Novum in Aschheim: Ein Bewegungszirkel schließt die Lücke zwischen Fitnessstudio und Physiotherapie
Posted by PM-Ersteller - 28/07/26 at 10:07:02 a.m.Good Long Life verbindet motorisierte Mobilisation, intelligent gesteuertes Krafttraining und Entspannung in einer rund 40-minütigen Runde
Aschheim, Juli 2026 – Viele Menschen möchten kräftig, beweglich und möglichst lange selbstständig bleiben. Gleichzeitig wünschen sie sich einen Ort, an dem Bewegung angenehm, übersichtlich und gut in den Alltag integrierbar ist. Genau hier setzt Good Long Life in der Aschheimer Ortsmitte an.
Die beiden Aschheimer Gründer Francisco Arcón und Monika Staffansson haben einen Bewegungszirkel entwickelt, der vier motorisierte Bewegungsgeräte, sechs intelligent gesteuerte EGYM-Kraftgeräte und eine abschließende Massage miteinander verbindet. Diese innovative Kombination in ihrer Form ist einzigartig.
Der Ablauf folgt einer klaren Reihenfolge: mobilisieren, kräftigen, stabilisieren und entspannen. Eine vollständige Runde dauert etwa 40 Minuten.
„Wir wollten einen Ort schaffen, an dem Menschen gerne und regelmäßig etwas für sich tun“, sagt Monika Staffansson. „Die Runde ist ruhig, intelligent aufgebaut und gut dosiert. Jeder bewegt sich im eigenen Tempo und weiß von Anfang an, was ihn erwartet.“
Wie groß der Bedarf an leicht zugänglichen Angeboten zur Muskelkräftigung ist, zeigen Daten des Robert Koch-Instituts. Demnach erreichten im Jahr 2019 lediglich 36,3 Prozent der Erwachsenen in Deutschland die Empfehlung für muskelkräftigende Aktivitäten an mindestens zwei Tagen pro Woche.
Damit setzen fast zwei Drittel der Erwachsenen noch zu selten gezielte Muskelreize. Dabei ist regelmäßige Muskelkräftigung neben der Ausdauerbewegung wie Spazieren oder Radfahren ein fester Bestandteil der Bewegungsempfehlungen für Erwachsene.
„Viele Menschen wissen, dass Kraft und Beweglichkeit wichtig sind“, sagt Staffansson. „Oft fehlt ihnen einfach ein Angebot, das sich machbar anfühlt und dauerhaft zum eigenen Leben passt. Unser Grundsatz lautet deshalb: Regelmäßigkeit schlägt Intensität.“
Eine besondere Verbindung verschiedener Bewegungsformen
An den ersten vier Stationen wird der Körper durch motorisierte Geräte geführt bewegt. Dabei werden unter anderem Wirbelsäule, Rumpf, Hüfte, Schultern und Beine mobilisiert und gekräftigt.
Anschließend folgen sechs EGYM-Kraftgeräte für die großen Muskelgruppen. Die Geräte werden individuell eingestellt und speichern die persönlichen Werte. Bei jedem weiteren Besuch stehen die Einstellungen wieder zur Verfügung.
Zum Abschluss folgt Erholung im Massagesessel.
„Das Besondere liegt im Zusammenspiel“, erklärt Francisco Arcón. „Die Runde beginnt mit angenehmer Bewegung, führt weiter zur gezielten Kräftigung und endet mit Entspannung. Alles hat seinen festen Platz und greift ineinander.“
So entsteht ein klarer Ablauf, der auch Menschen einen guten Einstieg ermöglicht, die sich bisher wenig mit Geräten oder Trainingsplänen beschäftigt haben.
Die Lücke zwischen Fitnessstudio und Physiotherapie
Good Long Life ist bewusst im Freizeitbereich angesiedelt. Therapeutische und medizinische Behandlungen bleiben Aufgabe der entsprechenden Fachpraxen. Der Bewegungsraum setzt bei der regelmäßigen Bewegung im Alltag an.
Viele Menschen kennen beide Seiten: Das Fitnessstudio bietet umfangreiche Trainingsmöglichkeiten, während die Physiotherapie bei konkreten Beschwerden und medizinischem Bedarf begleitet. Dazwischen wünschen sich viele einen ruhigen Ort mit klaren Abläufen, geführten Bewegungen und persönlicher Unterstützung.
Diese Lücke möchte Good Long Life schließen.
Das Angebot richtet sich an Menschen, die ihre Kraft, Beweglichkeit und Stabilität erhalten oder weiterentwickeln möchten. Sportliche Vorerfahrung spielt dabei keine Rolle. Die Geräte führen durch die Runde und werden passend zur jeweiligen Person eingestellt.
Mitglieder können an 365 Tagen im Jahr zwischen 7 und 21 Uhr ohne Termin trainieren. Während der persönlichen Ansprechpartnerzeiten gibt es immer Raum für Fragen und Unterstützung.
Von Aschheimern entwickelt
Good Long Life gehört zu keiner Kette und ist kein Franchise. Das Konzept wurde von Monika Staffansson und Francisco Arcón selbst entwickelt und in Aschheim umgesetzt.
Staffansson ist Kinderkrankenschwester und engagiert sich seit vielen Jahren für Gesundheitsförderung und Prävention. Arcón ist Musiker, Tonmeister und Dozent. Beide bringen ihre unterschiedlichen Erfahrungen in das gemeinsame Projekt ein.
„Wir haben uns gefragt, wie ein Ort aussehen müsste, an dem Bewegung selbstverständlich zum Alltag gehört“, erzählt Arcón. „Es sollte persönlich, freundlich und angenehm sein. Ein Raum, in dem sich Bewegung und Wohlbefinden begegnen.“
Sein musikalischer Hintergrund ist ebenfalls Teil von Good Long Life. Regelmäßig begleitet Arcón Bewegungsrunden mit live gespielter Gitarrenmusik. Die Mitglieder bewegen sich dabei durch den Zirkel und erleben gleichzeitig ein Live-Konzert.
„Musik verändert die Atmosphäre sofort“, sagt Arcón. „Die Menschen kommen zur Bewegung und erleben dabei etwas, das ihnen Freude macht.“
Bewegung, die sich gut in den Alltag einfügt
Durch den festen Ablauf lässt sich die Runde leicht planen. Die Mitglieder wissen, wie lange sie benötigen, die persönlichen Einstellungen sind gespeichert und jedes Gerät hat seinen festen Platz im Zirkel.
Nach der Runde können sie noch auf einen Kaffee oder Tee bleiben und miteinander ins Gespräch kommen. So verbindet Good Long Life Bewegung, Wohlbefinden und persönliche Begegnung.
„Uns geht es um ein langes, gutes Leben“, sagt Staffansson. „Dazu gehören Kraft und Beweglichkeit, aber genauso Freude, Entspannung und das Gefühl, an einem Ort willkommen zu sein.“
Hinweis für Redaktionen
Good Long Life bietet anschauliche Möglichkeiten für regionale Fernseh-, Radio-, Print- und Onlinebeiträge. Vor Ort können die besondere Verbindung aus motorisierten Bewegungsgeräten und intelligent gesteuertem Krafttraining, eine vollständige Runde sowie das Training mit live gespielter Gitarrenmusik gezeigt und aufgenommen werden.
Monika Staffansson und Francisco Arcón stehen für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung. Gespräche und Aufnahmen mit Mitgliedern sind nach vorheriger Absprache ebenfalls möglich.
Pressekontakt
Good Long Life GmbH
Monika Staffansson und Francisco Arcón
Herdweg 1
85609 Aschheim
direkt gegenüber vom Kulti
Telefon: 0155 61822851
E-Mail: info@goodlonglife.de
Internet: www.goodlonglife.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Good Long Life GmbH
Frau Monika Staffansson
Herdweg 1 1
85609 Aschheim
Deutschland
fon ..: 015255958451
web ..: https://goodlonglife.de/
email : monika.staffansson@goodlonglife.de
Good Long Life ist ein unabhängiger Bewegungszirkel mit motorisierten und intelligenten Geräten in Aschheim bei München. Das Konzept wurde von Monika Staffansson und Francisco Arcón entwickelt und richtet sich an Menschen, die Kraft, Beweglichkeit, Stabilität und Wohlbefinden erhalten oder verbessern möchten – ohne Fitnessdruck, ohne Hektik und ohne klassische Studioatmosphäre.
Der Good Long Life Zirkel verbindet Mobilisation, gut dosiertes Krafttraining, Stabilität und Entspannung. Mitglieder können 365 Tage im Jahr von 7 bis 21 Uhr ohne Termin trainieren. Ziel ist nicht maximale Leistung, sondern regelmäßige Bewegung als Investition in ein langes, gutes Leben.
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Good Long Life GmbH
Frau Monika Staffansson
Herdweg 1 1
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Muskelverlust beginnt nicht erst im Alter: Good Long Life lädt zum Tag der offenen Tür in Aschheim ein
Posted by PM-Ersteller - 15/06/26 at 08:06:28 a.m.Muskelkraft, Beweglichkeit und gut dosierte Bewegung: Am Sonntag, 14. Juni, zeigt Good Long Life, wie ein langes, gutes Leben mühelos beginnen kann – ohne Überwindung, täglich 7-21 Uhr.
Neuer Bewegungsraum zeigt am Sonntag, 14. Juni, warum gut dosierte Bewegung eine Investition in ein langes, gutes Leben ist Aschheim, Juni 2026 – Ein langes, gutes Leben beginnt nicht erst mit 70. Es beginnt viel früher – mit den Entscheidungen, die wir heute für unseren Körper treffen. Denn Muskelkraft, Beweglichkeit und Stabilität verschwinden nicht plötzlich im Alter. Sie gehen oft schleichend verloren. Bereits ab dem 30. Lebensjahr kann Muskelmasse langsam abnehmen, wenn der Körper keine regelmäßigen Kraftreize bekommt.
Genau hier setzt Good Long Life in Aschheim an. Der neue Bewegungsraum gegenüber vom Kulti lädt am Sonntag, 14. Juni 2026, von 11 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Besucherinnen und Besucher können das Konzept kennenlernen, die Geräte besichtigen, Fragen stellen – und erleben, wie moderne Bewegung aussehen kann: ruhig, intelligent aufgebaut, gut dosiert und ohne Fitnessdruck.
Good Long Life ist bewusst keine Kette, Franchise und auch kein klassisches Fitnessstudio. Es ist ein eigenständig entwickeltes Konzept aus Aschheim – für Menschen, die heute in Kraft, Beweglichkeit und Zukunft investieren und mühelos, ohne Überwindung in Bewegung kommen möchten
Der wissenschaftliche Hintergrund ist klar: Muskeln sind nicht nur für Sport oder Optik da. Sie sind ein aktives Organ für Gesundheit. Sie helfen beim Aufstehen, Gehen, Treppensteigen, Tragen und Stabil bleiben. Sie unterstützen den Stoffwechsel, helfen dem Körper, Zucker besser zu verwerten, und setzen bei jeder Muskelarbeit wichtige Myokine im Körper frei.
Ein zentrales Thema ist Sarkopenie – der fortschreitende Verlust von Muskelkraft, Muskelmasse und körperlicher Leistungsfähigkeit. Häufig wird darüber erst gesprochen, wenn Menschen bereits deutlich älter sind. Tatsächlich beginnt der Prozess oft viel früher und bleibt lange unbemerkt. Die gute Nachricht: Muskeln bleiben trainierbar. In jedem Alter kann der Körper auf passende, regelmäßige Kraftreize reagieren.
„Viele Menschen verbinden Training entweder mit jung, sportlich und leistungsorientiert – oder erst sehr spät mit Reha und Alter“, sagt Monika Staffansson, Gründerin von Good Long Life. „Dazwischen fehlt oft ein Ort. Genau diesen Ort haben wir geschaffen: für Menschen, die klug vorsorgen möchten, ohne in ein klassisches Fitnessstudio zu müssen.“
Der Good Long Life Zirkel verbindet Mobilisation, Kraft, Stabilität und Entspannung. Die Runde spricht den Körper rundherum an: Beine, Rücken, Rumpf, Schultern, Arme, Haltung und Beweglichkeit. Ziel ist nicht maximale Belastung, sondern ein sinnvoller Reiz, der regelmäßig wiederholt werden kann.
Für Mitglieder ist das besonders unkompliziert: Sie können 365 Tage im Jahr von 7 bis 21 Uhr ohne Termin an motorisierten und intelligenten Geräten trainieren. Wer möchte, bleibt nach der Runde noch auf einen Kaffee oder Tee, kommt ins Gespräch oder schaut einfach kurz vorbei. So entsteht ein Ort, an dem gute Bewegung und gute Begegnung ganz selbstverständlich zusammengehören.
„Longevity klingt oft nach Biohacking, Selbstoptimierung und großen Versprechen“, sagt Francisco Arcón, Mitgründer von Good Long Life. „Für uns ist Longevity viel bodenständiger: Es geht darum, den Körper so zu pflegen, dass er lange zuverlässig bleibt. Kraft fürs Leben. Beweglichkeit für den Alltag. Stabilität für die Zukunft.“
Beim Tag der offenen Tür können Interessierte unverbindlich vorbeikommen, sich umsehen und mit den Gründerinnen und Gründern ins Gespräch kommen. Willkommen sind alle, die wissen möchten, wie mühelos und angenehm gute Bewegung sein kann – unabhängig davon, ob sie schon regelmäßig trainieren oder neu anfangen möchten.
Tag der offenen Tür bei Good Long Life
Sonntag, 14. Juni 2026
11 bis 17 Uhr
Herdweg 1, 85609 Aschheim
direkt gegenüber vom Kulti
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Good Long Life ist ein unabhängiger Bewegungszirkel mit motorisierten und intelligenten Geräten in Aschheim bei München. Das Konzept wurde von Monika Staffansson und Francisco Arcón entwickelt und richtet sich an Menschen, die Kraft, Beweglichkeit, Stabilität und Wohlbefinden erhalten oder verbessern möchten – ohne Fitnessdruck, ohne Hektik und ohne klassische Studioatmosphäre.
Der Good Long Life Zirkel verbindet Mobilisation, gut dosiertes Krafttraining, Stabilität und Entspannung. Mitglieder können 365 Tage im Jahr von 7 bis 21 Uhr ohne Termin trainieren. Ziel ist nicht maximale Leistung, sondern regelmäßige Bewegung als Investition in ein langes, gutes Leben.
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Der Fall Wirecard und die Angst der Eliten vor dem Auftauchen des geflüchtenen COO Jan Marsalek
Posted by PM-Ersteller - 13/02/22 at 12:02:26 p.m.WIRECARD – Für Eliten aus Wirtschaft und Politik wäre es besser, COO Hochstapler und Blender Jan Marsalek würde verschwunden bleiben.
Jan Marsalek hat es mit Wirecard geschafft, die gesamte deutsche Wirtschaft an der Nase herumzuführen. Jetzt ist er auf der Fahndungsliste und der angeblich größte Wirtschaftsskandal in Vergessenheit geraten. Zufall oder soll man ihn vergessen? Eher Letzteres dürfte richtig sein. Allein die Vorstellung, COO Jan Marsalek tauche aus dem Nichts wieder auf, treibt Wirtschaftseliten den Angstschweiß auf die Stirn. Das verlorene Geld ist zu verkraften, zumal es sich bei 100 Mio. Euro um eine Summe handelt, welche an internationalen Börsen im Sekundentakt verpufft. Wäre da nicht die Sorge um Insiderwissen und Datenbestände, die Marsalek als Absicherung sicherlich mitgenommen hat. Dumm war er jedenfalls nicht. 2020 verschwunden, 2022 zwei Geburtstage gefeiert, na ja, mit reichlich Bargeld ist das zu schaffen. Und doch spricht man in elitären Wirtschaftskreisen nur mit vorgehaltener Hand über den Verschwundenen und Wirecard. Warum? Man fürchtet, eine Lawine ungeahnten Ausmaßes könnte ins Rollen geraten.
Würde es sich nicht um Wirtschaftskriminalität in einem besonders schweren Fall handeln, könnte man bei genauerer Betrachtung schon fast Sympathie für den gewitzten Hochstapler entwickeln. Der mittlerweile 42 Jahre alte Marsalek schaffte es, der gesamten Finanzelite, den Wirtschaftsprüfern, der Politik und dem Geldadel durch strategisch hervorragende Blenderei den Spiegel vorzuhalten. Frei nach dem Motto: „Geld macht blind“ zeigt der Fall Marsalek auf markante Weise, dass es nicht wichtig ist, wer man ist, sondern nur was die Menschen von einem glauben zu sein.
Dieses Konzept hat für Marsalek offensichtlich über die letzten Jahre hinweg gut funktioniert. Genügend Zeit also, um eine eventuell nötige Flucht akribisch vorzubereiten. Derartiges Engagement benötigt ein solides Netzwerk an Personenkreisen, die gewisse Möglichkeiten aufzeigen und auch möglich machen. Wo viel Geld ist – oder vielmehr zu seien scheint – tummeln sich auch Menschen, die gerne davon profitieren möchten. Diese Tatsache dürfte Marsalek sehr wohl bewusst gewesen sein. Umgeben von Geldadel, Politik und Wirtschaftsbossen und mit dem nötigen Geschick sich taktisch zu positionieren, öffnen sich ungeahnte Dimensionen. Erfahrungen in Guanxi, eine in Asien spezifischen Art des Netzwerkens, hat Marsalek offensichtlich reichlich gesammelt und auch die dahinter verborgenen Möglichkeiten erkannt. Geblendete, wie der Staat und die Behörden, bleiben mit großen Augen zurück und distanzieren sich medial um nicht als ahnungslos und ausgetrickst.
Kurzum, Marsalek hat das Blenderspiel hervorragend inszeniert. Die Flucht scheint klug geplant mittels Skiptacing, machtvolle Kontakte wurden aufgebaut und genügend Bargeld gesammelt. Sogar der Zeitpunkt, zu dem er die Flucht angetreten hat, war genial gewählt. Corona und Reisebeschränkungen sind der ideale Kontext, um einzelne Verfolger schnell abzuschütteln.
Ein Punkt blieb bisher in der Betrachtung seines Falls zu sehr außen vor: Wirecard hat als Kreditkartenabrechner unzählige sensible Daten gesammelt, die bei genauerer Betrachtung möglicherweise bestimmte Menschen in Erklärungsnöte bringen könnte. Marsalek dürfte sich der Macht dieser Daten bewusst sein. Ein Schelm, der Böses denkt. Gut vorstellbar, dass es in Politik und Hochfinanz einige Personen gibt, die nicht besonders am Auffinden des Ex-Managers interessiert sind. The Show must go on. Clever wie er ist, könnte Marsalek leicht eine neue Geschäftsidee entwickeln. Vielleicht schreibt er unter einem Pseudynom ein Buch oder wendet sich ans TV: Das Handbuch für den perfekten Blender oder wie man elitären Kreisen den Spiegel vorhält. Eine Frage stellt sich wirklich? Wem nützt das verschwundene bleiben und auftauchen wirklich und wer partizipiert unter Umständen davon? Cui bono?
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
Herr Elean Van Boem
Hugo Eckener Ring 15
60549 Frankfurt
Deutschland
fon ..: 0700 97797777
fax ..: 0700 97797777
web ..: http://www.managersos.info
email : frankfurt@managersos.info
FAQ: INFORMATIONEN FÜR AUFTRAGGEBER
Die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ, frequentely asked questions) zur Beauftragung unserer Detektive kurz und präzise beantwortet.
Was genau ist die Detektei ManagerSOS?
Ursprünglich ist die Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS, im Englischen auch ManagerSOS International Special Investigation for Crime and Antiterrorism Ltd., eine deutsche Detektei gewesen. Über die Jahre hinweg hat sie sich allerdings zu der leitenden Institution eines hauptsächlich in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten und Asien operierenden Sicherheitsnetzwerks entwickelt. Dessen Hauptaufgabe besteht darin im Fall von konkreten Problemsituationen einzugreifen und Privatpersonen, Geschäftspersonen und Unternehmen vor Gefahren zu beschützen. Außerdem führt die Detektei ManagerSOS für ihre Mandanten Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch und berät sie in jeglichen Fragen hinsichtlich der Sicherheitsaspekte.
Wer steckt hinter der Detektei ManagerSOS?
Die Detektei ManagerSOS ist das Antriebsrad für einen Mechanismus, der über 300 Leute aus 22 verschiedenen Nationen umfasst. Von unseren Zentralen in Frankfurt, Doha und Hongkong aus koordinieren und begleiten wir – die leitenden Ermittler – unsere mobilen Einsatzteams, die je nach Auftragslage für unsere Klienten individuell zusammengestellt werden. Das Netzwerk, auf das wir dabei zurückgreifen, besteht zu zwei Dritteln aus Ermittlern die militärisch und sonderbehördlich ausgebildet wurden und zu einem weiteren Drittel aus IT-Spezialisten, Juristen, Journalisten, Unternehmern und Sicherheitsberatern. Sie alle sind über den eurasischen Kontinent und im Mittleren Osten verteilt und in der dortigen freien Wirtschaft tätig.
Wer genau sind Ihre Ermittler?
Selbstverständlich können wir Ihnen, zu Ihrem und unserem Schutz, keine detaillierten Auskunft über unseren Ermittlerpool geben. Doch so viel darf gesagt sein: Ausnahmslos jeder unserer Beschäftigten hat im Laufe seines Lebens eine militärische oder behördliche Ausbildung absolviert und trainiert regelmäßig in unseren eigens dafür aufgebauten Trainingscamps. Jeder einzelne Ermittler hat spezielle Kampferfahrungen, ist geschult im Umgang mit Waffen und kann auf mehrere Jahre Erfahrung im High-Risk Sicherheitsbereich zurückblicken. Im Falle eines Auftrags lernen unsere Mandanten selbstverständlich den leitenden Ermittler persönlich kennen, allerdings bleiben die eingesetzten Ermittler anonym. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe: Abgesehen vom Einsatzleiter wissen die Ermittler selbst nicht mehr über den Auftraggeber als das Notwendigste, um den Einsatz problemlos durchführen zu können.
Wann greift die ManagerSOS ein?
An erster Stelle ist die ManagerSOS die zentrale Leitstelle operativ agierender Einsatzteams zur schnellen Abwehr von Gefahren. Das heißt, dass unsere Ermittler auf Anfrage in akuten Krisensituationen in Aktion treten, also ein vom Klienten bestehendes dringendes Problem hinsichtlich der Sicherheitsaspekte analysieren und schnellstmöglich diskret, vollständig eliminieren. Die Bandbreite an potenziellen Problemen ist dabei weit gefasst, häufig handelt es sich um Fälle von Erpressung, Bedrohung, Spionage, Sabotage, Korruption, Entführung oder Betrug – um nur einige Bereiche zu nennen. Doch es muss nicht zwangsweise ein konkreter Problemfall vorliegen. An zweiter Stelle liegt die Aufgabe der Detektei ManagerSOS darin, präventiv und retrospektiv – also im Vorhinein und Nachhinein – Privatpersonen und Unternehmen vor Gefahren zu schützen. Dies geschieht hauptsächlich im Rahmen von generellen Privat- und Wirtschaftsermittlungen, also Unternehmungen wie zum Beispiel Personen- oder Firmenüberprüfungen oder generellen Informationsbeschaffungen. Zusätzlich bietet unser Expertennetzwerk umfangreiche Sicherheitsberatungen für Jedermann an, vornehmlich in den Bereichen Risk Management, Fraud Management, Compliance Management und Due Diligence, aber auch schlichtwegeinfach als individuelles Beratungsgespräch. Kurzum: Ein Eingriff der ManagerSOS findet dann statt, wenn die berufliche oder private Unversehrtheit einer Person oder eines Unternehmens bedroht ist oder Betroffene Gefahren vorsorglich oder nachträglich abwehren wollen.
Wer sind die Klienten der ManagerSOS?
Selbstverständlich werden hier keine Referenzen aufgelistet – das gebietet die Diskretion. Was wir jedoch sagen können ist, dass unser Feld an Auftraggebern Unternehmen und Menschen aus aller Welt und jeder sozialen Schicht umfasst. Ob CEO, Arzt oder Anwalt, prominenter Künstler oder Ehepartner, ob Verwandter oder Freund: Wir sind ein Unternehmen, dass sich ganz dem Interesse des Auftraggebers widmet, unabhängig davon wer sich dahinter verbirgt. Falls Sie an Ihrer Eignung zweifeln sollten, rufen Sie uns einfach an. Unsere telefonischen Erstberatungen sind kostenlos und wir wissen mit Sicherheit, wie Ihnen geholfen werden kann!
Wie läuft ein Einsatz der ManagerSOS ab?
Zunächst rufen die Mandanten über unsere Hotline oder in dringenden Fällen über die Nummern der Einsatzbereitschaften an. Sie werden entweder mit einer Zentrale oder direkt einem leitenden Ermittler verbunden. In jedem Fall wird mit Ihnen zunächst eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung durchführt – gerne auch anonym. Im nächsten Schritt kommt es an einem geeigneten Ort zu einem Treffen zwischen dem zuständigen Einsatzleiter und dem Klienten, wobei das konkrete Problem genauestens analysiert und die weitere Vorgehensweise besprochen wird. Wichtig hierbei: Diese und ähnliche heikle Informationen werden ausnahmslos in Face-to-Face Gesprächen zwischen dem Mandanten und dem Einsatzleiter ausgetauscht. Abgesehen vom Klienten ist nur der zuständige Ermittlungsleiter befugt, die vollumfängliche Kenntnis über den Sachverhalt und den Ermittlungsstand zu haben. Alle weiteren in den Auftrag involvierten Personen erhalten nur so viele Informationen wie nötig um den Auftrag erfolgreich abzuschließen. Sind diese Gespräche in beidseitigem Einvernehmen abgeschlossen, wird der Auftrag unverzüglich aufgenommen und unter fortlaufender Berichterstattung an den Mandanten wie besprochen ausgeführt. Sobald der Auftrag beendet ist, gibt es ein finales Meeting indem der der Klient auf Wunsch eine schriftliche Berichterstattung über Verlauf und Ergebnis der Ermittlung erhält.
Wo sind Sie überhaupt im Einsatz?
Kurzum: Dort, wo wir gebraucht werden. Dank unseres ausgefeilten Netzwerks sind wir in der Lage Einsatzteams zu mobilisieren, die überall auf der Welt für Sie arbeiten können. Dennoch gibt es klare Schwerpunkte: Die Detektei ManagerSOS agiert länderübergreifend vor allem in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten sowie in Asien. Außerdem sind unsere Ermittler Spezialisten im High-Risk Sicherheitsbereich, was neben den genannten Regionen weltweite Krisen-, Kriegs- und Katastrophengebiete umfasst. Organisiert werden unsere Einsatzteams von unseren Zentralen aus die sich in Frankfurt, Doha und Hongkong befinden.
Was kostet es, Sie zu beauftragen?
Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Wir berechnen für unsere Einsätze je nach Aufwand einen Tagessatz, der im Vorhinein mit dem Klienten abgesprochen wird. Die gesamte Auftragssumme errechnet sich demnach aus der Anzahl der Tage, die wir für insgesamt für den Auftraggeber im Einsatz sind. In diesem Satz sind alle Spesen und Kalkulationen enthalten, sodass keine zusätzlichen Gebühren entstehen.
Wie lange dauert es, bis Sie eingreifen können?
Wann genau die ManagerSOS in Aktion treten kann, ist abhängig von dem jeweiligen Fall. Wo genau befindet sich der Auftrag? Wieviele Personen müssen dafür mobilisiert werden? Welche Funktion müssen diese jeweils innehaben? All dies sind Faktoren, die den Zeitraum bis zum tatsächlichen Einsatz mitbestimmen. Dennoch haben wir uns ein klares Limit gesetzt: Maximal 72 Stunden nach Eingang der Auftragsbestätigung sind unsere Ermittler für Ihren Auftrag einsatzbereit.
Pressekontakt:
Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
Herr Elean Van Boem
Hugo Eckener Ring 15
60549 Frankfurt
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