KörperManagement zeigt Unternehmen den strukturierten Weg zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

KörperManagement zeigt, wie Unternehmen den 600 EUR-Steuerfreibetrag für Betriebliche Gesundheitsförderung strategisch nutzen und Gesundheitsmaßnahmen wirksam statt punktuell einsetzen.

BildWeiterstadt, 04. Mai 2026. KörperManagement informiert Unternehmen in einem Beitrag vom 23. April 2026 darüber, wie sich der Steuerfreibetrag von bis zu 600 Euro pro Mitarbeitendem für Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) einsetzen lässt. Der Anlass ist für Arbeitgeber relevant, weil Gesundheitsangebote damit nicht nur förderfähig werden, sondern sich auch planvoll in die Unternehmensstrategie integrieren lassen – statt als Einzelmaßnahme ohne Anschlusswirkung zu verpuffen.

BGF-Förderung: steuerlicher Rahmen trifft Arbeitgeberpraxis

Der Beitrag von KörperManagement greift ein Thema auf, das viele Organisationen konkret beschäftigt: Wie lassen sich Gesundheitsangebote so gestalten, dass sie zum Unternehmen passen, von Mitarbeitenden angenommen werden und zugleich den steuerlichen Rahmen berücksichtigen? Der Steuerfreibetrag von bis zu 600 Euro schafft dafür einen praktischen Anknüpfungspunkt – vorausgesetzt, Unternehmen verstehen BGF nicht als punktuelle Aktion, sondern als strukturierten Prozess.

KörperManagement ordnet die steuerliche Fördermöglichkeit deshalb in einen strategischen Kontext ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen Gesundheitsförderung so aufsetzen, dass sie nachvollziehbar geplant, zielgerichtet umgesetzt und in bestehende Strukturen eingebettet wird. Dabei geht es ausdrücklich nicht um pauschale „One-size-fits-all“-Programme, sondern um ein Vorgehen, das Diagnose, Planung und Umsetzung miteinander verbindet.

„Gesundheitsförderung wirkt dann nachhaltig, wenn sie strukturiert geplant und an den tatsächlichen Bedarf im Unternehmen gekoppelt ist“, sagt Alexander Gimbel, KörperManagement. „Der Steuerfreibetrag von bis zu 600 Euro kann ein sinnvoller Hebel sein, wenn Maßnahmen nicht zufällig ausgewählt, sondern in eine klare Vorgehensweise eingebunden werden.“

Vom Workshop bis zur Maßnahme: Betriebliches KörperManagement als strukturierter Baukasten

Inhaltlich lässt sich der Beitrag mit Leistungen aus dem Betrieblichen KörperManagement® verknüpfen. Dazu zählen unter anderem Seminare und Workshops sowie BGM- und BGF-Maßnahmen, die Unternehmen für unterschiedliche Zielgruppen und Anforderungen nutzen können – etwa zur Sensibilisierung, zur Qualifizierung von Multiplikatoren oder zur praktischen Umsetzung im Arbeitsalltag.

KörperManagement betont dabei den Anspruch eines strategischen, diagnostikbasierten Vorgehens. Das bedeutet: Unternehmen starten nicht bei der Maßnahme, sondern bei der Ausgangslage. Erst wenn klar ist, welche Belastungen, Arbeitsbedingungen und Ressourcen eine Rolle spielen, lässt sich entscheiden, welche Formate in der jeweiligen Organisation zielführend sind und wie sich diese Formate in Prozesse, Kommunikation und Verantwortlichkeiten integrieren lassen.

„Viele Unternehmen investieren in einzelne Angebote, ohne sie in ein übergeordnetes Gesundheitskonzept einzubetten“, sagt Alexander Gimbel. „Ein strukturiertes Vorgehen macht Ziele, Zuständigkeiten und Wirksamkeit greifbarer – und erleichtert es, Gesundheitsförderung als Teil der Unternehmensstrategie zu verankern.“

Mit dem Beitrag vom 23. April 2026 liefert KörperManagement damit eine praxisnahe Einordnung für Unternehmen, die den Steuerfreibetrag nutzen und gleichzeitig einen belastbaren Rahmen für Gesundheitsförderung schaffen wollen – als planbare, anschlussfähige Maßnahme im Arbeitgeberalltag.

Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels dienen der allgemeinen Information und stellen keine steuerliche oder rechtliche Beratung dar. Die steuerliche Beurteilung von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung hängt stets vom konkreten Einzelfall ab. Unternehmen sollten geplante Leistungen daher vor Umsetzung mit ihrer Steuerberatung oder dem zuständigen Finanzamt abstimmen.

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64331 Weiterstadt
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KörperManagement ist ein Anbieter für Leistungen rund um Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Das Unternehmen unterstützt Organisationen mit Formaten wie Seminaren, Workshops und Gesundheitsmaßnahmen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Betrieblichen KörperManagement® und einem Vorgehen, das Diagnose, Planung und Umsetzung miteinander verbindet. Ansprechpartner ist Herr Alexander Gimbel.

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Neues Verfahren zur Einschätzung psychischer Leistungs- und Arbeitsfähigkeit

Evaluation der psychischen Leistungsfähigkeit (EPL) nach Andreas Herteux

BildMit der Evaluation der psychischen Leistungsfähigkeit (EPL) legt Andreas Herteux ein neues Verfahren vor, das psychische Leistungs- und Arbeitsfähigkeit im Arbeitskontext neu bewerten will. EPL wird als interdisziplinäres, strukturiertes und mehrphasiges Verfahren beschrieben, das in begrenzter Zeit – idealerweise innerhalb weniger Tage – zu einer praxisnahen Einschätzung gelangen soll. Es versteht sich ausdrücklich nicht als Ersatz für klinische Langzeitdiagnostik, sondern als Brücke zwischen medizinischer Diagnostik und arbeitsweltlicher Umsetzbarkeit.

Im Mittelpunkt steht nicht die Diagnose, sondern die funktionale Frage: Was ist unter realistischen Bedingungen möglich – und was nicht? Ziel des Verfahrens ist kein Diagnoseetikett, sondern ein belastbares Gutachten zur psychischen Leistungs- und Arbeitsfähigkeit, das Funktion, Aktivität und Teilhabe stärker in den Fokus rückt.

EPL ist als Drei-Phasen-Modell angelegt

In Phase 1 erfolgt eine strukturierte Anamnese und Exploration psychosozialer Einflussfaktoren einschließlich digitaler Einflüsse. Phase 2 vertieft die Hypothesen durch psychologisches Gespräch und anerkannte Testverfahren. Phase 3 mündet in eine ärztliche Gesamtbewertung mit fachärztlich verantwortetem Gutachten und konkreten Empfehlungen.

Zugleich grenzt sich das Verfahren bewusst ab: EPL ist keine Psychotherapie, kein Sanktionierungsinstrument, kein Diagnosen-Sammeln und keine digitale Überwachung. Damit wird klargestellt, dass es um eine strukturierte, praxisbezogene Einschätzung geht – nicht um Rollenkonflikte oder Fehlanwendungen.

Das Verfahren wird im Buch „EPL – Evaluation der psychischen Leistungsfähigkeit. Arbeitsfähigkeit bei psychischer Belastung neu bewerten“ von Andreas Herteux näher beschrieben. Das Werk erscheint im Juni 2026 im Erich von Werner Verlag und wird von der Erich von Werner Gesellschaft unterstützt.

Über den Autor:
PhDr. Andreas Herteux ist ein deutscher Wirtschafts- und Sozialforscher. 2018 gründete er die Erich von Werner Gesellschaft, eine unabhängige Forschungseinrichtung für Zeitfragen. Er ist ein medial gefragter Experte für gesellschaftliche Herausforderungen sowie Transformationsprozesse. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. “ https://www.andreasherteux.com/ 

Über die Erich von Werner Gesellschaft:
Die Erich von Werner Gesellschaft ist eine unabhängige Forschungseinrichtung. Sie analysiert politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge sowie Veränderungen und bildet diese in Publikationen, Theorien und Modellen ab.

Über das Buch:

– Andreas Herteux: EPL – Evaluation der psychischen Leistungsfähigkeit. Arbeitsfähigkeit bei psychischer Belastung neu bewerten

– Erich von Werner Verlag

– 1. Auflage 2026

– ISBN: 978-3-948621-61-2

– ca. 240 Seiten

Weitere Informationen unter https://www.erichvonwernerverlag.de/ und https://www.understandandchange.com/ 

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Homeoffice und Büroarbeit: Ergonomie wird zum strategischen Faktor für Arbeitsfähigkeit

Muskel- und Skeletterkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Die KörperManagement KG stärkt ihre Expertise mit TÜV-zertifizierter betrieblicher Ergonomie.

BildImprovisierte Homeoffice-Arbeitsplätze, zunehmende Bildschirmarbeit und einseitige Belastungen im Büroalltag führen in vielen Unternehmen zu steigenden Beschwerden im Bewegungsapparat. Muskel- und Skeletterkrankungen zählen seit Jahren zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Gleichzeitig stehen Organisationen unter dem Druck, Arbeitsfähigkeit langfristig zu sichern und gesetzliche Anforderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz umzusetzen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung zunehmend strategische Bedeutung. Die KörperManagement KG mit Sitz in Weiterstadt erweitert nun ihre fachliche Kompetenz im Bereich Ergonomie: Geschäftsführer Alexander Gimbel hat die Ausbildung zum Betrieblichen Ergonomie-Beauftragten (TÜV) erfolgreich abgeschlossen.

Die Weiterbildung umfasste 24 Unterrichtseinheiten und beinhaltete unter anderem ergonomische Grundlagen, gesetzliche Anforderungen und Richtlinien, wissenschaftliche Empfehlungen der Unfallversicherungsträger, praxisorientierte Analysetools sowie wirtschaftliche Aspekte ergonomischer Maßnahmen. Ziel ist es, Arbeitssysteme ganzheitlich zu betrachten – im Zusammenspiel von Mensch, Arbeitsmittel, Arbeitsplatz und Arbeitsorganisation.

„Ergonomie wird häufig auf die Einstellung von Bürostühlen reduziert. Tatsächlich geht es jedoch um die strukturierte Analyse von Arbeitsbedingungen und die Ableitung wirksamer Maßnahmen zur Förderung der Arbeitsfähigkeit“, erläutert Gimbel. Entscheidend sei dabei nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch die Gestaltung von Bewegungsabläufen, Handlungsspielräumen und organisatorischen Rahmenbedingungen.

Die TÜV-zertifizierte Qualifikation ergänzt das bestehende Maßnahmen-Portfolio der KörperManagement KG im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Dazu zählen neben ergonomischen Arbeitsplatzanalysen zum Beispiel auch (Home) Office Health Checks, Bewegungsprogramme sowie Workshops zur Prävention von Rückenbeschwerden und muskulären Dysbalancen. Durch die Verbindung von Analyse, Beratung und konkreter Maßnahmenumsetzung entsteht ein integrierter Ansatz, der sowohl rechtliche Anforderungen berücksichtigt als auch wirtschaftlich kalkulierbar ist. Eine Umsetzung ist teilweise auch in Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Krankenkassen möglich.

Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet und bundesweit profitieren von einer systematischen Vorgehensweise: Zunächst werden ergonomische Risiken identifiziert, anschließend konkrete Verbesserungsmaßnahmen definiert und in bestehende Gesundheitsstrategien integriert. Ziel ist es, Belastungen frühzeitig zu reduzieren, Fehlzeiten vorzubeugen und die Arbeitsfähigkeit nachhaltig zu stärken.

Weitere Informationen zur ergonomischen Arbeitsplatzoptimierung finden Interessierte unter:
www.koerpermanagement.com

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Die KörperManagement KG mit Sitz in Weiterstadt und Trainingsstandort in Bad Homburg begleitet seit 1981 Unternehmen und Privatpersonen in den Bereichen Betriebliche Gesundheitsförderung, Gesundheitsdiagnostik, Coaching und Prävention. Der Fokus liegt auf individuell abgestimmten, wissenschaftlich fundierten und praxisnahen Gesundheitslösungen.

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