Argentiniens FinTech-Markt: Fokus für Frankfurter Finanzentscheider
Posted by PM-Ersteller - 20/07/26 at 07:07:05 a.m.1IB-Experte Gustavo Fedi zeigt: Argentiniens FinTech-Sektor bietet Frankfurts Finanzentscheidern enorme Chancen und dient als strategisches Tor zum 6-Billionen-Dollar-Markt Lateinamerika.
Frankfurt steht im Zentrum der europäischen Finanzwelt. Als Sitz der Europäischen Zentralbank, großer Finanzinstitute und eines wachsenden Innovationsökosystems spielt die Stadt eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Zukunft von Finanzdienstleistungen.
Während Bank-, Zahlungs- und Investmentdienstleistungen eine rasche digitale Transformation durchlaufen, blicken Finanzinstitute auf der Suche nach Innovationen, Talenten und Wachstumschancen zunehmend über traditionelle Märkte hinaus.
Ein Ökosystem, das genauere Beachtung verdient, ist Argentinien.
Obwohl oft durch die Linse makroökonomischer Volatilität betrachtet, hat sich Argentinien still und leise zu einem der dynamischsten Zentren für Finanzinnovationen in Lateinamerika entwickelt. Das Land bringt weltweit anerkannte Unternehmen hervor, fördert technologische Talente und dient als Testmarkt für digitale Finanzlösungen.
Durch reale Herausforderungen getriebene Innovation
In den vergangenen zwei Jahrzehnten erlebte Argentinien Inflation, Währungsschwankungen und wiederkehrende wirtschaftliche Verwerfungen. Diese Herausforderungen beschleunigten die Akzeptanz digitaler Finanzdienstleistungen und ermutigten Unternehmen dazu, praktische und skalierbare Lösungen zu entwickeln.
Infolgedessen hat das Land ein lebendiges FinTech-Ökosystem aufgebaut, das in der Lage ist, schnell auf veränderte Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse zu reagieren.
Innovation ist in Argentinien nicht nur aus der Theorie heraus entstanden. Sie wurde aus der Notwendigkeit heraus getrieben und schuf ein Umfeld, in dem Finanztechnologie für Millionen von Menschen zum Alltag wurde.
Ein regionales FinTech-Kraftzentrum
Argentinien gilt heute als einer der führenden FinTech-Märkte Lateinamerikas.
Das Land hat einige der erfolgreichsten Technologieunternehmen der Region hervorgebracht, darunter Mercado Libre, Mercado Pago, Globant und Ualá. Diese Firmen haben die Fähigkeit argentinischer Unternehmer bewiesen, Geschäftsmodelle aufzubauen, die weit über nationale Grenzen hinaus skalieren.
Ihr Erfolg hat auch dazu beigetragen, ein breiteres Ökosystem von Softwareentwicklern, Datenwissenschaftlern, Cybersicherheitsspezialisten und Technologieunternehmern zu schaffen, deren Expertise von internationalen Unternehmen zunehmend gefragt ist.
Argentinien ist zu einem bedeutenden Exporteur von wissensbasierten Dienstleistungen geworden und positioniert sich als relevante Quelle technologischer Talente für globale Märkte.
Buenos Aires und der Aufstieg digitaler Finanzen
Einer der markantesten Aspekte des argentinischen Finanzökosystems ist die schnelle Adaption von Kryptowährungen und Blockchain-Technologien.
Buenos Aires hat sich zu einer der aktivsten Krypto-Communities der Welt entwickelt, unterstützt durch eine Kombination aus Unternehmenskultur, technologischer Raffinesse und der Nachfrage nach alternativen Finanzinstrumenten.
Die Stadt ist auch Heimat der LABITCONF, der größten Kryptowährungs- und Blockchain-Konferenz in Lateinamerika und einer der am längsten bestehenden Veranstaltungen dieser Art weltweit. Seit mehr als einem Jahrzehnt bringt sie Investoren, Entwickler, Unternehmer und politische Entscheidungsträger aus der gesamten Region zusammen.
Diese Entwicklungen unterstreichen die Fähigkeit Argentiniens, neue Finanztechnologien zu übernehmen, zu testen und zu skalieren, was zunehmend internationale Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Warum Investoren wieder hinschauen
Neben der Stärke seines Innovationsökosystems profitiert Argentinien auch von sich verbessernden makroökonomischen Indikatoren.
Als Präsident Javier Milei im Dezember 2023 sein Amt antrat, lag die jährliche Inflation bei über 200 % und die Länderrisikoprämie stand bei über 1.900 Basispunkten, was die tiefe Besorgnis der Investoren und den begrenzten Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten widerspiegelte. Bis Mitte 2026 war die Inflation auf rund 30 % gesunken und die Länderrisikoindikatoren fielen auf unter 500 Basispunkte, was zu einem erneuten Investoreninteresse und einer verbesserten Marktstimmung beitrug.
Obwohl noch wichtige Herausforderungen bestehen, trägt die Richtung dieser Indikatoren dazu bei, die internationale Wahrnehmung des argentinischen Geschäftsumfelds und seines langfristigen Investitionspotenzials neu zu gestalten.
Gleichzeitig positionieren politische Entscheidungsträger Technologie und Innovation zunehmend als strategische Treiber für das Wirtschaftswachstum. Jüngste Initiativen, die darauf abzielen, Investitionen in digitale Infrastruktur, Künstliche Intelligenz und Rechenzentren anzuziehen, signalisieren eine breitere Anstrengung, die Rolle Argentiniens innerhalb der globalen Wissensökonomie zu stärken.
Das Interesse internationaler Investoren und Technologieführer spiegelt eine umfassendere Realität wider: Argentinien wird zunehmend nicht nur als Markt betrachtet, sondern als Quelle für Innovation, Talente und skalierbare Geschäftsmodelle, die in der Lage sind, die regionale und globale Nachfrage zu bedienen.
Argentinien als Tor zu einem 6-Billionen-Dollar-Markt
Für viele europäische Führungskräfte ist der überzeugendste Business Case nicht Argentinien allein, sondern seine Rolle als Tor zu Lateinamerika.
Mit mehr als 660 Millionen Einwohnern und einer jährlichen Wirtschaftsleistung von über 6 Billionen USD bleibt Lateinamerika einer der weltweit attraktivsten Wachstumsmärkte für digitale Zahlungen, Finanzdienstleistungen und technologiegetriebene Innovationen.
In dieser Landschaft nimmt Argentinien eine einzigartige Position ein. Es kombiniert ein hochentwickeltes Technologie-Ökosystem, hochqualifizierte Fachkräfte und nachgewiesene Erfahrung im Aufbau von Unternehmen, die in der gesamten Region skalieren können.
Einige der erfolgreichsten Technologieunternehmen Lateinamerikas wurden in Argentinien gegründet, bevor sie international expandierten, was die Fähigkeit des Landes demonstriert, als Plattform für regionales Wachstum zu dienen.
Anstatt Argentinien ausschließlich als Investitionsziel zu betrachten, könnten europäische Unternehmen es zunehmend als strategischen Einstiegspunkt in eine der dynamischsten aufstrebenden Regionen der Welt sehen.
Chancen für den Frankfurter Finanzsektor
Für in Frankfurt ansässige Finanzinstitute, Investoren und Technologieunternehmen bietet Argentinien verschiedene potenzielle Wege der Zusammenarbeit.
Der erste ist Talent. Das Land ist zu einer anerkannten Quelle für Softwareentwickler, Spezialisten für Künstliche Intelligenz und Fachkräfte für digitale Produkte geworden.
Der zweite ist Innovation. Partnerschaften mit argentinischen FinTech-Unternehmen können Chancen für die gemeinsame Entwicklung in Bereichen wie digitalen Zahlungen, Embedded Finance, Cybersicherheit und finanzieller Inklusion schaffen.
Das Technologie-Ökosystem Argentiniens reicht zudem weit über Finanzdienstleistungen hinaus. Ein bemerkenswertes Beispiel ist Vercel, gegründet vom argentinischen Unternehmer Guillermo Rauch, dessen Plattform moderne Webanwendungen antreibt, die von Organisationen auf der ganzen Welt genutzt werden. Fälle wie Vercel stärken den Ruf Argentiniens als Quelle global wettbewerbsfähiger technologischer Innovationen.
Der dritte ist der regionale Zugang. Der Aufbau von Beziehungen in Argentinien kann einen Weg in einen der dynamischsten Schwellenmärkte der Welt eröffnen.
Schließlich gibt es noch das Thema Investitionen. Während sich die wirtschaftlichen Bedingungen weiter stabilisieren und neue Initiativen versuchen, Technologie- und Infrastrukturprojekte anzuziehen, können sich bereichsübergreifend in den Sektoren FinTech, digitale Infrastruktur, Künstliche Intelligenz und verwandten Bereichen neue Chancen ergeben.
Ausblick
Argentinien sollte nicht ausschließlich als ein Markt mit 47 Millionen Menschen betrachtet werden. Es ist auch eine der wichtigsten Quellen Lateinamerikas für Finanzinnovationen, technologische Talente und skalierbare digitale Geschäftsmodelle.
Für europäische Organisationen, die Investitionsmöglichkeiten, strategische Partnerschaften oder ein Tor zu den breiteren lateinamerikanischen Märkten suchen, bietet Argentinien eine Kombination von Fähigkeiten, die zunehmend schwer zu ignorieren ist.
Während Finanzinstitute und Technologieunternehmen für Wachstum und Innovation über traditionelle Zielorte hinausblicken, wird das argentinische FinTech-Ökosystem zu einem Markt, den man im Auge behalten sollte – und potenziell zu einer strategischen Plattform, um sich den umfassenderen Chancen zu widmen, die in ganz Lateinamerika entstehen.
Von Gustavo Fedi, Berater für Corporate Diplomacy & Business Development
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
1IB International Business GmbH
Herr Mario Schäfer
Eschersheimer Landstr. 42 POB
60322 Frankfurt
Deutschland
fon ..: 069 8700 6207
web ..: https://www.1ib.net/
email : public-relations@1ib.net
Gustavo Fedi ist Experte für Corporate Diplomacy, Business Development und Technologietransformation. Strategischer Berater für transatlantische Marktchancen, Finanzinnovationen und grenzüberschreitendes Wachstum.
1IB unterstützt ambitionierte Unternehmen dabei, die Komplexität des Business Developments erfolgreich zu meistern, um nachhaltiges Wachstum und langfristigen Erfolg zu sichern.
Pressekontakt:
1IB International Business GmbH
Herr Mario Schäfer
Eschersheimer Landstr. 42 POB
60322 Frankfurt
fon ..: 069 8700 6207
email : public-relations@1ib.net
Weinreisen durch Argentinien und Chile: Südamerikas Genussregionen entdecken
Posted by PM-Ersteller - 21/05/26 at 12:05:54 p.m.Zwischen Anden, Pazifik und spektakulären Landschaften entdecken immer mehr Reisende Argentinien und Chile als außergewöhnliche Ziele für Wein- und Genussreisen.
Während viele Weinliebhaber bei Genussreisen zuerst an die Toskana, Bordeaux oder die Rioja denken, rücken zunehmend auch die Weinregionen Südamerikas in den Fokus anspruchsvoller Reisender. Vor allem Argentinien und Chile begeistern mit außergewöhnlichen Kombinationen aus Wein, Landschaft und Roadtrip, oft fernab der üblichen Touristenrouten.
„Viele Reisende suchen heute nicht mehr nur klassische Weinverkostungen, sondern intensive Erlebnisse in besonderer Umgebung“, erklärt Christof Sauer vom Südamerika Reiseportal. „Genau das bieten die Weinregionen Argentiniens und Chiles in beeindruckender Weise.“
Weinbau zwischen Anden, Wüste und Pazifik
Die Weinregionen Südamerikas unterscheiden sich deutlich von den bekannten europäischen Weinlandschaften. In Argentinien liegen viele Weinberge auf über 1.000 Metern Höhe – mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Anden. Besonders die Region Mendoza gilt als Zentrum des argentinischen Weinbaus und ist weltweit für ihren Malbec bekannt.
Doch auch Nordargentinien entwickelt sich zunehmend zum Geheimtipp. Rund um Cafayate in den Valles Calchaquíes entstehen einige der höchstgelegenen Weine der Welt. Die Landschaft aus roten Felsformationen, Kakteen und spektakulären Tälern macht die Region nicht nur für Weinliebhaber attraktiv.
Chile hingegen begeistert durch den Einfluss des Pazifiks. Regionen wie das Colchagua-Tal oder das Casablanca Valley verbinden elegante Weingüter mit kolonialen Haciendas, mediterranem Klima und der Nähe zur Küste. Besonders Weißweine wie Sauvignon Blanc profitieren vom kühlen Pazifiknebel.
Genussreisen werden entschleunigter
Nach Beobachtung des Reiseveranstalters verändert sich auch die Art des Reisens. Genussreisen werden individueller und stärker mit Kultur- und Naturerlebnissen kombiniert.
So verbinden viele Reisende Weinregionen heute mit Roadtrips entlang der legendären Ruta 40, Aufenthalten in Boutiquehotels oder Besuchen historischer Städte wie Valparaíso oder Salta. Auch kleine familiengeführte Bodegas gewinnen an Bedeutung.
„Gerade erfahrene Reisende schätzen die Mischung aus Komfort, spektakulärer Landschaft und authentischen Begegnungen“, so Christof Sauer. „Eine Weinreise durch Südamerika ist mehr als eine Aneinanderreihung von Weinverkostungen.“
Besonders beliebt seien individuell gestaltete Mietwagenreisen, bei denen sich Weinregionen mit anderen Höhepunkten Südamerikas kombinieren lassen – etwa mit der Atacama-Wüste oder den Iguazú-Wasserfällen.
Südamerika als Alternative zu klassischen Weinregionen
Hinzu kommt, dass viele bekannte Weinregionen Europas in der Hauptsaison zunehmend stark frequentiert sind. Südamerika bietet dagegen noch ein entspannteres und ursprünglicheres Reiseerlebnis.
Viele Weingüter empfangen Besucher in kleinen Gruppen oder persönlich geführt. Lange Mittagessen auf Weingütern, Radtouren zwischen den Reben und Fahrten durch nahezu menschenleere Landschaften prägen das Reiseerlebnis ebenso wie die Weine selbst.
Argentinien und Chile gehören deshalb längst nicht mehr nur für Weinliebhaber zu den spannendsten Genussdestinationen weltweit, sondern auch für Reisende, die Kultur, Natur und Kulinarik miteinander verbinden möchten.
Weitere Informationen zu individuellen Weinreisen durch Argentinien und Chile finden Interessierte unter:
Weinreise Argentinien
Weinreise Argentinien und Chile
Große Wasserfälle und die Weinstraße
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Südamerika Reiseportal
Frau Andrea Sauer
Graf-von-Stauffenberg-Str. 15
86899 Landsberg
Deutschland
fon ..: 08191-33111850
fax ..: 08191-331118599
web ..: https://www.suedamerika-reiseportal.de/
email : info@suedamerika-reiseportal.de
Das Südamerika Reiseportal ist ein Familienunternehmen, das spezialisiert ist auf hochwertige Kleingruppen- und Individualreisen nach Süd- und Mittelamerika sowie in die Karibik. Mit langjähriger Erfahrung, lokalen Partnern und individuell gestalteten Programmen bietet es Reisenden unvergessliche Erlebnisse abseits des Mainstreams.
Pressekontakt:
Südamerika Reiseportal
Frau Andrea Sauer
Graf-von-Stauffenberg-Str. 15
86899 Landsberg
fon ..: 08191-33111850
email : info@suedamerika-reiseportal.de
Europäischer Rindfleischmarkt weiterhin unter Druck: Preisrekorde, Lieferengpässe und sinkende Bestände
Posted by PM-Ersteller - 15/07/25 at 11:07:47 a.m.Rekordpreise und Knappheit belasten den Rindfleischmarkt – Jacobsen sichert mit Importen aus Argentinien weiterhin stabile Versorgung und höchste Qualität.
Hamburg, 15. Juli 2025 – Der europäische Rindfleischmarkt steht weiterhin vor erheblichen Herausforderungen: Lieferengpässe, rückläufige Rinderbestände und stark gestiegene Produktionskosten treiben die Preise in die Höhe – mit spürbaren Folgen für Verbraucher, Handel und Landwirtschaft. Inmitten dieser angespannten Marktlage behauptet sich das Hamburger Traditionsunternehmen E.Jacobsen GmbH als stabiler und verlässlicher Fleischimporteur und -großhändler und sichert die Versorgung durch hochwertige Rindfleischimporte aus Argentinien.
Marktlage: Knappheit trifft auf hohe Nachfrage
Die europäische Rindfleischbranche sieht sich auch im Jahr 2025 mit einer äußerst komplexen Situation konfrontiert. Die Preise für Rindfleisch haben ein historisches Rekordniveau erreicht. Laut aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamts lagen die Erzeugerpreise im März 2025 um 26,4 % höher als im Vorjahresmonat – im Vergleich zum Vormonat Februar 2025 entspricht dies einem Plus von 4,3 %. In der Spitze wurden Preissteigerungen von bis zu 33,4 % bei Rindern registriert.
Hauptursache der Teuerung ist der drastische Rückgang der Rinderbestände in vielen EU-Staaten. Infolge struktureller Veränderungen in der Landwirtschaft, wirtschaftlicher Unsicherheiten und verschärfter Umweltauflagen haben zahlreiche Rinderhalter die Produktion reduziert oder ganz eingestellt. Gleichzeitig steigen die Produktionskosten für Futter, Energie und Betriebsmittel kontinuierlich. Auch eine zunehmende Knappheit an Kälbern für die Mast erschwert die Situation zusätzlich.
Lieferengpässe bei Schlachtrindern sorgen für weitere Verwerfungen in der Lieferkette, was die Versorgungslage im Einzelhandel, bei Verarbeitern und in der Gastronomie zunehmend belastet. Trotz der hohen Preise bleibt die Nachfrage nach Rindfleisch auf hohem Niveau, was die angespannte Marktlage weiter verschärft.
Auswirkungen auf Lebensmitteleinzelhandel und Gastronomie
Die anhaltend hohen Rindfleischpreise stellen den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und die Gastronomie vor erhebliche Herausforderungen. Für den LEH bedeutet dies nicht nur höhere Einkaufspreise, sondern auch ein schwieriges Preismanagement gegenüber preissensiblen Endkunden. Besonders betroffen sind standardisierte Produkte wie Hackfleisch, Gulasch oder Burgerpatties, die bislang als feste Größen im Sortiment galten.
In der Gastronomie geraten vor allem Betriebe mit Rindfleisch-Schwerpunkt unter Druck: Premiumzuschnitte wie Filet oder Entrecôte werden zunehmend zum Luxusgut und müssen teurer angeboten werden – was bei Gästen zu sinkender Nachfrage führen kann. Auch preiswertere Rindfleischprodukte sind nicht mehr in gewohnter Qualität und Menge verfügbar, was Speisekartenanpassungen und Rezepturänderungen notwendig macht.
Beide Branchen kämpfen mit Planungsunsicherheit, erhöhtem Preisdruck und dem Bedarf an verlässlichen Bezugsquellen. Eine stabile, kalkulierbare Versorgung mit hochwertigem Rindfleisch wird damit zunehmend zum Erfolgsfaktor – insbesondere für Gastronomiebetriebe mit Qualitätsanspruch und für Einzelhändler, die sich mit Premiumprodukten vom Wettbewerb abheben möchten.
Jacobsen sichert Versorgung mit argentinischem Qualitätsrindfleisch
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung ist es umso wichtiger, dass Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette flexibel und zuverlässig agieren. Die E.Jacobsen GmbH setzt seit Jahrzehnten auf starke Partnerschaften mit Produzenten weltweit – insbesondere in Südamerika.
„Dank unserer langjährigen Zusammenarbeit mit ausgewählten Rinderzucht- und Zerlegebetrieben in Argentinien können wir auch in schwierigen Zeiten eine gleichbleibend hohe Qualität und Versorgungssicherheit gewährleisten“, erklärt Geschäftsführer Thomas Bär. Im Fokus stehen dabei insbesondere grainfed Rindfleisch und gefragte Zuschnitte wie Kugeln, Ober- und Unterschalen. Diese eignen sich sowohl für den Lebensmitteleinzelhandel als auch für Großverbraucher und die Gastronomie als hochwertige Alternative zur knappen europäischen Ware.
Anuga 2025: Jacobsen live erleben
Interessierte Fachbesucher haben die Gelegenheit, das Unternehmen und sein Sortiment auf der Anuga 2025 in Köln näher kennenzulernen. Vom 4. bis 8. Oktober 2025 präsentiert sich Jacobsen auf der internationalen Leitmesse der Ernährungswirtschaft in Halle 6, Stand B-029.
„Die Anuga ist für uns eine ideale Plattform, um neue Kontakte zu knüpfen, Partnerschaften zu stärken und unsere Lösungsansätze für aktuelle Marktprobleme zu präsentieren“, so Jan Tilsner, Prokurist der E.Jacobsen GmbH. Besucher erwartet neben Informationen zur aktuellen Marktlage auch ein exklusiver Einblick in die internationale Sortimentsvielfalt des Unternehmens.
World Steak Challenge 2025: Jacobsen erneut am Start
Ein weiteres Highlight im Kalender ist die erneute Teilnahme an der World Steak Challenge. Nach dem beeindruckenden Debüt im Jahr 2024, bei dem Jacobsen mit Gold- und Silbermedaillen ausgezeichnet wurde, stellt sich das Unternehmen auch 2025 wieder der renommierten Jury.
„Wir sind stolz darauf, erneut mit unseren Partnern aus Argentinien Spitzenqualität präsentieren zu dürfen“, erklärt Christian Barkmann, Prokurist und Ansprechpartner für den Einkauf Südamerika. Die Teilnahme sei ein starkes Signal an den Markt: Auch in Zeiten von Unsicherheit und Verknappung sei Qualität kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis langjähriger Expertise in der Aufzucht, intensiver Auslese und individuellen Zuschnitten.
Fazit: Starker Partner in stürmischen Zeiten
Die Lage am europäischen Rindfleischmarkt bleibt angespannt – doch Jacobsen zeigt, dass zuverlässige Versorgung auch in schwierigen Zeiten möglich ist. Mit internationalen Netzwerken, exzellenten Produkten und unternehmerischer Weitsicht behauptet sich das Unternehmen als verlässlicher Fleischimporteur und starker Partner für Handel, Gastronomie und fleischverarbeitende Industrie.
Wer mehr erfahren möchte, trifft Jacobsen auf der Anuga 2025 in Köln, Halle 6, Stand B-029 – oder kontaktiert das Team direkt unter https://www.jacobsen-fleisch.de/de/.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
E.Jacobsen GmbH
Herr Jan-Ulrich Tilsner
Große Elbstraße 14
22767 Hamburg
Deutschland
fon ..: +49 40 4318 73-0
fax ..: +49 40 4318 73-20
web ..: https://www.jacobsen-fleisch.de/de/
email : info@jacobsen-fleisch.de
E. Jacobsen Fleischimport und Fleischgroßhandel
Qualitätsführerschaft und exzellente Branchenexpertise – das macht Jacobsen zum führenden Fleischimporteur Europas! Seit mehr als 70 Jahren handelt die E. Jacobsen GmbH direkt am Hamburger Hafen mit Fleisch aus nahezu allen Regionen der Welt.
Es sind dabei die exzellente Branchenexpertise unseres mehrsprachigen, engagierten Teams sowie der weltweite Ausbau unserer partnerschaftlichen Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten und Kunden, die unser Unternehmen im Laufe der Jahre stetig weiterentwickelt haben. Aus gutem Grund zählen wir heute zu einem der international führenden Fleischimporteuren und Fleischgroßhändlern Europas und importieren unser Sortiment aus nahezu allen Regionen der Welt – von Deutschland bis nach Neuseeland und Argentinien. Unser Slogan „Best in meat“ definiert dabei das Selbstverständnis unserer erfahrenen Fleischexperten, denn für uns ist es selbstverständlich, unseren Kunden stets die bestmögliche Fleischqualität in kompromissloser Frische zu liefern – und das zu einem fairen Preis!
Im Sinne der Nachhaltigkeit – den Wandel mitgestalten
Heute schon an morgen denken – bei Jacobsen nicht nur ein Werbeslogan, sondern tagtäglich gelebte Praxis. Denn gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden arbeiten wir beständig daran, den Wandel in der Fleischbranche erfolgreich mitzugestalten. Für einen nachhaltigeren und verantwortungsvollen Fleischhandel auf höchstem Niveau – heute wie morgen.
Pressekontakt:
Konzeptschmied GmbH
Herr Mario Stonies
Rudolf-Diesel-Str. 22
23617 Stockelsdorf
fon ..: +49 451 693 462 62
email : info@konzeptschmied.de
