Apple Pay und Google Pay für die öffentliche Verwaltung

GiroCheckout unterstützt als führende E-Payment-Lösung im Public Sector alle marktrelevanten Bezahlwege und setzt Innovationen für die öffentliche Verwaltung und kommunalnahe Unternehmen um.

BildStuttgart, 14.10.2025 – GiroCheckout, die führende E-Payment-Lösung für den Public Sector, unterstützt ab sofort Apple Pay und Google Pay. Mit dem von S-Public Services, dem Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe, bereitgestellten Angebot können öffentliche Verwaltungen sowie kommunalnahe Organisationen und Unternehmen diese modernen Bezahlformen für ihre Online-Dienste nutzen. Dafür müssen sie keine Anpassungen an ihren Online-Lösungen vornehmen, sondern können Apple Pay und Google Pay einfach in der Konfiguration von GiroCheckout freischalten.

Änderungen im Kundenverhalten flexibel begegnen

Das Angebot an Bezahlwegen ändert sich ständig. Neue Bezahlwege werden etabliert, alte verschwinden. Die Bürgerinnen und Bürger sind aus dem E-Commerce mittlerweile ein breites Spektrum an Diensten gewohnt und nutzen es auch je nach Anbieter und Situation sehr differenziert.

Mit Apple Pay und Google Pay haben sich zuletzt zwei wichtige Akteure im Markt etabliert. Sie finden insbesondere bei E-Payments auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets viel Zuspruch dank ihrer tiefen Integration mit den dort verfügbaren biometrischen Authentifizierungsmechanismen wie beispielsweise Apple Face ID. Um Online-Services leichter nutzbar zu machen, ist es wichtig, dass die öffentliche Verwaltung und andere Anbieter im Public Sector mit der Zeit gehen und diese neuen Bezahlwege ebenfalls unterstützen.

GiroCheckout bietet alle relevanten Bezahlwege aus einer Hand

GiroCheckout unterstützt alle relevanten Bezahlverfahren: von der klassischen SEPA-Lastschrift über Kreditkarten und PayPal bis hin zu Apple Pay und Google Pay. Service-Anbieter wie Verwaltungen und Unternehmen der öffentlichen Hand können einfach wählen, welche Bezahlverfahren sie für ihre Kunden für welche Services verfügbar machen wollen. Da S-Public Services neue Verfahren bei entsprechender Relevanz im Markt in GiroCheckout integriert, können die Verwaltungen und kommunalnahen Organisationen diese flexibel anbieten, ohne sich zusätzliche Komplexität einzuhandeln. Im Backend schafft GiroCockpit volle Transparenz über alle online getätigten Bezahlvorgänge in einer komfortablen Übersicht – unabhängig vom gewählten Zahlweg.

„Gerade der öffentliche Sektor hat in der Regel weder das notwendige Know-how noch die Kapazitäten inhouse, um eigenständig Payment-Verfahren technisch und organisatorisch anzubinden. Deshalb bieten wir unseren Kunden einen Rundum-sorglos-Service für E-Payment, der stets auf der Höhe der Zeit ist und Bürgerinnen und Bürgern ein ansprechendes Portfolio an Bezahlwegen bereitstellt“, erläutert Peter Höcherl, Mitglied der Geschäftsleitung der S-Public Services und Experte für digitale Verwaltungsprozesse.

S-Public Services auf der KOMMUNALE 2025

Ihr gesamtes Produktportfolio für die öffentliche Verwaltung stellt die S-Public Services am 22. und 23. Oktober auf der KOMMUNALE 2025 in Nürnberg vor. Unter dem Motto „Digitale Verwaltung. Wir haben die Lösungen.“ zeigt das Unternehmen auf der bundesweiten Fachmesse für Kommunalbedarf in Halle 9, Stand 9-364, wie Kommunen mit durchgängig digitalen Prozessen bürgernah, effizient und sicher arbeiten können.
Weitere Informationen zu den Payment-Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor: http://www.s-publicservices.de/

Zusammenfassung
GiroCheckout von S-Public Services unterstützt als führende E-Payment-Lösung im öffentlichen Sektor nun Apple Pay und Google Pay. Verwaltungen und Unternehmen können so moderne Bezahlmethoden nutzen, ohne ihre Online-Lösungen anpassen zu müssen.

Tags
GiroCheckout, Apple Pay, Google Pay, E-Payment, öffentlicher Sektor

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Die S-Public Services GmbH ist das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe und Ansprechpartner für die öffentliche Hand sowie kommunalnahe Organisationen und Unternehmen. Mit spezialisierten Plug & Play-Lösungen rund um Payment-Services sowie digitalen Verwaltungsprozessen unterstützt S-Public Services die digitale Transformation verschiedenster Bürgerservices. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten für das digitale Bezahlen, effiziente Buchungsvorgänge und Antragsservices – von einfachen Lösungen bis hin zu kompletten Antragsworkflows mit Anbindung an Fachverfahren. Zudem unterstützt sie Verwaltungen mit modernen E-Government- und Bürgerdiensten, darunter Online-Terminvergabe, Besucherstrom-Management und digitale Antragsverfahren sowie ein umfassender Katalog mit über 500 Formularanwendungen. Zu ihren Kunden zählen Städte, Kommunen und Rechenzentren. Die S-Public Services ist ein Unternehmen der DSV-Gruppe, dem zentralen Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. www.s-publicservices.de

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Bezahlmethoden im Internet: Welche Bezahlarten gibt es und was ist sicher?

PayPal, Apple Pay & Co. – Preisvergleichsportal billiger.de macht den Quick-Check

BildDie Bezahlmethoden im Internet werden immer vielfältiger. Immer mehr Händler bieten neben den gewohnten Bezahlmöglichkeiten nun auch Google Pay oder Apple Pay an. Ursprünglich als kontaktlose Bezahlfunktion mittels des Betriebssystems des Smartphones oder -watch im Einzelhandel gedacht, kommt die sogenannte Near Field Communication (NFC) mittlerweile auch im Online-Handel verstärkt zum Einsatz. Die Bankdaten sind in einer App hinterlegt. Bei einer Transaktion muss der Kunde diese biometrisch bestätigen: entweder per Fingerabdruck oder Gesichtsscan. „Der Vorteil ist hier, dass sensible Bankdaten nicht an die Händler übermittelt werden, sondern der Kunde mittels der App Zugriff auf sein Konto hat. Andererseits kann theoretisch jeder, der den Smartphone-Entsperrungscode kennt, damit bezahlen.“ Darauf weist Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt, hin. Die beliebtesten Bezahlarten im Internet sind jedoch weiterhin Kreditkarte, Rechnung, Lastschrift, Vorkasse aber vor allem Bezahldienste wie PayPal. Bezahldienste funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie die Bezahlfunktion mittels des Betriebssystems. Der Kunde erstellt ein Konto beim Bezahldienstanbieter. Dieses wird mit dessen Girokonto oder der Kreditkarte verbunden. Auch hier werden die sensiblen Bankdaten nicht an den Händler weitergegeben. Die Transaktion wird per Zugangsdaten und TAN bestätigt. Die Abbuchung vom Konto erfolgt erst, wenn die Ware versandt wurde. Ebenso wie bei der Bezahlung per Kreditkarte kann der Kunde das Geld zurückbuchen lassen, falls etwas mit dem Artikel nicht in Ordnung sein sollte.

Worauf Verbraucher beim Onlineshopping achten sollten

Generell sollten Verbraucher bei der Übermittlung sensibler Daten immer darauf achten, dass diese verschlüsselt übertragen werden. „Das dies der Fall ist, erkennen Nutzer daran, dass sie vor der Eingabe Ihrer Kreditkarten- oder Kontodaten auf eine https-Sicherheitsseite geleitet werden. Diese ist mit einem kleinen Vorhängeschloss in der Adressleiste des Browsers gekennzeichnet“, erklärt Onlineshop-Experte Gans. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät von Vorauskasse ab und empfiehlt, beim Onlineshopping den Kauf auf Rechnung zu nutzen, wenn es möglich ist. „Die Überweisung müssen Verbraucher dann selbst tätigen. Sie haben allerdings so die Möglichkeit, die Ware zu Hause in Ruhe zu prüfen, bevor sie überweisen“, ergänzt Gans.

Weitere Informationen unter https://www.billiger.de

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Über die solute GmbH:
Smartes Online-Shopping ist seit rund 15 Jahren die Mission der solute GmbH. Das Unternehmen hat dabei das Ziel, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren sowie das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. So betreibt die solute GmbH das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de und bietet weitere Leistungen im B2B-Bereich an, wie beispielsweise Product Listing Ads, E-Mail-Marketing-Kampagnen durch die eigene E-Mail-Versandsoftware von soluteMail sowie solutePush als clevere Lösung für Web Push, In-App Push und App Push Nachrichten.

billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 2 Mio. Produkten, 70 Mio. Preisen, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich.

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Innovativer Schutz gegen kontaktlosen Bankkarten-Diebstahl

Jeder kann Opfer kontaktlosen Diebstahls werden: Mehr als 100 Millionen Bank-Karten und Perso haben Funk-Chip. Selbst mir einfachem Smartphone und kostenlosen Apps kann JEDER Daten klauen.

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Innovativer Schutz gegen kontaktlosen Bankkarten-Diebstahl

Jeder kann Opfer kontaktlosen Diebstahls werden, doch jetzt gibt es innovativen Schutz

28.03.2019 SMARTPHONE reicht um Bankkarten und Personalausweis kontaktlos zu kopieren. Bei mehr als 100 Millionen Karten mit Funk-Chip kann fast jeder Opfer von Bankkarten-Diebstahl werden. Doch nun gibt es RFID Blocker Karten zum Schutz gegen elektronischen Datendiebstahl.
Obwohl kontaktlose Bezahlung und Datenaustausch bereits mehrere Jahre im Einsatz sind, sind Gefahren oft noch unbekannt: Mit einem kontaktlosen Kartenlesegerät können ohne PIN und Unterschrift bis 29 EUR bis zu vier Mal hintereinander abgebucht werden (bei manchen Banken sogar bis zu 50 EUR). Erschreckend: Selbst mit einem normalen Smartphone kann jeder zum potentiellen Dieb werden!

Mit versteckten Lesegeräten kopieren Datendiebe kontaktlose Bankkarten (erkennbar am Wifi-Zeichen) und Personalausweise aus unmittelbarer Nähe im Vorbeigehen: in der Tram, beim Einkaufen, Schlange-Stehen, Konzert, usw. Der Sicherheitscode auf der Rückseite von Kreditkarten wird oft nicht benötigt um online Einkäufe abzuschließen. Mit falscher Identität kann so ganz einfach auf fremde Kosten Missbrauch getrieben werden.

MakakaOnTheRun – eine deutsche Start-Up-Marke für innovative Slim Wallets & Datenschutz – bringt die RFID-Blocker-Karte auf den Markt, mit denen jedes Portemonnaie gegen Datendiebstahl und verdeckte Angriffe ganz einfach nachgerüstet werden kann. Die Karte benötigt keine Batterie, sondern nutzt elektromagnetische Wellen (Induktion) der Lesegeräte, um ein kryptisches Störsignal zu erzeugen das Bankkartensignale überlagert und unkenntlich macht. Bankkarten nehmen dabei keinen Schaden und funktionieren weiterhin kontaktlos außerhalb der Abschirmzone.
Laut Hersteller liegt der Diebstahl-Schutz zum Nachrüsten unter 15 EUR, was gerade einmal der Hälfte des abbuchbaren Betrags entspricht und damit sich jeder diesen Schutz auch leisten kann.
Mehr über den Hersteller erfahren Sie unter www.makakaontherun.com

Link zur Veranschaulichung:
https://www.youtube.com/watch?v=SzU1VIBcjOA

Über MakakaOnTheRun:
MakakaOnTheRun ist die eingetragene Marke des Leipziger Start-Up-Gründers Sebastian Herz mit Leidenschaft für Slim Wallets und Schutz vor kontaktlosem Datendiebstahl. Es ist unsere Mission jede Geldbörse gegen die Gefahren des kontaktlosen Bezahlens nachzurüsten. Unsere Vision ist es, den Portemonnaie-Markt zu revolutionieren und die „Freiheit den Hosentaschen!“ zu schenken.
Nach mehreren Jahren in Nord- und Südost-Asien sind wir als digitale Nomaden mit dem Motorrad von Singapur aus in 242 Tagen, 38.322km und 2.000 EUR Spenden für Kinder in Not (Save the children) zurück nach Deutschland gekehrt. Mit unseren Produkten möchten wir im Alltag für innovative Alternativen, Sicherheit und mehr Bewusstsein für Nächstenliebe sorgen.
Mehr über uns erfahren Sie unter: www.makakaontherun.com

Kontakt: Sebastian Herz Einzelunternehmen
Vierzehner Reihe 54, 04509 Delitzsch
Tel: +49 (0)176 233 872 83 (08:00 – 20:00 Uhr)
Email: hello@makakaontherun.com
Web: www.makakaontherun.com

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Das Slim Wallet Start-Up aus Leipzig mit innovativen Kreditkartenetuis, RFID Datenschutz für Bankkarten, dem Drang zu Abenteuer-Reisen & einem Herz für Charity. Unsere Mini Kartenetuis sind klein, leicht, flach und ausgefallen. Wir wollen die konventionellen Portemonnaies revolutionieren & für Sicherheit gegen Datenklau in jeder Geldbörse sorgen: Wir haben „Die Schlankheitskur für Hosentaschen“ ins Leben gerufen und fordern „Freiheit den Hosentaschen!“

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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