Wenn das Haustier stirbt: Autorin Claudia Eret über eine unterschätzte Trauer
Posted by PM-Ersteller - 03/07/26 at 02:07:44 p.m.Autorin Claudia Eret erklärt, warum die Trauer um ein Haustier genau so real ist, wie jede andere und zeigt fünf konkrete Wegen den Abschied zu verarbeiten.
Trauerbewältigung bei Tierverlust
Wenn das Haustier stirbt: Autorin Claudia Eret über eine unterschätzte Trauer
Fünf konkrete Wege, wie Betroffene dem Verlust eines Tieres Raum geben können
Herten, 3. Juli 2026. Die Ernährungsberaterin und Buchautorin Claudia Eret veröffentlicht auf ihrer neuen Autorenseite liebe-mut-und-haustiere.de einen Beitrag darüber, wie Tierhalter den Tod eines Haustiers wirklich verarbeiten können, denn nach ihrer Erfahrung nimmt die Gesellschaft diese Form der Trauer bis heute selten ernst.
Eine Trauer, die die Gesellschaft oft kleinredet
Nach dem Tod eines Menschen erhalten Trauernde Mitgefühl und Trost. Stirbt dagegen ein Haustier, hören Betroffene häufig Sätze wie: Dann holst du dir eben einen neuen. Claudia Eret sieht darin ein grundsätzliches Problem. Die Bindung an ein Tier sei eine der ehrlichsten Beziehungen überhaupt, weil sie ohne Berechnung und ohne Rolle auskomme. Wenn dieses Wesen sterbe, bleibe eine Lücke, die durch nichts anderes zu ersetzen sei, die tägliche Routine, der leere Platz, die fehlende Präsenz.
Fünf Wege, den Abschied bewusst zu gestalten
In ihrem Beitrag beschreibt Claudia Eret, was aus ihrer Erfahrung tatsächlich hilft: ein bewusstes Abschiedsritual, das dem Körper eine Grenze zwischen Davor und Danach setzt, kein überstürztes Ersatztier, sondern Zeit, bis der Schmerz nachlässt, Gespräche mit Menschen, die wirklich zuhören statt zu vergleichen, das bewusste Fortführen gemeinsamer Gewohnheiten und das schriftliche Festhalten von Erinnerungen, damit sie nicht verblassen.
Warum Trauer um ein Tier Mut braucht
„Ich bin bald 60 Jahre alt und habe in meinem Leben schon Menschen verloren“, schreibt Claudia Eret in ihrem Beitrag. „Trotzdem war die Trauer um ein Tier für mich nicht leichter. Sie war nur anders. Es gibt keine Skala, auf der Trauer gemessen wird. Liebe war Liebe, ganz gleich, auf wie vielen Beinen sie stand.“ Für die Autorin ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern der Beweis, dass eine Beziehung echt war und einen festen Platz im Leben hatte.
Über die Autorin
Claudia Eret, bekannt als die Futterflüsterin, ist zertifizierte Ernährungsberaterin und Aromatherapeutin für Tiere sowie ausgebildete Kräuterkundige und Vision-Coach. Seit rund 20 Jahren begleitet sie beruflich Hunde, Katzen und ihre Menschen, unter anderem im eigenen Direktvertrieb natürlicher Tierfeinkost mit rund 500 Kunden und über 50 freiberuflichen Teampartnern. In ihrem Buch Von Herz, Pfote und Mut erzählt sie wahre Geschichten über Tiere, Menschen und die Kraft, immer wieder aufzustehen. Weitere Beiträge veröffentlicht sie im Magazin auf liebe-mut-und-haustiere.de.
Bezugsquellen
Der vollständige Beitrag „Wenn dein Haustier stirbt“ ist kostenfrei im Magazin unter liebe-mut-und-haustiere.de/magazin/haustier-stirbt.html abrufbar. Das Buch „Von Herz, Pfote und Mut“ von Claudia Eret ist kurz vor der Veröffentlichung.
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Welche Farbe trägt die Trauer? – Ein Schreibprojekt für trauernde Kinder
Posted by PM-Ersteller - 31/03/26 at 07:03:52 a.m.Neues Schreibprojekt: „Welche Farbe trägt die Trauer?“ – ein geschützter Raum, in dem Kinder und Jugendliche ihre Erfahrungen mit Abschied und Verlust in Worte fassen können.
Der Papierfresserchens MTM-Verlag bietet seit über 20 Jahren Schreibprojekte für Kinder und Jugendliche an. Dabei wurde immer wieder sichtbar, dass gerade trauernde Kinder und Jugendliche ihre Erfahrungen in ihre Texte einfließen lassen – oft ganz unabhängig davon, ob das Thema Trauer im Mittelpunkt steht oder nicht.
Aus dieser langjährigen Beobachtung heraus ist ein neues Schreibprojekt entstanden, das sich dem Thema bewusst und direkt widmet: „Welche Farbe trägt die Trauer?“ – ein geschützter Schreibraum für Kinder und Jugendliche, die sich mit Abschied, Krankheit, Tod und Erinnerung auseinandersetzen möchten.
Im Zentrum steht das Schreiben als Ausdrucksform: als Möglichkeit, Gedanken zu ordnen, Erinnerungen festzuhalten und Gefühlen Worte zu geben. Vielleicht, weil ein Elternteil gestorben ist, ein Großelternteil, ein Geschwisterkind oder ein guter Freund. Auch der Verlust eines geliebten Haustieres kann Anlass sein, darüber zu schreiben. Kinder und Jugendliche sind eingeladen, eigene Texte zu verfassen – in ihrem eigenen Tempo, in ihrer eigenen Form und mit genau der Nähe zum Erlebten, die sich für sie richtig anfühlt.
Das Projekt versteht sich als offenes Angebot für junge Menschen im Alter von 6 bis 15 Jahren, die schreiben möchten, ohne sich messen zu müssen. Alle Ausdrucksformen sind willkommen: persönliche Erinnerungen, Märchen, Kurzgeschichten, Gedichte, Briefe oder auch fragmentarische Texte. Ebenso ist es möglich, sich dem Thema über erfundene Figuren oder symbolische Bilder zu nähern. Persönliche Erfahrungen können, müssen aber nicht im Mittelpunkt stehen.
Neben der individuellen Ausdrucksmöglichkeit verfolgt das Projekt auch ein gesellschaftliches Anliegen: Trauer und Verlust sollen als Teil kindlicher Lebensrealität ernst genommen werden. Indem Kinder und Jugendliche die Möglichkeit erhalten, ihre Erfahrungen in Worte zu fassen, entsteht ein Raum, der Zuhören, Verstehen und Mitgefühl fördert.
Wo sonst häufig vor allem Erwachsene über Trauer bei Kindern sprechen, kommen hier die Kinder und Jugendlichen selbst zu Wort – sie schreiben für Gleichaltrige, für andere junge Menschen und zugleich auch für Erwachsene. So eröffnet das Projekt eine neue Perspektive auf das Schreiben über Trauer – authentisch, vielstimmig und nah an den Erfahrungen derjenigen, um die es geht.
Weitere Informationen unter: https://www.papierfresserchen.eu/schreibwettbewerbe/welche-farbe-traegt-die-trauer/
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Papierfresserchens MTM-Verlag steht seit vielen Jahren für kreative Buchprojekte, spannende Anthologien und die Förderung von Autorinnen und Autoren jeden Alters, die ihre Geschichten und Gedanken einer breiten Leserschaft zugänglich machen möchten.
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Wenn Erinnerungen bleiben und Zeit zum Abschied wichtig wird
Posted by PM-Ersteller - 23/01/26 at 09:01:48 a.m.Das Bestattungshaus Klaus in Leipzig begleitet Sie in Zeiten der Trauer einfühlsam und zuverlässig – mit individuellen Abschieden, professioneller Organisation und Raum für persönliche Erinnerungen.
Zeit für Abschied, Raum für Erinnerungen – Bestattungshaus Klaus in Leipzig
Der Tod eines geliebten Menschen bringt das Leben aus dem Gleichgewicht. Inmitten von Trauer, Schmerz und Unsicherheit stehen Angehörige plötzlich vor zahlreichen Entscheidungen. Gerade dann fehlt oft die Kraft für organisatorische Aufgaben – obwohl eigentlich Zeit zum Abschiednehmen und Erinnern gebraucht wird.
Das Bestattungshaus Klaus in Leipzig bietet in dieser schweren Phase verlässliche Unterstützung. Mit Ruhe, Erfahrung und großem Einfühlungsvermögen übernimmt das Team sämtliche Schritte – von den Formalitäten bis hin zur individuellen Gestaltung der Bestattung. So entsteht Raum für das, was wirklich zählt: ein würdevoller, persönlicher Abschied.
Abschied mit Persönlichkeit gestalten
Jeder Mensch ist einzigartig – und so sollte auch der letzte Weg gestaltet sein. Ob traditionell, modern, schlicht oder besonders: Das Bestattungshaus Klaus richtet sich ganz nach den Wünschen des Verstorbenen und seiner Familie. Die Trauerfeier wird so zu einem Moment der Erinnerung, der verbindet.
Vorsorgen entlastet Angehörige
Wer seine Bestattung frühzeitig regelt, schafft Klarheit und nimmt den Hinterbliebenen schwere Entscheidungen ab. Das Bestattungshaus Klaus berät ausführlich zur Vorsorge und zu allen Bestattungsarten – von Erd- über Feuer- bis hin zur See- oder Waldbestattung – ergänzt durch individuelle Trauerbegleitung, Floristik und Redebeiträge.
Mit Menschlichkeit, Fachwissen und Respekt steht das Team in Leipzig an Ihrer Seite – damit Abschiednehmen würdevoll gelingt.
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Zschochersche Str. 89
04229 Leipzig
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