Wie falscher Reifendruck beim Mountainbiken zum Sicherheitsrisiko wird
Posted by PM-Ersteller - 19/02/26 at 12:02:13 p.m.Das wichtigste Bindeglied zwischen Mountainbike und Boden ist der Reifen und sein Luftdruck. Hier erklärt der erfahrene und zertifizierte Bike Trainer Heini Kürzeder was es dabei zu beachten gibt.
Ob Wurzelpassagen, feuchter Waldboden oder steile Abfahrten: Mountainbiken boomt, besonders in der Generation 50 plus. Doch während viel in teure Technik investiert wird, bleibt das wichtigste Bindeglied zwischen Bike und Boden oft unbeachtet: der Luftdruck. Der erfahrene MTB-Experte und Trainer Heinrich (Heini) Kürzeder warnt: Bei 80 % seiner Kursteilnehmer ist der Reifendruck falsch eingestellt – oft mit gefährlichen Konsequenzen.
„Der Reifen ist das einzige Bauteil, das Kontakt zum Untergrund hat. Die Aufstandsfläche ist dabei kaum größer als vier Briefmarken – an diesen wenigen Quadratzentimetern hängt buchstäblich das Leben“, erklärt der erfahrene Bike Profi, der sich als Bike-Trainer speziell auf die Bedürfnisse und Kurse für Trail- Biker und Bikerinnen über 50 Jahren spezialisiert hat. Seine Beobachtung aus der Praxis ist alarmierend: Fast kein Teilnehmer startet mit dem optimalen Reifendruck in den Kurs.
Die zwei Extreme: Zu schlaff oder zu hart
In seinen Trainings erlebt Kürzeder regelmäßig zwei Extreme. Da ist zum einen der „Gelegenheitsprüfer“, der nur einmal im Jahr zur Pumpe greift. „Letztes Jahr hatte ich einen über 90kg schweren Biker mit nur noch 0,8 bar im Reifen. Bei so einem Körpergewicht ist das lebensgefährlich“, so der Experte. Die Folge eines zu niedrigen Drucks: Der Reifen kann in Kurven wegknicken oder bei Hindernissen auf die Felge durchschlagen, was zu plötzlichem Luftverlust und schweren Stürzen führen kann.
Auf der anderen Seite steht die Fraktion „Viel hilft viel“. Viele Hobbyfahrer orientieren sich an den Maximalwerten auf der Reifenflanke (oft bis zu 3,5 bar). Doch im Gelände ist ein zu harter Reifen kontraproduktiv. Er springt über Hindernisse, anstatt sie zu schlucken, und verliert jeglichen Grip.
Mehr Sicherheit durch weniger Druck Für Einsteiger und Hobbyfahrer gibt Bike Trainer Kürzeder eine einfache Faustformel an die Hand, die Sicherheit und Kontrolle deutlich erhöht:
* Fahrer unter 80 kg (ohne Ausrüstung und Kleidung): ca. 1,6 bar (vorne und hinten).
* Fahrer über 80 kg: ca. 1,8 bar (vorne und hinten).
„Schon 0,2 bar weniger können gefühlt den doppelten Grip liefern, besonders auf nassen Wurzeln“, weiß Heini Kürzeder. Moderne Reifen, insbesondere „Tubeless Ready“-Systeme, sind auf diese geringen Drücke ausgelegt und rollen dort am effizientesten. Mit dem Luftdruck beim Befahren einer immer gleichen Strecke etwas zu experimentieren, hilft oftmals das optimale Set-up zu finden. Wer es ganz exakt mag, kann auf den digitalen Luftdruckrechner von Schwalbe zurückgreifen.
Der 5-Punkte-Check vor der Tour _Damit die Ausfahrt im Gelände nicht im Krankenhaus endet, empfiehlt Bike-Trainer Heini Kürzeder diese kurze Routine vor jedem Start:_
* Luftdruck-Prüfung: Nicht nach Gefühl („Daumentest“), sondern mit einem Manometer messen. Idealbereich für MTB-Einsteiger: 1,6 bis 1,8 bar.
* Sichtprüfung: Risse in der Reifenflanke oder eingedrungene Fremdkörper (Dornen, Glas) suchen.
* Brems-Check: Funktionieren beide Bremsen einwandfrei? Ist noch genügend Belag vorhanden?
* Steckachsen/Schnellspanner: Sitzen die Laufräder fest in der Gabel und im Rahmen?
* Helmtest: sitzt der Helm fest und wackelfrei, um sicherzustellen, dass er sich bei einem Sturz nicht vom Kopf löst. Den Helm vor der Tour auf sichtbare Beschädigungen untersuchen und gegebenenfalls austauschen.
Pädagogische Kompetenz trifft auf Fachwissen.
Dass seine Ü50 Bikekurse so erfolgreich sind, liegt an der besonderen Expertise von Heinrich Kürzeder. Im Gegensatz zu vielen Autodidakten verfügt „Heini“ über eine fundierte, zertifizierte Ausbildung beim Österreichischen Radsportverband (ÖRV).
Doch sein größter Vorteil ist die didaktische Tiefe: Als Gründer der renommierten Redneragentur 5 Sterne Redner und profilierter „Rednermacher“ blickt er auf über 30 Jahre Erfahrung in der Weiterbildung zurück. Diese Kompetenz erlaubt es ihm, individuell auf die Bedürfnisse und Ziele jedes Teilnehmers einzugehen – ein Ansatz, den die hervorragenden Teilnehmer-Feedbacks bestätigen.
Drei goldene Regeln für mehr Fahrspaß im Alter: Um sicher auf den Trails unterwegs zu sein, empfiehlt der Heini Kürzeder abschließend: Reifendruck regelmäßig prüfen (alle zwei Wochen!), den Mut zu etwas weniger Druck haben und das Mountainbike an das eigene Körpergewicht anpassen. Diese Tipps richten sich primär an (E-)Mountainbiker auf Trails. Für City- oder Gravelbikes gelten andere Empfehlungen – doch die Pflicht zur regelmäßigen Kontrolle eint alle Radfahrer.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Heinrich Kürzeder
Herr Heinrich Kürzeder
Beuthener Straße 2
89407 Dillingen
Deutschland
fon ..: 01607133421
web ..: https://www.rednermacher.de/partner-im-bikesport/
email : heini@trailzeit.at
Heinrich Kürzeder ist ein vom österreichischen Radsportverband zertifizierter Bike-Trainer mit Fokus auf die Generation 50+. In seinen Kursen vermittelt er nicht nur Fahrtechnik, sondern vor allem Sicherheit und Freude am Sport, um auch im Alter technische Passagen souverän und unfallfrei zu meistern.
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Mountainbiken für die Generation 50 plus: 5 Tipps für die Wintersaison
Posted by PM-Ersteller - 15/12/25 at 09:12:33 a.m.5 praktische Tipps für Mountainbiker und Mountainbikerinnen Ü50 um über den Winter fit zu bleiben vom erfahrenen Mountainbiketrainer Heinrich „Heini „Kürzeder
Die MTB-Saison endet mit der Maisernte, sagen Mountainbiker gerne. Doch auch jene, die so noch im Herbst in den Bergen unterwegs sind, stellen spätestens mit dem ersten Schneefall das Bike in den Keller. Und nun? Nichtstun bis zum Frühling? Davon rät der erfahrene Bike-Trainer Heinrich Kürzeder dringend ab: „Jeder Mountainbiker sollte den Winter nutzen, um danach sofort wieder fit und sicher durchstarten zu können.“
Denn auch wenn Mountainbiken keine Altersgrenzen kennt und – dank elektronischer Unterstützung – immer häufiger auch Best Ager begeistert: Der MTB-Sport fordert Körper, Geist und Material. „Eine längere Winterpause lässt die Kraft und Ausdauer, die im Sommer aufgebaut wurde, schwinden“, betont der vom österreichischen Radsportverband zertifizierte MTB-Coach Heinrich Kürzeder, selbst Jahrgang 1959. Auch das Bike sollte in der Ruhephase nicht vergessen werden.
5 Punkte für die To-Do-Liste jedes Mountainbikers im Winter
* Fitness erhalten. Zum MTB-Pflichtprogramm in den Wintermonaten gehört ein regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining. Denn Mountainbiken fordert das Herz-Kreislaufsystem und nahezu alle Muskelgruppen im Körper. „Ältere Menschen bauen in Ruhephasen schneller Muskeln ab“, betont Kürzeder. Dadurch steigt die Sturzgefahr.
Regelmäßiges Krafttraining, zeigen Studien, führt auch bei Menschen über 60 Jahren zu einer signifikanten Steigerung der Muskelmasse. Mediziner raten hier zu einem progressiven Muskeltraining, bei dem das Trainingsgewicht erhöht wird, sobald der Muskel das bisherige Gewicht problemlos schafft. Im Zentrum sollte bei MTB-Fahrern nicht nur die Beinmuskulatur stehen, sondern auch Bauch, Rücken und Arme. Balanceübungen ergänzen das Training.
* Check-up für das Equipment. Im Winter das Bike im Fachgeschäft auf Verschleiß durchchecken sowie die Gänge neu einstellen lassen, denn im Frühjahr sind Termine schnell Mangelware. Wer lieber selbst Hand anlegt, sollte vor allem Bremsen und Reifenprofil auf Abnützung prüfen. MTB-Experte Heinrich Kürzeder empfiehlt die Radial-Reifentechnologie von Hersteller Schwalbe: „Sie bietet mehr Grip und Dämpfung. In Kombination mit einer größeren Auflagefläche schenkt das gerade älteren Bikern mehr Sicherheit und Komfort.“
* An Kopf und Gelenke denken. Ein hochwertiger Helm ist für MTB-Fans kein Accessoire, sondern Pflichtprogramm. „Da Kunststoff gerade in der Sonne schnell altert und dadurch brüchig wird, muss der Kopfschutz spätestens nach fünf Jahren ausgetauscht werden“, empfiehlt Biketrainer Kürzeder. Wer lieber auf härteren Trails unterwegs ist, sollte sich auch Protektoren für die Ellenbogen- und Kniegelenke gönnen.
* Frühstart in die nächste Saison. Von Profis lernen, wie es sicher bergab geht: An der Bikeacademy in St. Johann in Tirol bietet der zertifizierte MTB Guide Heinrich „Heini“ Kürzeder spezielle MTB-Trail-Kurse (Einsteiger und Fortgeschrittene) für die Generation 50+ an. Geübt wird im OD Trails Bikepark in Oberndorf mit drei Trails in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden (Green Line, Red Line, Blue Line). Gerade bei Kursen für die Generation 50 plus stehen die Sicherheit und der Spaß im Vordergrund.
Die Termine 2026 für die 50 plus MTB Trail Einsteiger Kurse von Heinrich Kürzeder stehen bereits fest – ideal auch als Weihnachtsgeschenk für MTB-Begeisterte und solche, die es werden wollen.
* Vorfreude genießen. Winterabende sind wie geschaffen dafür, vom Sommer zu träumen – und Pläne zu schmieden für all die MTB-Touren, die 2026 gemeistert werden könnten. Wie wäre es mit einem Wochenende OD Trails Bikepark im österreichischen Oberndorf und in den Kitzbüheler Alpen? In der Gegend in der die berühmten Bergdoktor Filme gedreht werden. Oder mit einer Alpenüberquerung auf dem Mountainbike? „Wer jetzt plant, sichert sich die volle Dosis Vorfreude“, sagt der erfahrene Bike Trainer für Biker und Bikerinnen über 50 Heini Kürzeder. Ein festes Ziel vor Augen zu haben, ist die beste Motivation für Ausdauer- und Krafttraining im Winter – siehe Tipp 1 …
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HEINRICH KÜRZEDER: Der zertifizierte Bike Trainer & Rednermacher
Heinrich Kürzeder, Jahrgang 1959, ist ein Mann, der seit jeher zwei große Leidenschaften lebt: Die Berge, den Sport und die Kunst der Kommunikation.
Der Bike Trainer – Sicher, souverän und mit Spaß durch die Berge
Sein Herz schlägt für die Alpen: Seit über 25 Jahren sind Heinrich und seine Frau Ellen so oft wie möglich in ihrer Wahlheimat rund um St. Johann in Tirol in den Bergen unterwegs. Aus dieser tiefen Verbundenheit und seiner langjährigen Erfahrung als passionierter Mountainbiker und ehemaliger Skilehrer entstand seine zweite berufliche Säule:
Heinrich Kürzeder ist vom Österreichischen Radsportverband (ÖRV) zertifizierter Bike Trainer, ausgebildet in einer der renommiertesten Bike-Schulen Österreichs.
Spezialgebiet: Fahrtechniktraining und Mountainbike-Guiding, insbesondere für die Generation 50+.
Sein Ansatz: Er zeigt seinen Teilnehmern, wie sie sicher, gefahrlos und mit maximalem Spaß auch anspruchsvolle Bergab-Passagen meistern können. Souveränität und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stehen dabei im Zentrum.
Angebot: Von individuellen Fahrtechnikkursen bis hin zu geführten E-Bike Touren rund um den Wilden Kaiser. Sein Sponsor Focus Bikes hat seine Arbeit bereits in einem spannenden Video festgehalten.
Neben seiner Trainertätigkeit pflegt Heinrich Kürzeder aus dieser sportlichen Vergangenheit heraus enge Kontakte zu namhaften Sportlern wie Skirennläufern, Olympioniken, Fußball- und Motorsportlern.
Der Rednermacher – Erfolgreiche Positionierung für Speaker
Sein zweites Standbein ist die Welt der Redner: Heinrich Kürzeder ist DER Rednermacher – ein echter Branchenveteran mit über 30 Jahren Erfahrung.
Fundament: Er hat Verkaufen von der Pike auf gelernt und war über 40 Jahre erfolgreich im Vertrieb tätig, teils in leitender Funktion.
Redneragenturen: Als Gründer der Redneragentur 5 Sterne Redner (2010), einer der erfolgreichsten Redneragenturen im deutschsprachigen Raum, sowie seiner aktuellen Agentur Redner-Speaker-Experten („Mitreißende Redner, exklusiv betreut!“) kennt er den Markt wie kaum ein Zweiter.
Privates: Geboren 1959 in Tegernsee, ist Heinrich gelernter Werkzeugmacher und Maschinenbautechniker. Er ist seit 1986 mit seiner Frau Ellen verheiratet, hat zwei Kinder und vier Enkelkinder. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich und sozial, war lange Mitglied der Wirtschaftsjunioren (Regionalsprecher) und der IHK-Regionalversammlung.
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Biketrainer Heinrich Kürzeder
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WISCHEN . TASTEN . SYMBOLE – Die etwas andere Anleitung für Smartphone und PC
Posted by PM-Ersteller - 20/11/20 at 06:11:13 p.m.Monika Sintram-Meyer erklärt in „WISCHEN . TASTEN . SYMBOLE“ die Funktionen von Smartphones für Senioren.
Die meisten Anleitungen für Smartphone und PC orientieren sich an den Funktionen: Telefonieren, App installieren, Kontakte eingeben. Das ist sinnvoll und wird von der Autorin auch nicht in Abrede gestellt. Aber sowohl viele Symbole als auch einzelne Tasten finden oftmals keine Beachtung. Aus Erfahrung weiß die Autorin um diese Probleme. Deshalb steht zunächst das Aussehen der Symbole im Mittelpunkt, um dann deren Funktion zu erklären. So werden hier die leicht zu übersehenden 3 Punkte oder Striche besprochen, sowie die Vielzahl von Pfeilen in den Anwendungen.
Wischen und antippen: Dass sowohl die Richtung als auch die Dauer unterschiedliche Ergebnisse liefern – auf diese Idee muss man erst mal kommen. Deshalb wird in diesem Buch auch die Handhabung der Bildschirmoberfläche thematisiert.
Schließlich werden in dem Ratgeber „WISCHEN . TASTEN . SYMBOLE“ von Monika Sintram-Meyer für ältere Leser einzelne Tasten des PC in ihrer Funktion erklärt, ergänzt durch die Bedienung der Computermaus. Um – gerade als älterer Mensch – nachhaltig zu lernen, wird eine an das Alter angepasste Lernstrategie vorgestellt. Ergänzend zum ungewöhnlichen System hilft ein Stichwortverzeichnis beim Auffinden bestimmter Funktionen.
„WISCHEN . TASTEN . SYMBOLE“ von Monika Sintram-Meyer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-14624-2 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.
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