Premifair erweitert Paradai Sortiment um drei neue Infused Bars aus Thailand
Posted by PM-Ersteller - 29/05/26 at 03:05:35 p.m.Premifair erweitert das Sortiment der vielfach ausgezeichneten Bean to Bar Manufaktur Paradai aus Bangkok um drei neue Infused Bars. Sie verbinden hochwertigen Thai Kakao mit Thai Aromen.
Ausgezeichnete Thai Craft Chocolate trifft auf die Aromen Südostasiens München, Mai 2026. Premifair erweitert das Sortiment der vielfach ausgezeichneten Bean to Bar Manufaktur Paradai aus Bangkok um drei neue Infused Bars. Die neuen Kreationen verbinden hochwertigen Thai Single Origin Kakao mit ausgewählten Kräutern, Blüten und Gewürzen, die eng mit der thailändischen Genusskultur verbunden sind.
Mit den Sorten White Flower, Lemongrass und Palo Five Spices ergänzt Premifair erstmals das bisher vor allem aus puren Herkunftsschokoladen bestehende Paradai Sortiment um außergewöhnliche aromatische Interpretationen thailändischer Schokoladenkunst.
Paradai zählt heute zu den renommiertesten Craft Chocolate Herstellern der Welt. Die Manufaktur aus Bangkok wurde in den vergangenen Jahren vielfach international ausgezeichnet (International Chocolate Awards und Academy of Chocolate Awards) und gilt als einer der spannendsten Vertreter der modernen Bean to Bar Bewegung. Beim EuroBean Festival 2025 wurde Paradai mit der Tafel Red Pod 70 % zur „Chocolate of the Year“ gekürt. Auch beim großen FEINSCHMECKER Schokoladentest überzeugten gleich mehrere Paradai Schokoladen mit Spitzenplatzierungen.
Drei neue PARADAi Infused Chocolates in Europa
Besonders bemerkenswert ist die Herstellungsweise der neuen Infused Bars. Statt Aromen direkt in die Schokolade einzumischen, verfolgt Paradai einen deutlich aufwendigeren Ansatz. Kräuter, Blüten oder Gewürze werden über einen längeren Zeitraum in die Schokolade eingelegt und anschließend wieder entfernt. Dadurch entstehen feine aromatische Nuancen, während die Herkunft und der Charakter des Kakaos erhalten bleiben.
„Genau dieser respektvolle Umgang mit dem Rohstoff Kakao begeistert uns an Paradai. Die Infusionen überdecken die Schokolade nicht, sondern eröffnen neue geschmackliche Ebenen. Der Kakao bleibt immer im Mittelpunkt“, erklärt Premifair.
Die neue White Flower 70 % vereint Thai Single Origin Kakao mit den floralen Aromen weißer Blüten wie Jasmin und Orangenblüte. Das Ergebnis ist eine elegante, vielschichtige Schokolade mit feinen Blütennoten und außergewöhnlicher Leichtigkeit. Die Tafel wurde bereits mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und zählt zu den bekanntesten aromatisierten Kreationen von Paradai.
Mit Lemongrass 65 % bringt Paradai ein Aroma in die Schokolade, das wie kaum ein anderes für die thailändische Küche steht. Die frischen Zitrusnoten des Zitronengrases verbinden sich mit den fruchtigen und würzigen Eigenschaften des Thai Kakaos und schaffen ein lebendiges, überraschend harmonisches Geschmackserlebnis.
Die dritte Neuheit, Palo Five Spices 65 %, greift eine traditionelle Gewürzmischung auf, die in Thailand insbesondere für langsam geschmorte Gerichte verwendet wird. Sternanis, Zimt, Nelken, Koriandersamen und schwarzer Pfeffer verleihen der Schokolade eine außergewöhnliche Tiefe und verbinden süße, würzige und warme Aromen auf eindrucksvolle Weise.
Mit der Aufnahme der drei neuen Sorten setzt Premifair den Weg fort, außergewöhnliche Bean to Bar und Tree to Bar Schokoladen aus den Ursprungsländern des Kakaos nach Europa zu bringen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hersteller, die Herkunft, Handwerk, Transparenz und Qualität auf authentische Weise miteinander verbinden.
Paradai zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in Thai Kakao steckt. Die neuen Infused Bars eröffnen zugleich einen besonderen Zugang zur thailändischen Kultur und Aromawelt und machen deutlich, dass Schokolade weit mehr sein kann als ein Süßwarenprodukt. Sie wird zum Ausdruck von Herkunft, Handwerk und kulinarischer Identität.
Weitere Informationen zu den neuen Sorten und zum gesamten Sortiment finden Interessierte unter www.premifair.com sowie bei ausgewählten Partnern aus Fachhandel und Genussgeschäften.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Premifair GmbH
Frau Monica Riera Willius
Auenstr. 80
80469 München
Deutschland
fon ..: +49 89 4622 6773
fax ..: +49 89 4622 6775
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email : info@premifair.de
Über Premifair
Premifair entdeckt außergewöhnliche Bean to Bar, Tree to Bar und Craft Chocolate Marken direkt in den Ursprungsländern des Kakaos und bringt ihre Geschichten, ihre Herkunft und ihre handwerkliche Qualität nach Europa.
Durch persönliche Beziehungen zu Produzenten, transparente Herkunft und sorgfältig kuratierte Marken entsteht ein Sortiment, das weit über klassischen Schokoladenkonsum hinausgeht. Im Mittelpunkt stehen authentische Genusswelten, die Kakao als kulturelles Produkt erlebbar machen.
Zum Portfolio von Premifair gehören heute PACCARI Chocolate aus Ecuador, PARADAi Chocolate aus Thailand, ELEMENTO Chocolates aus Peru sowie Chocolates SERO und Cacao Embassy aus Guatemala.
Das Unternehmen wurde Ende 2019 von Mònica Riera Willius gegründet und steht für Premium Qualität, faire Partnerschaften und die Überzeugung, dass Herkunft, Handwerk und Transparenz die Grundlage außergewöhnlicher Schokolade sind.
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Premifair bringt Bio-Kakaopaste aus Guatemala ins Sortiment: 100% Kakao für kreative Küche und puren Genuss
Posted by PM-Ersteller - 26/05/26 at 02:05:58 p.m.Premifair bietet eine kuratierte Plattform für außergewöhnliche Bean to Bar Schokoladen aus Ursprungsländern an und erweitert das Sortiment um eine Bio Kakaopaste aus Guatemala.
München, 26. Mai 2026. Premifair erweitert das Sortiment an Edelschokoladen und Kakao-Spezialitäten um eine neue Bio Kakaopaste aus Guatemala. Mit der „Cacao Embassy | Bio Kakaopaste | 100% Kakao | Finca Kampura | Guatemala in 250g oder 500g“ ergänzt Premifair sein kuratiertes Angebot um ein Kakaoformat, das sich gleichermaßen für genussorientierte Anwendungen wie für das Kochen und Backen oder Kakaozeremonien eignet.
Bio-Kakaopaste aus Guatemala als vielseitiges Format
Mit dem Neuzugang baut Premifair sein Portfolio für Interessierte an Bean to Bar und Tree to Bar Spezialitäten weiter aus. Die Kakaopaste besteht aus 100% Kakao und stammt aus Guatemala von der Finca Kampura. Als Bio-Produkt richtet sie sich an Liebhaber, die bei Kakao auf Herkunft, Verarbeitung und eine klare Zutatenliste Wert legen.
Im Vergleich zu klassischen Tafelschokoladen bietet Kakaopaste einen besonders flexiblen Einsatz in der Küche: Sie lässt sich je nach Rezept dosieren und kann als Grundlage für Trinkschokolade, Desserts, Glasuren oder herzhafte Saucen genutzt werden. Durch den Verzicht auf weitere Zutaten wie Zucker oder Milch eignet sich das Format zudem für alle, die ihren Geschmack gezielt steuern möchten – vom puren Kakaoaroma bis hin zu individuell gesüßten oder gewürzten Varianten.
„Mit der Bio-Kakaopaste ergänzen wir unser Sortiment um ein 100%-Kakaoformat, das sich im Alltag ebenso bewährt wie in der anspruchsvollen Küche“, sagt Mònica Riera Willius, Premifair GmbH. „Uns ist wichtig, Produkte anzubieten, die handwerkliche Herstellung, Transparenz und die Nähe zum Ursprung miteinander verbinden.“
Ergänzung zum bestehenden Sortiment an Kakao-Spezialitäten
Der Launch unterstreicht die Positionierung von Premifair als Händler mit kuratiertem Fokus auf hochwertige, handwerklich hergestellte Produkte aus dem Ursprung. Neben Single Origin Tafeln führt Premifair bereits weitere Kakao-Formate wie Kakaopulver oder Kakao Nibs. Die Bio-Kakaopaste erweitert dieses Spektrum um eine Option, die zwischen Rohstoff und fertiger Schokolade angesiedelt ist: Sie bringt die Intensität reinen Kakaos ins Sortiment, ohne dabei die Anwendungsmöglichkeiten einzuschränken.
Gleichzeitig richtet sich das Produkt an unterschiedliche Zielgruppen: an Genießer, die Kakao pur erleben möchten, ebenso wie an Hobbybäcker, Pâtisserie-Fans oder alle, die in der Küche mit Ursprungskakao arbeiten. Auch für Rezeptentwicklungen bietet das Format Vorteile, weil sich Konsistenz und Intensität über die Dosierung steuern lassen. Darüber hinaus eignet sich der hochwertige Ursprungskakao ideal für Kakaozeremonien und bewusste Genussrituale, bei denen Herkunft, Qualität, Sinnlichkeit und ein achtsames Erlebnis im Mittelpunkt stehen.
„Viele Fans suchen neben Tafeln gezielt nach Kakaoformaten, die sich flexibel einsetzen lassen“, sagt Mònica Riera Willius. „Die Kakaopaste ist dafür ein naheliegender Baustein: 100% Kakao, klar deklariert, und mit Herkunftsbezug.“
Die Bio Kakaopaste aus Guatemala ist ab sofort über Premifair im Rahmen des bestehenden Angebots an Edelschokoladen und Kakao-Spezialitäten unter www.premifair.com verfügbar.
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Premifair ist eine kuratierte Fine Chocolate Plattform für außergewöhnliche Bean to Bar und Craft Chocolate Marken aus den Ursprungsländern des Kakaos.
Durch persönliche Beziehungen zu Produzenten, transparente Herkunft und sorgfältig ausgewählte Marken bringt Premifair authentische Genusswelten nach Europa, die weit über klassischen Schokoladenkonsum hinausgehen.
Premifair verkauft nicht einfach Schokolade, sondern Herkunft, Geschichten, Genusskultur und bewusste Qualität. Aktuell ist Premifair die Vertriebs- und Handelsgesellschaft von PACCARI Chocolate aus Ecuador, PARADAi Chocolate aus Thailand, ELEMENTO Chocolates aus Peru und Chocolates SERO aus Guatemala.
Gegründet wurde das Unternehmen Ende 2019 von Mònica Riera Willius. Premifair steht für Premium Qualität und faire Konditionen.
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Peter Bach jr. präsentiert „Populäre Klassik Top 100“
Posted by PM-Ersteller - 19/10/20 at 01:10:04 p.m.„Klassische Musik Top 100“ und „Populäre Klassik Top 100“: Endlich finden Klassik-Anfänger leichte, beliebte klassische Musik als Sammlung.
Wer „Klassische Musik Top 100“ bei Google eingibt, findet hunderte Ergebnisse. Nur die ersten scheinen allerdings relevant und inzwischen weiß man lange, dass auch nur die obersten Angebote überhaupt angeklickt werden. Aber was erwartete einen „Surfer in Sachen Klassik Top 10, Top 25, Top 75 oder Top 100“ bis vor kurzer Zeit? Es sind ausschließlich Zusammenstellungen der bekannten Titel der obersten zwei bis drei „Ligen“ in der klassischen Komposition. Beeinflusst natürlich immer auch vom eigenen Geschmack genau des Autoren, wird aber nirgends Bezug darauf genommen, warum genau dieses oder jenes Stück denn in der Klassik Top 100 erscheint. Ähnlich sind oft die ersten 25 Plätze, wobei aber nicht zu erkunden ist, warum der Autor oder die Autorin der Liste nun ausgerechnet dieses oder jenes Stück zu den Top 100 zählt.
Dann – meint Peter Bach jr. – nutzen diese Listen wenig, denn Schüler haben kaum einen Bezug dazu. Unabhängig von der Länge der Werke werden oftmals auch ausschließlich die Stücke der Komponisten mit den bekanntesten Namen gelistet.
Peter Bach jr. wollte das schon sein ganzes Leben anders anbieten. Er erzählt davon, dass er immer wieder klassische Musik in Werbung und im Fernsehen hörte, aber natürlich keine Chance hatte, festzustellen, was genau ihm da gefiel und wer dieses Stück komponiert hatte. Vor der Zeit des Internets war das ohnehin kaum möglich. Lediglich – wenn man sie denn kannte – James Last und heute André Rieu boten diese Musik auf einigen Tonträgern als Sammlung solcher Werke an. Nicht offensichtlich genug für Bach, seine Vorstellung „gärte“, wie er sagt, und ein „Treffer“ beim Zappen im Fernsehen brachte ihn auf die entscheidende Idee. Allerdings mussten nochmals 3 Jahre vergehen, bis Bach sie erkannte. Es war das erste Konzert von André Rieu, das er beim Zappen durch die Kanäle fand. Er schaute sich sein erstes klassisches Konzert an. Es war kurz nach der Zeit, als er und seine Frau André Rieu mit dessen Entertainment noch uncool fanden. Ein Jahr darauf, wieder beim Zappen, schauten sich beide zum zweiten Mal das nächste komplette Konzert in Maastricht an. Und im dritten Jahr erkannte der Bach-Autor, dass Rieu tatsächlich genau das performte, was er seit vielen Jahrzehnten suchte: nämlich populäre, leichte klassische Musik. Beliebte Werke, mit einem klar wiedererkennbaren Refrain. Natürlich spielt Rieu nicht nur solche Angebote, aber 60 % populäre Klassik „dürften es schon sein“, meint Bach.
Auf der Suche nach Rieus Angebot auf YouTube entdeckte Bach dann den Weg zur ultimativen Sammlung, wie er sagt. Denn YouTube bietet immer zusätzlich weitere Stücke an, von denen YouTube glaubt, sie könnten den Besucher interessieren. Und das waren dann eben die beliebtesten Klassikwerke, die angezeigt waren. Im Gegensatz zu den Ergebnissen anderer Top-100-Autoren, die ihren eigenen Geschmack abbilden, beziehungsweise ihre Überzeugung, ist YouTube unparteiisch: Hier wird vorgeschlagen, was bisher am beliebtesten war und ist.
Der Rest war viel Zeitaufwand und ist schnell erzählt, sagt Bach mit einem Schmunzeln. Anklicken, anhören, ob der bekannte Part von so vielen klassischen Stücken nach spätestens 60 Sekunden hörbar ist, der Check, wie oft sich das Hauptmotiv wiederholt und ob es ihm bekannt vorkam. Und es hatte sich für die Sammlung qualifiziert. Bach entdeckte beim „Sammeln“ auch, dass er schon früh im Leben mit populärer Klassik „konfrontiert“ war, nämlich als sich seine Eltern eine Sammlung klassischer Stücke von James Last als LP kauften und immer wieder auch anhörten. Das ist runde 50 Jahre her.
Bach analysierte auch, in wieweit heutige Musikstücke leistungsmäßig mit vergleichbaren eindeutig klassischen Werken sind, entdeckte dabei die junge populäre Klassik von Morricone, Webber und Elgar und wagte sich damit auch „aufs Eis“: Er nahm solche Musik in seine Sammlung auf, kennzeichnete sie aber für Schüler, Anfänger, Lehrer, Musiker und Klassik-Kenner als „experimentell“.
Heute ist Bachs „Klassik Top 100“, die genauer seine „Junge, populäre Klassik Top 100“ heißt, das einzige Angebot seiner Art, digital und auch analog. Offen lässt Bach – wieder mit einem Schmunzeln – nur den Grund, warum seine „Klassik Top 100“ so heißt, wenn er doch 250 coole, beliebte klassische Musikstücke präsentiert. Alle Musikstücke sind direkt mit YouTube verlinkt und Interessenten können sich sofort jedes einzelne Musikstück anhören. Für Englisch sprechende angehende Klassik-Fans oder solche Interessierte, die inzwischen wissen, dass sie nicht „Klassik“ begeistert, sondern „Populäre Klassik“, bietet Bach seine Sammlung auch auf einer englischen Website an. Ein nächster Schritt war schließlich Bachs Idee, den Weg hin zu klassischer Musik als „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ Lehrerinnen und Lehrern anzubieten.
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Renate Bach Verlag – Bach 4 You
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