Funkelnde Vereinsliebe mit Lizenz: Niko Iordanov erschafft Eintracht-Adler aus zehntausenden Kristallen

Ein Symbol mit außergewöhnlicher Strahlkraft: Der Frankfurter Künstler Niko Jordanov verwandelt den Adler von Eintracht Frankfurt in ein spektakuläres Kunstwerk aus zehntausenden funkelnden Kristallen

BildFrankfurt am Main – Der Adler von Eintracht Frankfurt steht seit Generationen für Leidenschaft, Stärke und die enge Verbundenheit mit der Mainmetropole. Der Frankfurter Künstler Niko Iordanov interpretiert dieses traditionsreiche Symbol nun auf völlig neue Weise und erschafft daraus exklusive Kristallkunstwerke mit außergewöhnlicher Lichtwirkung.

Jedes Werk besteht aus zehntausenden einzeln gesetzten Kristallen und wird in aufwendiger Handarbeit gefertigt. Durch die präzise Anordnung entsteht ein faszinierendes Spiel aus Licht und Reflexionen, das den Adler je nach Blickwinkel und Lichteinfall immer wieder anders erscheinen lässt.

Besonders eindrucksvoll wirken die verschiedenen Farbvarianten. In tiefem Schwarz strahlt das Motiv zeitlose Eleganz aus, in Gold erhält es einen luxuriösen Charakter und in den traditionellen Vereinsfarben Rot und Schwarz entsteht ein emotionales Kunstwerk mit unverwechselbarem Wiedererkennungswert.

„Mich begeistert die Idee, ein bekanntes Symbol nicht einfach abzubilden, sondern ihm durch tausende Kristalle eine völlig neue Dimension zu verleihen. Das Werk verändert sich ständig mit dem Licht und wirkt dadurch lebendig“, erklärt Künstler Niko Iordanov.

Die aufwendig gefertigten Kristallbilder verbinden modernes Design mit klassischer Handarbeit und setzen außergewöhnliche Akzente in Wohnräumen, Unternehmen, Hotels, Lounges oder exklusiven Sammlungen. Durch die enorme Brillanz der Kristalle entsteht ein hochwertiges Designobjekt, das sowohl aus der Nähe als auch aus größerer Entfernung beeindruckt.

Jedes Kunstwerk wird mit höchster Präzision gefertigt und benötigt viele Stunden sorgfältiger Handarbeit. Die Kombination aus Materialqualität, Lichtreflexion und dreidimensionaler Wirkung macht jedes Exemplar zu einem einzigartigen Blickfang.

Die Eintracht-Adler-Serie gehört zu einer Kollektion exklusiver Kristallkunstwerke, in der bekannte Motive, Wahrzeichen und individuelle Sonderanfertigungen in luxuriöser Form umgesetzt werden. Dabei entstehen Designobjekte, die Kunst, Handwerk und emotionale Verbundenheit miteinander verbinden.

Technische Daten:
Motiv: Adler / Wappen im Kristall-Design
Farbvarianten: Schwarz, Gold oder Rot
Material: Hochwertige Kristalle
Fertigung: Handarbeit
Besonderheit: Außergewöhnliche Lichtreflexion und Tiefenwirkung
Einsatzbereiche: Wohnräume, Büros, Hotels, Lounges, Vereinsheime, Ausstellungen und private Sammlungen

Über Niko Iordanov:

Niko Iordanov entwickelt exklusive Kristallkunstwerke, die aus zehntausenden präzise gesetzten Kristallen bestehen und durch ihre außergewöhnliche Brillanz begeistern. Seine Arbeiten verbinden hochwertige Handwerkskunst mit modernem Design und verwandeln bekannte Motive, Logos und Wahrzeichen in luxuriöse Kunstobjekte mit einzigartiger Ausstrahlung. Jedes Werk entsteht in aufwendiger Handarbeit und ist ein individuelles Unikat mit beeindruckender Lichtwirkung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sonitrade GmbH
Herr Niko Iordanov
Carl-Zeiss-Str. 47
55129 Mainz
Deutschland

fon ..: 069-20522
web ..: https://www.instagram.com/mrblinggermany
email : ni@sonitrade.de

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Überwältigende Mehrheit von Psychotherapeuten fordert Altersgrenze für soziale Medien

Von 1.000 Teilnehmern einer aktuellen Umfrage sind 92,3 % für eine gesetzliche Altersgrenze bei der Nutzung von Social Media.

BildBonn, 19. Februar 2026 – Eine neue Umfrage des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerks (DPNW) unter genau 1.000 psychotherapeutischen Fachkräften sendet ein klares Signal an die Politik: 92,3 % der Befragten halten eine gesetzliche Altersgrenze für die Nutzung von sozialen Medien für dringend notwendig. Die Ergebnisse zeigen einen breiten Konsens darüber, dass ein unregulierter Zugang für Kinder und Jugendliche ein erhebliches Risiko für die psychische Gesundheit darstellt.

Die Umfrage (26.01.26-18.02.26) geht auf ein gemeinsames Treffen des CDU-
Bundestagsabgeordneten Pascal Reddig, stellvertretendes Mitglied im Gesundheitsausschuss und Berichterstatter für das Thema mentale Gesundheit ist, mit Vertreterinnen und Vertretern des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerks zurück, bei dem die Auswirkungen sozialer Medien auf Kinder und Jugendliche ausführlich diskutiert wurden.

Die zentrale Erkenntnis der Studie ist der starke Wunsch nach einer klaren Regelung. Eine Mehrheit von 65,5 % der Befürworter spricht sich für ein Mindestalter von 16 Jahren aus. Weitere 18,8 % plädieren sogar für eine Freigabe erst ab 18 Jahren.

Als Hauptgründe für diese Forderung nennen die Fachkräfte massive negative Auswirkungen auf die psychische, soziale und kognitive Entwicklung von Jugendlichen. Aus der täglichen Praxis berichten die Therapeuten von einer Zunahme von Depressionen, Angst- und Essstörungen sowie einem sinkenden Selbstwertgefühl durch ständigen sozialen Vergleich auf den Plattformen. Das Design der Apps wird als hochgradig süchtig machend beschrieben, während die reale soziale Kompetenz der Jugendlichen verkümmere.

„Die Ergebnisse sind ein unmissverständliches Alarmsignal aus unserer täglichen Praxis“, so der 1. Vorsitzende des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerks Dieter Adler. „Soziale Medien sind für die Psyche von Jugendlichen oft eine toxische Umgebung. Wir können nicht länger zusehen, wie die gesunde Entwicklung einer ganzen Generation den kommerziellen Interessen von Tech-Konzernen überlassen wird.“

„Für die Planung der kommenden Gesetzesvorhaben setzen wir ganz bewusst auf die Rückmeldungen aus der Praxis und den Dialog mit Fachleuten“, betont der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig. „Die Einschätzungen der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sind für uns ein wichtiger Kompass bei der Frage, wie wir Kinder und Jugendliche besser vor den Risiken sozialer Medien schützen können, ohne ihre Rechte massiv einzuschränken.“

Aus der Umfrage ergeben sich aus Sicht des DPNW zwei Forderungen:
1. Die Forderung nach politischer Regulierung: Ein Appell an die Politik, einen robusten gesetzlichen Schutzrahmen zu schaffen und Plattformbetreiber stärker in die Verantwortung zu nehmen.
2. Die Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Bildungsoffensive, die in den Bildungseinrichtungen ansetzt: Schulen zuerst – flankiert von Kitas und Jugendhilfe -, personell stark, fachlich fundiert und alltagstauglich. Eltern werden systematisch begleitet, fachübergreifende Netzwerke sichern die Umsetzung.

Die Umfrage macht deutlich, dass aus fachlicher Sicht ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz nötig ist, um die digitale Umwelt für Heranwachsende aktiv und schützend zu gestalten.

Über das Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW):
Das DPNW ist ein Berufs- und Interessenverband für psychotherapeutisch Tätige und dient als professionelles Netzwerk zur Förderung der psychotherapeutischen Versorgung und des fachlichen Austauschs.

Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat rund 2.800 Mitglieder und 13.500 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist das DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Päd. Sevgi Meddur-Gleissner und Dipl.-Soz.Päd. Tania Ghosh. Mehr unter: www.dpnw.de

Kontakt: Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk Karmeliterstr. 1c, 53229 Bonn Telefon: 0228-76382030 E-Mail: post@dpnw.info

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Dieter Adler erneut zum Vorstandvorsitzenden des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerkes (DPNW) gewählt

Mitgliederversammlung wählte Dieter Adler, Claudia Reimer, Sevgi Meddur-Gleissner und Tania Gosh in den DPNW-Vorstand.

BildBonn, 10.09.2025 – Auf der fünften ordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerkes bestätigten die zahlreichen Teilnehmer den 1. Vorstandsvorsitzenden Dieter Adler in seinem Amt. Ebenso wurden die beiden zweiten Vorsitzenden Sevgi Meddur-Gleissner und Claudia Reimer wiedergewählt, die noch bis zum 31.12.2025 ihre Rolle ausfüllt ehe Reimer ihren 2. Vorsitz an ihre neugewählte Nachfolgerin Tania Gosh übergibt. Als Beisitzer wurden Sabine Kaiser, Georg Moerschner, Matthias Glöckner und Stefan Paffrath gewählt.

Kurz zuvor war das bisherige Führungsgremium für seine Arbeit der letzten zwei Jahre entlastet worden. Nach der Wahl bedankte sich Dieter Adler für das Vertrauen der Mitglieder: „Ich freue mich außerordentlich, auch künftig unsere Anliegen gegenüber Politik, Behörden und Krankenkassen vertreten zu dürfen. Wir merken, dass wir uns einen guten Ruf bei den Politikern erarbeitet haben, die unsere fachliche Expertise und Ideen schätzen.“

Sein besonderer Dank galt allen Mitstreiterinnen und -streitern im Psychotherapeuten-Verband: „Ich möchte mich besonders bei meinen Vorstandkolleginnen und -kollegen für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Pragmatisch, konstruktiv und zupackend. Ebenso exzellent war die Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Geschäftsstelle, die unsere erfolgreiche Arbeit und das Wachstum unseres Verbandes erst möglich gemacht haben.“

Als neuer 2. Geschäftsführer wurde Dr. Thorsten Quiel den Mitgliedern vorgestellt. Er ist Fachanwalt für Medizinrecht und unterstützt den Verband seit April 2025 als Justiziar. Wie der Verband außerdem in seinen Geschäftszahlen bekannt gab, zählte das Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW) Ende August 2025 über 2.700 Mitglieder.

In seiner Rede umriss Dieter Adler die Aktivitäten und Forderungen des Verbandes:
– Erhalt des direkten Zugangs zur Psychotherapie – Herausnahme der Psychotherapie aus geplantem Primärarztsystem (Petition im Bundestag)
– Schaffung sinnvoller Maßnahmen zur schnelleren Vergabe von Therapieplätzen
– Unterstützung von Krisenopfern (Ahrtal, Erftkreis, Ukraine, Türkei)
– Einsatz für sinnvolle Digitalisierung, Ablehnung der unsicheren Telematik-Infrastruktur
– Ablehnung von Zwangsmaßnahmen zur Digitalisierung
– Weigerung, Psychotherapie-Inhalte in der elektronischen Patientenakte zu dokumentieren
– Ablehnung der zentralen Datenspeicherung vertraulicher Inhalte
– Forderung: Patientendaten gehören den Patienten und werden von ihnen selbst verwaltet (Datenhoheit beim Patienten)
– Ablehnung der ungefragten Verwendung von Patientendaten zu Forschungszwecken
– Behalten der Entscheidungshoheit über die Dauer und Notwendigkeit von psychotherapeutischen Behandlungen
– Schaffung sinnvoller, wissenschaftlich geprüfter Qualitätssicherungsinstrumente – statt Patientenbefragung

Über den Verband
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat über 2.700 Mitglieder und 13.500 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist der DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Psych. Claudia Reimer, Dipl.-Päd. Sevgi Meddur-Gleissner. Mehr unter: www.dpnw.de

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