No-Gos: Was Dienstleister NICHT tun sollten, wenn ein Kunde Webmedien bestellt
Posted by PM-Ersteller - 20/12/20 at 11:12:19 a.m.häftigt sich mit vielen Formen des Marketings. Zu den Vermarktungsstrategien können Webmed…
Norddeutsche Medien UG beschäftigt sich mit vielen Formen des Marketings. Zu den Vermarktungsstrategien können Webmedien gehören – also Grafiken wie Banner und Header, die online zum Einsatz kommen. Wenn ein Kunde Webmedien in Auftrag geben möchte, gibt es jedoch einige Dinge, die ein Grafiker nicht tun sollte.
Nicht verurteilen
Als No-Go gilt es, die Branche des Auftraggebers zu kritisieren. Dies trifft nicht nur auf Norddeutsche Medien UG zu, sondern auch auf Grafiker, die Webmedien erstellen. Wenn Sie rechtliche Bedenken haben, können Sie diese taktvoll äußern. Manchmal lassen sich die Sorgen auf diese Weise ausräumen.
Genauso sollten Sie nicht die Größe des Unternehmens negativ thematisieren. Wenn ein Einzelunternehmen bereit ist, Ihren Preis zu zahlen, dann ist ein solcher Auftraggeber für Sie ebenso gut wie ein großer Konzern mit mehreren Hundert Mitarbeitern.
Nicht missionieren
Die Agentur Norddeutsche Medien UG freut sich wie jeder Dienstleister über neue Kunden. Grafikern und Layoutern geht es nicht anders. Dennoch müssen Webmedien-Grafiker nicht jeden Auftrag annehmen. In manchen Fällen ist es sinnvoll, dabei nur einen Teil der Wahrheit auf den Tisch zu legen, um Diskussionen zu umgehen.
Grafiker und Layouter sollten nicht versuchen, ihr Gegenüber davon zu überzeugen, dass eine angedachte Webgrafik unmoralisch ist oder dass sie eine (legale) Branche für problematisch halten. Bei einer solchen Absage geht es lediglich darum, sich selbst abzugrenzen. Ich-Botschaften können dabei helfen, dennoch einen respektvollen Umgangston zu wahren.
Nicht alles abnicken
Beim Erstellen von Webmedien kommt es darauf an, einerseits professionelle Grafiken zu erstellen und andererseits den Kundenwunsch zu berücksichtigen. Manche Kunden haben noch keine klaren Vorstellungen und wünschen ausdrücklich eine Beratung.
Auch, wenn ein Kunde bereits eine deutliche Vision vor Augen hat, sollte ein Grafiker auf eventuelle Probleme hinweisen und dem Auftraggeber konstruktive Gegenvorschläge unterbreiten. Letztlich ist der Kunde König, aber Sie sollten den Kunden dennoch umfassen beraten.
Nicht schweigen
Viele Kunden, die Webgrafiken bestellen, sind frustriert, wenn sie auf eine Mail oder einen anderen Kontaktversuch keine Antwort erhalten. Manche machen ihrer Frustration in Form von schlechten Bewertungen Luft, andere sind durch die Funkstille verunsichert.
Deshalb sollten Sie Ihren Kunden stets zeitnah antworten. Wenn Sie im Urlaub sind, können Sie Ihre Mails vorübergehend an einen Kollegen weiterleiten oder eine automatische Abwesenheitsmeldung einrichten.
Wenn Sie wegen einer vorübergehenden Auslastung keine neuen Aufträge annehmen können, lohnt es sich manchmal trotzdem, den Kunden nach einer Fristverschiebung zu fragen. Möglicherweise benötigt der Kunde die Webgrafik nicht sofort. In jedem Fall kann Ihnen Norddeutsche Medien UG nur raten: Kommunizieren Sie mit Ihren Kunden.
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Norddeutsche Medien UG
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5 Cliches über Marketing, die Sie nicht glauben sollten
Posted by PM-Ersteller - 04/12/20 at 11:12:19 a.m.Klischees und Vorurteile an der Tagesordnung. Das Marketing ist dafür besonders anfällig,…
Besonders im Marketing sind Klischees und Vorurteile an der Tagesordnung. Das Marketing ist dafür besonders anfällig, da es sich nicht in konkreten Zahlen ausdrücken lässt, wie beispielsweise ein Verkaufsgespräch. Obwohl sich diese Vorurteile hartnäckig halten, können sie bei genauerer Betrachtung problemlos widerlegt werden, wie Norddeutsche Medien UG zeigt.
Klischee 1: Marketing ist nur etwas für große Firmen.
Das Klischee, Marketing sei nur etwas für große Firmen, hält sich hartnäckig. Das liegt daran, dass es mit einem hohen Zeitaufwand und exorbitanten Kosten verbunden wird, wohingegen der Nutzen gering zu sein scheint. Das kann beispielsweise an der fehlenden Expertise liegen, wobei Norddeutsche Medien UG auch kleinen Unternehmen weiterhelfen kann.
Klischee 2: Der Vertrieb bringt Geld, das Marketing kostet Geld.
Das Marketing trägt in diesem Fall dasselbe Los wie andere Bereiche, in denen der Kosten-Nutzen-Faktor nicht exakt bestimmt werden kann. Das liegt hauptsächlich daran, dass es eine strategische Rolle einnimmt. Deshalb wird das Marketing oftmals als Kostenfaktor betrachtet, der in Form eines Fasses ohne Boden daherkommt. Richtig ist hingegen, dass das Marketing eine Investition in den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens darstellt – wenn es richtig und professionell betrieben wird.
Klischee 3: Marketing kann doch jeder.
Ein gängiges Klischee ist, dass jedermann Marketing kann. Schließlich muss dazu nur ein wenig geschrieben und ein paar Flyer erstellt werden. Aber auch wenn der Praktikant einen Social Media Account besitzt, bedeutet das nicht, dass er als ungelernte Kraft das Firmenmarketing nebenbei erledigen kann. Marketing wird oftmals auf das "hübsch gestalten" reduziert. Norddeutsche Medien UG weiß allerdings, dass das nicht der Fall ist. Denn die Buchhaltung würde niemanden in die Hände des Praktikanten geben, nur weil dort "ein bisschen gerechnet" wird.
Klischee 4: Marketing kann man schnell nebenbei machen.
Das Klischee, dass Marketing schnell nebenbei erledigt werden kann, fußt auf dem Vorurteil, dass jedermann Marketing betreiben kann. Meist wird hier nur der Faktor der ansprechenden Gestaltung gesehen. Egal ob es Flyer oder Anzeigen sind. Die Analyse der Zielgruppe und die Marketing-Strategie für eine langfristige Sichtbarkeit des Unternehmens werden dabei meistens übersehen, wie Norddeutsche Medien UG weiß.
Klischee 5: Marketing ist nur dazu da, den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Natürlich wird im Marketing nicht nur das verkauft, was der Mensch zum Überleben braucht. Stattdessen geht es auch darum, den Bedarf zu wecken. Dabei werden die Vorzüge des Produkts oder der Dienstleistung hervorgehoben. Ähnlich, wie es bei einer Bewerbung der Fall ist. Je genauer die Zielgruppe ist, desto genauer können die Strategien festgelegt werden.
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Online Werbung mit Bannern – eine vielversprechende Werbemethode?
Posted by PM-Ersteller - 21/11/20 at 11:11:06 a.m.e Werbung heutzutage marketingtechnisch das A und O ist, steht außer Frage. Doch welche Method…
Dass das Schalten von Online Werbung heutzutage marketingtechnisch das A und O ist, steht außer Frage. Doch welche Methode ist hier am vielversprechendsten? Zu den klassischen Display Ads zählen die sog. Banner. Hier erfahren Sie, worum es sich dabei genau handelt und was es beim Schalten von Bannerwerbung zu beachten gibt.
Was ist unter Bannerwerbung zu verstehen?
Bannerwerbung ist ein klassisches Element des Display Marketing. Dabei wird darauf gesetzt, über ansprechende graphische Elemente wie Bilder, Buttons, Videos oder auch Animationen die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erlangen. Neuerdings lassen sich auch Audioelemente in Banner einfügen.
Beim Erstellen eines Werbebanners gilt es, vor allem auf das richtige Format zu achten. Platziert werden können Banner entweder an den seitlichen Rändern einer Website, ganz oben oder aber im unteren Bereich. Des Weiteren kann ein Banner entweder so gestaltet werden, dass er sich zeitweise auf der ganzen Website ausbreitet oder aber als sog. Mouse-Banner dem eigenen Cursor folgt.
Ein Banner enthält stets eine Verlinkung auf eine andere Website. Dabei kann bereits durch das Anzeigen des Banners auf der eigenen Seite oder aber erst durch einen Klick eines Nutzers Geld verdient werden.
Wie wird Bannerwerbung geschaltet?
Wenn Sie Ihre Werbung platzieren wollen, dann können Sie das gewünschte Umfeld genau definieren – also beispielsweise eine konkrete Website auf deren seitlichen Rändern Sie Ihre Banner platzieren wollen. Dabei sollten sie darauf achten, Ihre Botschaft kurz und prägnant wiederzugeben, da der durchschnittliche User lediglich 1,5 Sekunden auf einem Werbebanner verweilt.
Was kostet Bannerwerbung?
Bezüglich der Finanzierung von Bannerwerbung sind zwei Prinzipien gängig: Entweder zahlen Sie einen vorher mit dem Websitebetreiber vereinbarten Preis für z. B. 1000 Einblendungen oder Sie zahlen erfolgsabhängig. Hierunter würde zum Beispiel wie bereits beschrieben ein fester Satz pro Klick auf die Bannerwerbung fallen.
Warum sollten Sie Bannerwerbung betreiben?
Display Marketing ist aus der heutigen Zeit einfach nicht mehr wegzudenken. Also sollten auch Sie mit der Zeit gehen, um Ihre Kunden auch weiterhin zu erreichen. Hierzu ist das Schalten von Bannerwerbung eine der gängigsten Methoden – einfach, weil sie so flexibel ist. Sie entscheiden, auf welcher Website Ihr Banner erscheint, auf welcher Position und schließlich auch mit welchen Inhalten und wie häufig sie Ihrer Zielgruppe ausgespielt werden.
Vgl. Sie auch
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