Expeditions-Kreuzfahrt: Auszeichnung und noch mehr Antarktis mit Swan Hellenic
Posted by PM-Ersteller - 13/04/26 at 10:04:57 a.m.Die Expeditions-Kreuzfahrtschiffe von Swan Hellenic sind kleiner als andere Neubauten. Als bester Anbieter für die Antarktis ausgezeichnet, kommen jetzt mehr Routen in die Antarktis auf den Fahrplan.
* Ab der Saison 2026/2027 erstmals mit allen drei Schiffen in der Antarktis
* Auszeichnungen für Produkt und Preis-Leistung
Düsseldorf, April 2026
Swan Hellenic baut seine Position als führender Anbieter von Expeditions-Kreuzfahrten in die Antarktis weiter aus: Die weltweit modernste Flotte mit drei Expeditions-Kreuzfahrtschiffen nimmt in der Saison 2026/27 und auch 2027/28 mit jeweils mehr als 30 verschiedenen Routen Kurs auf den weißen Kontinent. Dazu kommen vier zusätzliche „Grand Voyages“ pro Jahr. In der Saison 2027/28 kombiniert Swan Hellenic die Antarktis erstmals mit einer Route nach Neuseeland. Das weltweit größte Kreuzfahrt-Bewertungsportal „Cruise Critic“ versieht Swan Hellenic aktuell mit dem Titel „Beste Expeditionen Antarktis“. Und bereits zum dritten Mal in Folge hat die Reederei die Auszeichnung „Hochwertigster Expeditions-Kreuzfahrt-Anbieter“ erhalten.
* Kleiner als andere Schiffe: Die 5-Sterne-Neubauten von Swan Hellenic
Die 5-Sterne-Neubauten »SH Diana«, »SH Vega« und »SH Minerva« sind deutlich kleiner als vergleichbare Expeditionsschiffe und erreichen daher Orte, die anderen Schiffen verborgen bleiben. »SH Minerva« und »SH Vega« sind mit der Eisklasse 5 ausgestattet – die nächsthöhere Klasse ist der Eisbrecher. Nur sehr wenige Expeditions-Kreuzfahrtschiffe haben eine solch hohe Klassifizierung für Polarregionen. Beide Schiffe haben in Tests bewiesen, dass sie einen halben Meter dickes Eis mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von sechs Knoten (etwa zehn Stundenkilometer) durchfahren können, Packeis sogar bis 1,2 Meter. Das garantiert ein sicheres Durchfahren der antarktischen Ross-See auf dem Weg nach Neuseeland. So ist es »SH Minerva« auch gelungen, in der vergangenen Saison so weit südlich vorzudringen, wie noch kein anderes Schiff von Swan Hellenic zuvor: in den George-VI-Sund.
* Steigende Passagierzahlen und hohe Eisklasse für besondere Routen
Das Ergebnis sind stetig wachsende Passagierzahlen. Deshalb nehmen in der kommenden Antarktis-Saison erstmals alle Schiffe der Flotte Kurs auf die Antarktis. Insgesamt 33 Expeditions-Kreuzfahrten zwischen 9 und 17 Tagen stehen auf dem Fahrplan, dazu vier jeweils dreiwöchige „Grand Voyages“. Ganz neu im Programm ist die mit 32 Tagen längste Strecke von Ushuaia in Argentinien über die Antarktis bis nach Dunedin in Neuseeland.
In der darauffolgenden Saison 2027/28 nimmt »SH Minerva« im Rahmen von zwei „Grand Voyages“ sogar Kurs auf die am schwierigsten erreichbare Insel der Antarktis: die Vulkaninsel Peter I steht im Fahrplan einer intensiven Erkundung der Antarktis und Neuseelands bis in das legendäre Rossmeer. Der 5-Sterne-Neubau startet dafür jeweils im März 2027 und im März 2028 zu den je 32-tägigen Expeditions-Kreuzfahrten.
Weitere Informationen: www.swanhellenic.com
Swan Hellenic startet mit drei neuen Expeditions-Kreuzfahrtschiffen zu den entlegensten Regionen der Erde. „Sehen, was andere nicht sehen!“ Die Expeditionen sprechen ein internationales, reiseerfahrenes und kulturinteressiertes Publikum an. Die Neubauten mit dieselelektrischem Hybridantrieb sowie Batteriepaket und SCR Katalysator wurden auf der Helsinki Shipyard Oy erbaut. Während »SH Minerva« und »SH Vega« mit der Eisklasse PC 5 Platz für 152 Passagiere und 120 Crewmitglieder bieten, ist im Frühjahr 2023 mit »SH Diana« ein drittes und größeres Schiff (192 Passagiere, 140 Crewmitglieder, Eisklasse PC 6) hinzugekommen. Alle drei Schiffe bieten Eleganz im 5-Sterne-Bereich und sind gemäß der SOLAS-Regularien „Safe Return to Port“ konzipiert.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Herr John Will
Findorffstr. 22-24
28215 Bremen
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Swan Hellenic startet mit drei neuen Expeditions-Kreuzfahrtschiffen zu den entlegensten Regionen der Erde. „Sehen, was andere nicht sehen!“ Die Expeditionen sprechen ein internationales, reiseerfahrenes und kulturinteressiertes Publikum an. Die Neubauten mit dieselelektrischem Hybridantrieb sowie Batteriepaket und SCR Katalysator wurden auf der Helsinki Shipyard Oy erbaut. Während »SH Minerva« und »SH Vega« mit der Eisklasse PC 5 Platz für 152 Passagiere und 120 Crewmitglieder bieten, ist im Frühjahr 2023 mit »SH Diana« ein drittes und größeres Schiff (192 Passagiere, 140 Crewmitglieder, Eisklasse PC 6) hinzugekommen. Alle drei Schiffe bieten Eleganz im 5-Sterne-Bereich und sind gemäß der SOLAS-Regularien „Safe Return to Port“ konzipiert.
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Neu: Zwei große Expeditions-Kreuzfahrten bis tief in die Antarktis und nach Neuseeland
Posted by PM-Ersteller - 19/03/26 at 09:03:32 a.m.Kaum eine Insel ist schwieriger zu erreichen. Das Expeditionsschiff SH Minerva nimmt in einem Jahr Kurs auf die Vulkaninsel Peter I in der Antarktis.
Die Antarktis gilt als das bekannteste Ziel für Expeditions-Kreuzfahrten. Jetzt legt Swan Hellenic zwei „Grand Voyages“ mit »SH Minerva« auf, die Südamerika mit einer intensiven Erkundung der Antarktis und Neuseeland verbinden. Höhepunkte der Route sind die Vulkaninsel Peter I, die als eine am schwierigsten zu erreichende Insel der Welt gilt, und das legendäre Rossmeer. Der 5-Sterne-Neubau startet im März 2027 und im März 2028 zu den jeweils 32-tägigen Expeditions-Kreuzfahrten. Nur 152 Gäste finden an Bord der »SH Minerva« Platz. Die Flotte von Swan Hellenic wird auf Cruise Critic, dem weltgrößten Bewertungsportal für Kreuzfahrten, mit der Top-Bewertung von 4,7 von 5 Punkten für Kabinen, Vorträge an Bord sowie Ausflüge geführt.
* »SH Minerva«: Südlich des Antarktischen Zirkels sind Ziele schwer zugänglich
Die beiden Expeditions-Kreuzfahrten „Grand Voyages“ nehmen ab Ushuaia, der südlichsten Stadt Argentiniens, Kurs auf die antarktische Halbinsel. Zu Gletschern, Eisbergen, Pinguinen, Seeleoparden und Walen sowie der spektakulären Passage durch den Lemaire-Kanal. Von dort führen die „Grand Voyage“ weiter in Regionen südlich des antarktischen Zirkels: Die vulkanische Insel Peter I ist schwer zugänglich und wird daher nur äußerst selten besucht. »SH Minerva« ankert vor dem eisbedeckten, zu Norwegen gehörenden Außenposten, die Gäste landen mit den bordeigenen Zodiacs an, um See-Elefanten und seltene Seevögel wie den Kapsturmvogel oder den Südlichen Eissturmvogel zu beobachten.
* Auf den Spuren der Entdecker Amundsen, Scott und Shackleton
Zu den historischen Höhepunkten der Expeditions-Kreuzfahrt zählt die Walfischbucht. Dort hatte Roald Amundsen im Jahr 1911 während seiner erfolgreichen Expedition sein Basislager aufgeschlagen.
Nach der Querung der internationalen Datumsgrenze erreicht »SH Minerva« das Rossmeer, oft beschrieben als der „letzte Ozean“. Das Rossmeer gilt als einzige verbliebene Meeresregion, die ein funktionierendes Ökosystem aufweist. In dieser abgelegenen Gegend gibt es die größte Kolonie von Adelie-Pinguinen sowie Schwertwale, Kaiserpinguine und Überreste der historischen Hütten von Scott und Shackleton aus der großen Zeit der Expeditionen.
Nach Ausflügen zu weiteren, selten besuchten Orten wie den erst im Jahr 1839 entdeckten Balleny-Inseln, nimmt »SH Minerva« Kurs auf die antarktischen südlichen Inseln Neuseelands, um nach weiteren Stopps in Dunedin, der Wildtierhauptstadt des Inselstaates, festzumachen.
Andrea Zito, CEO von Swan Hellenic: „Diese bemerkenswerten Routen sind die umfassendsten und exklusivsten Antarktis-Expeditionsreisen, die je angeboten wurden. Mit einer Dauer von 32 Nächten sind es wahrlich Grand Voyages, die wissenschaftliche Entdeckungen, natürliche Schönheit und historische Erkundungen nahtlos in einer einzigen unvergesslichen Überfahrt des Weißen Kontinents vereinen.“
Reisebeispiel:
»SH Minerva«, „Das ultimative antarktische Abenteuer“, ab Ushuaia (Argentinien) bis Dunedin (Neuseeland), 32 Nächte, 3. Februar bis 8. März 2027, uns 4. Februar bis 7. März 2028, ab 26.295 Dollar pro Person (Außenkabine), inklusive Verpflegung und 24-Stunden-Service.
Weitere Informationen: www.swanhellenic.com
Swan Hellenic startet mit drei neuen Expeditions-Kreuzfahrtschiffen zu den entlegensten Regionen der Erde. „Sehen, was andere nicht sehen!“ Die Expeditionen sprechen ein internationales, reiseerfahrenes und kulturinteressiertes Publikum an. Die Neubauten mit dieselelektrischem Hybridantrieb sowie Batteriepaket und SCR Katalysator wurden auf der Helsinki Shipyard Oy erbaut. Während »SH Minerva« und »SH Vega« mit der Eisklasse PC 5 Platz für 152 Passagiere und 120 Crewmitglieder bieten, ist im Frühjahr 2023 mit »SH Diana« ein drittes und größeres Schiff (192 Passagiere, 140 Crewmitglieder, Eisklasse PC 6) hinzugekommen. Alle drei Schiffe bieten Eleganz im 5-Sterne-Bereich und sind gemäß der SOLAS-Regularien „Safe Return to Port“ konzipiert.
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Swan Hellenic startet mit drei neuen Expeditions-Kreuzfahrtschiffen zu den entlegensten Regionen der Erde. „Sehen, was andere nicht sehen!“ Die Expeditionen sprechen ein internationales, reiseerfahrenes und kulturinteressiertes Publikum an. Die Neubauten mit dieselelektrischem Hybridantrieb sowie Batteriepaket und SCR Katalysator wurden auf der Helsinki Shipyard Oy erbaut. Während »SH Minerva« und »SH Vega« mit der Eisklasse PC 5 Platz für 152 Passagiere und 120 Crewmitglieder bieten, ist im Frühjahr 2023 mit »SH Diana« ein drittes und größeres Schiff (192 Passagiere, 140 Crewmitglieder, Eisklasse PC 6) hinzugekommen. Alle drei Schiffe bieten Eleganz im 5-Sterne-Bereich und sind gemäß der SOLAS-Regularien „Safe Return to Port“ konzipiert.
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Antarktis – eisige Faszination im Panometer Leipzig. Neues Naturpanorama von Yadegar Asisi
Posted by PM-Ersteller - 08/01/26 at 11:01:07 a.m.Eine der lebensfeindlichsten und zugleich faszinierendsten Regionen der Erde: Am 24.1.26 feiert das neue Naturpanorama ANTARKTIS von Yadegar Asisi Premiere im Panometer Leipzig.
PRESSEMITTEILUNG
Es ist eine der lebensfeindlichsten und zugleich faszinierendsten Regionen unseres
Planeten: Am 24. Januar 2026 feiert das neue Naturpanorama ANTARKTIS von Yadegar
Asisi seine Premiere im Panometer Leipzig.
Mit ANTARKTIS realisiert Asisi sein zehntes Panorama im Panometer Leipzig und zugleich
das fünfte Werk seiner Naturpanorama-Serie. Nach EVEREST, AMAZONIEN, GREAT
BARRIER REEF und CAROLAS GARTEN widmet er sich nun einer Landschaft, die sich der
menschlichen Aneignung weitgehend entzieht. Das 32 Meter hohe Rundbild verdichtet den
Naturraum der Antarktis zu einer künstlerischen Interpretation von beeindruckender
Naturgewalt und stiller Erhabenheit.
Im Mittelpunkt steht die antarktische Küstenlandschaft – dort, wo Gletscher, Schelfeis und
Eisberge aufeinandertreffen und sich in einer reduzierten, beinahe surrealen Farbpalette
entfalten. Die Darstellung spielt mit der Wasserlinie als zentraler Perspektive: Über der
Oberfläche ragen mächtige Eisformationen in die Höhe, während unter Wasser das
verborgene Leben der Antarktis sichtbar wird. Eine Besucherplattform eröffnet den Blick auf
diese Welt aus einer Perspektive, die sonst nur wenigen Forschenden vorbehalten ist.
Trotz der extremen klimatischen Bedingungen beherbergen die eisigen Gewässer ein
hochkomplexes Ökosystem. Riesige Schwärme von Krill bilden die Grundlage eines fragilen
Nahrungsnetzes, dem Pinguine, Wale, Robben und Seevögel angehören. ANTARKTIS
schärft den Blick für die Verletzlichkeit dieses einzigartigen Naturraums und versteht sich als
Einladung zu Respekt und Zurückhaltung gegenüber einer Region, die gerade dadurch
bewahrt wird, dass der Mensch ihr mit Umsicht begegnet.
Begleitend zum Panorama zeigt das Panometer Leipzig eine Ausstellung zu Geologie, Klima
und Forschungsgeschichte der Antarktis sowie zu Asisis persönlichem künstlerischen
Zugang. Fotografien, Skizzen und Gemälde geben Einblick in seine Expeditionen und
Recherchen und machen den Entstehungsprozess des Werks nachvollziehbar.
Die begleitende Ausstellung entstand in wissenschaftlicher Kooperation mit dem
Umweltbundesamt (UBA) zu den Themen Antarktisvertragssystem und Polarforschung, dem
Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) für den Ausstellungsbereich Historische Expedition von
1901 sowie dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) für den
Ausstellungsteil Polarwolke.
Ob Naturinteressierte, Kunstliebhaber oder Familien mit Kindern – ANTARKTIS lädt dazu
ein, die Faszination der letzten unberührten Wildnis unseres Planeten aus einer
einzigartigen Perspektive zu entdecken. Ab Samstag, 24. Januar 2026, im Panometer
Leipzig.
Über den Künstler und sein Studio
Yadegar Asisi ist Zeichner, Maler, Architekt, Bühnenbildner, Lehrer und Autor. Mit bislang 18
monumentalen Rundbildern hat er einen großen Teil seines künstlerischen Lebenswerks
geschaffen, das Geschichte, Natur und Gegenwart zu offenen Bildräumen verdichtet. Heute
ist Asisi der meistgesehene lebende deutsche Einzelkünstler; seine Arbeiten erreichen
Besucherzahlen, die auch international zu den höchsten in der zeitgenössischen Kunst
zählen. Seine Werke entstehen aus intensiver Recherche, eigenen Reisen und Expeditionen
und laden zu einem individuellen Erleben ein. „Der Betrachter wird der Regisseur seines
eigenen Sehens“, beschreibt Asisi den Kern seiner Arbeit.
Studio asisi
Die Werke entstehen gemeinsam mit dem Studio asisi, einem interdisziplinären Team aus
Expertinnen und Experten für Architektur, Geschichte, 3D-Visualisierung,
Ausstellungsgestaltung, Fotografie und digitale Kunst. Die musikalischen Klangräume
gestaltet der Komponist und Pianist Eric Babak. Licht, Rhythmus sowie die Tag- und
Nachtwechsel sind integraler Bestandteil der künstlerischen Konzeption und werden von
Asisi selbst entwickelt und in aufwendiger Detailarbeit umgesetzt; sie verbinden Bild und
Klang zu einem atmosphärischen Gesamterlebnis.
Die Ausstellungshäuser
Die monumentalen 360°-Panoramen von Yadegar Asisi werden in eigens dafür errichteten
Ausstellungshäusern gezeigt, häufig auch in aufwendig umgebauten historischen
Gasometern. Seit 2003 sind seine Werke im Panometer Leipzig zu sehen; weitere Standorte
befinden sich in Berlin (DIE MAUER und PERGAMON), Dresden, Lutherstadt Wittenberg
und Pforzheim.
Mit dem neuen Ausstellungshaus in Konstanz am Bodensee, das 2026 eröffnet wird, erreicht
die Entwicklung der Panorama-Häuser eine neue architektonische und konzeptionelle
Dimension. Auf dieser Grundlage entwickelt sich auch das Interesse von
Präsentationspartnern im In- und Ausland, weitere Häuser zu realisieren. Zudem wird das
Panorama GREAT BARRIER REEF ab dem 27. März 2026 erstmals im Panometer Dresden
gezeigt.
Bildungsengagement
Neben seinen Ausstellungsprojekten engagiert sich Yadegar Asisi für die Vermittlung des
Zeichnens als grundlegende Kulturtechnik. Mit Formaten wie dem Buch „Zeiten des
Zeichnens“, dem YouTube-Kanal „Sehen & Gestalten“ sowie partizipativen Projekten wie
„Eine Stadt zeichnet“ (im Jahr 2026 bereits in vier Städten) und Schul-Workshops verfolgt er
das Ziel, Zeichnen wieder als selbstverständlichen Bestandteil von Bildung und
gesellschaftlicher Praxis zu verankern.
Kontakt für Rückfragen
Panometer Leipzig:
Marketing und Presse: Marie Rosenlöcher
T +49 341.35 55 3430
marie.rosenloecher@panometer.de
www.panometer.de
Kontakt für Interviews und Formate
Studio asisi:
Artist Relations & Project Coordination: Yvonne Schünemann
T +49 (0)30 69 58 08 6-0
yvonne.schuenemann@asisi.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
asisi F&E GmbH
Frau Yvonne Schünemann
Oranienplatz 2
10999 Berlin
Deutschland
fon ..: +49 (0) 30 6958086-0
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email : presse@asisi.de
YADEGAR ASISI – ZWISCHEN PANORAMA,
EXPEDITION UND BILDUNG
Wer Yadegar Asisi begegnet, trifft auf einen Künstler zwischen Welten: Geboren in Wien,
aufgewachsen in der DDR als Sohn persischer Eltern, geprägt von der Erfahrung, dort als
Ausländer zu leben – und zugleich Student der Architektur in Dresden, bevor er an der
Hochschule der Künste in West-Berlin Malerei studierte (Meisterschüler bei Klaus
Fußmann). DDR, West-Berlin, Iran – drei Gesellschaftssysteme, drei Erfahrungswelten, die
sich in einer Biografie bündeln, die ebenso ungewöhnlich wie faszinierend ist.
Heute ist er der meistgesehene deutsche Einzelkünstler, einer der meistgesehenen Künstler
Europas, und erreicht Besucherzahlen, die auch international zu den höchsten in der
zeitgenössischen Kunst gehören. Seine Arbeit entsteht aus Begegnungen mit Orten,
Extremen und den Menschen, die diese Geschichten tragen. Für jedes seiner Panoramen
ging er an Grenzen – körperlich, geografisch, künstlerisch: Expeditionen in den Himalaya,
Tauchgänge ohne Vorerfahrung im Great Barrier Reef, Aufenthalte über Wochen im
Amazonas-Regenwald, Reisen in die Antarktis, Recherchen unter anderem in Pergamon
und Rom.
Mit seinen monumentalen Rundbildern bannt er Geschichte, Natur und Gegenwart auf eine
Leinwand, die größer ist als jede Galerie. Die Dimensionen lassen zunächst vermuten, dass
ein Panorama überwältigt, dass man als Besucherin und Besucher von der Fülle an Details
und Szenen regelrecht erschlagen wird. Doch tatsächlich eröffnet sich ein Raum, der
Geschichten erzählt – ein Spiel mit der Wahrnehmung, das den Betrachtenden mit jedem
Schritt neue Facetten offenbart. „Der Betrachter wird der Regisseur seines eigenen Sehens“,
sagt Asisi – und beschreibt damit, was seine Kunst so besonders macht: Sie entzieht sich
jeder linearen Erzählung und lädt stattdessen zu einem individuellen Erleben ein.
Unterstützt wird er dabei vom Studio asisi, einem Team aus Expertinnen und Experten für
Architektur, Geschichte, 3D-Visualisierung, Ausstellungsgestaltung, Fotografie und digitale
Kunst. Hinzu kommt die langjährige Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Pianisten
Eric Babak, der die musikalischen Klangräume zu Asisis Panoramen gestaltet. Licht sowie
die Tag- und Nachtwechsel entwickelt Yadegar Asisi selbst und verbindet sie mit Klang und
Bild zu einem atmosphärischen Gesamterlebnis. Gemeinsam mit externen Beraterinnen und
Beratern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern begleitet das asisi-Team
Yadegar Asisi von dem Moment an, in dem er seine Ideen zu einem neuen Panorama
entwickelt, bis hin zur tatsächlichen Realisierung. Doch entscheidend bleibt: Die Themen
wählt er selbst. Er nimmt keine Aufträge an, er setzt nur das um, wovon er überzeugt ist.
Dabei greift er tief in alle technischen Prozesse ein – bis hin zu Innovationen wie den
Nähten, die die gewaltigen Stoffbahnen seiner Panoramen verbinden.
Die Präsentation der Panoramen von Yadegar Asisi ist untrennbar mit eigens dafür
entwickelten Ausstellungshäusern verbunden. In ihnen werden in der Regel mehrere
bestehende oder neue Panoramen gezeigt; Architektur, Raumführung und technische
Ausstattung folgen einem über Jahre entwickelten Panorama-Standard. Bereits an zehn
Standorten wurde dieses Modell auch international erprobt, unter anderem mit einem Projekt
in Rouen. Mit wachsender Erfahrung über mehr als zwei Jahrzehnte entstand so ein
Ausstellungstypus, der das Panorama nicht als temporäres Ereignis, sondern als
eigenständiges Museumsformat der Zukunft begreift. Auf dieser Grundlage entwickelte sich
auch das Interesse von Präsentationspartnern im In- und Ausland, entsprechende Häuser zu
2/2
realisieren. Das derzeit entstehende Ausstellungshaus in Konstanz am Bodensee steht
exemplarisch für diese Entwicklung: Es bündelt architektonische, technische und
kuratorische Erfahrungen aus über zwanzig Jahren Panorama-Arbeit und öffnet zugleich den
Blick auf zukünftige Möglichkeiten dieses Formats.
Seine Panoramen sind nur ein Teil seines Schaffens. Yadegar Asisi ist nicht nur Zeichner,
Maler, Architekt und Bühnenbildner – die Grundpfeiler seiner künstlerischen Arbeit -,
sondern genau aus dieser Basis heraus erwächst auch sein Engagement für die Bildung.
Über 25 Jahre lehrte er an Berliner Hochschulen und vermittelte Studierenden das
perspektivische und räumliche Denken, das seine künstlerische Arbeit bis heute prägt. Für
ihn ist Zeichnen keine Nebensache, sondern eine Schlüsselkompetenz, die über das rein
Rationale hinausgeht und zugleich Wahrnehmung, Denken, Emotionalität und Kreativität
fördert – vergleichbar mit den grundlegenden menschlichen Sinnen. Deshalb fordert er, dass
Zeichnen denselben Stellenwert wie Lesen, Schreiben und Rechnen erhält. Mit dem Projekt
„Eine Stadt zeichnet“ sowie seinem seit 2020 bestehenden YouTube-Kanal, auf dem er
regelmäßig Inhalte veröffentlicht, trägt er diese Idee in Schulen, Städte und Wohnzimmer.
Yadegar Asisi ist – im übertragenen Sinn – ein Wanderer zwischen Welten. Zwischen Ost
und West, Kunst und Wissenschaft, Sinnlichkeit und Struktur. Seine Panoramen sind
sichtbare Manifestationen innerer Reisen – Geschichten, die aus Erlebtem entstehen und
zugleich neue Fragen stellen. Doch über seine Kunst hinaus bewegt ihn vieles: die Suche
nach Bildung als Schlüssel zur Wahrnehmung, das Zusammenspiel von Rationalem und
Emotionalem, die Kunst als Sprache, die jeder verstehen kann.
Kontakt für Interviews und Formate
Yvonne Schünemann
Artist Relations & Project Coordination
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