Neue Therapiemethoden bei Krebs, Borreliose, Demenz und anderen chronischen Erkrankungen
Posted by PM-Ersteller - 01/11/21 at 05:11:34 p.m.Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt/Main präsentiert sein Spektrum in neuem Filmbeitrag.
Chronische Erkrankungen wie Krebs, neurophysiologische Krankheiten wie Demenz oder Parkinson, virale Belastungen oder Borreliose sind Leiden, die jährlich hunderttausende Menschen treffen – und während in Deutschland und weltweit die Zahlen der Betroffenen trotz großem Forschungseinsatz kontinuierlich steigen, treten die standardisierten Diagnostik- und Behandlungsmethoden mehr oder minder auf der Stelle. Anders im Zentrum der Erweiterten Medizin des Mediziners Dr. med. Gerhard Siebenhüner in Frankfurt am Main: In den vergangenen drei Jahren hat der engagierte Arzt neue Therapien entwickelt und bestehende Behandlungsmethoden erweitert und optimiert. Und natürlich gehört er heute auch zu den ersten Anwendern Deutschlands, die mit der weltweit ersten zugelassenen Behandlungsmethode „Transkranielle Pulsstimulation – TPS“ bei Alzheimer-Demenz arbeiten.
Austarierte Diagnostik, bahnbrechende Therapiemethoden: Meilensteine für die Medizin.
Als Spezialist für Hyperthermie und Photodynamische Therapie (PDT), die vor allem bei Krebs eingesetzt werden, gelang Dr. Siebenhüner nach jahrelanger Forschung und Entwicklung ein Durchbruch, der Krebspatient*innen wie auch an Borreliose leidenden Menschen gleichermaßen eine neue Chance bietet: Die „Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion“, kurz: EHP. Bei diesem speziellen Verfahren wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der die heutigen Möglichkeiten der Medizintechnik mit den ältesten Kenntnissen der Medizin vereint: Es ist der menschliche Organismus selbst, der sich heilen kann – er braucht im Falle einer schweren Erkrankung aber eben Hilfe von außen.
Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion: „All in one“ und einzigartig auf der Welt.
Die von Dr. Siebenhüner patentierte EHP® verwendet gleich vier nachweislich wirksame physikalische Therapie-Komponenten in einem modular aufgebauten Verfahren: Die künstliche Fiebererzeugung (Hyperthermie), verschiedene Arten der Blutreinigung (Hämoperfusion und Apherese) und zusätzlich eine starke Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff (Oxygenierung) zur Erzielung eines maximalen Behandlungseffektes. Dabei wird beabsichtigt, dem Körper so effizient und nebenwirkungsarm wie möglich dabei zu helfen, sich selbst von jeglichen Lasten zu befreien und das Immunsystem seine eigene Arbeit wieder mit voller Kraft aufnehmen zu lassen. Über 800 Patient*innen mit Krebserkrankungen, Borreliose und viralen Belastungen konnten bislang von der EHP profitieren, die es nur im Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main gibt.
Transkranielle Pulsstimulation (TPS®): Mit Schallwellen gegen Alzheimer-Demenz.
Ein ebenso zukunftsträchtiges Verfahren ist die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®). Bei dieser innovativen, weltweit als erste Behandlungsmethode für Alzheimer-Demenz zugelassenen Therapie werden kurze, fokussierte Schallimpulse von außen, also nicht-invasiv in das Gehirn der Patient*innen übertragen. Die Wirkung der TPS®: Das Gedächtnisnetzwerk wird angetrieben und die Gedächtnisleistung steigt. Die Patient*innen werden auch körperlich wieder aktiver, deutliche Stimmungsverbesserungen und eine Reduzierung von Ängsten sind die Folge. Die Betroffenen können wieder aktiver und selbstbestimmter am sozialen Leben teilnehmen und sind wieder mehr Herr ihrer eigenen Persönlichkeit.
Wie funktioniert das alles? Ein neuer Film lädt auch virtuell ins Zentrum der Erweiterten Medizin ein.
Um Betroffene und Interessierte direkter an den Möglichkeiten jener außergewöhnlichen Medizin teilhaben zu lassen, hat das Zentrum der Erweiterten Medizin einen Informationsfilm produziert, der auf dem eigenen YOUTUBE-Channel „Zentrum der erweiterten Medizin“ zu sehen ist. Darin berichten Dr. Siebenhüner und seine Kolleg*innen ausführlich über die Therapiemethoden, lassen Mitarbeiter*innen und Patient*innen zu Wort kommen und geben einen Blick hinter die Kulissen der Klinik. Und wie „tickt“ Dr. Siebenhüner, was treibt ihn an? Im Film lernt man ihn kennen.
Weitere Informationen sind auf www.erweiterte-medizin.de nachzulesen. Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®) und ihre Indikationsbandbreite genauer erklärt, findet man auf www.ehp-therapie.de.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Zentrum der Erweiterten Medizin
Herr Dr. med. Gerhard Siebenhüner
Vilbeler Landstraße 45 b
60388 Frankfurt am Main
Deutschland
fon ..: 069-63 2000
web ..: https://www.erweiterte-medizin.de
email : info@erweiterte-medizin.de
Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.
Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.
Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu verlängern.
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Borreliose – Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®) weiterhin auf dem Vormarsch
Posted by PM-Ersteller - 30/06/20 at 04:06:24 p.m.Positive Patientenberichte decken sich mit klinischen Ergebnissen.
Die Borreliose ist die häufigste zeckenübertragene Infektionskrankheit in unseren Breitengraden und wird durch spiralförmige Bakterien hervorgerufen, die als Borrelien klassifiziert sind. Da Zeckenstiche oft übersehen werden und die Inkubationszeit stark variiert, fällt es der Medizin meist schwer, die Borreliose und die Neuroborreliose (hier ist das Nervensystem betroffen) mit ihren vielfältigen Ausprägungen zeitnah und eindeutig zu diagnostizieren.
Für die Patienten, deren Zahl in Deutschland in die Hunderttausende geht, beginnt häufig eine Odyssee durch Praxen und Kliniken, wenn sie mit unklaren und variierenden Symptomen vorstellig werden. Denn: Borrelien sind Meister der Tarnung und können sich in eine Art völligen Ruhezustand zurückziehen bzw. sich in Organen, Gewebe oder Zellen verstecken. Sie sind dann anhand klassischer Laboruntersuchungen nicht nachweisbar und die Patienten werden ohne Befund entlassen. Wird allerdings überhaupt eine Borreliose oder eine Neuroborreliose festgestellt, ist es heutzutage Standard, die Patienten mit einer Antibiotika-Kur zu behandeln – mit all ihren Vor- und Nachteilen. Hierbei wird vernachlässigt, dass eine Borreliose meist eine Infektions-Mischform darstellt, die auch Ehrlichien, Cytomegalien, Bornaviren, Babesien und das höchst tückische Epstein-Barr-Virus beinhaltet. Viele Betroffene begehen so einen langjährigen Leidensweg, der so individuell ist wie die Ausformungen der Borreliose selbst.
Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion ist ein neuer Meilenstein in der Behandlung der Borreliose.
Der Frankfurter Mediziner Dr. med. Gerhard Siebenhüner, seit vielen Jahren mit der Thematik Borreliose vertraut, hat deshalb ein neues Therapieverfahren zum Einsatz gebracht, das sich mittlerweile vielfach in der Praxis bewährt hat: Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®).
Die EHP nutzt vier wirksame physikalische Therapie-Komponenten: Die künstliche Fiebererzeugung (Hyperthermie), verschiedene Arten der Blutreinigung (Hämoperfusion und Apherese) und zusätzlich eine starke Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff (Oxygenierung) zur Erzielung eines maximalen Behandlungseffektes. Dabei wird beabsichtigt, dem Körper so effizient und nebenwirkungsarm wie möglich dabei zu helfen, sich selbst von jeglichen Lasten zu befreien und das Immunsystem seine eigene Arbeit wieder mit voller Kraft aufnehmen zu lassen. Salopp gesagt, kann man dieses Verfahren, das über mehrere Stunden unter Teilnahme verschiedener Fachärzte und einem Kardio-Techniker durchgeführt wird, durchaus mit der Reinigung und Wiederinstantsetzung des Motorraumes eines Autos vergleichen: Jegliche Erreger, Schwermetalle, Zellabfälle und sonstige Fremdkörper werden aus dem Körper ausgeleitet. Hierzu wird das Blut aus dem Organismus ausgeleitet und mittels Hämo-Hyperthermie (Erwärmung des Blutes) auf über 41,6 °C erhitzt. Dies führt zum Absterben der Borrelien und anderer Erreger. Eine spezielle und einzigartige Form der Apherese reinigt das Blut davon. Durch die Gabe massiver Sauerstoffmengen (Ogygenierung) wird schließlich eine Sauerstoffsättigung bzw. pO2 (Sauerstoffpartialdruck) von ca. 700% im Gewebe erreicht. Diese Form der Oxygenierung führt zu maximalen Zellerneuerungsprozessen und zu einem regelrechten Neustart des Immunsystems.
„Wie neu geboren!“ – Patienten bestätigen die Wirksamkeit der EHP® und die Daten der angeschlossenen Universität.
Insgesamt wurden mittlerweile über 500 Patientinnen und Patienten mit der EHP® behandelt. Ein Gutteil dieser Probanden-Daten wurde laboranalytisch von einer Universitätsklinik untersucht. Die universitären Analysen, die die Funktionalität dieser neuen Therapieform signifikant belegen, werden von den Patienten auch subjektiv untermauert.
So berichtet ein 47-jähriger Patient, der ein jahrelanges Martyrium auszuhalten hatte: „Die EHP war für mich die letzte Chance! Bereits 2011 wurde bei mir nach erster Fehldiagnose reichlich verspätet eine Borreliose festgestellt und mit Antibiotika behandelt. Diese Therapie brachte keinen Erfolg, wie ich heute weiß. Eine parallellaufende, aber gerade ausheilende schwere Depression ließ mich nämlich bis 2019 in dem Glauben, dass all die bleibenden und später deutlich massiver werdenden Symptome ein Überbleibsel der Depression seien. Einige Symptome passen nämlich zu beiden Erkrankungen.“
Eigeninitiative und gründliche Recherche führten den Patienten zur EHP® nach Frankfurt.
Der Patient, selbst ist in einem pädagogischen Heilberuf tätig, begann schließlich, selbst aktiv zu werden: „Mein Hausarzt sträubte sich gegen eine neuerliche Untersuchung auf Borreliose, da diese bereits damals mit Antibiotika behandelt worden sei. Erst nach Sammlung überzeugender Fakten wurde die abermalige Untersuchung vorgenommen – mit positivem Befund chronische Borreliose, inkl. Fibromyalgie und Chronischem Müdigkeits-Syndrom (CFS).
Ich bin dann nach langen Recherchen auf die Praxisklinik von Dr. Siebenhüner und die EHP gestoßen. Aufgrund meines technischen Verständnisses aus zwei früher erlernten und ausgeübten Berufen war mir bereits während des Erstgespräches klar, dass genau dieses Verfahren mir weiterhelfen würde – daran gab es für mich keinen Zweifel. Zum ersten Mal seit langer Zeit schöpfte ich Hoffnung, aus der gesundheitlich sich permanent abwärts bewegenden Spirale ausbrechen zu können. Denn: Die aus der Borreliose entstandenen Erkrankungen hatten mein bisheriges berufliches, privates und vor allen Dingen die Teilhabe am sozialen Leben größtenteils zerstört. Kein Arzt, kein Therapeut und keine Art von Therapie konnte mich entscheidend auf den Weg der Besserung bringen – mit einer Borreliose und einer Fibromyalgie ist man irgendwann austherapiert und gilt als ,unheilbar krank‘. Meine schier endlose Krankheitsgeschichte habe ich Dr. Siebenhüner am 08. April 2020 in seiner Praxis geschildert und durch Ordner voller Dokumente belegt. Nach dem ausführlichen Erstgespräch entschied ich mich sofort für die Durchführung der Extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion zum nächstmöglichen Termin“.
Am Freitag, den 24. April 2020 wurde die Therapie durchgeführt. Der Patient berichtet dazu: „Am Ende der Behandlung war ich etwas wackelig auf den Beinen, denn anstrengend ist sie schon… .Doch meine dauerhafte und tiefe Erschöpfung verschwand binnen zwei Tagen, die fibromyalgischen Schmerzen lösten sich nach und nach auf. Die Lähmungserscheinungen in den Extremitäten, die gleichzeitig mit starken Schmerzen einhergingen und mehrfach in der Woche auftraten, sind komplett verschwunden! Mein Kopf, vorher wie in Watte gepackt und träge – ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren, mir kaum noch etwas merken – ist seither wach und klar! Mir geht es bereits nach wenigen Wochen deutlich besser, täglich mache ich Fortschritte und gewinne immer mehr an Lebensenergie zurück – ich fühle mich wie neu geboren! Ich treffe Familie und Freunde wieder, kann mit meinen Kindern gemeinsam aktiv sein, wieder unbeschwert Radfahren, ohne danach völlig energielos zusammenzubrechen und vieles mehr. Ich bin mir sicher, dass ich bald wieder ein gesundheitliches Niveau erreicht habe und beibehalten kann, mit dem ich wieder einer Arbeit nachgehen und so meine Existenz sichern kann.“
Die Aussagen und Erfahrungswerte dieses Patienten decken sich mit jenen vieler anderer Betroffener, die im Zentrum der Erweiterten Medizin mit der Extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion behandelt wurden.
Weitere Informationen zur EHP® sind auf www.erweiterte-therapie.de/ehp/ und in Kurzform auf www.ehp-therapie.de nachzulesen.
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Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.
Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu verlängern.
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Neue bahnbrechende Therapie für Krebspatienten: Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®)
Posted by PM-Ersteller - 18/02/20 at 11:02:23 a.m.Das EHP-Verfahren unterstützt und entlastet Patienten während und nach einer Chemotherapie, reduziert die körperlichen Belastungen und stärkt das Immunsystem massiv.
Krebserkrankungen werden schulmedizinisch meist mit Operationen und Bestrahlungen, am häufigsten jedoch mit Chemotherapien behandelt. Das Ziel einer Chemotherapie ist es, das Wachstum der Krebszellen zu hemmen und sie zu beseitigen. Dazu nutzt die Medizin sog. Zytostatika (griechisch: Cyto = Zelle, statik = anhalten). Dies sind toxische, chemische Substanzen, die die Entwicklung und Vermehrung schnell wachsender Zellen stoppen sollen. Das allseits bekannte Problem dabei: Nicht nur Krebszellen, sondern auch viele andere gesunde Zellen unterliegen einem raschen Teilungsprozess. Hierzu gehören z. B. die Blutzellen, Follikelzellen (Haare) oder die Zellen des Magen-Darm-Systems. Wie überhaupt alle Zellen des Organismus werden auch diese von den Chemotherapeutika erreicht, denn die Zytostatika werden i. d. R. in Form einer Infusion in den Körper geleitet. Dies heißt: eine Chemotherapie wirkt nach dem Gießkannenprinzip und trifft entartete wie gesunde Zellen gleichermaßen. Eine Selektion ist nicht möglich. Dies verursacht die gefürchteten und extrem leidvollen Neben- und Nachwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen, Müdigkeit, Haarausfall, Anämien uvm. Der Körper ist, leider und selbstverständlich, vergiftet, das Immunsystem am Boden, der Mensch in seiner Gesamtheit geschwächt.
Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®) kann die Belastungen einer Chemotherapie in einem Schritt aufheben und den Organismus schützen.
Die EHP ist ein neues Therapieverfahren, das erstmals verschiedene, wissenschaftlich anerkannte und in der Schulmedizin erfolgreich eingesetzte Behandlungsformen in sich vereint: Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion kombiniert Hyperthermie (künstliche Fiebererzeugung), verschiedene Arten der Blutreinigung (Hämoperfusion und Apherese) und die Erhöhung der Sauerstoffzufuhr im Blutkreislauf (Oxyvenierung) in einem einzigen Verfahren. Das Ziel dabei ist, dem Körper so schnell und effizient wie möglich von den Lasten der Chemotherapie zu befreien. Denn mit der EHP können die Rückstände an Zytostatika, deren Nebenprodukte, noch im Blut zirkulierende Krebszellen usw. aus dem Blutkreislauf herausgefiltert und so der Organismus regelrecht gereinigt werden. Die Folge: Das Immunsystem wird rekalibriert und aktiviert, es kann seine eigene Arbeit wieder mit voller Kraft aufnehmen.
EHP: Hyperthermie, Apherese/Hämoperfusion und Oxyvenierung in einem Verfahren.
Ein Kernbestandteil der EHP ist die Hyperthermie. Doch anders als bei der klassischen Hyperthermie wird der Körper des Patienten nicht – wie sonst bei der Hyperthermie üblich – von außen erwärmt. Stattdessen wird das Blut des Patienten über einen Venen-Port aus dem Körper ausgeleitet, erwärmt und mit einer speziellen Technik gereinigt. Dann wird es mit hohen Dosen medizinischen Sauerstoffs angereichert und wieder in den Organismus zurückgeführt. Mit der EHP-Hyperthermie erfährt der Körper die therapeutische Wirkung der Wärme von innen und nicht nur von außen an der Oberfläche. Zudem gelangt das im Apherese-Verfahren gereinigte und mit höchster Sauerstoffsättigung versehene Blut in die kleinsten Kapillaren und tief ins Gewebe. So entfernt die EHP die Rückstände chemotherapeutischer Stoffe, Tumorzellen und noch im Blutkreislauf kursierende Krebszellen wie im Zeitraffer. Durch die Entlastung des Organismus ist das körpereigene Immunsystem wieder in der Lage, frei zu agieren und die Selbstheilungskräfte, die in der Krebstherapie eine entscheidende Rolle spielen, zu aktivieren.
Anbieter der EHP® ist das „Zentrum der Erweiterten Medizin“ in Frankfurt am Main.
Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP) wird derzeit noch exklusiv im Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main angeboten, wo sie in den letzten Jahren auch entwickelt wurde. Mittlerweile wurden viele hundert Patienten erfolgreich behandelt und das Verfahren von einer renommierten Uni-Klinik bestätigt. Fachliche Veröffentlichungen dazu folgen in Kürze. Dementsprechend bereiten Ärzte und Entwickler ab Frühjahr 2020 die Verbreitung der EHP in anderen Kliniken und Praxen vor, die bereits auf den Einsatz des Verfahrens warten.
Weitere Informationen zur Extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion sind auf www.erweiterte-medizin.de/ehp/ und www.ehp-therapie.de zu finden.
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Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.
Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu verlängern.
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