Neueröffnung: Great Plains kündigt Mpala Jena Private Villas in Simbabwe an

Ab August 2025 bieten die Mpala Jena Private Villas mit jeweils drei luxuriösen Suiten, fünf Kilometer flussaufwärts vom Hauptcamp entfernt, Platz für bis zu sechs Personen pro Villa.

BildGreat Plains, die ikonische afrikanische Ökotourismus-Organisation, gegründet von den National Geographic-Filmemachern und -Entdeckern Dereck und Beverly Joubert, kündigt eine bevorstehende Neueröffnung in ihrem Portfolio an: Das Hauptcamp Mpala Jena an den Victoriafällen erweitert sich um zwei Villen.

Mpala Jena Private Villas – Neue exklusive Villen bei den Victoriafällen
Die Villen bewahren den Charme des ursprünglichen Mpala Jena Camps, das sich mit seiner erstklassigen Lage direkt am Ufer des Sambesi und zahlreichen Wildtierbeobachtungen an Land und auf dem Wasser als gefragtes Reiseziel etabliert hat. Die beiden neuen Villen mit jeweils drei Schlafzimmern für 6 Erwachsene (oder 4 Erwachsene und 3 Kinder) bieten ein Höchstmaß an Luxus und Privatsphäre – die ideale Unterkunft für Familien oder kleine Gruppen. Jede Villa verfügt über einen privaten Hauptraum, eigenen Pool, drei luxuriöse Schlafzimmer mit Flussblick, sowie persönlichen Butler- und Guide-Service. Die exklusiven Villen befinden sich an einem Ort, der nachmittags gerne von Zebras und Impalas besucht wird. Sie schenken einen weiten Blick über den Sambesi sowie über ein privates Wasserloch.

Mpala Jena Private Villas – Design
Die Eigentümer Kevin und Shannon Lang haben die Neubauten in Zusammenarbeit mit der Architektin Julia Rotherford und der preisgekrönten Innenarchitektin Tracy Kelly entworfen. Mit steilen Reetdächern, sanften Bögen und offenen Räumen, die im Sommer kühl und im Winter warm und gemütlich bleiben.

Tracy Kelly sagt über das Projekt: „Unsere Vision für die Mpala Jena Private Villas war es, etwas Rustikales und Authentisches zu schaffen – einfach und funktional zugleich. Klare Linien, natürliche Materialien und eine neutrale Farbauswahl, inspiriert vom lokalen Gestein, schaffen ein Gefühl von Ruhe. Akzente in sanftem Grün und Terrakotta, inspiriert von traditionellem afrikanischem Kunsthandwerk, verleihen Wärme und Charakter. Natürliche Fasern, strukturierte Teppiche und dezente Muster bereichern den Raum, während ein fließender Übergang zwischen Innen- und Außenbereich sowie gemütliche Sitzecken im Freien das mediterrane Flair mit dem Geist des Safari-Lebens verbinden.“

Dereck Joubert, CEO von Great Plains, ergänzt: „Wir freuen uns, diese neuen Villen in unser Portfolio aufzunehmen, da sie perfekt zu unserer Strategie passen, an jedem Standort ein ‚Zuhause auf Zeit‘ für längere Aufenthalte und große Familien zu schaffen. Diese Ergänzung ist eine direkte Reaktion auf die Nachfrage unserer Gäste – und es ist wie immer eine Freude, mit Kevin und Shannon an diesem spannenden neuen Projekt zu arbeiten.“

Mpala Jena Private Villas – Aktivitäten
Mpala Jena Private Villas bieten unzählige Aktivitäten. Gäste dürfen sich ohne Aufpreis auf Ausflüge mit ihrem Guide im offenen Safarifahrzeug sowie motorisierten Boot freuen. Die Aktivitäten werden auf die individuellen Wünsche jeder Gruppe zugeschnitten. Wenn der Wasserstand es erlaubt, steht ein historischer Dhow aus Sansibar für unvergessliche Sonnenauf- oder -untergangsfahrten auf dem Fluss zur Verfügung. Jeder Aufenthalt von zwei Nächten beinhaltet Transfers vom/zum Flughafen Victoria Falls, Boot- und Straßentransfers in die Stadt Victoria Falls sowie eine geführte Tour zu den imposanten Victoriafällen.

Jede Suite der beiden Villen bietet absolute Privatsphäre und luxuriöse Annehmlichkeiten für einen erholsamen Rückzugsort am Wasser. Gäste genießen private Pavillons direkt am Flussufer – ein erhöhter, ruhiger Ort über weißem Sand, an dem man entspannen, lesen oder einfach den Moment genießen kann.

Die Übernachtungspreise in den Mpala Jena Private Villas beginnen bei 6.625 USD pro Nacht auf All-Inclusive-Basis.

Mpala Jena – etabliertes Camp an den Victoriafällen

Mpala Jena bietet die perfekte Unterkunft bei den Victoriafällen – ein intimes Safaricamp an den wunderschönen, baumbestandenen Ufern des mächtigen Sambesis. Ein Rückzugsort, der barfüßigen Luxus in seiner edelsten Form verkörpert. Das Architektenteam des Hauptcamps entwickelte – mit Unterstützung von Innenarchitektin Tracy Kelly – ein Konzept, das die unberührte Natur in die Gestaltung einfließen lässt: reetgedeckte Dächer für die Hauptbereiche und fließende Canvas-Luxuszelte für die Schlafzimmer.

Das wahre Prunkstück von Mpala Jena ist die Bar mit Sandboden und der Poolbereich mit Holzdeck – ein einladender Ort, an dem Gäste nach der morgendlichen Safari oder Flussfahrt die Schuhe ausziehen und entspannen können. Die Sonnenliegen sind so positioniert, dass man das Gefühl hat, direkt auf dem Wasser zu schweben – ein majestätischer Anblick.

Ein weiteres Highlight ist der neue hölzerne Dhow – ein traditionelles Boot, das von der Küste Sansibars nach Simbabwe gebracht wurde. Dieses ist bei Gästen besonders beliebt und bietet traumhafte Fahrten bei Sonnenauf- oder -untergang auf dem Sambesi. Die Fahrt ist ein entspannter Weg, einen der ikonischsten Flüsse Afrikas unter Segeln zu erleben. Vom Camp aus fahren Gäste flussaufwärts und lassen sich dann mit der Strömung zurück in Richtung Victoriafälle treiben. Dieses Erlebnis ist saisonabhängig und richtet sich nach dem Wasserstand des Sambesi. Touren zu den tosenden Wasserfällen – einem der größten Naturwunder der Welt – können ebenfalls organisiert werden. Weitere Aktivitäten umfassen Pirschfahrten, Angeln mit Rückwurf, sowie Bootsfahrten bei Sonnenuntergang.

Die Übernachtungspreise im Mpala Jena Camp beginnen bei 940 USD pro Person und Nacht auf All-Inclusive-Basis.

Als Ergänzung: Tembo Plains Camp von Great Plains im Sapi Reservat

Für einen perfekten Aufenthalt in Simbabwe empfiehlt sich die Kombination mit dem Tembo Plains Camp von Great Plains. Das ideale Gegenstück zu den neuen Mpala Jena Private Villas und dem Mpala Jena Camp, um die Magie der Victoriafälle mit einem unvergesslichen Safari-Erlebnis im Sapi Reservat zu verbinden – das ultimative Simbabwe-Duo.

Das Tembo Plains Camp liegt versteckt in einem dichten Galeriewald am Ufer des Sambesi im privaten 118.000 Hektar großen Sapi Private Reserve, östlich des Mana Pools Nationalparks. Den Gästen der vier Doppelsuiten stehen eine professionelle Kameraausrüstung sowie ein hochwertiges Fernglas zur Verfügung, die bei Aktivitäten wie geführten Wanderungen, Boots- und Kanufahrten, Safarifahrten, Angeln nach dem „Catch & Release Konzept“ sowie das Great Plains Young Explorers Programme für jüngere Gäste, gerne zum Einsatz kommen.

Ideal für zwei Paare oder Familien, die gemeinsam reisen und ein exklusives Safarierlebnis suchen ist die wunderschöne Zanji Suite mit zwei Schlafzimmern im Tembo Plains Camp mit zwei Räumen, die einen gemeinsamen Wohn- und Essbereich sowie einen Pool flankieren.

Die Übernachtungspreise im Tembo Plains Camp beginnen bei 1.205 USD pro Person und Nacht auf All-Inclusive-Basis. Die Zanji Suite ist ab 3.616 USD pro Nacht buchbar

www.greatplainsconservation.com

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Das Angel Magazin: Alles rund um Angeln – Ausrüstung und Tipps

Inspiration und Ratgeber für Anfänger und Profis am Wasser

BildEin Magazin für Angler und Outdoor-Fans

„Das Angel Magazin“ ist die erste Anlaufstelle für Angelbegeisterte – von Einsteigern bis hin zu erfahrenen Profis. Mit einer Mischung aus ausführlichen Artikeln, Produktvorstellungen und Profi-Ratschlägen richtet sich das Magazin an alle, die die Faszination des Angelns schätzen und nach neuen Anregungen und Expertenwissen suchen.

Die perfekte Ausrüstung für jedes Abenteuer

Egal, ob Fried- oder Raubfischangler, Anfänger oder Veteran – die richtige Ausrüstung ist entscheidend für den Erfolg am Wasser. „Das Angel Magazin“ bietet eine umfassende Vorstellung der neuesten Angelausrüstung und wertvolle Produkttests, die Lesern bei der Wahl der passenden Angel, Rolle oder des richtigen Zubehörs helfen. Gerade für Werbetreibende im Bereich Outdoor- und Angelbedarf bietet das Magazin eine ideale Plattform, um innovative Produkte vorzustellen und gezielt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe einzugehen.

Tipps und Techniken für den erfolgreichen Fang

Neben der Ausrüstung spielt das Wissen um die richtigen Techniken eine zentrale Rolle. Im Magazin werden verschiedene Angelmethoden anschaulich erklärt – von klassischen Techniken bis hin zu modernen Ansätzen. Hier finden Leser hilfreiche Tipps für unterschiedliche Gewässertypen und Zielfische. Werbetreibende können hier ihre Produkte und Services in einem praktischen Kontext präsentieren, sei es durch die Hervorhebung spezifischer Techniken oder durch gezielte Platzierung in saisonal relevanten Artikeln.

Die besten Angelplätze entdecken

Eine der großen Herausforderungen für Angler ist die Suche nach guten Angelplätzen. „Das Angel Magazin“ stellt regelmäßig attraktive und fischreiche Orte vor – von idyllischen Seen in Deutschland bis zu exotischen Angelspots im Ausland. Leser erhalten wertvolle Einblicke in die Gewässerbedingungen, die besten Fangzeiten und Empfehlungen für die geeignete Ausrüstung vor Ort. Firmen, die Reisepakete, Outdoor-Equipment oder spezialisierte Produkte für bestimmte Regionen anbieten, finden hier eine interessierte Zielgruppe.

Nachhaltigkeit und Naturschutz im Fokus

Angeln ist mehr als ein Hobby; es ist eine Passion für die Natur. „Das Angel Magazin“ fördert einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und behandelt regelmäßig Themen rund um Naturschutz und nachhaltiges Angeln. Mit Ratschlägen zum schonenden Umgang mit Fischen und Ressourcen spricht das Magazin eine umweltbewusste Leserschaft an. Werbetreibende, die sich für nachhaltige Produkte und Umweltschutz einsetzen, können sich hier mit ihrer Botschaft klar positionieren und ihre Produkte im Einklang mit dem respektvollen Umgang zur Natur präsentieren.

Expertentipps und Community

„Das Angel Magazin“ bietet eine Fülle an Fachwissen und einen Raum für den Austausch unter Anglern. Experten kommen zu Wort und teilen ihre besten Tipps, um Anfängern den Einstieg zu erleichtern und Fortgeschrittenen neue Techniken näherzubringen. Über Social-Media-Kanäle und eine aktive Online-Community wird der Austausch gefördert, sodass Leser eigene Erfahrungen und Erfolge teilen können. Für Werbetreibende eröffnet diese Community eine ideale Gelegenheit, Produkte gezielt einzubringen und von Erfahrungen der Nutzer zu profitieren.

Fazit: Ein Rundum-Ratgeber für Angler und Ausrüstungslieferanten

„Das Angel Magazin“ bietet passionierten Anglern alles, was sie für ihr Hobby benötigen, von Produktvorstellungen über Praxistipps bis hin zu Informationen zu den besten Angelspots. Für Unternehmen im Bereich Angeln und Outdoor stellt das Magazin eine wertvolle Werbeplattform dar, um Produkte direkt bei einer aktiven Zielgruppe zu positionieren und diese in einem praxisnahen und inspirierenden Umfeld zu präsentieren.

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On the road again… – neue und unbekannte Trips durch Kanada

Tank voll, Gepäck verstaut, Sonnenbrille griffbereit – und schon geht es los! Kanada ist DAS Land für unvergessliche Roadtrips. Ob Küstenhighway, atemberaubende Panoramastraße oder Abenteuerpiste:

BildAuto-, Motorrad- oder Wohnmobilfahrer kommen im Ahornland voll auf ihre Kosten. Über eine Million Kilometer Straßen und Highways warten nur darauf, befahren zu werden. Hand aufs Herz: Wer träumt nicht davon, den Alltag hinter sich zu lassen und dieses großartige Land auf eigene Faust zu entdecken? Nichts ist leichter als das. Und auch wer die Einsamkeit sucht, ist in Kanada am richtigen Ort. Abseits der bekannten Blockbuster-Strecken gibt’s viel Luft für außergewöhnliche Erlebnisse: unberührte Natur, seltene Tiere und Pflanzen, faszinierende Kulturstätten, dazu urige Roadhouses.

EISBERGE, WALE, FISCHERDÖRFER: AUF DEM TRANS-LABRADOR HIGHWAY

Der 5. Juli 2022 war ein bedeutendes Datum in Kanadas östlichster Provinz Neufundland: Nach über 40 Jahren Bauzeit wurde der legendäre Trans-Labrador Highway fertiggestellt. Die einstige Schotterstraße ist jetzt voll asphaltiert und verbindet auf 1.149 Kilometern die westlichen Ausläufer Labradors an der Grenze zu Québec mit der Atlantikküste an der Strait of Belle Isle. Touristisch ist die faszinierende Route unter dem Namen „Expedition 51°“ bekannt. Abenteuerlustige Reisende können entlang der Route viel Wildnis und Einsamkeit erleben, aber auch kulturelle Highlights wie die Red Bay National Historic Site, eine alte baskische Walfangstation aus dem 16. Jahrhundert, die heute zum Weltkulturerbe gehört. Die alte Fischersiedlung Battle Harbour stammt ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert und ist in den Sommermonaten ein authentisches Freilichtmuseum. Weitere Höhepunkte unterwegs: Touren zur Wal- und Eisbergbeobachtung.

WASSERFÄLLE UND IDYLLISCHE DÖRFER: DIE WASSERSTRASSEN-ROUTE VON QUÉBEC

Die Québecer Wasserstraßen-Route „Les chemins d’eau“ liegt im Westen der überwiegend frankokanadischen Provinz in der Region Outaouais. Sie verläuft über 278 Kilometer entlang des Gatineau und des Ottawa River, dem größten Fluss in Québec. Die malerische Strecke ist mit blauen Schildern markiert, die einen Kanufahrer zeigen. Besonders beliebt ist sie bei Auto- und Motorradfahrern, geeignet ist sie aber auch für Reisende, die mit dem Fahrrad im Osten Kanadas unterwegs sind. Der Roadtrips bietet Einblicke in das ländliche Kanada sowie in die Geschichte, Natur und Tierwelt Québecs. Im Park Oméga in Montebello können Besucher auf einer zwölf Kilometer langen Rundstrecke eine Art Safari unternehmen und dabei unter anderem Bisons, Wapiti-Hirsche, Bären und Wölfe in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Im Nationalpark Plaisance finden Naturliebhaber Wanderwege, Wasserfälle und idyllische Paddelreviere.

PADDELN, CAMPEN, ANGELN: AUF DER FALLENSTELLER-ROUTE DURCH ONTARIO

Sie gilt als eine der landschaftlich reizvollsten Strecken Kanadas – und auch eine der unbekanntesten. Die „Fur Trade Route“ führt über rund 1.850 Kilometer durch den Norden der Provinz Ontario und ist vor allem für Wohnmobilfahrer ein Traum. Startpunkt des Roadtrips ist die Gemeinde Parry Sound nördlich von Toronto, danach geht es entlang der Küsten der Georgian Bay und des Lake Superior bis an die ausladenden Seenlandschaften von Lake of the Woods an der Grenze zur Provinz Manitoba. Einst nutzten die Ureinwohner und die ersten Pelzhändler die Flüsse und Seen entlang der Route, heute gelten die Gewässer als riesiges Naturparadies. Mehr als 30 Provinzparks laden zum Campen, Paddeln und Angeln ein. Der Pukaskwa Nationalpark am Lake Superior gilt als Paradies für Kanuten. Im Fort William Historical Park in Thunder Bay, einem Pelzhandelsposten der Northwest-Company aus dem Jahre 1815, können Besucher in die Ära der ersten Pioniere eintauchen.

SEEN, PARKS UND STRÄNDE: IM QU’APPELLE VALLEY SASKATCHEWAN ENTDECKEN

Der Fluss Qu’Appelle schlängelt sich im Süden der Prärieprovinz Saskatchewan malerisch durch hügelige Täler und bildet einen auffälligen Kontrast zu den flachen Ebenen im Norden und Süden. Auf einer Länge von 430 Kilometern durchquert der Fluss über die Hälfte Saskatchewans, bevor er in der Nachbarprovinz Manitoba in den Assiniboine River mündet. Die Region ist ein ideales Revier für einen Roadtrip mit dem Mietwagen oder Wohnmobil, wobei die Route streckenweise parallel zum Trans-Canada Highway verläuft. Es geht vorbei an historischen Stätten, Provinzparks, Seenlandschaften, Stränden, Naturschutzgebieten, Wäldern und Nebenstraßen, auf denen wenig Verkehr herrscht. Ein Highlight ist der Echo Valley Provincial Park mit einem drei Kilometer langen Rundweg, der Wanderer durch schattige Täler, über grasbewachsene Hangwiesen und windgepeitschte Hügelkuppen führt. Ein wunderbares Panorama gibt es vom Aussichtspunkt am Aspen Campground.

ROCKIES, RANCHER, RODEOS: AUF DEM COWBOY-TRAIL DURCH DEN SÜDEN ALBERTAS

Der Cowboy-Trail liegt im Süden von Alberta und verläuft über knapp 700 Kilometer durch die Foothills, die Gebirgsausläufer der Rocky Mountains. Die malerische Route beginnt in Mayerthorpe nordwestlich von Edmonton, führt meist über den Highway 22 über Rocky Mountain House, Bragg Creek und Pincher Creek nach Süden und endet am Waterton Lakes National Park an der Grenze zu den USA. Die Region gilt als Heimat der Rancher, Rinderzüchter und Rodeoreiter und steht für das unentdeckte Alberta. Zu den Höhepunkten gehört die historische Bar U Ranch nahe der Ortschaft Longview, die im Sommer als Freilichtmuseum fungiert. Pferdenarren können in Cardston eine der weltweit größten Sammlungen von Kutschen, Planwagen und Einspännern bewundern. Reiterhöfe laden Besucher ein, das Vorland der Rocky Mountains im Sattel zu erkunden. Im Waterton Lakes National Park lebt eine kleine Büffelherde, die Besucher auf einer kurzen Rundfahrt bequem durch das Autofenster beobachten können.

WANDERN, HOLZKUNST, DINOS: IN DER PEACE-REGION VON BRITISH COLUMBIA

Die Peace-Region liegt dies- und jenseits des gleichnamigen Flusses im Nordosten von British Columbia und gilt selbst bei Einheimischen noch als Geheimtipp. Auf einem Roadtrip zwischen den Ortschaften Prince George und Hudson’s Hope können Auto-, Wohnmobil und Motorradfahrer weitläufige Landschaften, vielfältige Kultur- und Naturerbestätten sowie faszinierende Geschichte erleben. Die Route umfasst etwa 840 Kilometer, als Rundreise kommt man insgesamt auf rund 1.200 Kilometer. Die Region liegt westlich der Rocky Mountains und beheimatet unter anderem den Williston Lake, das größte Trinkwasserreservoir der Provinz, in dem es sich wunderbar Baden, Angeln und Boot fahren lässt. Die Ortschaft Chetwynd ist für ihre rund 100 Holzschnitzwerke bekannt, die alle per Kettensäge gefertigt wurden. In Tumbler Ridge können Besucher in die Fußstapfen von Dinosauriern treten, im Monkman Provincial Park die Kinuseo Wasserfälle bestaunen. Mit 60 Metern sind diese höher als die Niagarafälle!

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