beliebter Vorstand des FC Schalke 04“ im digitalen Erinnerungsprojekt TSURIKRUFN!
Bonn, 9.11.2022. Anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht veröffentlicht der AsKI heute einen Gastbeitrag des FC Schalke 04 auf www.tsurikrufn.de, der die bewegende Geschichte seines beliebten Vorstands, des jüdischen Zahnarztes Dr. Paul Eichengrün, erzählt. In der Nacht vom 9. November 1938 zerstörten die Nazis das Wohnhaus der Familie in Gelsenkirchen. Erst kurz vor Kriegsbeginn gelang den Eichengrüns die Ausreise aus Deutschland.
https://www.tsurikrufn.de/portraits/eichengruen/
„Tsurikrufn“ ist jiddisch und bedeutet „erinnern“. Der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. – AsKI erinnert seit 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Der FC Schalke 04 wurde auf dieses Gemeinschaftsprojekt aufmerksam, da er sich seit langem intensiv mit den Biografien seiner jüdischen Vereinsmitglieder auseinandersetzt.
Die auf TSURIKRUFN! vorgestellten Persönlichkeiten sind so verschieden wie die im AsKI vertretenen Museen und Kulturinstitute, die sie zusammengestellt haben. Wer brachte die berühmte Briefmarke „Blaue Mauritius“ in das Museum für Kommunikation in Berlin? Wer schnitt Fritz Langs berühmten Film „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“, emigrierte und fühlte sich dennoch sein Leben lang als „Berliner“? Wechselvolle Lebens- und häufig auch Leidensgeschichten werden in jetzt 29 multimedialen Porträts erzählt. „Paul Eichengrün“ ist der dritte Gastbeitrag auf TSURIKRUFN!
Wir bedanken uns bei S04 für die gute Zusammenarbeit!
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Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. – AsKI
Herr Franz Fechner
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Der AsKI ist ein Verbund von 39 national und international angesehenen, selbständigen Kulturinstituten, die in besonderem Maße Qualität und Vielfalt des kulturellen Deutschland repräsentieren. Er ist Träger von Deutschlands einzigem Museum im Ausland, der Casa di Goethe in Rom. Er wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.
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Anita und Günter Lichtenstein erhalten die Maecenas-Ehrung 2021 des AsKI e. V.
Posted by PM-Ersteller - 11/03/22 at 12:03:36 p.m.Pandemiebedingt verschoben, wird das Thüringer Unternehmerpaar Anita und Günter Lichtenstein am 19. März 2022 im Bauhaus Museum Weimar mit der Maecenas-Ehrung des AsKI e.V. ausgezeichnet.
Am 19. März 2022 werden Anita und Günter Lichtenstein um 15.00 Uhr im Bauhaus Museum Weimar mit der Maecenas-Ehrung 2021 des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e.V. -AsKI für den Aufbau einer einzigartigen Sammlung und für ihr vielfältiges persönliches Engagement, mit der sie das kulturelle Leben im Altenburger Land bereichert haben, ausgezeichnet. Beim Festakt für geladene Gäste wird Kulturstaatsministerin Claudia Roth ein Grußwort sprechen; die Laudatio hält Matthias Flügge, Rektor der Hochschule für Bildende Künste Dresden.
Günter Lichtenstein, bekannt unter dem Namen „Leitermann“, ist seit 1970 Eigentümer eines Familienunternehmens im Bau-, Eisen- und Holzhandel, das seit 1869 durchgängig (auch während der DDR-Zeit) privat geführt und heute in der siebten Generation betrieben wird. Zusammen mit seiner Frau Anita hat Günter Lichtenstein eine bedeutende Sammlung nonkonformistischer Kunst der DDR bzw. Ostdeutschlands aufgebaut. Mit einer 2012 gegründeten Stiftung wird die aus mehr als 10.000 Werken bestehende Sammlung einer breiten Öffentlichkeit und der Kunstwissenschaft zugänglich gemacht und Künstler und Künstlerinnen unterstützt. Ein weiteres besonderes Engagement des Ehepaares gilt dem Lindenau-Museum in Altenburg. Im alten „Quellenhof“ von Göpfersdorf gründeten sie zudem ein Kulturzentrum, in dem regelmäßig Veranstaltungen, Ausstellungen und Workshops stattfinden. So ist dort ist ein Ort lebendiger Kultur im ländlichen Raum entstanden, der wesentlich zur Attraktivität der Region beiträgt.
Der AsKI ist ein Verbund von 39 national und international angesehenen, selbständigen Kulturinstituten, die in besonderem Maße Qualität und Vielfalt des kulturellen Deutschland repräsentieren. Seit 1989 verleiht der AsKI, zu dessen Mitgliedern im Freistaat Thüringen die Klassik Stiftung Weimar, die Wartburg-Stiftung, die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha sowie die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora zählen, die undotierte Maecenas-Ehrung zur Würdigung herausragenden mäzenatischen Handelns in der Gegenwart. Mit der Maecenas-Ehrung will er das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die private Kulturförderung richten, der ein Großteil seiner Mitgliedsinstitute ihre Entstehung verdankt. Bekannte bisherige Preisträger sind u. a.: Sabine Schubert, Monika Schoeller, Sylvia und Friedrich von Metzler, Karin und Uwe Hollweg, Paul Sacher, Anne-Sophie Mutter und Henri Nannen.
Der AsKI ist Träger von Deutschlands einzigem Museum im Ausland, der Casa di Goethe in Rom. Er wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
AsKI e.V.
Frau Dr. Ulrike Horstenkamp
Prinz-Albert-Str. 34
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Deutschland
fon ..: 0228-224859
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Der AsKI ist ein Verbund von 39 national und international angesehenen, selbständigen Kulturinstituten, die in besonderem Maße Qualität und Vielfalt des kulturellen Deutschland repräsentieren. Der AsKI ist Träger von Deutschlands einzigem Museum im Ausland, der Casa di Goethe in Rom. Er wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.
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AsKI e.V.
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