Frühjahrsputz in Corona-Zeiten: Altlampen nicht im Hausmüll entsorgen

Viele Menschen nutzen die Corona-Pandemie, um ihre Wohnungen und Häuser zu entrümpeln. Altlampen sollten nach den Ausgangsbeschränkung wieder zur Sammelstelle gebracht werden.

BildMünchen, den 06.04.2020. Die Tage werden länger und mit der Sonne ist der Frühling in Deutschland angekommen. Da viele Menschen durch die Corona-Pandemie zu Hause sind, nutzen sie die Zeit, um ihre Wohnungen und Häuser zu entrümpeln. Beim traditionellen Ausmisten werden oft auch alte sowie kaputte Haushaltsgeräte entsorgt, um Platz zu schaffen. Elektroaltgeräte wie Fön, Toaster, LED- und Energiesparlampen kommen aber nicht einfach in den normalen Hausmüll, sondern müssen gesondert entsorgt werden. Altlampen werden am besten zur nächstgelegenen Sammelstelle gebracht. Viele Sammelstellen, vor allem im Handel aber auch Wertstoffhöfe, haben wegen der anhaltenden Corona-Krise geschlossen. „Normalerweise raten wir dazu, Altlampen gleich zur Sammelstelle zu bringen. Aber aktuell ist es wichtig, Kontakte zu vermeiden und zu Hause zu bleiben. Wenn die Geschäfte und Wertstoffhöfe wieder geöffnet haben, sollten die alten Lampen dann an der Sammelstelle abgegeben werden. Die Sammelstellen in seiner Nähe kann jeder unter sammelstellensuche.de finden“, so Christian Brehm, Direktor für nachhaltiges Marketing von Lightcylce, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten.

Alte LED-Lampen wie LED-Fadenlampen oder Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden, also an eine Sammelstelle gebracht werden. Von da aus kommen sie dann in die Recyclinganlagen in Deutschland. Durch verschiedene Verfahren können bis zu 90 Prozent der verbauten Materialien recycelt werden. Welche Lampenart separat recycelt werden muss, zeigt die Grafik „Diese Lampen sind gesondert zu entsorgen“ unter www.lightcycle.de/presse/infografiken

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Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Xenia Leonhardt
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
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fon ..: Tel.: +49 (0)30 609801 43
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email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Aktuelle KANTAR Umfrage: 80 Prozent der Deutschen kennen die richtigen Entsorgungsorte für Altlampen

80 Prozent der Verbraucher wissen, wo sie ihre ausgedienten LED- und Energiesparlampen richtig entsorgen können. Damit ist die Bekanntheit der richtigen Entsorgungsorte auf einem Allzeithoch.

BildMünchen, 05. Dezember 2019. 80 Prozent der Verbraucher wissen, wo sie ihre ausgedienten LED- und Energiesparlampen richtig entsorgen können. Damit ist die Bekanntheit der richtigen Entsorgungsorte für Altlampen in der Bevölkerung auf einem Allzeithoch. Im Vergleich zum Vorjahr steigt der Bekanntheitsgrad um 4 Prozentpunkte. Jährlich führt das Meinungsforschungsinstitut KANTAR im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem, eine repräsentative Befragung zu den richtigen Entsorgungsorten für Altlampen durch. Auch in diesem Jahr kennt ein Großteil der Befragten die richtigen Abgabestellen zum ordnungsgemäßen Recyceln von Altlampen. Stephan Riemann, Geschäftsführer Lightcycle: „Es freut uns natürlich sehr, dass dieser Wert erneut gestiegen ist. Seit Jahren leisten wir aktiv Aufklärungsarbeit und dieses Ergebnis zeigt, dass die Bemühungen Früchte tragen.“ Die Umfrage zeigt auch: Recycling und Ressourcenschonung liegen im Trend. Im Zuge der Klimabewegung wird auch den Deutschen das Thema Umwelt immer wichtiger.

Wertstoffhof beliebter denn je
Der Wertstoffhof ist die beliebteste Sammelstelle für die Rückgabe von ausdienten LED- und Energiesparlampen. 59 Prozent der Befragten geben den Wertstoffhof als erste Rückgabestelle an. Damit steigt auch dieser Wert im Vergleich zum Vorjahr (56 Prozent). „Der Wertstoffhof ist für die meisten Verbraucher die Nummer eins, wenn Sie ihre Altlampen entsorgen möchten. Daneben können Altlampen jedoch auch an vielen anderen Sammelstellen, wie zum Beispiel im Handel, fachgerecht recycelt werden“, kommentiert Christian Brehm, Direktor nachhaltiges Marketing bei Lightcycle, die Ergebnisse. Seit 2016 sind Handelsgeschäfte mit einer Elektrogeräte-Verkaufsfläche von mehr als 400 Quadratmetern verpflichtet, Elektroaltgeräte und Altlampen kostenfrei zurückzunehmen. 19 Prozent der Befragten geben den Handel zur fachgerechten Entsorgung an. Weitere zwei Prozent nennen den Sondermüll als Entsorgungsmöglichkeit.

Altlampen gehören in die Sammelbox
Ausgediente LED- und Energiesparlampen fallen unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) und müssen deshalb ordnungsgemäß entsorgt werden. Heute können bis zu 90 Prozent der Bestandteile von Altlampen recycelt werden. Lightcycle stellt bundesweit das größte Netzwerk an Sammelstellen an welchen Altlampen in Sammelboxen gesammelt und ordnungsgemäß entsorgt werden. Ordnungsgemäßes Recycling trägt zur Ressourceneffizienz und zum Umweltschutz bei.

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Wigald Boning sammelt alte Leuchtmittel und setzt sich für deren fachgerechte Entsorgung ein

Der Künstler Wigald Boning sammelt alte Leuchtmittel und setzt sich für deren fachgerechte Entsorgung ein – denn Recycling und Umweltbewusstsein liegen ihm mindestens genauso am Herzen wie seine Samme

BildWigald Bonings Sammelleidenschaft

München, 13. November 2019. Wigald Boning ist Moderator, Komiker, Musiker, Autor und seit rund 20 Jahren auch Sammler. Seine skurrile Kollektion besteht unter anderem aus Nasenhaarschneidern, Einkaufszetteln, Streichholzschachteln oder aber Weihnachtsfotos fremder Menschen. Einer etwas unfreiwilligen Sammelleidenschaft ging Wigald Boning hinsichtlich seiner ausgedienten LED- und Energiesparlampen nach. „Ich wusste lange nicht, wie ich meine Lampen fachgerecht entsorgen soll und habe sie deshalb aufbewahrt“, sagt das Multitalent. „Da ich nun gelernt habe, dass es zahlreiche Sammelstellen gibt, um alte Leuchtmittel fachgerecht zu entsorgen, konnte ich Platz für wirklich wichtige Sammlerobjekte schaffen – Nasenhaarschneider zum Beispiel.“

Wigald Boning setzt sich dafür ein, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland ihre ausgedienten LED- und Energiesparlampen nicht einfach in den Hausmüll werfen. Denn nur fachgerecht entsorgt können sie auch recycelt werden. Mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Elektro-Fachgeschäften stehen hierfür zur Verfügung.

Ein positiver Nebeneffekt sei zudem, dass Wigald Boning sich im Rahmen der Kampagne „aufschlauen“ konnte: „Ich habe beim Videodreh tatsächlich viel gelernt: Jetzt weiß ich, wohin mit meinen Altlampen! Mir ist beim Thema Leuchtmittel-Recycling quasi ein Licht aufgegangen. Bildungslücke geschlossen, Wissen gesammelt. Das wünsche ich mir auch für die Verbraucher. Je öfter man über Recycling und fachgerechte Entsorgung aufklärt, desto weniger Unsicherheit oder Unwissen ergeben sich bei den Verbrauchern.“

Sammelbox statt Hausmüll – Das ist auch gut fürs Klima
Recycling und damit auch Ressourcenschonung fängt bei der richtigen Trennung des eigenen Abfalls an. Ausgediente LED- oder Energiesparlampen müssen separat entsorgt werden, damit die darin enthaltenen Rohstoffe recycelt werden können. Bis zu 90 Prozent der energiesparenden Lampenmaterialien können durch verschiedene Verfahren in den Recyclinganlagen der Wiederverwertung zugeführt werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucherinnen und Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de.

Wohin damit? Weiß nun auch Wigald Boning. Mehr über seine außergewöhnliche Sammlung unter: https://www.lightcycle.de/verbraucher/wohin-damit.html

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