Digitale Transformation ohne Blindflug, dank haptischer Datenerfassung mit TimeSpin.
Posted by PM-Ersteller - 18/02/26 at 11:02:04 a.m.Ohne valide Daten bleibt die KI-Transformation ein Blindflug – warum Unternehmen neue Formen der Datenerfassung brauchen
Ohne Datenerfassung bleibt die digitale Transformation ein Blindflug.
Warum Unternehmen neue Formen der Datenerfassung brauchen und wie TimeSpin das Problem mit Gamification löst.
Bremen, [18.02.2026] – Künstliche Intelligenz gilt als einer der größten Produktivitätstreiber der kommenden Jahre. Unternehmen investieren Milliarden in Automatisierung, Copiloten und intelligente Assistenzsysteme. Doch eine zentrale Frage bleibt bislang unbeantwortet: _Wie lässt sich der tatsächliche Nutzen dieser digitalen Transformation valide messen?_
In der Praxis fehlt es vielen Organisationen an belastbaren Daten darüber, wie digitale Arbeit wirklich entsteht. Klassische Zeiterfassungssysteme messen Anwesenheit, Klicks oder App-Nutzung, aber nicht den tatsächlichen Wertschöpfungsprozess. Gerade bei KI-gestützter Arbeit verläuft dieser jedoch schrittweise:
Ergebnisse werden erzeugt, verworfen, überarbeitet, mit Kolleginnen und Kollegen diskutiert und erneut angepasst. Produktivität entsteht nicht linear, sondern in Schleifen.
„Die Wirtschaft versucht, hochkomplexe kognitive Arbeit mit Werkzeugen aus dem Industriezeitalter zu messen“, sagt Dennis Urban, Head of Sales von TimeSpin. „Digitale Arbeit ist nicht mehr einfach nur Zeit vor dem Bildschirm. Sie ist Denken, Entscheiden, Schrittweise weiter kommen und genau das entzieht sich rein digitalen Messsystemen.“
Ein zentrales Problem: Ohne valide Daten bleibt die Bewertung von KI-Investitionen unscharf. Unternehmen wissen oft nicht, ob neue Tools tatsächlich Effizienz steigern oder lediglich Arbeitsprozesse verschieben. Gleichzeitig steigt der Druck auf Mitarbeitende, ihre Produktivität nachzuweisen, ohne dass es dafür geeignete Instrumente gibt.
TimeSpin setzt genau an diesem Punkt an und begründet eine neue Kategorie:
Haptische Datenerfassung für digitale Wertschöpfung.
Statt Prozesse ausschließlich digital zu überwachen, erfasst TimeSpin Arbeitsaktivitäten über ein physisches, haptisches Interface. Mitarbeitende markieren bewusst, womit sie sich gerade beschäftigen – unabhängig davon, ob sie mit KI arbeiten, Konzepte entwickeln, Ergebnisse prüfen oder im Austausch mit anderen stehen.
Der Unterschied ist grundlegend: Nicht das System „beobachtet“ die Arbeit, sondern der Mensch selbst wird Teil der Datenerfassung. Dadurch entstehen erstmals strukturierte, valide Daten über kognitive Arbeit ohne invasive Überwachung, ohne Screenshots, ohne algorithmische Mutmaßungen.
Für Unternehmen eröffnet sich damit eine neue Perspektive auf Performance:
Welche Tätigkeiten erzeugen tatsächlich Wert?
Wo entstehen Reibungsverluste im KI-Einsatz?
Wie verändern sich Arbeitsmuster durch Automatisierung?
Gleichzeitig profitieren Mitarbeitende: Sie behalten die Kontrolle über ihre Daten, reflektieren ihr eigenes Arbeiten und erleben Zeiterfassung nicht mehr als Kontrollinstrument, sondern als Selbststeuerungswerkzeug.
„Wenn wir KI ernsthaft in Unternehmen integrieren wollen, brauchen wir neue Messmodelle“, so Urban. „Ohne haptische, menschenzentrierte Datenerfassung bleibt die digitale Transformation ein Blindflug – teuer, intransparent und schwer steuerbar.“
TimeSpin versteht sich dabei nicht als weiteres Tool im bestehenden Software-Stack, sondern als Fundament für eine neue Form von Arbeitsintelligenz: valide Daten über digitale Wertschöpfung, erzeugt durch den Menschen selbst.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
TimesSpin GmbH
Herr Dennis Urban
Leerkämpe 7
28237 Bremen
Deutschland
fon ..: 04215656130
web ..: https://timespin.net/
email : durban@timespin.net
Über TimeSpin:
TimeSpin ist ein innovatives System zur haptischen Datenerfassung für digitale Arbeit. Mit einem physischen Interface ermöglicht TimeSpin die strukturierte Erfassung von Tätigkeiten in Wissensarbeit, KI-gestützten Prozessen und hybriden Arbeitsmodellen. Ziel ist es, Unternehmen und Mitarbeitenden erstmals valide, menschenzentrierte Daten über digitale Wertschöpfung zur Verfügung zu stellen.
Pressekontakt:
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Human-AI Interaction Time (HAIT): Der neue Standard zur Messung von KI-gestützter Wirtschaftlichkeit.
Posted by PM-Ersteller - 09/02/26 at 09:02:41 a.m.Zwischen Prompt und Entscheidung entsteht Arbeit. Human-AI Interaction Time. Die neue Zeit der Wertschöpfung sichtbar machen mit TimeSpin.
Das TimeSpin Zeit und Aufgaben Erfassungs-System macht erstmals sichtbar, wie viel menschliche Arbeitszeit wirklich in KI-gestützten Prozessen steckt.
Dazu schafft es eine neue Grundlage für Steuerung, Kalkulation und Rentabilitätsbewertung von KI-Einsatz
Bremen, 6. Februar 2026
Künstliche Intelligenz ist in Unternehmen angekommen. Strategiepapiere, Präsentationen, Analysen, Software-Entwürfe, Marketingtexte und Entscheidungsgrundlagen entstehen heute zunehmend in Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI. Doch während der technologische Fortschritt rasant ist, fehlt Unternehmen bislang ein zentrales Element:
Eine belastbare Messgröße für den tatsächlichen menschlichen Zeit- und Entscheidungsaufwand im Umgang mit KI.
Mit Human-AI Interaction Time (HAIT) wird nun ein neuer, klar definierter Begriff eingeführt, der genau diese Lücke schließt und das Potenzial hat, sich als Standardbegriff für KI-gestützte Wissensarbeit zu etablieren.
Die blinde Stelle moderner Unternehmen: KI-Arbeit ohne Messbarkeit
CEO, Unternehmer:innen und Controller stehen heute vor einem strukturellen Problem:
KI wird eingesetzt doch ihr wirtschaftlicher Nutzen lässt sich nur schwer bewerten.
Wie viel Arbeitszeit fließt tatsächlich in KI-Interaktionen?
Welche Rollen und Abteilungen nutzen KI produktiv bzw. wo entsteht nur zusätzlicher Aufwand?
Führt KI wirklich zu Effizienzgewinnen oder lediglich zu einer Verlagerung von Arbeit?
Ist der KI-Einsatz rentabel, skalierbar und steuerbar?
Klassische Zeitmodelle wie Projektzeiten, Buchungszeiten oder Anwesenheitsmodelle greifen hier nicht mehr. Die entscheidende Arbeit findet zwischen den Systemen statt: im Prompting, im Prüfen, im Korrigieren, im Entscheiden.
Genau diese Zeit war bisher unsichtbar.
Was ist Human-AI Interaction Time (HAIT)?
Human-AI Interaction Time (HAIT) bezeichnet die Zeit, in der Menschen aktiv mit KI-Systemen arbeiten, um Ergebnisse zu erzeugen, zu bewerten, zu iterieren und Entscheidungen darauf aufzubauen.
HAIT umfasst unter anderem:
das Formulieren und Anpassen von Prompts
das Prüfen, Bewerten und Korrigieren von KI-Ergebnissen
das Treffen fachlicher, strategischer oder wirtschaftlicher Entscheidungen auf Basis von KI-Outputs
iterative Schleifen zwischen Mensch und KI
HAIT ist damit keine klassische Arbeitszeit, sondern eine neue Kategorie kognitiver Wertschöpfung, die im KI-Zeitalter zentral wird.
Warum HAIT für CEOs, Unternehmer:innen und Controller entscheidend ist
Für die Unternehmensführung ist HAIT mehr als ein theoretisches Konzept – es ist ein Steuerungsinstrument.
1. Wirtschaftlichkeit von KI bewerten
Nur wer weiß, wie viel menschliche Interaktionszeit KI tatsächlich bindet, kann beurteilen, ob ein KI-Einsatz effizient, überdimensioniert oder wirtschaftlich sinnvoll ist.
2. Produktivität realistisch messen
KI spart nicht automatisch Zeit. HAIT macht sichtbar, wo Produktivität steigt und wo neue Aufwände entstehen.
3. Fundierte Investitionsentscheidungen treffen
HAIT schafft erstmals eine Grundlage, um KI-Tools, Lizenzen und Integrationen betriebswirtschaftlich zu bewerten, nicht nach Bauchgefühl, sondern nach realem Zeiteinsatz.
4. Neue Arbeitsrealität korrekt abbilden
Wissensarbeit verändert sich strukturell. HAIT liefert die Sprache, um diese Realität im Management, Controlling und Reporting korrekt zu beschreiben.
TimeSpin: KI-Arbeitsprozesse erstmals sichtbar und kalkulierbar machen
TimeSpin ist das erste System, das Human-AI Interaction Time praktisch erfassbar macht ohne Überwachung, ohne Tracking einzelner Inhalte, sondern durch bewusstes Markieren realer Interaktionsphasen. Ein Würfeldreh und der Zeiteinsatz wird abgegrenzt.
Damit schafft TimeSpin:
Transparenz über KI-gestützte Arbeitsprozesse
eine neue Datenbasis für Kosten- und Leistungsrechnung
Vergleichbarkeit zwischen Aufgaben, Rollen und Organisationseinheiten
eine Grundlage für die Rentabilitätsprüfung von KI-Einsatz
Zum ersten Mal können Unternehmen beantworten:
_Wie viel menschliche Zeit investieren wir tatsächlich, um KI produktiv zu nutzen – und was bringt uns das wirtschaftlich?_
HAIT als neuer Management-Begriff im KI-Zeitalter
Human-AI Interaction Time ist mehr als eine Kennzahl.
Es ist ein neues Denkmodell für Arbeit, Produktivität und Wertschöpfung im Zusammenspiel von Mensch und Maschine.
So wie Begriffe wie _Projektzeit_, _Billable Hours_ oder _Produktivzeit_ frühere Arbeitswelten geprägt haben, wird HAIT zum Referenzbegriff für die KI-basierte Wissensarbeit der Zukunft.
Unternehmen, die KI strategisch einsetzen wollen, benötigen nicht nur Technologie – sondern Messbarkeit, Steuerbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
HAIT liefert dafür die Sprache.
TimeSpin liefert dafür das System.
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TimeSpin entwickelt innovative Lösungen zur Erfassung und Analyse moderner Arbeitszeitmodelle. Der Fokus liegt auch auf der Sichtbarmachung kognitiver Arbeit im KI-Zeitalter als Grundlage für bessere Entscheidungen, transparente Steuerung und nachhaltige Produktivität.
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Einkaufsbarometer Mittelstand 2026: Zwischen KI-Potenzial und Realität
Posted by PM-Ersteller - 02/02/26 at 09:02:02 a.m.Das Onventis Einkaufsbarometer Mittelstand 2026 zeigt, wie weit KI im Einkauf wirklich ist – und wo Hürden und Chancen für mittelständische Unternehmen in der DACH-Region liegen.
Künstliche Intelligenz wird im Einkauf zunehmend diskutiert – doch wie weit ist der Mittelstand bei der Umsetzung tatsächlich?
Mit dem Onventis Einkaufsbarometer Mittelstand 2026 untersucht Onventis zum achten Mal den Stand der digitalen Entwicklung im Einkauf mittelständischer Unternehmen in der DACH-Region. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen den Einsatz von Automatisierung und KI heute einordnen und welche Anwendungen bereits in der Praxis angekommen sind.
Die Studie vermittelt ein aktuelles Bild der Einkaufsagenda in mittelständischen Unternehmen, analysiert eingesetzte Technologien, identifiziert Schwachstellen und zeigt konkrete Potenziale zur Optimierung der Beschaffung auf. Ziel ist es, ein realistisches Bild des Status quo zu zeichnen, konkrete Handlungsfelder sichtbar zu machen und Einkaufsverantwortliche bei der Weiterentwicklung ihrer Organisation zu unterstützen.
Dazu betrachtet die Studie den technologischen Reifegrad im Einkauf ebenso wie Rahmenbedingungen, die über den Erfolg entscheiden: Datenverfügbarkeit und -qualität, Kompetenzen, Zuständigkeiten sowie die organisatorische Verankerung digitaler Initiativen.
Denn in vielen Unternehmen klaffen Erwartung und Umsetzung noch auseinander: Während einzelne Anwendungen bereits produktiv eingesetzt werden, bleiben andere Vorhaben an fehlenden Voraussetzungen hängen – etwa an uneinheitlichen Daten, manuellen Schnittstellen oder begrenzten Ressourcen für Umsetzung und Change.
Die Umfrage zum Einkaufsbarometer Mittelstand 2026 ist gestartet. Beteiligen Sie sich jetzt und bringen Sie Ihre Erfahrungen aus der Praxis ein. Ihre Einschätzung fließt direkt in die Auswertung ein. Die Teilnahme ist anonym, kostenlos und dauert nur etwa 5-10 Minuten!
Zur Umfrage: https://bme-umfrage.limequery.com/994258?lang=de
Zu den Ergebnissen aus 2025: Einkaufsbarometer Mittelstand 2025
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Frau Elisabeth Heckmann
Gropiusplatz 10
70563 Stuttgart
Deutschland
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Onventis ist seit 2000 ein Cloud-Pionier für die digitale Transformation von Einkaufs- und Finanzprozessen. Die Cloud Software Onventis Buyer ist ein All-in-One-Beschaffungssystem, das Unternehmen bei allen Beschaffungsvorgängen unterstützt, um Kontrolle über die Finanzlage, Prozesseffizienz und Kosteneinsparungen unter Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und Gesetzen zu erzielen. Onventis Buyer optimiert und automatisiert alle Prozesse von der Beschaffungsquelle bis zur Bezahlung, einschließlich der Zusammenarbeit mit Lieferanten im Netzwerk. Das Onventis Netzwerk verbindet Geschäftsprozesse von Einkäufern und Lieferanten – einfach und sicher. Weltweit wickeln über 1.000 Unternehmen mit ca. 1,2 Millionen Anwendern im Onventis-Netzwerk ein jährliches Beschaffungsvolumen von über 20 Milliarden Euro mit 600.000 Lieferanten ab.
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