Kunst und Technologie verschmelzen: Ein innovatives Konzept für neue Erlebniswelten
Posted by PM-Ersteller - 17/01/25 at 10:01:02 a.m.Das ZIM-Projekt „Immersive MTI“ mit vier Netzwerpartner:innen hat das Ziel, neue Möglichkeiten für kreative und kulturelle Erlebnisse zu schaffen. So verschmelzen Kunst und moderne Drohnentechnologie.
Das Projekt „Immersive MTI“ hat das Ziel, neue Möglichkeiten für kreative und kulturelle Erlebnisse zu schaffen. Es soll ein flexibles Framework entstehen, das es ermöglicht, interaktive Räume und Inhalte einfacher zu gestalten. Dabei stehen innovative Projektionstechnologien und die Verbindung von Mensch und Technik im Mittelpunkt. Das Team MIREVI (Mixed Reality and Visualization) der Hochschule Düsseldorf arbeitet in diesem Projekt mit den Unternehmen SkySpirit GmbH, tennagels Medientechnik GmbH und zusammen. Das Projekt wird mit rund 866.000 Euro vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert.
Herausforderungen bei immersiven Installationen
Immersive Technologien bieten viele Möglichkeiten, virtuelle und reale Welten zu verbinden und interaktive Erlebnisse zu schaffen. Solche Installationen, z. B. in Museen oder bei Kunstausstellungen, ziehen oft ein großes Publikum an. Doch ihre Planung ist komplex, da sie sich nicht einfach auf andere Räume übertragen lassen.
Besonders herausfordernd wird es, wenn Drohnen Teil der Installationen sind. Diese müssen dynamisch auf das Publikum reagieren und Inhalte präzise anzeigen. Ziel des Projekts „Immersive MTI“ ist es, eine flexible Lösung zu entwickeln, die diese Herausforderungen meistert und die Umsetzung solcher Installationen vereinfacht.
Gemeinsame Umsetzung innovativer Drohnen- und Projektionstechnologie
Die besondere Herausforderung des Projekts liegt in dem Ansatz, hochdynamische, interaktive und immersive Projektionen auf bewegliche Drohnen in Echtzeit zu realisieren und diese vorher im modularen Framework präzise zu planen und zu prüfen. Das Projekt beinhaltet nicht nur die technische Herausforderung der präzisen Projektion auf gekrümmte und sich bewegende Oberflächen, sondern auch die Integration dieser Projektionen in eine interaktive Umgebung, die auf die Interaktionen der Besucher:innen reagiert. Die Kombination aus Echtzeit-Datenfusion, prädiktiver Algorithmen und adaptiver Projektionstechnologie hebt dieses Projekt deutlich von bestehenden Lösungen ab.
Die SkySpirit GmbH übernimmt die Entwicklung des autonomen Drohnenschwarms. Ziel ist es, Inhalte ohne Verzögerung und Verzerrung sowohl auf die Drohnen als auch in den Raum zu projizieren. Hierzu entwickelt die tennagels Medientechnik GmbH prädiktive Algorithmen und adaptive Projektionsmethoden. Zusätzlich sorgt die Capture-Media-Beteiligungs-GmbH mit einer innovativen Pipeline dafür, dass die projizierten Inhalte interaktiv und durch den Einsatz von generativer KI dynamisch gestaltet werden.
Damit alle Komponenten nahtlos zusammenarbeiten, wird ein skalierbares, kamerabasiertes Personen-Tracking-System benötigt. Das Team MIREVI (Mixed Reality and Visualization) der Hochschule Düsseldorf entwickelt hierfür einen Hybridansatz, der markerbasiertes und markerloses Full-Body-Tracking kombiniert, um das Publikum einzubeziehen.
Die Idee zum Projekt „Immersive MTI“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks AIMECA – Künstliche Intelligenz in der medizinischen Versorgung entstanden. Das Netzwerk wird durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert. Als Mitglied des Netzwerks werden die Partner:innen aktiv bei der Umsetzung und Finanzierung von F&E-Projekten unterstützt. Betreut wird AIMECA von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder bei der Entwicklung neuer Technologien intensiv begleitet.
_Weitere Informationen finden Sie unter __www.aimeca.net_
Projektbeteiligte „Immersive MTI“
SkySpirit GmbH | Stuttgart
tennagels Medientechnik GmbH | Düsseldorf
Capture-Media-Beteiligungs GmbH | Düsseldorf
Hochschule Düsseldorf, Fachbereich Medien, Team MIREVI (Mixed Reality and Visualization) | Düsseldorf
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Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!
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svarmony startet Early-Access-Programm für AR-basiertes VPS-Navigationssystem auf der AWE Europe
Posted by PM-Ersteller - 30/10/24 at 02:10:57 p.m.Begrenzte Plätze verfügbar – Jetzt bewerben
svarmony, ein weltweit führender Anbieter von immersiven XR-Erlebnissen, kündigt das Early-Access-Programm für sein auf einem Visual Positioning System (VPS) basierendes Indoor-Navigationsprodukt aryve auf der AWE Europe an. Dieses exklusive Programm lädt Veranstaltungsorte aller Art, wie Einkaufszentren, Flughäfen oder Museen, dazu ein, das volle Potenzial von AR-gestützten Navigationslösungen zu erkunden.
Die VPS-Technologie von aryve nutzt standardisierte E57-Dateien für die 3D-Innenraummodellierung, was eine nahtlose Integration bestehender Gebäudescans in das System ermöglicht. Diese Dateien sorgen für eine präzise Positionierung und Lokalisierung in komplexen Innenräumen und bieten eine ideale Lösung für Räume, in denen herkömmliches GPS nicht funktioniert. Teilnehmer können ihre eigenen Gebäudescans einfach hochladen, die in Echtzeit zu interaktiven Navigationssystemen umgewandelt werden, die Besuchern intuitive Orientierung und AR-Erlebnisse bieten.
„Das VPS-System von aryve bietet einen revolutionären Ansatz für die Indoor-Navigation, indem es AR nutzt, um genaue, immersive und ansprechende Erlebnisse zu schaffen. Durch die Verwendung standardisierter E57-Dateien können Unternehmen bestehende räumliche Daten mühelos integrieren“, sagte Arne Schönleben, CEO der svarmony Technologies GmbH. „Mit unserem Early-Access-Programm geben wir Organisationen die Möglichkeit, die Vorteile dieser fortschrittlichen Technologie aus erster Hand zu erleben.“
Neben den erweiterten Navigationsfunktionen enthält aryve ein leistungsstarkes Content-Management-System (CMS), das Unternehmen die volle Kontrolle über das Kundenerlebnis ermöglicht. Mit dem CMS können Teilnehmer ihre eigene Customer Journey anpassen und AR-Inhalte hinzufügen, die die reale Welt bereichern. Unternehmen können interaktive Wegweiser, Produktinformationen, Sonderaktionen oder maßgeschneiderte AR-Erlebnisse einfügen, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind und das Engagement sowie die Zufriedenheit der Besucher erhöhen.
Egal, ob es darum geht, Käufer durch ein Einkaufszentrum zu führen, Passagieren die Orientierung an Flughäfen zu erleichtern oder Ausstellungen in einem Museum zu bereichern, das aryve-System bietet eine umfassende Lösung, um immersivere und personalisierte Erlebnisse für Besucher zu schaffen. Die Möglichkeit, AR-Inhalte im gesamten Veranstaltungsort zu platzieren, ermöglicht es, wertvolle, kontextbezogene Informationen bereitzustellen, die die Interaktion der Menschen mit ihrer Umgebung transformieren.
Wer sollte sich bewerben?
Das Early-Access-Programm von aryve steht folgenden Zielgruppen offen:
– Veranstaltungsorte: Einkaufszentren, Eventlocations, Stadien usw.
– Einzelhändler: Verbesserung des Kundenerlebnisses und Optimierung der Navigation im Geschäft
– Flughäfen: Verbesserung des Passagierflusses und der Wegführung
– Museen: Führung der Besucher durch Ausstellungen mit erweiterten AR-Inhalten
– Große Gebäude: Bürogebäude, Universitäten, Krankenhäuser und mehr
– Anbieter dieser Branchen
Early-Access-Teilnehmer erhalten Zugang zu:
– Dem aryve VPS-Navigationssystem
– Der Möglichkeit, E57-Kartendateien hochzuladen und zu testen
– Einem benutzerfreundlichen CMS zur Verwaltung von Kartendaten und zur Platzierung eigener AR-Inhalte
– Volle Unterstützung durch das svarmony-Team für Einrichtung und Konfiguration
Begrenzte Plätze verfügbar – Jetzt bewerben
Die Plätze im Early-Access-Programm sind begrenzt, daher empfehlen wir interessierten Organisationen, sich schnell zu bewerben, um ihren Platz zu sichern. Dies ist eine einzigartige Gelegenheit, die vollen Möglichkeiten der AR-Navigation mit VPS zu erkunden und zu erleben, wie sie das Besuchererlebnis in Ihrem Raum revolutionieren kann.
Um sich zu bewerben und mehr zu erfahren, besuchen Sie: https://aryve.svarmony.com/events/early-access-application
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
svarmony Technologies GmbH
Herr Carsten Szameitat
Ungargasse 64-66
1030 Wien
Österreich
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email : cs@svarmony.com
Über svarmony:
svarmony ist einer der weltweit führenden Anbieter von grenzenlosen XR-Erlebnissen. Als Pionier in diesem Bereich deckt das Unternehmen mit Sitz in Berlin, München, Wien und San Francisco das gesamte Spektrum an immersiven Technologieanwendungen und -dienstleistungen von der Konzeption bis zum Roll-out ab. Neben innovativer interner Produktforschung und Entwicklung für einzigartige Markenerlebnisse bietet svarmony umfassende, individuelle und skalierbare XR-Lösungen wie das AR-basierte Navigationssystem aryve und einen Produktvisualizer mit individuellen Avatar-Anwendungen. Zum Kundenportfolio von svarmony gehören weltweit führende Marken wie Carl Zeiss, DBS, MAN, Porsche, Vodafone und Vorwerk.
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Erkennung von gefälschten Gesichtern: Neue Ansätze gegen die Bedrohung durch Facemorphing
Posted by PM-Ersteller - 23/09/24 at 08:09:50 a.m.Illegale Grenzübertritte verhindern
Das Fraunhofer IGD arbeitet an Methoden zum sicheren Erkennen und Verhindern von Facemorphing-Attacken. Diese Technologie stellt eine zunehmende Bedrohung für biometrische Sicherheitssysteme dar. Kriminelle nutzen Facemorphing, um sich eine alternative Identität zu verschaffen und so unerkannt in andere Länder zu reisen. Auf der it-sa in Nürnberg vom 22. bis 24. Oktober präsentiert das Fraunhofer IGD seine neuesten Forschungsergebnisse.
Was nach einfacher Photoshop-Spielerei klingt, wird zunehmend zu einer Bedrohung. Face-Morphing ist eine Technik, bei der die Merkmale mehrerer Gesichter in einem einzigen Bild vereint werden. Mithilfe fortschrittlicher Algorithmen werden die Gesichtszüge, Strukturen und Muster analysiert und kombiniert. Dadurch lässt sich beispielsweise das eigene Gesicht mit dem eines Freundes oder Prominenten verschmelzen, was zu faszinierenden und witzigen Ergebnissen führen kann.
Aber auch Kriminelle verwenden diese Methode, um ihre Identität mit manipulierten Passbildern zu verschleiern und unbemerkt Grenzkontrollen zu passieren. Dabei wird ein Passfoto erstellt, das biometrische Merkmale mehrerer Personen kombiniert und bei der Beantragung eines Ausweises verwendet. „Weder das menschliche Auge noch eine Maschine erkennen diesen Betrug“, erklärt Florian Kirchbuchner, Experte für Biometrie am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD.
Insbesondere bei Passkontrollen an Flughäfen werden Identitätsprüfungen massenhaft maschinell durchgeführt. Kriminelle nutzen die Gelegenheit und versuchen mit manipulierten Bildern einzureisen. „Ein gemorphetes Bild bleibt oft unentdeckt, da biometrische Systeme darauf trainiert werden, gewisse Veränderungen im Gesicht ihres Gegenübers zu akzeptieren“, sagt Kirchbuchner.
Fortschrittliche Facemorphing-Erkennung im ATHENE-Projekt
Forschende des Fraunhofer IGD arbeiten daher aktuell an Erkennungsalgorithmen, die so konzipiert sind, dass sie unbekannte Angriffe erwarten. „Unser Ziel ist es, eine verallgemeinerte Facemorphing-Erkennung zu schaffen und so schneller als die Kriminellen zu sein“, sagt Kirchbuchner. Dazu morpht das Fraunhofer IGD im Rahmen von ATHENE, dem Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit, unter anderem auch selbst Bilder. Die Forschungsgruppe setzt auf Technologien des Deep Learnings und der Künstlichen Intelligenz (KI). „Wir nutzen generative adversarische Netzwerke, um vollständig maschinell neue Gesichter zu erzeugen, die Eigenschaften von beiden ursprünglichen Gesichtern besitzen“, erläutert Kirchbuchner. „So können wir potenzielle Angriffsmethoden vorwegnehmen und unsere Erkennungssysteme darauf vorbereiten.“
Maschinelles Lernen zur Bekämpfung unbekannter Angriffe
In den ATHENE-Projekten arbeiten die Forschenden neben dem Identitätsmanagement auch an der Qualitätskontrolle von Gesichtsbilddaten. Ein weiteres Forschungsprojekt konzentriert sich auf die Nutzung von Biometrie in eingebetteten Systemen, also fest integrierten Systemen mit spezifischen Aufgaben und begrenzter Rechenkapazität wie bei Zugangskontrollen. Ziel ist es, Biometrie auf Mobiltelefonen oder in Augmente-Reality-Kameras so einzusetzen, dass sie die Sicherheit spürbar erhöht. „Ein möglicher Anwendungsfall sind Head-Mounted Displays, wie sie in VR/AR-Anwendungen und im Metaverse genutzt werden z.B. zur Unterstützung der Beamten bei der Grenzkontrolle oder auch zur Identifizierung des Nutzers selbst. Dabei kann der Träger anhand der Augenregion eindeutig identifiziert werden, selbst bei unterschiedlichen Augenpositionen und Bewegungen“, erklärt Kirchbuchner.
Demonstrator auf der it-sa
Das Fraunhofer IGD präsentiert seine neuesten Forschungsergebnisse auf der it-sa Expo&Congress vom 22. bis 24. Oktober 2024 im Messezentrum Nürnberg. Das Highlight in Halle 6, Stand 6-314 ist ein Demonstrator, der eine Flughafensituation nachstellt. Hierbei können die Standbesucher in die Rolle einer Grenzbeamtin oder eines Grenzbeamten schlüpfen und spielerisch testen, ob sie auf Ausweisen gemorphte Bilder erkennen. Anschließend haben sie die Möglichkeit, ein Foto von sich aufzunehmen, es morphen zu lassen und einen Ausweis als Biometrieexperte zu erstellen. Florian Kirchbuchner wird in seinem Vortrag „Spoofing Attacks: Angriffe auf Biometrische Systeme – wo steht die Forschung?“ tiefere Einblicke in die Herausforderungen und Lösungsansätze geben.
Start der Biometrie Woche in Darmstadt
Am 23. September beginnt die Darmstadt Biometric Week, bei der das Fraunhofer IGD erneut als Mitorganisator auftritt. Bis zum 27. September treffen sich international renommierte Expertinnen und Experten, Behörden und Unternehmen, um die neuesten Entwicklungen und Innovationen im Bereich der Biometrie zu diskutieren. Verschiedene Veranstaltungen bieten den Rahmen für den Austausch, darunter die BIOSIG (International Conference of the Biometrics Special Interest Group), die EAB Research Projects Conference 2024, oder auch die Verleihung der European Biometrics Max Snijder, Research, and Industry Awards 2024.
Weiterführende Informationen: https://www.igd.fraunhofer.de/de/forschung/kernkompetenzen/biometrie.html
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Fraunhofer IGD auf der it-sa / 22. – 24. Oktober 2024
Fraunhofer-Gemeinschaftsstand / Halle 6, Stand 6-134
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Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 210 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Datenanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.
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