Wege aus Scham, Schuld und Anpassung hin zu Selbstliebe, Heilung und innerer Freiheit
Posted by PM-Ersteller - 24/03/26 at 01:03:07 p.m.„Angst darf sein!“ von Elisabeth Mainka ist ein Dialog zwischen Traum(a)Frau und TraumFrau und zeigt einen Weg um seelische Verletzungen zu heilen.
Liebe Redaktionen,
denken Sie bei dem Wort „Traumfrau“ auch an das Klischee: „Traum aller Männer“? Unsere Autorin Elisabeth Mainka hat dieses verdrehte Bild für Frauen zurückerobert. In ihrem Buch „ANGST DARF SEIN!“ wird die Traum(a)Frau zur TraumFrau – zu der Frau, die sie in ihrem tiefsten Innern ist – nicht mehr definiert durch ihr Trauma.
Millionen von Frauen leben mit den Folgen von Traumata – häufig unsichtbar und ohne Stimme
Unsere Buchneuerscheinung gibt ihnen eine Stimme. Elisabeth Mainka zeigt einen Weg aus Scham, Schuld und Anpassung hin zu Selbstliebe, Heilung und innerer Freiheit. Das Werk verbindet psychologische Tiefe, spirituelle Weisheit und persönliche Erfahrung und schließt damit eine Lücke: Trauma wird nicht ausgeklammert, sondern in einer einzigartigen Dialogform – zwischen Traum(a)Frau und TraumFrau – als authentischer Erfahrungsweg beschrieben. Die Heilungsreise kann beginnen.
»Heil sein bedeutet nicht, perfekt, immer glücklich oder schmerzfrei zu sein. Es bedeutet: Mit dir in Frieden zu sein – auch mit dem Unvollkommenen.« Elisabeth Mainka
Auszug aus dem Vorwort:
Vielleicht bist du eine Frau mit traumatischen Erfahrungen.
Eine Traum(a)Frau.
Eine Frau, die verletzt wurde: körperlich, emotional, seelisch.
Eine Frau, die funktioniert, gefallen hat.
Die gelernt hat, zu überleben, zu funktionieren, zu schweigen.
Die sich selbst oft fremd ist, abgetrennt von ihrem Körper, ihrem Gefühl, der Welt.
Die ihr inneres Licht vergessen hat, weil der Schmerz so groß war.
Die ein Leben führt – in chronischer Angst.
Vielleicht bist du eine Frau, die mehr ist als ihr Trauma.
Eine TraumFrau.
Eine Frau, die geheilt wurde: körperlich, emotional, seelisch.
Die nicht mehr gegen das Leben kämpft.
Die ihre Narben in Würde trägt und zu ihnen steht.
Die weich und stark zugleich ist. Die verbunden ist.
Die ein Leben führt – in Akzeptanz.
Dieses Buch ist eine Einladung.
Eine Erinnerung daran, wer du wirklich bist: Eine Traum(a)Frau.*
Während du das Buch liest, wirst du merken: Ich öffne einen Raum.
Einen Raum, in dem du dir selbst begegnen kannst.
Die Dialoge zwischen Traum(a)Frau und TraumFrau sind eine Einladung,
deine eigene innere Stimme wiederzuentdecken und ihr zu vertrauen.
Die Botschaft ist einfach und zugleich tief: Es gibt keinen Retter
von außen. Du selbst bist es. Du bist die Lehrerin,
auf die du gewartet hast. Du bist die Retterin, auf die du gewartet hast.
_* Das A steht in Klammer – denn beide Seiten sind verbunden._
ANGST DARF SEIN!
Von der Traum(a)Frau zur TraumFrau
Elisabeth Mainka
248 Seiten · Broschur
ISBN 978-3-910856-12-7
EUR 22,00 (D) · EUR 22,70 (AT
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Der Innenwelt Verlag ist ein verlegergeführter Verlag, dessen Name Programm ist. Wir publizieren Themen, die den Menschen innerlich bewegen: seine Seele, seinen Geist und nicht zuletzt seinen Körper. Unsere Autoren denken undogmatisch, sie wollen die Leserin und den Leser auf dem Weg zu sich selbst unterstützen, Verständnis schaffen, Mut machen, gegebenenfalls Mauern einreißen, neue Wege skizzieren, um inneres Wachstum zu fördern.
Wir publizieren u.a. Topseller über Partnerschaft und Sexualität von Diana Richardson Zeit für Liebe, Zeit für Weiblichkeit, Sabine Schmidt, Wenn der Körper Nein sagt – Vaginismus verstehen und heilen.
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Phobie – Von der griechischen Mythologie bis zur modernen Psychologie
Posted by PM-Ersteller - 26/01/26 at 02:01:17 p.m.Von der Antike in die Moderne: Phobos in der griechischen Mythologie ist der Dämon der Furcht, daraus wurde der moderne Begriff Phobie
Der Dämon der Furcht im Rampenlicht
Was ist eine Phobie? Ein Begriff, der in der Alltagssprache oft als Synonym für starke Angst verwendet wird, hat tiefgreifende Wurzeln in der griechischen Mythologie. Die moderne psychologische Bezeichnung „Phobie“ leitet sich direkt vom griechischen Dämon Phobos >> ab, der als personifizierte Furcht und panische Angst zu verstehen ist. Laut der antiken Überlieferung war Phobos der Sohn des Kriegsgottes Ares und der Göttin der Liebe, Aphrodite, und begleitete seinen Vater in die Schlacht – nicht als Kämpfer, sondern als Auslöser von Schrecken und Flucht.
Phobos in der Mythologie
In der Mythologie repräsentiert Phobos nicht nur die emotionale Reaktion auf Gefahr, sondern wird als aktiver, dynamischer Faktor in Schlachten beschrieben, der kollektive Angst verbreitet und die Reihen der Kämpfer ins Chaos stürzt. Diese mythische Vorstellung findet eine überraschende Parallele in der heutigen Psychologie: Phobien sind heute als psychische Störungen definiert, die durch exzessive, unbegründete Angst vor konkreten Objekten, Situationen oder Räumen gekennzeichnet sind – wie beispielsweise Arachnophobie >> (Spinnenangst) oder Agoraphobie (Angst vor Menschenmengen).
Antike und Moderne
Die Verbindung zwischen dem antiken Dämon und dem modernen Begriff zeigt, wie tief die menschliche Erfahrung von Angst in Sprache und Kultur verwurzelt ist. Während Phobos in der Mythologie die kollektive Panik im Krieg symbolisiert, wird heute die Phobie als individuelle psychische Herausforderung verstanden – mit therapeutischen Ansätzen wie kognitiv-verhaltenstherapeutischen Methoden, die darauf abzielen, die Kontrolle über die Angst zurückzugewinnen. Die Geschichte des Begriffs Phobie ist somit ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie antike Mythen bis in die moderne Wissenschaft und Sprache hineinwirken. Sie erinnern uns daran, dass Angst eine uralte menschliche Erfahrung ist – und dass wir sie nicht nur fürchten müssen, sondern auch verstehen und bewältigen können.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Griechische Mythologie und Antike (Privat)
Herr Holger Fischer
Compesmühlenweg 129
41065 Mönchengladbach
Deutschland
fon ..: +491776732819
web ..: https://www.mythologie-antike.com/
email : webmaster@info-allerlei.de
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Antike, der Schwerpunkt liegt dabei auf der griechischen Mythologie.
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Angst am Telefon: Wenn Jobinterviews schon beim Klingeln scheitern
Posted by PM-Ersteller - 30/12/25 at 10:12:28 a.m.Telefonieren wird für viele zur Herausforderung, besonders bei wichtigen Anrufen wie Vorstellungsgesprächen. Doch mit Übung und Vorbereitung lässt sich die Nervosität überwinden.
In einer Welt, in der Kommunikation allgegenwärtig ist, erscheint es paradox, dass das Telefonieren für immer mehr Menschen eine echte Herausforderung darstellt. Warum löst ein einfaches Telefonat plötzlich so viel Nervosität aus? Die Vorstellung, sich in einem Gespräch zu blamieren, lässt den Puls steigen – besonders wenn ein Jobanruf oder ein Bewerbungsgespräch bevorsteht. Doch diese Angst betrifft nicht nur eine kleine Minderheit. Sie wächst und hat mittlerweile auch Auswirkungen auf berufliche Chancen und das Selbstbewusstsein vieler Menschen.
Ein wachsendes Problem
Laut einer Untersuchung von Fink und Cassady (2021) zeigt sich, dass die Nervosität in Vorstellungsgesprächen und bei anderen beruflichen Kommunikationen wie Telefonaten stark durch soziale Ängste beeinflusst wird. Diese Ängste betreffen nicht nur das persönliche Umfeld, sondern auch berufliche Situationen wie Vorstellungsgespräche oder Telefongespräche. In einer internationalen Vergleichsstudie von Zhang und Liu (2023) wird deutlich, dass Menschen mit sozialer Angst auch besonders hohe Angst vor Telefongesprächen haben, was ihre berufliche Kommunikation erheblich erschwert.
Für viele ist das Vorstellungsgespräch der entscheidende Moment im Bewerbungsprozess, der über den nächsten Karriereschritt entscheidet. Doch während einige Bewerber sich auf den Anruf oder das Gespräch vorbereiten können, steigt bei anderen bereits die Nervosität, wenn das Telefon klingelt.
„Der Druck, sich gut zu präsentieren und keine Fehler zu machen, ist enorm“, erklärt Jessica Wahl, Kommunikationscoach mit jahrzehntelanger Erfahrung. „Die Angst vor einem Fehltritt blockiert häufig die Fähigkeit, authentisch und selbstbewusst zu sprechen. Schon beim ersten Anruf kann diese Unsicherheit ein Hindernis darstellen, das sich durch den gesamten Bewerbungsprozess zieht.“
Die Auswirkungen auf den Berufsalltag
Die Angst vor Vorstellungsgesprächen betrifft nicht nur die Bewerber. Auch Personalverantwortliche spüren die Folgen. Markus Becker, Personalchef eines mittelständischen Unternehmens, berichtet: „Viele sehr gut qualifizierte Kandidaten wirken durch ihre Nervosität im Gespräch gehemmt. Obwohl sie über die richtigen Fähigkeiten und Erfahrungen verfügen, lässt ihre Unsicherheit ihre Stärken oft nicht zur Geltung kommen. Es ist dann für mich schwierig, einen klaren Eindruck von den Fähigkeiten eines Bewerbers zu bekommen, wenn dieser von seiner Nervosität überwältigt wird.“
Doch nicht nur Berufseinsteiger sind betroffen. Auch erfahrene Fachkräfte haben ihre Herausforderungen. Laura Kantes, 38, beschreibt ihre Erfahrungen mit Vorstellungsgesprächen: „Ich habe oft das Gefühl, mich verstellen zu müssen, um meine Nervosität zu verstecken. Dabei möchte ich einfach nur authentisch meine Fähigkeiten und Erfahrungen zeigen.“ Ihre größte Sorge? „Ich frage mich ständig, ob ich genug von meinen Stärken präsentiere oder ob ich zu viel über meine Schwächen spreche. Diese Unsicherheit führt dazu, dass ich in jedem Gespräch an mir zweifle.“
So überwinden Sie Ihre Nervosität: Praktische Tipps
Die gute Nachricht: Diese Ängste und Unsicherheiten sind überwindbar. Der Schlüssel liegt in regelmäßiger und professioneller Vorbereitung und Übung. Jessica Wahl, Jobinterview und Kommunikationscoach vom Institut für Personal Performance in Berlin empfiehlt, sich bewusst zu machen, dass niemand Perfektion erwartet. Viele Menschen glauben, sie müssten fehlerfrei sein, um erfolgreich zu kommunizieren. Doch es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern authentisch. Perfektionismus verstärkt die Ängste und blockiert Gespräche.
Praktische Tipps von Coach Jessica Wahl zur Überwindung der Nervosität:
Üben Sie regelmäßig: Üben Sie mit Freunden. Beginnen Sie mit weniger stressigen Gesprächen und steigern Sie sich allmählich, um Ihre Sicherheit zu stärken. Wenn es um ein Bewerbungsgespräch geht, üben Sie insbesondere die häufigsten Fragen wie „Erzählen Sie mir etwas über sich“ oder „Warum möchten Sie für unser Unternehmen arbeiten?“
Akzeptieren Sie Fehler: Niemand erwartet Perfektion. Fehler sind menschlich und machen Sie sympathischer. Ein Versprecher kann oft sogar als Zeichen von Authentizität gesehen werden. Statt sich darauf zu fixieren, was schiefgehen könnte, lenken Sie den Fokus auf Ihre Stärken. Ein Beispiel: Anna, 32, merkte bei einem Vorstellungsgespräch, dass sie grammatikalisch beim Sprechen einen Fehler machte. Statt sich darauf zu konzentrieren, entschied sie sich, den Moment humorvoll zu nehmen und weiterzumachen. Diese Lockerheit wurde vom Interviewer positiv aufgenommen.
Atemtechniken anwenden: Ruhige Atmung kann helfen, Nervosität zu regulieren. Atemübungen können den Körper beruhigen und den Kopf klarer machen. Zum Beispiel hilft die „4-7-8“-Technik – einatmen für 4 Sekunden, halten für 7 Sekunden, ausatmen für 8 Sekunden – sich zu entspannen.
Fokussieren Sie sich auf das Gespräch: Konzentrieren Sie sich auf den Inhalt des Gesprächs, nicht auf Ihre eigene Nervosität. Was möchten Sie mitteilen? Welche Fragen möchten Sie dem Personaler bezüglich Ihres neuen Jobs stellen? Diese Technik hilft, Ihre Aufmerksamkeit von den eigenen Ängsten abzulenken.
Passen Sie Ihre Technik an die Situation an: Ein spontanes Gespräch mit einem Kollegen erfordert eine andere Herangehensweise als ein formelles Bewerbungsgespräch. Für ein Bewerbungsgespräch könnten Sie beispielsweise eine klare Struktur in Ihren Antworten einbauen, während Sie bei einem lockeren Telefongespräch eher auf Spontanität setzen.
Schritt für Schritt zur besseren Kommunikation
Der Schlüssel ist, sich kontinuierlich zu üben und sich dabei selbst zu motivieren. Markus Becker empfiehlt: „Übung macht den Meister. Wer sich regelmäßig in simulierten Gesprächen übt, verliert die Scheu und wird zunehmend sicherer in realen Gesprächen.“ Auch positive Selbstgespräche können helfen, die Nervosität abzubauen und ein klareres, selbstbewussteres Bild zu vermitteln.
„Es ist wichtig, sich darauf zu konzentrieren, was man gut kann, und nicht nur darauf, was man vermeidet oder nicht weiß“, so Karriere und Bewerbungscoach Jessica Wahl. „Je mehr man sich auf die eigenen Stärken besinnt, desto mehr Sicherheit strahlt man aus.“
Fazit: Mut zur Authentizität
Die Angst vor Telefonaten und Vorstellungsgesprächen ist weit verbreitet, aber wenn Sie regelmäßig üben, sich auf Ihre Stärken besinnen und Fehler als natürlichen Teil des Gesprächs akzeptieren, werden Sie feststellen, dass diese Gespräche weniger beängstigend sind, als sie zunächst erscheinen. Den nächsten Telefonanruf oder das Vorstellungsgespräch können Sie mit dem Wissen angehen, dass niemand Perfektion erwartet. Es geht darum, authentisch zu bleiben und das Beste aus der Situation zu machen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Jessica Wahl – Institut für Personal Performance – Coaching Berlin
Jessica Wahl
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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.
Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.
Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.
Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de
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