myriameat erzielt erfolgreiche Differenzierung von Reh-iPSC. Grundstein für das Rehfilet der Zukunft gelegt!
Posted by PM-Ersteller - 26/05/26 at 11:05:38 a.m.Dem myriameat Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen
Göttingen/München, 26. Mai 2026 – myriameat, Pionier für kultiviertes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen, gibt heute einen bedeutenden wissenschaftlichen Durchbruch bekannt: Dem Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen und diese mit dem patentierten Differenzierungsprotokoll erfolgreich in echte Rehmuskelzellen zu überführen.
Mit diesem Schritt legt myriameat den technologischen Grundstein für die Entwicklung von kultiviertem Rehfilet. Die gewonnenen Rehmuskelzellen sind ein zentraler Baustein, um echtes Rehfleisch künftig unabhängig von Schlachtung, Wildentnahme oder konventioneller Tierhaltung herstellen zu können.
Die neue Reh-iPSC-Linie erweitert die Plattformtechnologie von myriameat auf eine weitere Tierart und zeigt, dass der Ansatz des Unternehmens nicht auf Schweinefleisch beschränkt ist. Nach den bisherigen Erfolgen mit kultiviertem Schweinefleisch eröffnet die erfolgreiche Differenzierung von Roe-Deer-iPSC neue Perspektiven für hochwertige Fleischstücke aus Zellkultur.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Herstellung echter Muskelzellen. myriameat verfolgt damit nicht das Ziel eines Ersatzproduktes, sondern die Entwicklung von echtem Fleisch auf Zellbasis. Der Ansatz verbindet moderne Stammzellbiologie mit der Vision einer nachhaltigeren, ethisch verantwortbaren und zukunftsfähigen Fleischproduktion.
Rehfleisch gilt als hochwertiges, charakteristisches Fleisch mit besonderer kulinarischer Tradition. Gleichzeitig ist seine Verfügbarkeit naturgemäß begrenzt. Kultiviertes Rehfleisch könnte langfristig eine neue Option eröffnen, um besondere Fleischqualitäten zugänglich zu machen, ohne Tiere schlachten zu müssen und ohne zusätzlichen Druck auf Wildtierbestände auszuüben.
Die erfolgreiche Differenzierung markiert einen frühen, aber entscheidenden Entwicklungsschritt. Auf dieser Basis will myriameat die Zelllinie weiter charakterisieren, Prozessschritte optimieren und die Übertragung der Technologie in Richtung strukturierter Muskelgewebe und perspektivisch kultivierter Rehfilet-Produkte vorantreiben.
_“Dieser Meilenstein zeigt, dass unsere Plattformtechnologie nicht auf einzelne Tierarten beschränkt ist, sondern auf weitere Spezies übertragen werden kann. Rehfleisch aus Zellkultur ist für uns keine Vision mehr – es ist ein konkreter nächster Entwicklungsschritt.“_
– Florian Hüttner, Geschäftsführer von myriameat
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
myriameat GmbH
Herr Florian Hüttner
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Das 2022 in München und Göttingen gegründete Biotech-Startup MyriaMeat ist Pionier für die Herstellung von 100% echtem Cultivated Meat auf Basis von pluripotenten Stammzellen.
Auf Basis jahrzehntelanger medizinischer Forschung an der Universität Göttingen, bietet MyriaMeat nachhaltige und ethisch verantwortbare Alternativen zu herkömmlichem Fleisch. Ziel ist der Aufbau einer Plattform, die die Produktion von hochwertigem und reinen Fleisch, sowie einer Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte ermöglicht und das Unternehmen zum relevanten Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen macht.
Das von MyriaMeat entwickelte Cultivated Meat bietet dabei nicht nur ökologische Vorteile, sondern ermöglicht auch eine erhebliche Verbesserung des Tierwohls, da so für die Herstellung von Fleisch keine Tiere mehr geschlachtet werden müssen. Mit seiner bahnbrechenden Forschung setzt MyriaMeat neue Standards für die Zukunft der Ernährung. myriameat entwickelt echtes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen für eine nachhaltige und ethische Ernährung.
Das Unternehmen arbeitet mit einer patentierten Technologie zur Herstellung von Fleisch aus tierischen Zellen und treibt die Entwicklung von kultivierten Fleischprodukten ohne pflanzliche Ersatzstoffe voran. Nach Erfolgen mit Schweinefleisch erweitert myriameat seine Plattform nun in Richtung Rehfleisch aus Zellkultur.
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Herr Timm Eifler
Nussbaumstraße 10
80336 München
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Innovationsnetzwerk FOOD TECH gestartet: Neue Technologien für die Ernährung von morgen
Posted by PM-Ersteller - 06/02/26 at 09:02:43 a.m.Das Innovationsnetzwerk FOOD TECH ist bewilligt. Unternehmen und Forschung entwickeln gemeinsam neue Technologien für nachhaltige Ernährung, alternative Proteine und innovative Lebensmittelprozesse.
Hamburg, 05.02.2026 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Förderung des ZIM-Innovationsnetzwerks „FOOD TECH“ bewilligt. Ziel des Netzwerks ist es, neue Technologien für die Entwicklung nachhaltiger, innovativer und zukunftsfähiger Ernährungslösungen voranzubringen. Die Laufzeit der ersten Netzwerkphase erstreckt sich vom 01.11.2025 bis zum 31.10.2026. Die IWS GmbH übernimmt als Netzwerkmanagement die Koordination sowie die strategische Weiterentwicklung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.
Neue Ernährungstechnologien im Fokus des Innovationsnetzwerks
In den kommenden Jahrzehnten wird nachhaltige Ernährung zu einer der größten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Weltbevölkerung steigt der Bedarf, bestehende Produktions- und Verarbeitungssysteme der Lebensmittelwirtschaft weiterzuentwickeln. Erforderlich sind ressourceneffiziente Technologien, die industriell umsetzbar sind und sich am Markt gegenüber anderen Mitbewerber:innen durchsetzen.
Das Innovationsnetzwerk FOOD TECH adressiert diesen Entwicklungsbedarf und bündelt Kompetenzen aus Lebensmitteltechnologie, Biotechnologie, Maschinen- und Anlagenbau, Analytik sowie Digitalisierung.
Ziel des Netzwerkes ist es Prozesse zur Verarbeitung von Rohstoffen zu optimieren oder neu zu entwickeln. Beispiele hierfür sind die Herstellung pflanzlicher und fermentativer Proteinquellen, innovative Strukturierungs- und Texturierungstechnologien sowie digital integrierte Prozessketten.
Ergänzend setzen sich die Netzwerkpartner:innen dafür ein, Lebensmittelverluste zu verringern, die Qualität der Produkte zu verbessern und nachhaltige Produktionsverfahren auch im größeren Maßstab nutzbar zu machen. Auf diese Weise leistet FOOD TECH einen Beitrag zur Transformation des Ernährungssystems. Gleichzeitig wird die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen gestärkt.
Technologische Schwerpunkte des Netzwerks Food Tech
* Pflanzliche Proteinalternativen
* Fermentationsbasierte Verfahren
* Zelluläre Landwirtschaft (Cellular Agriculture)
* Lebensmittelanalytik
* KI-Lösungen für den Food-Sektor
* Innovative Verarbeitungstechnologien
* Prozessautomation
Starke Partner aus Industrie und Forschung
* AF Food Technology GmbH
* A.KRÜSS Optronic GmbH
* cecon Computer Systems GmbH
* Formo Foods GmbH
* The Raging Pig Co. GmbH
* Titan Präcis Metallurgie GmbH
* Teyfel Automation GmbH
* Technische Universität Berlin
* Universität Hamburg
Werden Sie Teil unseres Netzwerks und profitieren Sie von attraktiven Fördermöglichkeiten!
Das Netzwerkmanagement für FOOD TECH wird von der IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH aus Hamburg übernommen. Als Netzwerkmanager verantwortet Dr. Jörg Bormann, Innovationsberater mit Fokus auf Biotechnologie und Prozessoptimierung, die inhaltliche Ausrichtung, die Akquise und Vernetzung der Netzwerkpartner:innen sowie die Entwicklung förderfähiger Forschungs- und Entwicklungsprojekte.
Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Innovationsideen im Bereich moderner Ernährungstechnologien sind eingeladen, sich dem Netzwerk anzuschließen und aktiv an der Ernährung von morgen mitzuwirken.
Dr. Jörg Bormann, Netzwerkmanager und Senior Innovationsberater der IWS GmbH:
„Die Bewilligung des Netzwerks FOOD TECH zeigt, dass technologische Innovationen in der Lebensmittelwirtschaft ein zentraler Hebel für Nachhaltigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit sind. Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit starken Partner:innen aus Wirtschaft und Wissenschaft neue Technologien zur Marktreife zu bringen und die Transformation des Ernährungssystems aktiv mitzugestalten.“
Wenn Sie wissen möchten, wie Sie sich im Netzwerk FOOD TECH engagieren können, steht Ihnen unser Netzwerkmanager Dr. Jörg Bormann für ein kostenfreies Erstgespräch zur Verfügung:
Klicken Sie hier, für Ihr kostenfreies Erstgespräch!
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Lisanne Pfeiffer
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IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovationen entstehen. Wir arbeiten in mehreren Innovationsnetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen.
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Kultiviertes Schweinefleisch mit natürlicher Kontraktionsfähigkeit aus pluripotenten Stammzellen
Posted by PM-Ersteller - 27/01/25 at 04:01:47 p.m.MyriaMeat erreicht Meilenstein: Kultiviertes Schweinefleisch mit natürlicher Kontraktionsfähigkeit aus pluripotenten Stammzellen.
Das Münchner Start-up MyriaMeat hat einen wegweisenden Durchbruch in der Cultivated Meat-Branche erzielt: Zum ersten Mal weltweit wurde echter Schweinemuskel aus pluripotenten Stammzellen (iPS) entwickelt, der natürliche, ungetriggerte Kontraktionen zeigt – ein lebendiges Zucken, das die funktionelle Fähigkeit echten Muskelgewebes widerspiegelt.
Dieser Erfolg beweist, dass echtes Schweinefleisch vollständig außerhalb eines lebenden Tieres produziert werden kann. Damit rückt kultiviertes Fleisch noch näher an herkömmliches Fleisch heran, das durch Schlachtung gewonnen wird. MyriaMeat verfolgt das Ziel, eine exakte 1:1-Kopie von Schweinefleisch herzustellen – kein Ersatzprodukt, sondern echtes Fleisch.
Durch diesen Ansatz soll auch die Akzeptanz bei Fleischkonsumenten steigen, die bislang keine pflanzlichen Alternativen in Betracht ziehen. Insgesamt ist kultiviertes Fleisch geeignet, viele der Probleme, die mit der Massentierhaltung einher gehen, zu lösen.
Ein Meilenstein für nachhaltige Ernährung und Ethik
Seit der Gründung im Jahr 2022 setzt MyriaMeat auf die Vision, echtes tierisches Muskelgewebe aus Stammzellen herzustellen, um eine nachhaltige Alternative zur konventionellen Fleischproduktion zu schaffen. Als Spin-off eines Forscherteams der Universität Göttingen wird das Unternehmen von Florian Hüttner (Geschäftsführer) und Dr. Malte Tiburcy (CSO) geführt.
Revolution der Cultivated Meat-Technologie
Mit seinem bahnbrechenden Erfolg hebt MyriaMeat die Cultivated Meat-Branche auf ein neues Niveau. Während viele Unternehmen Zellkulturen nutzen, um fleischähnliche Produkte herzustellen, hat MyriaMeat als erstes weltweit aus pluripotenten Stammzellen echten Muskel geformt, der sowohl funktionell als auch strukturell mit natürlichem Schweinegewebe vergleichbar ist.
Einladung zur Partnerschaft
MyriaMeat richtet sich aktiv an Investoren und Unternehmen der Fleischindustrie, die daran interessiert sind, diese zukunftsweisende Technologie in Deutschland und weltweit weiterzuentwickeln. Interessierte Partner sind herzlich eingeladen, sich direkt mit dem Unternehmen in Verbindung zu setzen, um gemeinsam an einer nachhaltigeren Zukunft der Fleischproduktion zu arbeiten.
„Unser Ziel ist es, strategischer Partner der Fleischindustrie zu werden und eine umweltfreundlichere, tierleidfreie sowie ressourcenschonende Alternative für echtes Schweinefleisch und andere Fleischarten zu schaffen,“ erklärt Geschäftsführer Florian Hüttner. „Dieser Erfolg zeigt, dass echtes Fleisch auch ohne lebende Tiere produziert werden kann.“
„Wir sehen uns daher nicht als Konkurrenten der Fleischindustrie, sondern als deren Partner. Die Fleischindustrie verfügt über etablierte Vertriebsstrukturen, umfangreiches Know-how und Zugang zu politischen Netzwerken. Unsere Vision ist es daher, gemeinsam mit der Fleischindustrie Produkte zu entwickeln, die bestehende Produktionsmethoden nutzen und die Einführung von kultiviertem Fleisch erleichtern. Auch für die Landwirtschaft könnten sich zukünftig Wege ergeben, von den neuen Produktionsmethoden für Fleisch zu profitieren“, ist sich Hüttner sicher.
Kultiviertes Fleisch bietet Sicherheit
Hüttner betont zudem die Bedeutung solcher alternativen Produktionsmethoden vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen wie der Bedrohung durch Maul- und Klauenseuche (MKS). „Kultiviertes Fleisch bietet durch seine Herstellung im Labor nicht nur eine Lösung für ethische und ökologische Probleme, sondern reduziert auch die Angriffsfläche für Krankheiten, denen lebende Tiere ausgesetzt sind – und das ohne Genmanipulation.“
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MyriaMeat GmbH
Herr Timm Eifler
Nussbaumstraße 10
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Deutschland
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email : marketing@myriameat.com
Das 2022 in München und Göttingen gegründete Biotech-Startup MyriaMeat ist Pionier für die Herstellung von 100% echtem Cultivated Meat auf Basis von pluripotenten Stammzellen. Auf Basis jahrzehntelanger medizinischer Forschung an der Universität Göttingen, bietet MyriaMeat nachhaltige und ethisch verantwortbare Alternativen zu herkömmlichem Fleisch. Ziel ist der Aufbau einer Plattform, die die Produktion von hochwertigem und reinen Fleisch, sowie einer Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte ermöglicht und das Unternehmen zum relevanten Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen macht.
Das von MyriaMeat entwickelte Cultivated Meat bietet dabei nicht nur ökologische Vorteile, sondern ermöglicht auch eine erhebliche Verbesserung des Tierwohls, da so für die Herstellung von Fleisch keine Tiere mehr geschlachtet werden müssen. Mit seiner bahnbrechenden Forschung setzt MyriaMeat neue Standards für die Zukunft der Ernährung.
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