Wie die Lebensmittelindustrie durch KI-gesteuerten Batteriespeichern Kosten spart
Posted by PM-Ersteller - 19/02/26 at 04:02:06 p.m.Fion Energy kombiniert Multianwendungsansätze und erhöht damit die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen
Berlin, im Februar 2026 – Das Berliner Unternehmen Fion Energy hat eine intelligente Stromspeicher-Lösung entwickelt, mit der Unternehmen Energieeinsatz und -kosten nachhaltig optimieren und Preisunterschiede am Strommarkt profitabel nutzen können. Zentraler Hebel ist die selbstentwickelte KI-Steuerung der Batteriespeicher. Diese optimiert den Strombezug und das Lastenprofil automatisch auf Basis von Verbrauchsmustern, Tarifen und Marktpreisen. Besonders attraktiv ist dies für Unternehmen in der Lebensmittelindustrie, weil Produktions- und Kühlprozesse oft zu einem schwankenden Lastgang und wiederkehrenden Lastspitzen führen. Hier hat Fion bereits mehrere Projekte erfolgreich umgesetzt und Batteriespeicher installiert.
In der Lebensmittelindustrie entstehen Lastspitzen durch typische Produktionsabläufe wie Erhitzen, Reinigen, Abfüllen, Verpacken oder den Anlauf mehrerer Anlagen in kurzen Zeitfenstern. Das führt zu kurzfristig hohen Leistungsspitzen im Strombezug, die sich unmittelbar in den Netzentgelten niederschlagen. Kühlhäuser können diese Effekte zusätzlich verstärken, zum Beispiel durch zeitgleiches Anlaufen von Kühlaggregaten nach Schaltzyklen. Mit einem intelligenten Batteriespeicher können Unternehmen hier wirkungsvoll gegensteuern und Kosten sparen.
So hat Fion ein Unternehmen, das diverse Produktionsstandorte betreibt, an drei Standorten mit Batteriespeichern um die 200 kWh und 200 kW ausgestattet. Die intelligente Steuerung übernimmt die Fion Energy Optimizer Software. Diese nutzt Batteriespeicher deutlich vielseitiger als herkömmliche Lösungen.
Die KI-Steuerung analysiert sämtliche Faktoren wie Verbrauch und Strompreise und setzt die jeweils optimale Lösung in Echtzeit um. So wird der Batteriespeicher zu Zeiten von niedrigen Strompreisen geladen und bei hohen entladen bzw. bei hoher Last, um Lastspitzen zu kappen. Zudem kann das Unternehmen von Preisunterschieden am Strommarkt profitieren. Durch diese Arbitrage generiert das Unternehmen zusätzliche Erlöse, ohne in den laufenden Betrieb einzugreifen. Das verkürzt wiederum die Amortisationszeit des Batteriespeichers: Sie beträgt drei bis vier Jahre.
„Durch die intelligente Kombination von Lastspitzenkappung, Arbitrage und Eigenverbrauchsoptimierung wird der Speicher optimal ausgelastet, wirtschaftlich betrieben und nahtlos in bestehende industrielle Energiesystem integriert“, erklärt Johannes Meriläinen, Geschäftsführer von Fion Energy. Er hat das Projekt in der Lebensmittelindustrie maßgeblich betreut.
Fion begleitet Unternehmen durch alle Prozessphasen des Projekts und stellt ihnen einen festen Ansprechpartner zur Seite. Im konkreten Fall wurden an zehn Standorten deutschlandweit Batteriespeicher simuliert und potenzielle Einsparungen berechnet. Die Priorisierung der Standorte erfolgte dann anhand des Investitionsvolumens und der Amortisationszeiten. Nach Analyse und technischer Überprüfung hat Fion die vollständige Projektleitung für die Technik, Regulierung und den Betrieb der Anlagen übernommen, einschließlich der Sicherstellung aller regulatorischen Anforderungen. Seit der Inbetriebnahme ist Fion für die intelligente Steuerung der Batteriespeicher zuständig. Das umfasst auch die Wartung und ein 24/7 Monitoring, um jederzeit einen sicheren Betrieb und maximale Einsparungen zu gewährleisten. Dank Echtzeit-Reporting haben Unternehmen den Batteriebetrieb, die Einsparungen und Erlöse transparent im Blick.
„Unsere erfolgreiche Projekte zeigen, wie die Lebensmittelindustrie die Schwankungen am Energiemarkt profitabel nutzen können“, so Johannes Meriläinen. „Wir freuen uns, dass wir damit auch dazu beitragen, die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von deutschen Unternehmen zu optimieren. Denn gerade das Thema Energiekosten ist für viele ein Wettbewerbsnachteil – das wollen wir ändern.“
Weitere Informationen sind unter folgendem Link verfügbar: www.fion-energy.com
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Weinholz Kommunikation
Frau Andrea Weinholz
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Über FION
FION Energy wurde 2025 in Berlin gegründet. Das Cleantech-Start-up macht industrielle Batteriespeicher wirtschaftlich und einfach nutzbar – durch herstellerunabhängige Projektentwicklung und KI-optimierten Betrieb in Echtzeit. Zielkunden sind Industrieunternehmen mit einem Jahresverbrauch von über 2 GWh.
Mehrere Batteriesysteme sind bereits bei Industriekunden installiert, weitere Projekte in Deutschland und der EU geplant. Das Gründerteam besteht aus Philipp Hamm, Johannes Meriläinen und Dmytro Dzifuta
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Hackathon in Berlin vergibt 100.000EUR Preisgeld für die besten Blockchain-Programmierer
Posted by PM-Ersteller - 17/10/22 at 01:10:32 p.m.Keyrock, Finanzdienstleister im Web3 rief einen Hackathon in Berlin aus, der mit 100.000EUR Preisgeld honoriert wurde. Platz 3 ging an Team aus Deutschland, welches das Projekt jetzt weiterentwickelt.
30.09. – 02.10.2022 Berlin, hier fand der Rustfi Hackathon statt.
Was ist das namengebende Rust und wer veranstaltete dieses Event?
Rust ist eine Multiparadigmen-Systemprogrammiersprache, welchezunehmend in der Smartcontract-Programmierung Anwendung findet.
Veranstalter war der Finanzdienstleister Keyrock, der sich für die Einführung einer Token-gestützten
Wirtschaft einsetzt in Zusammenarbeit mit BeMyApp.
In der Jury saßen Koryphäen im Bereich der dezentralen Finanzen und Rust, die es zu überzeugen galt.
Das Preisgeld betrug 100.000EUR, das unter den ersten drei Plätzen und einiger durch die Community gewählten Projekten aufgeteilt wurde.
Das Preisgeld für den ersten Platz in Höhe von 50.000EUR ging an ReLeaRN,ein Projekt für die
Wissensvermittlung von Rust.
Den zweiten Platz belegte das Projekt mit dem Namen ZapDeFi,ein Projekt um beim Trading smarte Node-Gruppen zu kreieren.
Platz drei sicherte sich ein Team aus Hessen, das innerhalb von 40 Stunden einen komplett
automatisierten Arbitrage-Trading-Bot auf die Beine stellte.
Dieser Bot handelt Blockchain- und Dezentralen Exchanges- übergreifend.
Das ist bisher einzigartig und bietet großes Zukunftspotenzial.
Nach eigener Aussage, soll im November der Arbitrage-Trading-Bot mit dem Namen „TRACY“ für
einen limitierten Personenkreis zugänglich gemacht werden.
Quellen:
https://rustfi.keyrock.com/
https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6983074799690338304/
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Herr Philemon Duhm
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