Bildungsgutschein 2026: Was Menschen wissen müssen, die beruflich neu starten wollen

Das IBB erklärt Fördervoraussetzungen, Antragsweg und zugelassene Weiterbildungen für Arbeitsuchende und Beschäftigte.

BildWer den nächsten beruflichen Schritt machen möchte – ob nach einem Jobverlust oder mitten im Berufsleben – kann in Deutschland staatliche Unterstützung beantragen: Der Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit finanziert anerkannte Weiterbildungen vollständig oder teilweise. Fördervoraussetzungen, Antragsweg und zugelassene Kurse sind jedoch nicht immer leicht zu überblicken. Das IBB erklärt, worauf es ankommt.

Was der Bildungsgutschein leistet

Der Bildungsgutschein deckt die Kurskosten einer Weiterbildung, in vielen Fällen vollständig. Arbeitslose erhalten während der Weiterbildung weiterhin Arbeitslosengeld I oder II. Auch Beschäftigte können unter bestimmten Voraussetzungen einen Bildungsgutschein erhalten, etwa wenn ihre Tätigkeit von Kurzarbeit oder Strukturwandel betroffen ist. Voraussetzung in jedem Fall: Die Weiterbildung ist AZAV-zertifiziert, also von einer unabhängigen Stelle zugelassen. Die Weiterbildungen des IBB erfüllt diese Anforderung an allen Standorten bundesweit.

Worauf Interessierte 2026 achten sollten

Die Bundesagentur für Arbeit richtet ihre Förderschwerpunkte regelmäßig an der Lage auf dem Arbeitsmarkt aus. Berufsfelder mit nachgewiesenem Fachkräftemangel – darunter IT, Pflege, Logistik, Pädagogik und kaufmännische Berufe – stehen häufig im Fokus. Welche Kurse aktuell förderfähig sind, klären Interessierte direkt bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit oder ihrem Jobcenter.

Den Anspruch klärt die zuständige Agentur für Arbeit oder das Jobcenter im persönlichen Beratungsgespräch. Dort zeigt sich auch, welche Weiterbildung förderfähig ist.

So funktioniert der Weg zum Bildungsgutschein

Der erste Schritt führt zur zuständigen Agentur für Arbeit oder zum Jobcenter. Dort prüfen Berater:innen den Anspruch und stellen bei positiver Entscheidung den Gutschein aus. Im zweiten Schritt wählen Geförderte einen zugelassenen Kurs bei einem AZAV-zertifizierten Anbieter wie dem IBB. Der Gutschein wird direkt beim Anbieter eingelöst, Teilnehmer:innen entstehen keine Kurskosten.

Kostenlose Beratung beim IBB

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, unterstützt als einer der größten und erfahrensten Bildungsanbieter Deutschlands bei allen Fragen rund um das passende Angebot und die richtige Förderung. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Pressekontakt:

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Frau Isabel Zimmermann
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21614 Buxtehude

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5 Vorteile: Wie der Staat Weiterbildung & berufliche Neuanfänge vollständig finanziert

Kurskosten, Prüfungsgebühren, Fahrtkosten – und bis zu 2.500 EUR Erfolgsprämie: Was die staatliche Weiterbildungsförderung leistet, zeigen diese fünf Punkte.

BildEin neuer Job, mehr Gehalt, bessere Chancen – viele Menschen träumen davon, sich beruflich weiterzuentwickeln. Doch oft steht die Angst im Weg: Was ist mit dem Geld? Wer bezahlt die Kurse? Und wie soll man über die Runden kommen, wenn man gerade lernt, statt zu arbeiten? Gute Nachrichten: Bei geförderten Weiterbildungen übernimmt der Staat nicht nur die kompletten Kosten, er gibt sogar Geld dazu.

Fünf gute Gründe, die überzeugen

1. Komplette Kostenübernahme

Wer die Fördervoraussetzungen erfüllt, zahlt nichts. Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt bei geförderten Weiterbildungen sämtliche Kosten: Kursgebühren, Prüfungen, Bücher und Materialien – und sogar die Fahrtkosten zum Unterricht. Bei Bedarf werden auch Kinderbetreuungskosten übernommen, damit Eltern ungehindert an der Weiterbildung teilnehmen können. Das bedeutet: Niemand muss sein Erspartes anrühren oder einen Kredit aufnehmen.

2. Finanzielle Sicherheit bleibt bestehen

Das Wichtigste zuerst: Während der Weiterbildung fließt weiterhin Geld aufs Konto. Arbeitslose erhalten ihre gewohnten Leistungen – also Arbeitslosengeld I oder Bürgergeld – in voller Höhe weiter. Keine Geldsorgen, kein finanzieller Stress – wer lernt, kann sich voll und ganz darauf konzentrieren, ohne sich Gedanken machen zu müssen, wie die Miete oder der Einkauf bezahlt werden soll.

3. Bis zu 2.500 Euro Bonus für bestandene Prüfungen

Wer bei einer abschlussorientierten Weiterbildung – das kann zum Beispiel eine Umschulung mit IHK-Abschluss sein – die Zwischenprüfung besteht, bekommt 1.000 Euro extra von der Bundesagentur für Arbeit. Bei erfolgreicher Abschlussprüfung gibt es noch einmal 1.500 Euro obendrauf. Zusammen macht das 2.500 Euro Erfolgsprämie und ist damit ein starker Anreiz, am Ball zu bleiben.

4. Mehr Gehalt nach der Weiterbildung

Die Erfahrung zeigt: Menschen, die nachträglich einen Berufsabschluss durch Weiterbildung gemacht haben, verdienen danach mehrere Hundert Euro mehr pro Monat. Hochgerechnet auf ein ganzes Berufsleben sind das mehrere Hunderttausend Euro mehr auf dem Konto. Eine bessere Qualifikation öffnet die Tür zu besseren Jobs und einem höheren Einkommen.

5. Mehr Selbstvertrauen und Lebensqualität

Etwas Neues lernen, Prüfungen bestehen, Ziele erreichen – all das stärkt das Selbstbewusstsein. Und das ist wissenschaftlich belegt: 42 Prozent aller Beschäftigten sagen, dass berufliche Weiterbildung ihre Zufriedenheit im Job und die Qualität ihrer Arbeit deutlich verbessert hat. Wer sich weiterbildet, gewinnt nicht nur fachlich dazu, sondern auch persönlich. Das neue Selbstvertrauen macht sich in allen Lebensbereichen bemerkbar – im Job genauso wie privat.

Die Fakten auf einen Blick: Was bringt eine geförderte Weiterbildung?

* 100 % Kostenübernahme – Kurse, Prüfungen, Material, Fahrtkosten
* Weiterlaufende monatliche Zahlungen von Arbeitsagentur oder Jobcenter
* Bis zu 2.500 Euro Erfolgsprämien bei Abschluss
* Mehr Gehalt im anschließenden Arbeitsverhältnis
* Mehr Selbstvertrauen und Zufriedenheit im Beruf

Ohne Risiko durchstarten

Geförderte Weiterbildung bedeutet: Kein finanzielles Risiko, volle Unterstützung und eine deutlich bessere Zukunft. Die Zahlen sprechen für sich. Wer jetzt die Chance nutzt, investiert in sich selbst und erntet ein Leben lang die Früchte davon.

Kostenlose Beratung beim IBB

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) unterstützt als einer der größten und erfahrensten Bildungsanbieter Deutschlands bei allen Fragen rund um die passende Weiterbildung und die richtige Förderung. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Die Experten des IBB helfen dabei, die individuell beste Weiterbildung zu finden, klären alle Fördermöglichkeiten und begleiten vom ersten Gespräch bis zum erfolgreichen Abschluss. Mit über 1.000 Standorten bundesweit ist das IBB immer in der Nähe – und dank der modernen Online-Akademie sind die Kurse flexibel von überall aus möglich.

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IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
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Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das IBB Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufstätige, die sich für neue berufliche Aufgaben qualifizieren möchten. Ebenso finden Unternehmen hier die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter und Führungskräfte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. Weitere Informationen sind zu finden auf www.ibb.com.

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Kurzarbeitergeld und Entgeltumwandlung

Eine Folge der Corona-Krise: Welche Auswirkungen hat das Kurzarbeitergeld auf die betriebliche Altersversorgung der Arbeitnehmer? Das DKbAV empfiehlt die Aussetzung der betrieblichen Altersversorgung.

BildNotleidende Unternehmen und Arbeitnehmer sind von Liquiditätsproblemen geplagt. Die Folge: nicht zwingend notwendige Ausgaben müssen warten.

Die betriebliche Altersversorgung ist wichtig. Nach unserer Auffassung sollte jedoch die sogenannte Entgeltumwandlung für die Zeit der Kurzarbeit in der Krise ausgesetzt werden. Aus gutem Grund: Die Entgeltumwandlung reduziert das Einkommen der Arbeitnehmer.

Viele Unternehmen sind derzeit gezwungen, Kurzarbeitergeld zu beantragen. Die Bemessungsgrundlage für das Kurzarbeitergeld ist das jeweilige Bruttoeinkommen des Arbeitnehmers. Durch die Entgeltumwandlung wird ein Teil des Bruttoeinkommens direkt in eine betriebliche Altersversorgung eingezahlt. Die Folge: Der Arbeitnehmer erhält durch die Entgeltumwandlung ein geringeres Nettoeinkommen. Beim Kurzarbeitergeld wird sodann die Differenz zwischen dem ursprünglichen Nettobetrag und dem durch die Kurzarbeit verringerten Nettobetrag ausgeglichen. Damit erhält der Arbeitnehmer also ein geringeres Kurzarbeitergeld, wenn er sein Nettoeinkommen durch die Einzahlung in die betriebliche Altersversorgung verringert hat.

Detlef Lülsdorf vom DKbAV in Köln rät den Unternehmerinnen und Unternehmern daher: Bitte schlagen Sie Ihren Arbeitnehmern eine kurze Aussetzung der Entgeltumwandlung vor. Diese Maßnahme erhöht das Nettoeinkommen und damit auch das Kurzarbeitergeld. Derzeit ist es für viele Arbeitnehmer wichtiger, finanziell über die Runden zu kommen, als im Alter wenige Euro mehr an Betriebsrente zu erhalten. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Rendite der überwiegenden Betriebsrentenverträge ohnehin geringer ist, als Viele glauben.

Die Mitglieder des DKbAV sind Experten für die betriebliche Altersversorgung. Das DKbAV-Netzwerk bietet themenübergreifende Beratungskompetenz in der betrieblichen Altersversorgung auf höchstem Niveau. Dies ist Grundlage für die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit der verschiedenen hochspezialisierten Kanzleien. Die Erfahrung auf den Gebieten der Pensionsmathematik oder in steuerlichen, versicherungs- bzw. betriebsrentenrechtlichen Fragestellungen vereint diese Netzwerkpartner. Weiterführende Informationen zur der Genossenschaft des DKbAV finden Sie unter www.dkbav.de

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